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Freitag, 7. Juni 2013

Unwetter im Kanton Thurgau (mit Video-Dokument)

NEU: Gemeinde Schlatt TG *** Unwetter im Kanton Thurgau (Video) (von Till Burgherr) 07.06.2013


Unwetter im Kanton Thurgau

In Schlatt bedeckte eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht den Boden. 

"So etwas habe ich noch nie erlebt, und ich hoffe, dass ich das auch nie 
mehr erleben werde", sagt Feuerwehrkommandant Hans Möckli am Tag 
danach. 

Er hat in dieser Nacht keine Stunde geschlafen und zusammen mit zehn 
anderen Männern der Feuerwehr Schlatt im Thurgau bis 6 Uhr morgens 
durchgearbeitet. 40 Mann seiner Feuerwehr standen gestern Abend im 
Einsatz. "Das Unwetter kam für uns völlig überraschend."

Ins Dorf abgerutscht

Die Front mit Hagel und Starkregen zog am Donnerstagabend zwischen 
19 Uhr und 20.30 Uhr über den Unterthurgau und die Region Frauenfeld. 
Aber vor allem Schlatt und...  (weiter im Text und zum Video...)





Dienstag, 26. Februar 2013

150 Personen wurden mit der Fastensuppe gespeist





Fastensuppe 2013
Ökumenischer Gottesdienst und Fastensuppe

Gut 150 Personen nahmen am Sonntag in der Bruderklauskirche am
ökumenischen Gottesdienst und an der anschliessenden Fastensuppe in
der Rhyhalle teil.

Diessenhofen
 

Der Reinerlös aus diesen beiden Anlässen ging in die kirchlichen 
Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer». Der Gottesdienst in der 
Kirche wurde von den Pfarrern Volker Houba aus Diessenhofen, Thomas 
Bänziger aus Schlatt, Pfarrerin Iris Siebel aus Basadingen, Pfarreileiter 
Christoph Berten aus Diessenhofen und Werner Baumgartner, Leiter der 
regionalen Hauskirche, sehr ansprechend gestaltet. 

Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Fürbitten wurden an Gott 
gerichtet. So wünschte ein evangelischer Pfarrer den Katholiken eine gute 
Papstwahl. 

«Abab und Nabot» und ein Rollenspiel

Im Mittelpunkte der Feier standen die Geschichte aus dem Alten 
Testament «Abab und Nabot» (1.Kön. 21) und ein von 5 Jugendlichen 
vorgetragenes Rollenspiel. Bei beiden Geschichten ging es um unsere 
Erde, Bei der Geschichte aus der Bibel ging es um einen Rebberg, der dem 
König Ahab viel bedeutete, der aber noch nicht in seinem Besitz war und 
den er unbedingt haben wollte, wenn auch mit Hilfe von unlauteren 
Mitteln. 

Die Geschichte ging für den König tödlich aus. Er fiele in einer Schlachte, 
Die Jugendlichen spielten eine Sitzung mit einflusssreichen Gästen aus 
Afrika im westafrikanischen Dorf Sierra Leone und aus der Schweiz Die 
Schweizer Firma «Adax Bio Energie» hat beim Dorf 57'000 Hektaren Land 
gepachtet, um dort Zuckerrohr anzupflanzen, aus dem dann Treibstoff 
wie Benzin hergestellt werden soll. 

Die afrikanischen Gäste fragten sich, ob für das Dorf weiterhin genügend 
Land zur Verfügung stehe, um Reis und Mais, die für das Dorf wichtigsten 
Nahrungsmittel anzupflanzen, Für das Wachsen von Zuckerrohr braucht 
es viel Wasser, eine weiteres kostbares Gut in Sierra Leone. 

Die Bewohner der Dörfer finden bei der der Firma Ajax zwar 
Arbeitsstellen, aber werden diese gerechten entlöhnt, wenn der Grossteil 
des Pachtzinses an die Regierung geht. Verschiedene Dörfer haben nun 
mit Hilfe von «Brot für alle» und «Fastenopfer» das «Sierra Leonische 
Netzwerk für das Recht auf Nahrung und gegen Landraub» gegründet. 

Man möchte damit gemeinsam etwas unternehmen und Unrecht beim 
Namen nennen. Dieses eindrückliche Gespräch der Jugendlichen wurde 
von Christa Temperli einstudiert.

Komplimente für den Suppenkoch 

Nach dem Gottesdienst traf man sich dann zum gemeinsamen Essen der 
Fastensuppe in der Rhyhalle. Diese war unter Leitung von Walter Lüdi 
von der katholischen Kirchenvorsteherschaft und dem Pfarreirat 
zubereitetet und ausgeteilt worden. 

Es war eine sehr kräftige Bündner Gerstensuppe. Der Suppenkoch konnte 
viele Komplimente entgegennehmen. Es waren über 70 Liter Suppe 
gegessen worden. Nach der Suppe folgte nahtlos das grosse 
Kuchenbuffet. Auch hier floss der Reinerlös wieder in die kirchlichen 
Hilfswerke. 


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser 



Sie gestalteten den ökumenischen Gottesdienst; v.l.n.r Christoph Berten, Volker Houba, Iris Siebel,
Werner Baumgartner,Thomas Bänziger


Die kräftige Fastensuppe wird ausgeteilt.


Benito Ziraldo geniesst die kräftige Gerstensuppe


Christoph Berten (links) und Walter Lüdi. Suppenkoch Walter konnte viele Komplimente
entgegennehmen


Zur Unterhaltung eine Kindertanzgruppe auf der Bühne
 


Dienstag, 15. Januar 2013

Foto-Galerie der Fasnacht von Diessenhofen 2013

NEU: Die Titelseiten-Reportage *** Foto-Galerie der Fasnacht von Diessenhofen 2013 (von Peter Spirig) (16.01.2013)


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Wiederum läutete die Fasnacht in Diessenhofen
gesamtschweizerisch die 5. Jahreszeit ein


Das Rheinstädtchen war fest
in der Hand von Narren und Guggen


Übers Wochenende war Diessenhofen die erste Fasnachtshochburg des
Landes. Hunderte besuchten am Samstag den Maskenball in der Rhyhalle
und bewunderten am Sonntag den Umzug mit über 1200 Teilnehmern in
40 Gruppen.
 

Roger Frei, Präsident der Guggemusig „Rhy Alge“, als auch Umzugschefin 
Chantal Öchslin freuten sich über die gelungenen Veranstaltungen und ob 
der zahlreichen Masken. Gruppensieger wurde die „Venusfliegenfalle“ mit 
Jungs aus Stein am Rhein, Schlatt und Dörflingen. 

Mit Powerfrau Pascale Müller sorgte die „Indigoband“ für ein 
musikalisches Feuerwerk. Zur phantastischen Stimmung trugen auch die 
Reiat Geister unter der Regie von Martin Ott bei.


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotoserie von Peter Spirig




Warteten schon früh auf die ersten Gruppen: Corina und Lyan Zahn aus Diessenhofen


Das Kinderfasnachtskomitee Diessenhofen mit zahlreichen Kids


Fürchteten sich auch vor den scheuslichten Gestalten nicht: Soraya und Paula König aus Diessenhofen


Fasnachtskidz aus dem benachbarten Gailingen



(Klicke hier für weitere 13 Bilder der Foto-Galerie)










Samstag, 10. November 2012

Drei Firmen laden ein

NEU: Gewerbe in Schlatt/TG *** Drei Firmen laden ein 
(von Dieter Ritter) 11.11.2012



Drei Firmen laden ein

Die Firmen SE Küchen AG, Wine Attractions und Graf & Partner,
Immobilien präsentierten am Freitag und Samstag ihre Dienstleistungen
und Produkte. Der Anlass fand in der Küchenausstellung beim Bahnhof
Schlatt-Neuparadies statt.


Der Weinimporteur Daniel Piscitello, Inhaber der Firma Wine Attractions 
Lachen, hatte sich in drei verschiedenen Ausstellküchen eingerichtet. Er 
offerierte Degustationen von Weinen aus Italien und Deutschland. 
Piscitello importiert auch Olivenöl, Balsamico-Essig und weitere 
Spezialitäten aus Italien. 

Diese Produkte kamen in der „kochstatt“, dem Kochkurs- und Event-Lokal 
der SE-Küchen, zum Einsatz. Mitarbeiter und Freunde von SE Küchen 
stellten dort kleine Häppchen für die Gäste her.

Wohnen in Schaffhausen

Ein etwa zwei auf einen Meter grosses Modell zeigte ein Projekt der Graf 
& Partner Immobilien AG. Im Säckelamtshüsli, einem der schönsten 
Aussichtspunkte der Stadt Schaffhausen, entstehen vierzehn 
Einfamilienhäuser und sieben Eigentumswohnungen. 

Die Stadtbildkommission Schaffhausen habe die Überbauung mit als „sehr 
gut“ taxiert, erklärte Simon Leu, Prokurist bei Graf & Partner. Er erläuterte 
die Vorteile der Situation im Säckelamtshüsli. „Jeder sieht über den vor 
ihm liegenden Bau“. 

Sechs der Reihenhäuser bezeichnet er als „Atriumhäuser“, da sie über 
einen kleinen Innenhof verfügen, in dem zum Beispiel ein Biotop angelegt 
werden könnte. „Es handelt sich um Wohneinheiten im gehobenen 
Segment“ erklärte Leu. 

Verkaufsstart ist, sobald die Genehmigung für den Quartierplan vorliegt. 
Eine Einwendung ist noch offen. Voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer 
des nächsten Jahres kann mit dem Bau begonnen werden.

Erfolgreicher Küchenbauer

Gastgeber für den Anlass war die SE Küchen AG von Werner Jordan und 
Christoph Leu. In der 550 Quadratmeter grossen Ausstellung tauchten 
die Besucher ein in die Welt der modernen Küchen. Leu ist mit dem 
Geschäftsgang zufrieden. Wichtigste Mitbewerber seien die Küchenbauer 
aus dem grenznahen Deutschland. 

„Bemerkbar machen sich die aggressiven Verkaufsmethoden unserer 
deutschen Kollegen. Sie drängen die Kunden schon im frühen 
Planungsstadium zu einer Unterschrift“ stellte Leu fest. 

Der Preis sei kein Problem. Es sei ein Vorurteil mancher Bauherren, dass 
die Konkurrenz aus Deutschland günstiger sei. Leu erwartet in der 
Zukunft nur wenig Wachstum für SE-Küchen. „Wir wollen bleiben, was wir 
heute sind und weiterhin einen guten Job machen“ betonte er.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Die Repräsentanten der Immobilienfirma Graf & Partner zeigen am Modell die Ueberbauung im
Säckelamtshüsli. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber, und Prokurist Simon Leu


Sie haben den Anlass organisiert. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber der Graf und Partner
Immobilien AG, Werner Jordan und Christoph Leu, Inhaber der SE Küchen AG, Daniel Piscitello,
Inhaber der Wine Attractions.

Sonntag, 16. September 2012

NEU: Zivilschutz Region Rhy *** Ueben an praktischen Beispielen (von Dieter Ritter) 17.09.2012


Zivilschutz Region Rhy
Ueben an praktischen Beispielen


Bis zu 70 Pioniere des Zivilschutz Region Rhy ZSR Rhy arbeiteten beim
Wiederholungskurs WK 2012 an gemeinnützigen Projekten.


„Wir wollen keine Trockenübungen absolvieren, wir bauen Anlagen, die 
auch nach zehn oder zwanzig Jahren Freude machen“ erklärte Major 
Christoph Krummenacher, Kommandant des ZSR Rhy. Am Freitag, dem 
letzten Tag des fünftätigen WK 2012, führte Krummenacher Gemeinde- 
und Pressevertreter zu den Baustellen.

Das grösste Projekt ist der Bau einer Piste für Fahrrad-Cross, BMX 
genannt, in der stillgelegten Kiesgrube in Schlattingen. Die umfangreichen 
Erdbewegungen machten den Einsatz von tonnenschweren 
Baufahrzeugen nötig. Diese wurden durch Zivilschutz-Pioniere bedient, 
welche die nötigen Vorkenntnisse aus ihrem Berufsleben mitbrachten. 

Peter Mathys, Ortsvorsteher von Basadingen-Schlattingen, ist von der 
neuen Anlage begeistert. „Hier kann es kaum jemanden stören“ ist er 
überzeugt. Vorgesehen sei eine Versuchsperiode von einigen Jahren und 
die Benutzung der Piste sei vorerst dem BMX-Verein „Bike Lords“ 
vorbehalten. Vereinspräsident Simon Bühler plante die Anlage. 

Als professioneller Biker weiss er, worauf es ankommt, damit Anfänger, 
Hobbybiker und Spitzenbiker ihren Sport optimal ausführen können.

Zur gleichen Zeit arbeiteten weitere Pioniere an kleineren Projekten. Sie 
verbesserten die Rutschbahn in Wagenhausen und sanierten in Eschenz 
den Vita-Parcours und halfen beim Umbau des Feuerwehrdepots. Neue 
Holzschwellen im Tobelbach schützen vor Hochwasser in Kaltenbach. 

Die alten Schwellen sind durch Auswaschung des Bachbettes im Laufe der 
Jahre für die Fische zu hoch geworden. In Rheinklingen haben die 
Zivilschützer die Holzlatten der Sitzbänke am Rhein ersetzt. Diessenhofen 
erhielt eine neue Vogelnestschaukel im Spielplatz Stadtgraben, eine neue 
Hangbepflanzung und die Pflästerung vor dem Feuerwehrdepot wurde 
instand gesetzt.

Einen spassigen Schlusspunkt unter den WK setzten am Freitagnachmittag 
die Mitglieder der Führungsunterstützung des ZSR Rhy. Gemeinsam mit 
dem Armbrustschützenverein Hohenklingen organisierten sie einen 
Postenlauf für Primarschüler aus Kaltenbach der im Bau einer Mohrenkopf-
Schleuder gipfelte. Die gemeinnützigen Leistungen des ZSR Rhy während 
dem WK 2012 werden noch in vielen Jahren sichtbar bleiben.


Dieter Ritter (dr) 
© Text und Fotos von Dieter Ritter


von links: Walter Sommer, Stadtammann Diessenhofen, Kurt Engel, Gemeindeammann Schlatt,
Peter Mathys, Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant
Diessenhofen, Marcel Koradi, Vice-Gemeindeammann Basadingen-Schlattingen, Christoph
Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Claus Ullmann, Gemeindeammann Eschenz



von links: Christoph Krummenacher, Kommandant ZSR Rhy, Simon Bühler, Präsident BMX-Verein
Bike Lords, Urs Knoll, Feuerwehrkommandant Diessenhofen



Harte Handarbeit ist nötig, um eine BMX-Piste zu bauen


Die Befestigung des Hanges ist schwierigste Arbeit in steilem Gelände


Montag, 10. September 2012


NEU: Diessenhofen *** Haupt-Übung der Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen
 > neuer Kommandant
 (von Guido Elser) 10.09.2012




Personenrettungen geübt
(Hauptübung 2012 der Feuerwehren)

Rund 90 Feuerwehrleute und ein gutes Dutzend Gäste verfolgten am
Freitagabend die gemeinsam organisierte Hauptübung 2012 der
Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen im Wohnquartier Held in Schlatt.


Diessenhofen 

Noch um 19.00 Uhr war es ruhig im Quartier. Nur im Wohnblock Nr.2 sah 
man, dass da bald etwas geschehen würde, denn dieses bewohnte Haus 
diente als Übungsobjekt. 

Um 19.15 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Und wenige Minuten später traf 
in einem Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug, chauffiert vom Gailinger Karl 
Schneble, der Kommandant Wilfried Aeberhard am «Brandort».ein. Er trug 
die alte Unform von 1996 mit dem steifen Kommandantenhut. 

Die Schlatter hatten sichen diesen Gag einfallen lassen. da diese für 
Wilfried Aeberhardt, bei allen Kollegen Wifi genannt, die letzte Übung 
war, denn auf Ende Jahr tritt er, 50 Jahre alt geworden, als Kommandant 
und als Feuerwehrpflichtiger zurück. 

Der Kommandant übernahm am Freitag das Amt als Einsatzleiter. Und 
schon war auch die Stützpunktfeuerwehr Diessenhofen mit dem 
Hubretter vor Ort.

Es bot sich folgendes Bild

Dem Einsatzleiter bot sich folgendes Bild: Beim Haus Nr.2 im Quartier Held 
drang Rauch aus geöffneten Fenstern. An der Hausfront hing ein Mann, 
der sich mit Hilfe eines Vorhanges an der Aussenwand festhielt. Im Haus 
warteten mehrere Personen in Wohnungen, im Keller und im Esterich auf 
die Rettung. 

Der Leiter befahl je einen «Grossangriff» des Amtschutzes in den Keller 
und in den Esterich.

Die Personen im Haus wurden mit dem Hubretter rasch aus der 
Gefahrenzone gebracht. Und der Mann am Vorhang wurde über eine 
Leiter «gerettet.»

Personenwagen auf die Seite gekippt

Aber damit nicht genug. In der Wiese lag ein grosser «verunfallter» 
Personenwagen auf eine Seite umgekippt mit einer «verletzten» Person 
im Wagen. Es war viel Arbeit, bis es mit der hydraulischen Schere und 
dem Spreizer gelang, das Fahrzeug auf der Seite zu öffnen und den 
Figuranten auf die Bahre zu legen. 

Auch die Jugendfeuerwehr und die Rekruten der Stützpunktfeuerwehr 
kamen zu einem Einsatz. Sie fassten im nahen Bach Wasser, das dann 
über Schläuche vom Hubretter verspritzt wurde.

Hans Möckli, genannt Käser, der ab 2013 neuer Kommandant der 
Feuerwehr Schlatt ist, hatte an der Übung die Aufgabe, den Gästen als 
Auskunftsperson zur Verfügung zu stehen. Als Gäste waren alle 
umliegenden Feuerwehren mit Delegationen vertreten, so auch die 
Feuerwehr Gailingen.

Alter und neuer Kommandant

Abtreterder Kommandant:
Wilfried Aeberhard:
50 Jahr alt. Gelernter Bauschreiner. Verheiratet und Vater von 3 Kindern. 
Er ist. wie er sagte, Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Er hatte im 
Laufe der 8 Jahre als Kommandant mehrere Ernsteinsätze erlebt. Aber es 
ging zum Glück nie um Lebensrettung.

Neuer Kommandant: 
Hans Möckli (Käser) 
Von Beruf Landwirt mit einem Teilzeitjob beim Andelfinger Feuerwehr-
Ausbildungszentrum.Seit 2006 ist er Vize-Kommandant der Schlatter 
Feuerwehr.Auf die Frage, warum er sich als Kommamdant zur Verfügung 
stelle, sagte er, dass es ihm darum gehe, den hohen Stand der Schlatter 
Feuerwehr zu erhalten 

Nach der Uebung trafen sich die Feuerwehren und Gäste im 
Gemeindesaal zu einem feinen Essen vom Party-Service Hotel Bahnhof. 
Dort wurden. die Leistungen des scheidenden Kommandanten Wilfried 
Aeberhard von mehreren Rednern und auch noch in einem lustigen 
Sketch gewürdigt.


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser

Info: In Schlatt gibt es viele Möckli; daher der Übername "Käser"



Wilfried Aeberhardt


Hans Möckli


Mann hält sich am Vorhang fest


Die beiden Kommandanten: W. Aeberhard und H. Möckli (v.l.n.r)

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