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Samstag, 25. Mai 2013

Heute Show vom Freitag, dem 24.05.2013






Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian

1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine 
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und 
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als 
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm 
"Neues vom WiXXer" zu sehen.

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MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Samstag, 11. Mai 2013

Heute Show vom Freitag, 10.05.2013




Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian

1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine 
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und 
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als 
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm 
"Neues vom WiXXer" zu sehen.

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MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Samstag, 6. April 2013

Stefan Schwarz und die Schweizer Volksmusik




 "Potzmusig"
vom 30.03.2013, 18:38 Uhr


Stefan Schwarz - 
Journalist, Komponist, Musiker und Grafiker
 

Stefan Schwarz kennt jeden in der Volksmusikszene. Er ist Redaktor und 
Herausgeber der Volksmusik-Zeitschrift «Stubete». Daneben arbeitet er 
auch als Musikproduzent und spielt selber in verschiedenen 
Ländlerformationen mit.


Aktuell spielt Stefan Schwarz mit seiner Formation «Schabernack» auf den 
Ländlerbühnen. Auch in «Potzmusig» hat er seine Musikerkollegen 
Christian Freiburghaus, Marcel Zumbrunn und Christian Wyss eingeladen. 
Er spielt aber auch mit seiner zweiten Formation «Ohalätz», in der Stefan 
Klarinette spielt. 

Seine Wurzeln hat der gebürtige Berner Oberländer in der Blasmusik. 
Eines seiner Projekte als Dirigent nach der Rekrutenschule im Militärspiel 
war das Blasorchester Helvetia. 

Für «Potzmusig» hat er dieses reaktiviert und eine Eigenkomposition 
aufgenommen. Mit «Echo vom Weissenstein» spielt in der Sendung eine 
weitere bekannte Formation – und zugleich sein Geschäftspartner bei der 
Volksmusik-Zeitschrift «Stubete», Hanspeter Eggenberger. 

Mit dem Ländlerquartett «Schletti-Schwarz» und der Nachwuchsjodlerin 
Fabienne Portmann wird die Sendung abgerundet.




Donnerstag, 7. Februar 2013

Nur noch 217 US-Dollar in der Staats-Kasse!





Nur noch 217 US-Dollar
in der Staats-Kasse!


Halt, halt - nicht in den USA - in einem Staate in Afrika!

Es bestehen also sehr gute Chancen, dass Ihr Kontostand weit höher 
ist, als der eines ganzen Staates.

Ich rede von....Simbabwe. Da teilte der Finanzminister Tendai Biti Ende 
Januar mit: Nach Auszahlung der Gehälter für die Beamten und 
Angestellten im öffentlichen Dienst verblieb auf dem Konto des Staates 
die Summe von...

.... machen wir es etwas spannend...

... 217 US-Dollar!

Da wird wohl der eine oder andere Journalist im Publikum mehr auf dem 
Konto gehabt haben als der Staat Simbabwe.

Und ja, die Währung des Landes ist nun der US-Dollar. Ich hatte einige 
Male von der Hyperinflation in Simbabwe berichtet, da gab es Zustände 
wie 1923 in Deutschland. Dazu ein Foto von einem 50 Milliarden-
Simbabwe-Dollar-Schein:



Einmal Milliardär sein...

Mit dem konnten Sie sich am Ende nicht einmal mehr ein Säckchen 
Maismehl kaufen.

Insofern wurde sich dann von der eigenen Währung verabschiedet, und 
der US-Dollar (und auch der südafrikanische Rand) als Zahlungsmittel 
genutzt. Und seien wir mal ehrlich: 217 Dollar Plus auf dem Konto sind 
immer noch besser als zig Milliarden Minus...

Simbabwe ist generell ein Rohstoff reiches Land, mit potenziell starker 
Wirtschaft (für dieses Jahr wird ein Wachstum von 5% prognostiziert). 
Die Probleme sind die bekannten - (und wie immer) - politischer Natur.

Eine gewisse Gewitzheit kann man Herrn Biti nicht absprechen. So stehen 
in diesem Jahr Wahlen an (welche frei und fair sein mögen). Er verwies 
auf den Kontostand und sagte sinngemäß, die Wahlen würden über 100 
Mio. US-Dollar kosten. Das möchten doch dann bitte die Staaten zahlen, 
welche an Demokratisierung und Menschenrechten ein Interesse hätten.

Mit herzlichem Gruß - und den Karnevalisten in der Gemeinde wünsche ich 
von Herzen erfreuliche Weiberfastnacht!

Ihr

Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily

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