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Sonntag, 3. Februar 2013

Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wir können uns brausen


(von franzjosefs) 03.02.2013

Wir können uns brausen



Die EU in ihrer grenzenlosen – nein, nicht Weisheit – Blödheit, Gier und
absoluten Industriehörigkeit wird es nun doch schaffen und eine Richtlinie
zur Privatisierung von Wasser durchbringen.
 

Natürlich beteuern sämtliche Eurokraten und auch die Euro-Gratn (für 
Unwissende: Gratn = dünne, unterdurchschnittlich hübsche Frau), dass 
dieses Gesetz niemand zur Wasser Privatisierung zwinge. Man könnte, 
wenn man wollte.

Na ja, können hat man vorher auch schon. Nun aber wird den 
internationalen Konzernen wie Nestle und Danone Tür und Tor geöffnet. 

Selbstverständlich haben unsere verantwortungsbewussten Politiker 
sofort darauf reagiert. Von einem Verfassungsgesetz ist die Rede, das die 
Privatisierung unseres Wassers verbietet. Michael Spindelegger versuchte 
gleich Bedingungen daran zu knüpfen. Nein zum Wasser-Ausverkauf, 
wenn im Gegenzug Teile der ÖBB privatisiert werden. 

Spindelegger möchte unbedingt vollenden, was dem schwarzen 
Bundesbonsai Wolfgang Schüssel nicht gelang. Die politische Umfärbung 
der Bundesbahn. 

Mit dieser Aussage hat der Vizekanzler wieder einmal ganz eindrucksvoll 
bewiesen, dass er ein retrovaginaler Schließmuskel ist. Man könnte ihn 
auch als hinterfotziges Arschloch bezeichnen.

Wurscht wie, so ein Verfassungsgesetz muss her. Als Bollwerk gegen die 
EU-Invasoren. Da geben sie sich staatstragend und besorgt, unsere 
Volksvertreter. Und das hat jetzt aber überhaupt nichts damit zu tun, 
dass heuer Nationalratswahlen sind.

Unlängst meldete sich der Verfassungsjurist Theo Öhlinger zu Wort und 
meinte, ein Verfassungsgesetz sei zwar möglicherweise schön 
anzusehen, aber in dem Fall belanglos, da EU-Recht Vorrang gegenüber 
nationalem Recht hat.

Mit anderen Worten. Im Fall des Falles können wir uns brausen. Und das 
sollten wir auch. Solange wir es uns noch leisten können.



franzjosefs


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Sonntag, 27. Januar 2013

„Fracking“ muss grundsätzlich verboten werden!

NEU: Unser Lebensraum *** "Fracking" muss grundsätzlich verboten werden! 
(von Willy Schmidhauser)(27.01.2013)





„Fracking“
muss grundsätzlich verboten werden!


Die Gier nach immer mehr und täglich höherem
Profit kennt keine Grenzen – ideal passend dazu
ist die widersprüchliche Sucht nach immer mehr
Wachstum unserer Regierung und somit der Re-
gierungsparteien und vieler Lehranstalten und
Universitäten. 


Logisch, dass ein äusserst fragwürdiges und 
riskantes Fracking „grundsätzlich nichtverboten werden soll“ – Experten sollen prüfen,
wo Trinkwasserquellen und Wasserströme ge-
fährdet sein könnten, meint der Regierungsrat
des Kantons Thurgau! 


Wir meinen, zu solch fragwürdigen und hoch 
giftigen Verfahren gibt es in der Schweiz und im 
nahen Nachbarland (Deutschland) nur eine einzige 
Antwort: NEIN!





Was wollen und sollen Experten prüfen? Wie
sollen diese Spezialisten wissen, wie die 

Verläufe und Strukturen in grossen Tiefen wirklichsind und wie soll da eine Sicherheit für die 
Gesundheit unserer Enkel und Urenkel sicherge-stellt werden können? Wann wird endlich die
Vernunft und ein Masshalten im Interesse der
zukünftigen Generationen auch im Thurgau 
sichtbar werden? Nehmen wir endlich Mass - 
in der Natur – kein Baum wächst in den Himmel!


SD Thurgau
Kant. Parteileitung

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