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Sonntag, 27. Januar 2013

„Fracking“ muss grundsätzlich verboten werden!

NEU: Unser Lebensraum *** "Fracking" muss grundsätzlich verboten werden! 
(von Willy Schmidhauser)(27.01.2013)





„Fracking“
muss grundsätzlich verboten werden!


Die Gier nach immer mehr und täglich höherem
Profit kennt keine Grenzen – ideal passend dazu
ist die widersprüchliche Sucht nach immer mehr
Wachstum unserer Regierung und somit der Re-
gierungsparteien und vieler Lehranstalten und
Universitäten. 


Logisch, dass ein äusserst fragwürdiges und 
riskantes Fracking „grundsätzlich nichtverboten werden soll“ – Experten sollen prüfen,
wo Trinkwasserquellen und Wasserströme ge-
fährdet sein könnten, meint der Regierungsrat
des Kantons Thurgau! 


Wir meinen, zu solch fragwürdigen und hoch 
giftigen Verfahren gibt es in der Schweiz und im 
nahen Nachbarland (Deutschland) nur eine einzige 
Antwort: NEIN!





Was wollen und sollen Experten prüfen? Wie
sollen diese Spezialisten wissen, wie die 

Verläufe und Strukturen in grossen Tiefen wirklichsind und wie soll da eine Sicherheit für die 
Gesundheit unserer Enkel und Urenkel sicherge-stellt werden können? Wann wird endlich die
Vernunft und ein Masshalten im Interesse der
zukünftigen Generationen auch im Thurgau 
sichtbar werden? Nehmen wir endlich Mass - 
in der Natur – kein Baum wächst in den Himmel!


SD Thurgau
Kant. Parteileitung

Mittwoch, 23. Januar 2013

Wer kriecht, kann nicht umfallen...

NEU: Unser Bundesrat *** Wer kriecht, kann nicht umfallen (von GR Andreas Glarner) (23.01.2013)




Unser Bundesrat oder:
Wer kriecht, kann nicht umfallen

Egal, ob es um das Bankkundengeheimnis, das Luftverkehrsabkommen,
die weiteren bilateralen Dossiers oder um andere wichtige Interessen der
Schweiz geht: Unser Bundesrat macht zurzeit keine gute Falle.




Es ist fast unglaublich, was die Schweiz in den letzten paar Jahren ohne 
ernsthafte Not für Werte preisgegeben hat: Infolge des Schengen-
Abkommens ist es uns nicht mehr erlaubt, unsere Grenzen zu bewachen 
(zugegeben, für die Kontrolle des Warenverkehrs dürfen wir ab und zu 
ein Auto anhalten). 

Die Folgen sind bekannt: Die Kriminalität und das Asylwesen erreichen 
Rekordwerte. Es treiben sich Elemente in unserem Land um, die wir bei 
einer funktionierenden Grenzkontrolle nie und nimmer hier hätten. Das 
Bankkundengeheimnis wurde ohne ernsthafte Not preisgegeben und 
nun, da sämtliche Schleusen offen sind, bietet Bundesrätin Widmer-
Schlumpf gleich noch den automatischen Informationsaustausch an – 
einfach so.

Und beim Luftverkehr geht man ein Abkommen ein, welches nebst einem 
äusserst abenteuerlichen Anflugregime auch sonst praktisch nur Nachteile 
für die Schweiz bringt. Dabei würden gerade gegenüber Deutschland 
zwei Hinweise genügen, um die Kavalleristen vom Schlage eines 
Steinbrücks vom hohen Ross zu holen. 

Erstens: Wo genau steht der Gotthard? Zweitens: Wie viele deutsche 
Grenzgänger kommen jeden Morgen in die Schweiz? Nur der Hinweis auf 
diese beiden Punkte würde genügen, um Deutschland zum... (weiterlesen...)



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