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Samstag, 6. April 2013

Stefan Schwarz und die Schweizer Volksmusik




 "Potzmusig"
vom 30.03.2013, 18:38 Uhr


Stefan Schwarz - 
Journalist, Komponist, Musiker und Grafiker
 

Stefan Schwarz kennt jeden in der Volksmusikszene. Er ist Redaktor und 
Herausgeber der Volksmusik-Zeitschrift «Stubete». Daneben arbeitet er 
auch als Musikproduzent und spielt selber in verschiedenen 
Ländlerformationen mit.


Aktuell spielt Stefan Schwarz mit seiner Formation «Schabernack» auf den 
Ländlerbühnen. Auch in «Potzmusig» hat er seine Musikerkollegen 
Christian Freiburghaus, Marcel Zumbrunn und Christian Wyss eingeladen. 
Er spielt aber auch mit seiner zweiten Formation «Ohalätz», in der Stefan 
Klarinette spielt. 

Seine Wurzeln hat der gebürtige Berner Oberländer in der Blasmusik. 
Eines seiner Projekte als Dirigent nach der Rekrutenschule im Militärspiel 
war das Blasorchester Helvetia. 

Für «Potzmusig» hat er dieses reaktiviert und eine Eigenkomposition 
aufgenommen. Mit «Echo vom Weissenstein» spielt in der Sendung eine 
weitere bekannte Formation – und zugleich sein Geschäftspartner bei der 
Volksmusik-Zeitschrift «Stubete», Hanspeter Eggenberger. 

Mit dem Ländlerquartett «Schletti-Schwarz» und der Nachwuchsjodlerin 
Fabienne Portmann wird die Sendung abgerundet.




Samstag, 26. Januar 2013

Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Silvester-Stubete bei «Potzmusig»

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Silvester-Stubete bei «Potzmusig» 
(von bannjongg) (27.01.2013)



Silvester-Stubete bei «Potzmusig»

Für die letzte «Potzmusig»-Sendung des Jahres hat sich Nicolas Senn
etwas ganz Besonderes ausgedacht. Es steht für einmal nicht ein Gast im
Zentrum, sondern das Publikum in der Festhütte Altrüti in Gossau.

Diesmal darf das Publikum mitbestimmen, was in der Sendung gespielt 
wird. Auf jedem Tisch liegt eine Liste mit bekannten Volksmusiktiteln aus 
der Schweiz. Titel von Komponisten wie Kasi Geisser, Kaspar Muther, Fritz 
Dünner, Urs Glauser, Josias Jenny oder Toni Bürgler – in der Sendung 
kommt kein Ländlerherz zu kurz. Ausgewählte Musiker, die ihr Instrument 
beherrschen und die Wünsche spontan umsetzen können, bringen diese 
Titel zur Aufführung.





MERKE: 

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Sonntag, 13. Januar 2013

Nun ist die Steiner Märlistadt 2012 endgültig zu Ende

NEU: Stein am Rhein *** Nun ist die Steiner Märlistadt endgültig zu Ende! 
(von Peter Spirig) (13.01.2013)



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Nun ist die Steiner Märlistadt 2012
endgültig zu Ende


Am Sonntag war es soweit: In Stein am Rhein ging die zwölfte Märlistadt
zu Ende. Nun will und muss man über die Bücher gehen.


Am Sonntag setzte die Steiner Märlistadt zum Schlussspurt an. 
Organisiert wurde sie vom Gewerbeverein, wobei einige OK-Mitglieder 
zahlreiche Stunden investierten. Bevor aber die letzten Verkaufshäuschen 
ihre Läden runter klappten war an der Schifflände einiges los. 

Die Häuschen auf dem Rathausplatz hatten bereits geschlossen. Auch 
das Karussell war abgebaut. Kinder und Erwachsene kamen aber an der 
zugigen Schifflände auf ihre Rechnung. 

„Mad-Hias“ vollbrachte Kunststücke die einige in Erstaunen versetzte. Vor 
allem die Kunststücke mit Fackeln auf dem Einrad. Die Zuschauerzahl war 
teilweise so gering, dass sich „Mad-Hias“ ärgerte. „Sowas habe ich noch 
nie erlebt“, äusserte der Künstler der in vielen Ländern auftrat und eine 
besondere Jonglage bot. Abwechselnd mit Corinna Zollner unterhielt er 
die Gäste bestens. 

Eine kostendeckende Märlistadt!

Die junge Sängerin imponierte, ist Trägerin der Krone der Volksmusik und 
war mehrfach im TV. Auch sie trat teilweise vor fast leeren Reihen auf. 
Nach ihrer letzten Vorstellung kam es auf der Bühne zur Ziehung der 
Wettbewerbsgewinner. 

Glücksfee spielte Ursula Knecht-Käser. Den ersten Preis beim 
Kreuzworträtsel gewann Alexandra Wehrli. Auch der Sieger des 
Wettbewerbs, der auf dem Märliweg angeboten wurde, kam aus Stein am 
Rhein. Es war Joel Kuiper. 

Danach wurden im Restaurant Wasserfels zwanzig Kunstwerke 
versteigert die in Schaufenstern ausgestellt waren. Ausser Bild 18. Dieses 
ging an Greta Simmen. Auktionator Sönke Bandixen erwähnte, dass sie 
an diesem Bild lange gearbeitet habe. 

Der Erlös der Auktion geht an den Gewebevereins. Darüber freute sich 
Kassier Alfonso Langelotti. Er möchte, dass die Märchenstadt 
kostendeckend ist. „Bisher hat der Verein immer drauf gelegt“. 

Langelotti wünscht, dass sich die Stadt mehr beteiligt. Zum Beispiel bei 
der Reinigung. Er fand gut, dass es Aktivitäten auf dem Rathausplatz und 
der Schifflände gab. 

Willkommen in der Märlistadt 2013!

Ruedi Studer schlägt vor, die Aktivitäten wieder ganz in der Altstadt an 
zu bieten. Auch Carlos Greull, ebenfalls aus Stein am Rhein, findet, dass 
man die Angebote wieder in der Altstadt machen müsse. Schön fand er 
die Führungen mit „Alice“ alias Carmen Marieni Gomez. 

Er beobachtete auch Kinder die vor dem geschlossenen Karussell 
warteten. „Mir gefällt so etwas“ äusserte Karin Landolt aus 
Diessenhofen. Vor allem die Aufmachung empfand sie schön. 

In die Läden hinein ging sie aber nicht. Mit den Ladenbesitzern will OK-
Präsident Werner Käser das Gespräch suchen. Allerdings nur mit jenen 
die bei der Märlistadt mitgemacht hätten. Danach werde man sich im OK 
Gedanken machen. 

„Wir müssen über die Bücher gehen“ erwähnte Vizepräsident Sepp 
Hagen. Auch ihm ist zu Ohren gekommen, dass es Probleme gab. So 
unter anderem der Hinweis auf Werbeblachen, dass die Märchenstadt am 
31. Dezember endet. 

Käser geht davon aus, dass auch Ende dieses Jahres eine Märchenstadt 
angeboten wird. „Wir sind sicher wieder dabei, wenn es heisst 
Willkommen zur Märlistadt 2013“ erwähnte er. 

Quelle: www.maerlistadt.ch

Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig




Gilt als Perle und Sternchen der Volksmusik: Corinna Zollner


Gab die Wettbewerbsgewinner bekannt: OK-Präsident Werner Käser


Brachte die Zuschauer zum Staunen: Künstler „Mad-Hias“


Auktionator Sönke Bandixen erklärt das Bild Nummer 18 das an Künstlerin Greta Simmern selber
ging








Samstag, 5. Januar 2013

Neues Jodelduett Ruth Felix & Katrin Breitenmoser

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** News Jodelduett Ruth Felix & Katrin Breitenmoser (von Ruth Felix-Naef) (05.01.2013)



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News Jodelduett Ruth Felix
& Katrin Breitenmoser


Anfangs Sommer 2009 haben wir uns kennen gelernt. Katrin hat bei
meiner ersten Solojodel-CD "äs hämpfeli heimat" bei 3 Duettliedern
mitgewirkt.


Nun haben wir uns entschlossen, eine Jodelduett-CD zu machen. Im 
Dezember 2012 fanden nun die Aufnahmen bei Alex Eugster in Dübendorf 
ZH statt. 

Die Lieder sind Neukompositionen mit sehr viel Abwechslungen gestaltet-
lasst Euch überraschen! Die CD heisst "Liecht & Schatte" und kommt im 
Frühling 2013 auf den Markt.




An folgenden Daten finden die CD-Präsentationen statt
(intergriert in Jodelkonzerten):
 freuendes Smilie freuendes Smilie 

Jodelduett Ruth Felix & Katrin Breitenmoser
CD-Präsentation mit Jodelkonzert (1)


Moderation Sämi Studer (Musikwelle DRS)
7. April 2013, 14.00-16.30 Uhr, evangelische Stadtkirche, 
Freiestr. 10, 8500 Frauenfeld, TG

Mitwirkende: 

Jodelduett inkl. beide Solo Ruth Felix & Katrin Breitenmoser,
Trio Ommehöckler, 

Chinderchörly Tannzapfenland, 
Frauenfelder-Jodler, 
Alphorntrio Neukirch-Egnach
Eintritt frei-Kollekte

Weitere Angaben: www.ruth-felix.ch, oder bei Fragen; 
management@ruth-felix.ch

Jodelduett Katrin Breitenmoser & Ruth Felix
CD-Präsentation mit Jodelkonzert (2)


Moderation Sämi Studer (Musikwelle DRS)
13. April 2013, 19.30 Uhr, Paulus Kirche, Otmarstr. 26, 
9200 Gossau, SG

Mitwirkende: 

Jodelduett inkl. beide Solo Ruth Felix & Katrin Breitenmoser, 
Trio Ommehöckler, 
Freizytchörli Gossau-Flawil, 
Jodelchörli Speicher
Eintritt frei-Kollekte
Weitere Angaben: www.ruth-felix.ch, oder bei Fragen; management@ruth-felix.ch


I wünsch Eu vo Herze en super Start is 2013

Euri Ruth Felix


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Sonntag, 16. Dezember 2012

Video-Clip *** Engadiner Ländlerfründä in der Sendung Potzmusig

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Engadiner Ländlerfründä in der Sendung Potzmusig (von bannjongg) (16.12.2012)


Engadiner Ländlerfründa

Wer kennt Sie nicht, die Engadiner Ländlerfründa. Bereits 1968 Jahren
gründete Carlo Simonelli aus Celerina diese traditionelle Bündnerkapelle.
Heute, 44 Jahre später, ist er zu Gast bei Nicolas Senn und kann auf eine
unglaubliche musikalische Karriere zurückblicken.


Carlo Simonelli hat sich das Akkordeonspiel selbst beigbracht, und sich 
das erste Instrument mit seinem Gehalt als Elektrikerlehrling gekauft. 

Heute ist seine Spielweise, der unverkennbare „Engadiner-Rhythmus“, 
nicht mehr aus der Volksmusiklandschaft Schweiz wegzudenken.
Nicolas Senn fühlt dem interessanten Gast auf den Zahn – und findet 
raus, dass Simonelli nicht nur am Akkordeon ein ruhiges Händchen hat.

Musik aus dem Bündnerland – und Akkordeonurgesteine aus der Innerschweiz









 It's Show Time

 Music Hall

 Country Special

 Polka-Time aus den USA
(24 Stunden nonstop)

Montag, 3. Dezember 2012

Folklore *** Carlo Brunner in "Potzmusig"

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** PotzMusig (2) mit Carlo Brunner 
(von bannjongg) (03.12.2012)


Potzmusig
vom 01.12.2012

mit Carlo Brunner

Der Ländlerkönig schlechthin: Carlo Brunner – der wohl bekannteste
Volksmusiker im Lande – ist Nicolas Senns Gast in der Potzmusig-Sendung
vom 1. Dezember. Der Ausnahme-Musiker aus Siebnen SZ erhielt am 17.
November 2012 den Goldenen Violinschlüssel überreicht, die höchste
Auszeichnung in der Schweizer Folklore-Szene – zu Recht, wenn man sein
Schaffen seit über 40 Jahren betrachtet.

Sechzehn Goldene schallplatten, zwei erste Plätze am Grand Prix der
Volksmusik, über 2000 Kompositionen ... die Liste seiner Erfolge ist
lang.Im Gespräch mit Nicolas Senn erzählt er von seinem Bezug zur
Ländlermusik, seinen Träumen und Zielen und er blickt zurück auf eine
aussergewöhnliche Karriere. Und was macht Carlo Brunner eigentlich,
wenn er nicht am Musizieren ist?





MERKE: 

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Samstag, 3. November 2012

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** «Potzmusig»

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** «Potzmusig» vom 27.10.2012 
(mit Peter Grossen) (von bannjongg) 03.11.2012



«Potzmusig»
mit Peter Grossen
vom 27.10.2012

Die Sendung «Potzmusig» ist beim Schweizer Radio und Fernsehen das
neue Zuhause der Schweizer Volksmusik. Fernsehen, Radio und Multimedia
werden unter dieser Marke die traditionelle Schweizer Volksmusik attraktiv
in Szene setzen und so einem breiten Publikum näher bringen.

Im Zentrum steht ein musikalischer Gast, viel live gespielte Musik und mit
Nicolas Senn ein junger Moderator, der selbst Musiker ist: Bei «Potzmusig»,
dreht sich alles um Volksmusik.






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Mittwoch, 26. September 2012

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum ***
Ich stelle Euch meine neusten Video-Clips vor!

(von Ruth Felix-Naef) 26.09.2012



Liebe Freunde, Volksmusikfreunde
und Musikinteressierte


Bei meiner geliebten Tätigkeit „musigen“ hat sich wieder „Einiges“
angesammelt. Z.B. auf der Webseite www.ruth-felix.ch unter der Rubrik
Medien sind wieder viele neue Fotos von den verschiedensten Auftritten
zu sehen.


Auch sind weitere neue Videos entstanden:

Jodellied „Für Di“




Volkstümlicher Schlager
„Das Geheimnis von Monte Christallo





Volkstümlicher Schlager
„Canzone Romantica“





Ich wünsch Eu vo Herze en wunderschöne Herbst

Ruth Felix

Dienstag, 21. August 2012

Der virtuose Hackbrettspieler


NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Der virtuose Hackbrettspieler (von Ruth Felix-Naef) 21.08.2012
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=102&show=17&start=0#0


Roland Keller
Der virtuose Hackbrettspieler
 


Der St. Galler Roland Keller hat ein eigenes doppelt besaitetes Hackbrett
zu Ehren von Pantaleon konstruiert. Pantaleon Hebenstreit, ein Virtuose,
versuchte im 17. Jahrhundert das Hackbrett aus seinem
Dornröschenschlaf zu wecken.
 

Ihm zu Ehren hat Roland Keller ein beidseitiges Hackbrett gebaut. Das 
ausserordentliche an seinem Hackbrett ist der Klang. Schlägt Roland 
Keller mit den Schlegeln auf die Saiten, schwingen nicht nur die 
Resonanzböden, sondern auch die Saiten an der Unterseite des 
Hackbretts mit. Das Klangvolumen wird dadurch verstärkt.

Roland Keller hat sein Musik-Fachwissen zum Beruf gemacht und gibt es 
an der Musikschule Toggenburg an seine Schüler weiter.

Als pensionierter Musiker spielt er nun in den verschiedensten 
Formationen mit - von der Klassik bis zur Volksmusik. 
Siehe dazu www.uhrue.ch

Ich habe ihn zusammen mit Marianne Rascher musizierend an einer 
Veranstaltung kennen gelernt. Die 2er-Formation hat mich sofort 
angesprochen und wir kamen ins Gespräch. Schnell wurde dann klar, 
dass wir zusammen musizieren möchten. 

Ich mit Jodeln, Roland mit Hackbrett und Marianne am Cello. 
Nun sind wir seit bald 2 Jahren an verschiedensten Veranstaltungen 
musikalisch anzutreffen. 

Wir haben sehr viel Spass zusammen und erfreuen uns an 
jedem Auftritt, gleich welcher Art.




Von links nach rechts: Roland Keller, Marianne Rascher


Geschichte Hackbrett

Der Ursprung des Hackbrettes liegt in Persien. Dort ist ae als wichtiges, 
klassisches Instrument (Santur) seit dem frühen Mittelalter bekannt. Von 
dort kam es auch China und Korea sowie nach Nordindien. Es ist 
durchaus möglich, dass das trapezförmige Hackbrett denselben Ursprung 
hat, denn die frühen, mit zwei Klöppeln gespielten Instrumente auf 
italienischen Gemälden um 1430 waren rechteckig und hatten nur wenige 
Saiten. 

In der Schweiz erstmals 1447 in einem Zürcher Ratsbuch erwähnt, ranken 
sich viele Geheimnisse. Es soll an Königshöfen gespielt worden sein. 
Später als Tanzinstrument abgewertet und eher verachtet, blieb es vor 
allem im Appenzellerland und im Toggenburg, aber auch im Oberwallis 
erhalten. Das Hackbrett wurde vor allem in der Volksmusik eingesetzt. 

Zunehmend erfreut sich das Hackbrett grosser Beliebtheit und findet auch 
Einzug in die klassische und moderne Musikwelt. Viele der Tradition 
verbundenen Hackbrettspieler sprengen die Grenzen der appenzellischen 
Volksmusik, wagen Neues und bringen andere Elemente ein.

In Osteuropa ist es als Instrument für Zigeuner und Wandermusikanten 
bekannt. Man kennt das Hackbrett unter verschiedenen Namen: Psalter, 
Salterio, Pantaleon, Cymbalon und Tympanon.

Lieber Leser, ich wünsche dir von Herzen einen SUPER Start nach den 
Sommerferien


Eure Ruth Felix Ich muss weg 

Freitag, 13. Juli 2012

Strassenmusik (CH-Folklore)
in Stein am Rhein


Stein am Rhein ist eine Perle von Kleinstadt!

Seit Jahren mache ich 2-mal im Jahr in Stein am Rhein Strassenmusik. 
Es ist eine ganz andere Art, Musik und Gesang zu präsentieren. 
So wie eine Konzertstimmung ihren eigenen Charakter hat, ist das 
Erleben von Strassenmusik zu machen, eine eigene Dimension. Im Freien 
zu musizieren hat so etwas erfrischendes, dass ich nicht die richtigen 
Worte zum beschreiben dazu finde.



v.l.n.r. Roland Keller, ich, Marianne Rascher


Die Strassenmusik hat sich vor allem in den letzten Jahrzenten des 20. 
Jahrhunderts als Form der Kleinkunst etabliert. Es gibt sie allerdings 
schon mindestens seit der frühen Antike, wie von den Wandersängern 
der vorhomerischen Zeit und aus dem alten Iran bekannt ist. Andere 
Kulturkreise kennen seit langem Berufsstände, die der Funktion früheren 
keltischen Barden entsprechen.

Stein am Rhein bietet eine reiche Facette von Kunst, Kultur und Natur. So 
farbig wie sich die prächtigen Fassaden am Rathausplatz präsentieren, so 
bunt ist auch die Palette an gastronomischen Genüssen und Angeboten. 

Eingebettet in eine paradiesische Landschaft, dort wo der Bodensee 
wieder zum Rhein wird, bieten sich zudem in und um Stein am Rhein 
vielfältige Möglichkeiten zum Sein für Gross und Klein sowie Jung und Alt.


Liebi Latchariplatz-Interessierti
i wünsch Eu vo Herze en churzwillige Sommer Jooo 
Euri Ruth Felix

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