NEU: Gemeinde Schlatt TG *** Unwetter im Kanton Thurgau (Video) (von Till Burgherr) 07.06.2013
Unwetter im Kanton Thurgau
In Schlatt bedeckte eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht den Boden.
"So etwas habe ich noch nie erlebt, und ich hoffe, dass ich das auch nie
mehr erleben werde", sagt Feuerwehrkommandant Hans Möckli am Tag
danach.
Er hat in dieser Nacht keine Stunde geschlafen und zusammen mit zehn
anderen Männern der Feuerwehr Schlatt im Thurgau bis 6 Uhr morgens
durchgearbeitet. 40 Mann seiner Feuerwehr standen gestern Abend im
Einsatz. "Das Unwetter kam für uns völlig überraschend."
Ins Dorf abgerutscht
Die Front mit Hagel und Starkregen zog am Donnerstagabend zwischen
19 Uhr und 20.30 Uhr über den Unterthurgau und die Region Frauenfeld.
Aber vor allem Schlatt und... (weiter im Text und zum Video...)
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Freitag, 7. Juni 2013
Dienstag, 26. Februar 2013
150 Personen wurden mit der Fastensuppe gespeist
NEU: Das besondere Ereignis *** Gut 150 Personen wurden mit der Fastensuppe gespeist (von Guido Elser) 26.02.2013
Fastensuppe 2013
Ökumenischer Gottesdienst und Fastensuppe
Gut 150 Personen nahmen am Sonntag in der Bruderklauskirche am
ökumenischen Gottesdienst und an der anschliessenden Fastensuppe in
der Rhyhalle teil.
Diessenhofen
Der Reinerlös aus diesen beiden Anlässen ging in die kirchlichen
Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer». Der Gottesdienst in der
Kirche wurde von den Pfarrern Volker Houba aus Diessenhofen, Thomas
Bänziger aus Schlatt, Pfarrerin Iris Siebel aus Basadingen, Pfarreileiter
Christoph Berten aus Diessenhofen und Werner Baumgartner, Leiter der
regionalen Hauskirche, sehr ansprechend gestaltet.
Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Fürbitten wurden an Gott
gerichtet. So wünschte ein evangelischer Pfarrer den Katholiken eine gute
Papstwahl.
«Abab und Nabot» und ein Rollenspiel
Im Mittelpunkte der Feier standen die Geschichte aus dem Alten
Testament «Abab und Nabot» (1.Kön. 21) und ein von 5 Jugendlichen
vorgetragenes Rollenspiel. Bei beiden Geschichten ging es um unsere
Erde, Bei der Geschichte aus der Bibel ging es um einen Rebberg, der dem
König Ahab viel bedeutete, der aber noch nicht in seinem Besitz war und
den er unbedingt haben wollte, wenn auch mit Hilfe von unlauteren
Mitteln.
Die Geschichte ging für den König tödlich aus. Er fiele in einer Schlachte,
Die Jugendlichen spielten eine Sitzung mit einflusssreichen Gästen aus
Afrika im westafrikanischen Dorf Sierra Leone und aus der Schweiz Die
Schweizer Firma «Adax Bio Energie» hat beim Dorf 57'000 Hektaren Land
gepachtet, um dort Zuckerrohr anzupflanzen, aus dem dann Treibstoff
wie Benzin hergestellt werden soll.
Die afrikanischen Gäste fragten sich, ob für das Dorf weiterhin genügend
Land zur Verfügung stehe, um Reis und Mais, die für das Dorf wichtigsten
Nahrungsmittel anzupflanzen, Für das Wachsen von Zuckerrohr braucht
es viel Wasser, eine weiteres kostbares Gut in Sierra Leone.
Die Bewohner der Dörfer finden bei der der Firma Ajax zwar
Arbeitsstellen, aber werden diese gerechten entlöhnt, wenn der Grossteil
des Pachtzinses an die Regierung geht. Verschiedene Dörfer haben nun
mit Hilfe von «Brot für alle» und «Fastenopfer» das «Sierra Leonische
Netzwerk für das Recht auf Nahrung und gegen Landraub» gegründet.
Man möchte damit gemeinsam etwas unternehmen und Unrecht beim
Namen nennen. Dieses eindrückliche Gespräch der Jugendlichen wurde
von Christa Temperli einstudiert.
Komplimente für den Suppenkoch
Nach dem Gottesdienst traf man sich dann zum gemeinsamen Essen der
Fastensuppe in der Rhyhalle. Diese war unter Leitung von Walter Lüdi
von der katholischen Kirchenvorsteherschaft und dem Pfarreirat
zubereitetet und ausgeteilt worden.
Es war eine sehr kräftige Bündner Gerstensuppe. Der Suppenkoch konnte
viele Komplimente entgegennehmen. Es waren über 70 Liter Suppe
gegessen worden. Nach der Suppe folgte nahtlos das grosse
Kuchenbuffet. Auch hier floss der Reinerlös wieder in die kirchlichen
Hilfswerke.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser

Sie gestalteten den ökumenischen Gottesdienst; v.l.n.r Christoph Berten, Volker Houba, Iris Siebel,
Werner Baumgartner,Thomas Bänziger

Die kräftige Fastensuppe wird ausgeteilt.

Benito Ziraldo geniesst die kräftige Gerstensuppe

Christoph Berten (links) und Walter Lüdi. Suppenkoch Walter konnte viele Komplimente
entgegennehmen

Zur Unterhaltung eine Kindertanzgruppe auf der Bühne
Ökumenischer Gottesdienst und Fastensuppe
Gut 150 Personen nahmen am Sonntag in der Bruderklauskirche am
ökumenischen Gottesdienst und an der anschliessenden Fastensuppe in
der Rhyhalle teil.
Diessenhofen
Der Reinerlös aus diesen beiden Anlässen ging in die kirchlichen
Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer». Der Gottesdienst in der
Kirche wurde von den Pfarrern Volker Houba aus Diessenhofen, Thomas
Bänziger aus Schlatt, Pfarrerin Iris Siebel aus Basadingen, Pfarreileiter
Christoph Berten aus Diessenhofen und Werner Baumgartner, Leiter der
regionalen Hauskirche, sehr ansprechend gestaltet.
Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Fürbitten wurden an Gott
gerichtet. So wünschte ein evangelischer Pfarrer den Katholiken eine gute
Papstwahl.
«Abab und Nabot» und ein Rollenspiel
Im Mittelpunkte der Feier standen die Geschichte aus dem Alten
Testament «Abab und Nabot» (1.Kön. 21) und ein von 5 Jugendlichen
vorgetragenes Rollenspiel. Bei beiden Geschichten ging es um unsere
Erde, Bei der Geschichte aus der Bibel ging es um einen Rebberg, der dem
König Ahab viel bedeutete, der aber noch nicht in seinem Besitz war und
den er unbedingt haben wollte, wenn auch mit Hilfe von unlauteren
Mitteln.
Die Geschichte ging für den König tödlich aus. Er fiele in einer Schlachte,
Die Jugendlichen spielten eine Sitzung mit einflusssreichen Gästen aus
Afrika im westafrikanischen Dorf Sierra Leone und aus der Schweiz Die
Schweizer Firma «Adax Bio Energie» hat beim Dorf 57'000 Hektaren Land
gepachtet, um dort Zuckerrohr anzupflanzen, aus dem dann Treibstoff
wie Benzin hergestellt werden soll.
Die afrikanischen Gäste fragten sich, ob für das Dorf weiterhin genügend
Land zur Verfügung stehe, um Reis und Mais, die für das Dorf wichtigsten
Nahrungsmittel anzupflanzen, Für das Wachsen von Zuckerrohr braucht
es viel Wasser, eine weiteres kostbares Gut in Sierra Leone.
Die Bewohner der Dörfer finden bei der der Firma Ajax zwar
Arbeitsstellen, aber werden diese gerechten entlöhnt, wenn der Grossteil
des Pachtzinses an die Regierung geht. Verschiedene Dörfer haben nun
mit Hilfe von «Brot für alle» und «Fastenopfer» das «Sierra Leonische
Netzwerk für das Recht auf Nahrung und gegen Landraub» gegründet.
Man möchte damit gemeinsam etwas unternehmen und Unrecht beim
Namen nennen. Dieses eindrückliche Gespräch der Jugendlichen wurde
von Christa Temperli einstudiert.
Komplimente für den Suppenkoch
Nach dem Gottesdienst traf man sich dann zum gemeinsamen Essen der
Fastensuppe in der Rhyhalle. Diese war unter Leitung von Walter Lüdi
von der katholischen Kirchenvorsteherschaft und dem Pfarreirat
zubereitetet und ausgeteilt worden.
Es war eine sehr kräftige Bündner Gerstensuppe. Der Suppenkoch konnte
viele Komplimente entgegennehmen. Es waren über 70 Liter Suppe
gegessen worden. Nach der Suppe folgte nahtlos das grosse
Kuchenbuffet. Auch hier floss der Reinerlös wieder in die kirchlichen
Hilfswerke.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser
Sie gestalteten den ökumenischen Gottesdienst; v.l.n.r Christoph Berten, Volker Houba, Iris Siebel,
Werner Baumgartner,Thomas Bänziger
Die kräftige Fastensuppe wird ausgeteilt.
Benito Ziraldo geniesst die kräftige Gerstensuppe
Christoph Berten (links) und Walter Lüdi. Suppenkoch Walter konnte viele Komplimente
entgegennehmen
Zur Unterhaltung eine Kindertanzgruppe auf der Bühne
Dienstag, 15. Januar 2013
Foto-Galerie der Fasnacht von Diessenhofen 2013
NEU: Die Titelseiten-Reportage *** Foto-Galerie der Fasnacht von Diessenhofen 2013 (von Peter Spirig) (16.01.2013)
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Wiederum läutete die Fasnacht in Diessenhofen
gesamtschweizerisch die 5. Jahreszeit ein
Das Rheinstädtchen war fest
in der Hand von Narren und Guggen
Übers Wochenende war Diessenhofen die erste Fasnachtshochburg des
Landes. Hunderte besuchten am Samstag den Maskenball in der Rhyhalle
und bewunderten am Sonntag den Umzug mit über 1200 Teilnehmern in
40 Gruppen.
Roger Frei, Präsident der Guggemusig „Rhy Alge“, als auch Umzugschefin
Chantal Öchslin freuten sich über die gelungenen Veranstaltungen und ob
der zahlreichen Masken. Gruppensieger wurde die „Venusfliegenfalle“ mit
Jungs aus Stein am Rhein, Schlatt und Dörflingen.
Mit Powerfrau Pascale Müller sorgte die „Indigoband“ für ein
musikalisches Feuerwerk. Zur phantastischen Stimmung trugen auch die
Reiat Geister unter der Regie von Martin Ott bei.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotoserie von Peter Spirig

Warteten schon früh auf die ersten Gruppen: Corina und Lyan Zahn aus Diessenhofen

Das Kinderfasnachtskomitee Diessenhofen mit zahlreichen Kids

Fürchteten sich auch vor den scheuslichten Gestalten nicht: Soraya und Paula König aus Diessenhofen

Fasnachtskidz aus dem benachbarten Gailingen
(Klicke hier für weitere 13 Bilder der Foto-Galerie)
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Wiederum läutete die Fasnacht in Diessenhofen
gesamtschweizerisch die 5. Jahreszeit ein
Das Rheinstädtchen war fest
in der Hand von Narren und Guggen
Übers Wochenende war Diessenhofen die erste Fasnachtshochburg des
Landes. Hunderte besuchten am Samstag den Maskenball in der Rhyhalle
und bewunderten am Sonntag den Umzug mit über 1200 Teilnehmern in
40 Gruppen.
Roger Frei, Präsident der Guggemusig „Rhy Alge“, als auch Umzugschefin
Chantal Öchslin freuten sich über die gelungenen Veranstaltungen und ob
der zahlreichen Masken. Gruppensieger wurde die „Venusfliegenfalle“ mit
Jungs aus Stein am Rhein, Schlatt und Dörflingen.
Mit Powerfrau Pascale Müller sorgte die „Indigoband“ für ein
musikalisches Feuerwerk. Zur phantastischen Stimmung trugen auch die
Reiat Geister unter der Regie von Martin Ott bei.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotoserie von Peter Spirig
Warteten schon früh auf die ersten Gruppen: Corina und Lyan Zahn aus Diessenhofen
Das Kinderfasnachtskomitee Diessenhofen mit zahlreichen Kids
Fürchteten sich auch vor den scheuslichten Gestalten nicht: Soraya und Paula König aus Diessenhofen
Fasnachtskidz aus dem benachbarten Gailingen
(Klicke hier für weitere 13 Bilder der Foto-Galerie)
Samstag, 10. November 2012
Drei Firmen laden ein
NEU: Gewerbe in Schlatt/TG *** Drei Firmen laden ein
(von Dieter Ritter) 11.11.2012
Drei Firmen laden ein
Die Firmen SE Küchen AG, Wine Attractions und Graf & Partner,
Immobilien präsentierten am Freitag und Samstag ihre Dienstleistungen
und Produkte. Der Anlass fand in der Küchenausstellung beim Bahnhof
Schlatt-Neuparadies statt.
Der Weinimporteur Daniel Piscitello, Inhaber der Firma Wine Attractions
Lachen, hatte sich in drei verschiedenen Ausstellküchen eingerichtet. Er
offerierte Degustationen von Weinen aus Italien und Deutschland.
Piscitello importiert auch Olivenöl, Balsamico-Essig und weitere
Spezialitäten aus Italien.
Diese Produkte kamen in der „kochstatt“, dem Kochkurs- und Event-Lokal
der SE-Küchen, zum Einsatz. Mitarbeiter und Freunde von SE Küchen
stellten dort kleine Häppchen für die Gäste her.
Wohnen in Schaffhausen
Ein etwa zwei auf einen Meter grosses Modell zeigte ein Projekt der Graf
& Partner Immobilien AG. Im Säckelamtshüsli, einem der schönsten
Aussichtspunkte der Stadt Schaffhausen, entstehen vierzehn
Einfamilienhäuser und sieben Eigentumswohnungen.
Die Stadtbildkommission Schaffhausen habe die Überbauung mit als „sehr
gut“ taxiert, erklärte Simon Leu, Prokurist bei Graf & Partner. Er erläuterte
die Vorteile der Situation im Säckelamtshüsli. „Jeder sieht über den vor
ihm liegenden Bau“.
Sechs der Reihenhäuser bezeichnet er als „Atriumhäuser“, da sie über
einen kleinen Innenhof verfügen, in dem zum Beispiel ein Biotop angelegt
werden könnte. „Es handelt sich um Wohneinheiten im gehobenen
Segment“ erklärte Leu.
Verkaufsstart ist, sobald die Genehmigung für den Quartierplan vorliegt.
Eine Einwendung ist noch offen. Voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer
des nächsten Jahres kann mit dem Bau begonnen werden.
Erfolgreicher Küchenbauer
Gastgeber für den Anlass war die SE Küchen AG von Werner Jordan und
Christoph Leu. In der 550 Quadratmeter grossen Ausstellung tauchten
die Besucher ein in die Welt der modernen Küchen. Leu ist mit dem
Geschäftsgang zufrieden. Wichtigste Mitbewerber seien die Küchenbauer
aus dem grenznahen Deutschland.
„Bemerkbar machen sich die aggressiven Verkaufsmethoden unserer
deutschen Kollegen. Sie drängen die Kunden schon im frühen
Planungsstadium zu einer Unterschrift“ stellte Leu fest.
Der Preis sei kein Problem. Es sei ein Vorurteil mancher Bauherren, dass
die Konkurrenz aus Deutschland günstiger sei. Leu erwartet in der
Zukunft nur wenig Wachstum für SE-Küchen. „Wir wollen bleiben, was wir
heute sind und weiterhin einen guten Job machen“ betonte er.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter

Die Repräsentanten der Immobilienfirma Graf & Partner zeigen am Modell die Ueberbauung im
Säckelamtshüsli. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber, und Prokurist Simon Leu

Sie haben den Anlass organisiert. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber der Graf und Partner
Immobilien AG, Werner Jordan und Christoph Leu, Inhaber der SE Küchen AG, Daniel Piscitello,
Inhaber der Wine Attractions.
(von Dieter Ritter) 11.11.2012
Drei Firmen laden ein
Die Firmen SE Küchen AG, Wine Attractions und Graf & Partner,
Immobilien präsentierten am Freitag und Samstag ihre Dienstleistungen
und Produkte. Der Anlass fand in der Küchenausstellung beim Bahnhof
Schlatt-Neuparadies statt.
Der Weinimporteur Daniel Piscitello, Inhaber der Firma Wine Attractions
Lachen, hatte sich in drei verschiedenen Ausstellküchen eingerichtet. Er
offerierte Degustationen von Weinen aus Italien und Deutschland.
Piscitello importiert auch Olivenöl, Balsamico-Essig und weitere
Spezialitäten aus Italien.
Diese Produkte kamen in der „kochstatt“, dem Kochkurs- und Event-Lokal
der SE-Küchen, zum Einsatz. Mitarbeiter und Freunde von SE Küchen
stellten dort kleine Häppchen für die Gäste her.
Wohnen in Schaffhausen
Ein etwa zwei auf einen Meter grosses Modell zeigte ein Projekt der Graf
& Partner Immobilien AG. Im Säckelamtshüsli, einem der schönsten
Aussichtspunkte der Stadt Schaffhausen, entstehen vierzehn
Einfamilienhäuser und sieben Eigentumswohnungen.
Die Stadtbildkommission Schaffhausen habe die Überbauung mit als „sehr
gut“ taxiert, erklärte Simon Leu, Prokurist bei Graf & Partner. Er erläuterte
die Vorteile der Situation im Säckelamtshüsli. „Jeder sieht über den vor
ihm liegenden Bau“.
Sechs der Reihenhäuser bezeichnet er als „Atriumhäuser“, da sie über
einen kleinen Innenhof verfügen, in dem zum Beispiel ein Biotop angelegt
werden könnte. „Es handelt sich um Wohneinheiten im gehobenen
Segment“ erklärte Leu.
Verkaufsstart ist, sobald die Genehmigung für den Quartierplan vorliegt.
Eine Einwendung ist noch offen. Voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer
des nächsten Jahres kann mit dem Bau begonnen werden.
Erfolgreicher Küchenbauer
Gastgeber für den Anlass war die SE Küchen AG von Werner Jordan und
Christoph Leu. In der 550 Quadratmeter grossen Ausstellung tauchten
die Besucher ein in die Welt der modernen Küchen. Leu ist mit dem
Geschäftsgang zufrieden. Wichtigste Mitbewerber seien die Küchenbauer
aus dem grenznahen Deutschland.
„Bemerkbar machen sich die aggressiven Verkaufsmethoden unserer
deutschen Kollegen. Sie drängen die Kunden schon im frühen
Planungsstadium zu einer Unterschrift“ stellte Leu fest.
Der Preis sei kein Problem. Es sei ein Vorurteil mancher Bauherren, dass
die Konkurrenz aus Deutschland günstiger sei. Leu erwartet in der
Zukunft nur wenig Wachstum für SE-Küchen. „Wir wollen bleiben, was wir
heute sind und weiterhin einen guten Job machen“ betonte er.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter
Die Repräsentanten der Immobilienfirma Graf & Partner zeigen am Modell die Ueberbauung im
Säckelamtshüsli. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber, und Prokurist Simon Leu
Sie haben den Anlass organisiert. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber der Graf und Partner
Immobilien AG, Werner Jordan und Christoph Leu, Inhaber der SE Küchen AG, Daniel Piscitello,
Inhaber der Wine Attractions.
Sonntag, 16. September 2012
NEU: Zivilschutz Region Rhy *** Ueben an praktischen Beispielen (von Dieter Ritter) 17.09.2012
Zivilschutz Region Rhy
Ueben an praktischen Beispielen
Bis zu 70 Pioniere des Zivilschutz Region Rhy ZSR Rhy arbeiteten beim
Wiederholungskurs WK 2012 an gemeinnützigen Projekten.
„Wir wollen keine Trockenübungen absolvieren, wir bauen Anlagen, die
auch nach zehn oder zwanzig Jahren Freude machen“ erklärte Major
Christoph Krummenacher, Kommandant des ZSR Rhy. Am Freitag, dem
letzten Tag des fünftätigen WK 2012, führte Krummenacher Gemeinde-
und Pressevertreter zu den Baustellen.
Das grösste Projekt ist der Bau einer Piste für Fahrrad-Cross, BMX
genannt, in der stillgelegten Kiesgrube in Schlattingen. Die umfangreichen
Erdbewegungen machten den Einsatz von tonnenschweren
Baufahrzeugen nötig. Diese wurden durch Zivilschutz-Pioniere bedient,
welche die nötigen Vorkenntnisse aus ihrem Berufsleben mitbrachten.
Peter Mathys, Ortsvorsteher von Basadingen-Schlattingen, ist von der
neuen Anlage begeistert. „Hier kann es kaum jemanden stören“ ist er
überzeugt. Vorgesehen sei eine Versuchsperiode von einigen Jahren und
die Benutzung der Piste sei vorerst dem BMX-Verein „Bike Lords“
vorbehalten. Vereinspräsident Simon Bühler plante die Anlage.
Als professioneller Biker weiss er, worauf es ankommt, damit Anfänger,
Hobbybiker und Spitzenbiker ihren Sport optimal ausführen können.
Zur gleichen Zeit arbeiteten weitere Pioniere an kleineren Projekten. Sie
verbesserten die Rutschbahn in Wagenhausen und sanierten in Eschenz
den Vita-Parcours und halfen beim Umbau des Feuerwehrdepots. Neue
Holzschwellen im Tobelbach schützen vor Hochwasser in Kaltenbach.
Die alten Schwellen sind durch Auswaschung des Bachbettes im Laufe der
Jahre für die Fische zu hoch geworden. In Rheinklingen haben die
Zivilschützer die Holzlatten der Sitzbänke am Rhein ersetzt. Diessenhofen
erhielt eine neue Vogelnestschaukel im Spielplatz Stadtgraben, eine neue
Hangbepflanzung und die Pflästerung vor dem Feuerwehrdepot wurde
instand gesetzt.
Einen spassigen Schlusspunkt unter den WK setzten am Freitagnachmittag
die Mitglieder der Führungsunterstützung des ZSR Rhy. Gemeinsam mit
dem Armbrustschützenverein Hohenklingen organisierten sie einen
Postenlauf für Primarschüler aus Kaltenbach der im Bau einer Mohrenkopf-
Schleuder gipfelte. Die gemeinnützigen Leistungen des ZSR Rhy während
dem WK 2012 werden noch in vielen Jahren sichtbar bleiben.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter

von links: Walter Sommer, Stadtammann Diessenhofen, Kurt Engel, Gemeindeammann Schlatt,
Peter Mathys, Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant
Diessenhofen, Marcel Koradi, Vice-Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Christoph
Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Claus Ullmann, Gemeindeammann Eschenz

von links: Christoph Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Simon Bühler, Präsident BMX-Verein
Bike Lords, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant Diessenhofen

Harte Handarbeit ist nötig, um eine BMX-Piste zu bauen

Die Befestigung des Hanges ist schwierigste Arbeit in steilem Gelände
Zivilschutz Region Rhy
Ueben an praktischen Beispielen
Bis zu 70 Pioniere des Zivilschutz Region Rhy ZSR Rhy arbeiteten beim
Wiederholungskurs WK 2012 an gemeinnützigen Projekten.
„Wir wollen keine Trockenübungen absolvieren, wir bauen Anlagen, die
auch nach zehn oder zwanzig Jahren Freude machen“ erklärte Major
Christoph Krummenacher, Kommandant des ZSR Rhy. Am Freitag, dem
letzten Tag des fünftätigen WK 2012, führte Krummenacher Gemeinde-
und Pressevertreter zu den Baustellen.
Das grösste Projekt ist der Bau einer Piste für Fahrrad-Cross, BMX
genannt, in der stillgelegten Kiesgrube in Schlattingen. Die umfangreichen
Erdbewegungen machten den Einsatz von tonnenschweren
Baufahrzeugen nötig. Diese wurden durch Zivilschutz-Pioniere bedient,
welche die nötigen Vorkenntnisse aus ihrem Berufsleben mitbrachten.
Peter Mathys, Ortsvorsteher von Basadingen-Schlattingen, ist von der
neuen Anlage begeistert. „Hier kann es kaum jemanden stören“ ist er
überzeugt. Vorgesehen sei eine Versuchsperiode von einigen Jahren und
die Benutzung der Piste sei vorerst dem BMX-Verein „Bike Lords“
vorbehalten. Vereinspräsident Simon Bühler plante die Anlage.
Als professioneller Biker weiss er, worauf es ankommt, damit Anfänger,
Hobbybiker und Spitzenbiker ihren Sport optimal ausführen können.
Zur gleichen Zeit arbeiteten weitere Pioniere an kleineren Projekten. Sie
verbesserten die Rutschbahn in Wagenhausen und sanierten in Eschenz
den Vita-Parcours und halfen beim Umbau des Feuerwehrdepots. Neue
Holzschwellen im Tobelbach schützen vor Hochwasser in Kaltenbach.
Die alten Schwellen sind durch Auswaschung des Bachbettes im Laufe der
Jahre für die Fische zu hoch geworden. In Rheinklingen haben die
Zivilschützer die Holzlatten der Sitzbänke am Rhein ersetzt. Diessenhofen
erhielt eine neue Vogelnestschaukel im Spielplatz Stadtgraben, eine neue
Hangbepflanzung und die Pflästerung vor dem Feuerwehrdepot wurde
instand gesetzt.
Einen spassigen Schlusspunkt unter den WK setzten am Freitagnachmittag
die Mitglieder der Führungsunterstützung des ZSR Rhy. Gemeinsam mit
dem Armbrustschützenverein Hohenklingen organisierten sie einen
Postenlauf für Primarschüler aus Kaltenbach der im Bau einer Mohrenkopf-
Schleuder gipfelte. Die gemeinnützigen Leistungen des ZSR Rhy während
dem WK 2012 werden noch in vielen Jahren sichtbar bleiben.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter
von links: Walter Sommer, Stadtammann Diessenhofen, Kurt Engel, Gemeindeammann Schlatt,
Peter Mathys, Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant
Diessenhofen, Marcel Koradi, Vice-Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Christoph
Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Claus Ullmann, Gemeindeammann Eschenz
von links: Christoph Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Simon Bühler, Präsident BMX-Verein
Bike Lords, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant Diessenhofen
Harte Handarbeit ist nötig, um eine BMX-Piste zu bauen
Die Befestigung des Hanges ist schwierigste Arbeit in steilem Gelände
Montag, 10. September 2012
NEU: Diessenhofen *** Haupt-Übung der Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen
> neuer Kommandant (von Guido Elser) 10.09.2012
Personenrettungen geübt
(Hauptübung 2012 der Feuerwehren)
Rund 90 Feuerwehrleute und ein gutes Dutzend Gäste verfolgten am
Freitagabend die gemeinsam organisierte Hauptübung 2012 der
Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen im Wohnquartier Held in Schlatt.
Diessenhofen
Noch um 19.00 Uhr war es ruhig im Quartier. Nur im Wohnblock Nr.2 sah
man, dass da bald etwas geschehen würde, denn dieses bewohnte Haus
diente als Übungsobjekt.
Um 19.15 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Und wenige Minuten später traf
in einem Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug, chauffiert vom Gailinger Karl
Schneble, der Kommandant Wilfried Aeberhard am «Brandort».ein. Er trug
die alte Unform von 1996 mit dem steifen Kommandantenhut.
Die Schlatter hatten sichen diesen Gag einfallen lassen. da diese für
Wilfried Aeberhardt, bei allen Kollegen Wifi genannt, die letzte Übung
war, denn auf Ende Jahr tritt er, 50 Jahre alt geworden, als Kommandant
und als Feuerwehrpflichtiger zurück.
Der Kommandant übernahm am Freitag das Amt als Einsatzleiter. Und
schon war auch die Stützpunktfeuerwehr Diessenhofen mit dem
Hubretter vor Ort.
Es bot sich folgendes Bild
Dem Einsatzleiter bot sich folgendes Bild: Beim Haus Nr.2 im Quartier Held
drang Rauch aus geöffneten Fenstern. An der Hausfront hing ein Mann,
der sich mit Hilfe eines Vorhanges an der Aussenwand festhielt. Im Haus
warteten mehrere Personen in Wohnungen, im Keller und im Esterich auf
die Rettung.
Der Leiter befahl je einen «Grossangriff» des Amtschutzes in den Keller
und in den Esterich.
Die Personen im Haus wurden mit dem Hubretter rasch aus der
Gefahrenzone gebracht. Und der Mann am Vorhang wurde über eine
Leiter «gerettet.»
Personenwagen auf die Seite gekippt
Aber damit nicht genug. In der Wiese lag ein grosser «verunfallter»
Personenwagen auf eine Seite umgekippt mit einer «verletzten» Person
im Wagen. Es war viel Arbeit, bis es mit der hydraulischen Schere und
dem Spreizer gelang, das Fahrzeug auf der Seite zu öffnen und den
Figuranten auf die Bahre zu legen.
Auch die Jugendfeuerwehr und die Rekruten der Stützpunktfeuerwehr
kamen zu einem Einsatz. Sie fassten im nahen Bach Wasser, das dann
über Schläuche vom Hubretter verspritzt wurde.
Hans Möckli, genannt Käser, der ab 2013 neuer Kommandant der
Feuerwehr Schlatt ist, hatte an der Übung die Aufgabe, den Gästen als
Auskunftsperson zur Verfügung zu stehen. Als Gäste waren alle
umliegenden Feuerwehren mit Delegationen vertreten, so auch die
Feuerwehr Gailingen.
Alter und neuer Kommandant
Abtreterder Kommandant:
Wilfried Aeberhard:
50 Jahr alt. Gelernter Bauschreiner. Verheiratet und Vater von 3 Kindern.
Er ist. wie er sagte, Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Er hatte im
Laufe der 8 Jahre als Kommandant mehrere Ernsteinsätze erlebt. Aber es
ging zum Glück nie um Lebensrettung.
Neuer Kommandant:
Hans Möckli (Käser)
Von Beruf Landwirt mit einem Teilzeitjob beim Andelfinger Feuerwehr-
Ausbildungszentrum.Seit 2006 ist er Vize-Kommandant der Schlatter
Feuerwehr.Auf die Frage, warum er sich als Kommamdant zur Verfügung
stelle, sagte er, dass es ihm darum gehe, den hohen Stand der Schlatter
Feuerwehr zu erhalten
Nach der Uebung trafen sich die Feuerwehren und Gäste im
Gemeindesaal zu einem feinen Essen vom Party-Service Hotel Bahnhof.
Dort wurden. die Leistungen des scheidenden Kommandanten Wilfried
Aeberhard von mehreren Rednern und auch noch in einem lustigen
Sketch gewürdigt.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser
Info: In Schlatt gibt es viele Möckli; daher der Übername "Käser"
Wilfried Aeberhardt
Hans Möckli
Mann hält sich am Vorhang fest
Die beiden Kommandanten: W. Aeberhard und H. Möckli (v.l.n.r)
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