NEU: Von einem Schweizer "Tüftler" *** Bauanleitung für einen Wasser-Motor mit Teilen aus dem Baumarkt (von Schmutzli) 16.06.2013
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
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Montag, 17. Juni 2013
Sonntag, 28. April 2013
EU will Privatisierung des Wassers! - Die neusten Informationen
AKTUALISIERT!:
EU will Privatisierung des Wassers! - Die neusten Informationen (von bannjongg) 29.04.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=44&show=106&start=0#2
Zum Start des Videos bitte ( hier ) klicken
EU will Privatisierung des Wassers! - Die neusten Informationen (von bannjongg) 29.04.2013
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Sonntag, 3. Februar 2013
Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wir können uns brausen
(von franzjosefs) 03.02.2013
Wir können uns brausen
Die EU in ihrer grenzenlosen – nein, nicht Weisheit – Blödheit, Gier und
absoluten Industriehörigkeit wird es nun doch schaffen und eine Richtlinie
zur Privatisierung von Wasser durchbringen.
Natürlich beteuern sämtliche Eurokraten und auch die Euro-Gratn (für
Unwissende: Gratn = dünne, unterdurchschnittlich hübsche Frau), dass
dieses Gesetz niemand zur Wasser Privatisierung zwinge. Man könnte,
wenn man wollte.
Na ja, können hat man vorher auch schon. Nun aber wird den
internationalen Konzernen wie Nestle und Danone Tür und Tor geöffnet.
Selbstverständlich haben unsere verantwortungsbewussten Politiker
sofort darauf reagiert. Von einem Verfassungsgesetz ist die Rede, das die
Privatisierung unseres Wassers verbietet. Michael Spindelegger versuchte
gleich Bedingungen daran zu knüpfen. Nein zum Wasser-Ausverkauf,
wenn im Gegenzug Teile der ÖBB privatisiert werden.
Spindelegger möchte unbedingt vollenden, was dem schwarzen
Bundesbonsai Wolfgang Schüssel nicht gelang. Die politische Umfärbung
der Bundesbahn.
Mit dieser Aussage hat der Vizekanzler wieder einmal ganz eindrucksvoll
bewiesen, dass er ein retrovaginaler Schließmuskel ist. Man könnte ihn
auch als hinterfotziges Arschloch bezeichnen.
Wurscht wie, so ein Verfassungsgesetz muss her. Als Bollwerk gegen die
EU-Invasoren. Da geben sie sich staatstragend und besorgt, unsere
Volksvertreter. Und das hat jetzt aber überhaupt nichts damit zu tun,
dass heuer Nationalratswahlen sind.
Unlängst meldete sich der Verfassungsjurist Theo Öhlinger zu Wort und
meinte, ein Verfassungsgesetz sei zwar möglicherweise schön
anzusehen, aber in dem Fall belanglos, da EU-Recht Vorrang gegenüber
nationalem Recht hat.
Mit anderen Worten. Im Fall des Falles können wir uns brausen. Und das
sollten wir auch. Solange wir es uns noch leisten können.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
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Sonntag, 16. Dezember 2012
STUFE ROT ! - EU will Privatisierung des Wassers!
NEU: Ein Fall für NESTLÉ? - EU will Privatisierung des Wassers!
(von Schmutzli)
Jetzt heisst's aufpassen!
EU will Privatisierung des Wassers!
Ein Fall für NESTLÉ?

Ein entsprechendes Beispiel existiert bereits:
Aguas del Tunari, eine Tochterfirma von International Water Ltd.,
einem Firmenkonsortium mit Beteiligung der US-Baufirma Bechtel und des
Energieunternehmens Edison aus Italien, handelte ohne öffentliche
Beteiligung und hinter verschlossenen Türen mit der bolivianischen
Regierung einen 40-jährigen Monopolvertrag der Wasserver- und -
entsorgung aus.
Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit
Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen.
Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren
Wasserrechnungen zwischen 50 und 250 Prozent anstiegen. Auf Proteste
wurde mit äusserte Gewalt geantwortet.
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(von Schmutzli)
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Ein Fall für NESTLÉ?
Ein entsprechendes Beispiel existiert bereits:
Aguas del Tunari, eine Tochterfirma von International Water Ltd.,
einem Firmenkonsortium mit Beteiligung der US-Baufirma Bechtel und des
Energieunternehmens Edison aus Italien, handelte ohne öffentliche
Beteiligung und hinter verschlossenen Türen mit der bolivianischen
Regierung einen 40-jährigen Monopolvertrag der Wasserver- und -
entsorgung aus.
Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit
Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen.
Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren
Wasserrechnungen zwischen 50 und 250 Prozent anstiegen. Auf Proteste
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