"Potzmusig"
vom 30.03.2013, 18:38 Uhr
Stefan Schwarz -
Journalist, Komponist, Musiker und Grafiker
Stefan Schwarz kennt jeden in der Volksmusikszene. Er ist Redaktor und
Herausgeber der Volksmusik-Zeitschrift «Stubete». Daneben arbeitet er
auch als Musikproduzent und spielt selber in verschiedenen
Ländlerformationen mit.
Aktuell spielt Stefan Schwarz mit seiner Formation «Schabernack» auf den
Ländlerbühnen. Auch in «Potzmusig» hat er seine Musikerkollegen
Christian Freiburghaus, Marcel Zumbrunn und Christian Wyss eingeladen.
Er spielt aber auch mit seiner zweiten Formation «Ohalätz», in der Stefan
Klarinette spielt.
Seine Wurzeln hat der gebürtige Berner Oberländer in der Blasmusik.
Eines seiner Projekte als Dirigent nach der Rekrutenschule im Militärspiel
war das Blasorchester Helvetia.
Für «Potzmusig» hat er dieses reaktiviert und eine Eigenkomposition
aufgenommen. Mit «Echo vom Weissenstein» spielt in der Sendung eine
weitere bekannte Formation – und zugleich sein Geschäftspartner bei der
Volksmusik-Zeitschrift «Stubete», Hanspeter Eggenberger.
Mit dem Ländlerquartett «Schletti-Schwarz» und der Nachwuchsjodlerin
Fabienne Portmann wird die Sendung abgerundet.

NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Silvester-Stubete bei «Potzmusig»
(von bannjongg) (27.01.2013)
Silvester-Stubete bei «Potzmusig»Für die letzte «Potzmusig»-Sendung des Jahres hat sich Nicolas Senn
etwas ganz Besonderes ausgedacht. Es steht für einmal nicht ein Gast im
Zentrum, sondern das Publikum in der Festhütte Altrüti in Gossau.Diesmal darf das Publikum mitbestimmen, was in der Sendung gespielt
wird. Auf jedem Tisch liegt eine Liste mit bekannten Volksmusiktiteln aus
der Schweiz. Titel von Komponisten wie Kasi Geisser, Kaspar Muther, Fritz
Dünner, Urs Glauser, Josias Jenny oder Toni Bürgler – in der Sendung
kommt kein Ländlerherz zu kurz. Ausgewählte Musiker, die ihr Instrument
beherrschen und die Wünsche spontan umsetzen können, bringen diese
Titel zur Aufführung.
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
NEU: Stein am Rhein *** Nun ist die Steiner Märlistadt endgültig zu Ende!
(von Peter Spirig) (13.01.2013)
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Nun ist die Steiner Märlistadt 2012
endgültig zu Ende
Am Sonntag war es soweit: In Stein am Rhein ging die zwölfte Märlistadt
zu Ende. Nun will und muss man über die Bücher gehen.
Am Sonntag setzte die Steiner Märlistadt zum Schlussspurt an.
Organisiert wurde sie vom Gewerbeverein, wobei einige OK-Mitglieder
zahlreiche Stunden investierten. Bevor aber die letzten Verkaufshäuschen
ihre Läden runter klappten war an der Schifflände einiges los.
Die Häuschen auf dem Rathausplatz hatten bereits geschlossen. Auch
das Karussell war abgebaut. Kinder und Erwachsene kamen aber an der
zugigen Schifflände auf ihre Rechnung.
„Mad-Hias“ vollbrachte Kunststücke die einige in Erstaunen versetzte. Vor
allem die Kunststücke mit Fackeln auf dem Einrad. Die Zuschauerzahl war
teilweise so gering, dass sich „Mad-Hias“ ärgerte. „Sowas habe ich noch
nie erlebt“, äusserte der Künstler der in vielen Ländern auftrat und eine
besondere Jonglage bot. Abwechselnd mit Corinna Zollner unterhielt er
die Gäste bestens.
Eine kostendeckende Märlistadt!
Die junge Sängerin imponierte, ist Trägerin der Krone der Volksmusik und
war mehrfach im TV. Auch sie trat teilweise vor fast leeren Reihen auf.
Nach ihrer letzten Vorstellung kam es auf der Bühne zur Ziehung der
Wettbewerbsgewinner.
Glücksfee spielte Ursula Knecht-Käser. Den ersten Preis beim
Kreuzworträtsel gewann Alexandra Wehrli. Auch der Sieger des
Wettbewerbs, der auf dem Märliweg angeboten wurde, kam aus Stein am
Rhein. Es war Joel Kuiper.
Danach wurden im Restaurant Wasserfels zwanzig Kunstwerke
versteigert die in Schaufenstern ausgestellt waren. Ausser Bild 18. Dieses
ging an Greta Simmen. Auktionator Sönke Bandixen erwähnte, dass sie
an diesem Bild lange gearbeitet habe.
Der Erlös der Auktion geht an den Gewebevereins. Darüber freute sich
Kassier Alfonso Langelotti. Er möchte, dass die Märchenstadt
kostendeckend ist. „Bisher hat der Verein immer drauf gelegt“.
Langelotti wünscht, dass sich die Stadt mehr beteiligt. Zum Beispiel bei
der Reinigung. Er fand gut, dass es Aktivitäten auf dem Rathausplatz und
der Schifflände gab.
Willkommen in der Märlistadt 2013!
Ruedi Studer schlägt vor, die Aktivitäten wieder ganz in der Altstadt an
zu bieten. Auch Carlos Greull, ebenfalls aus Stein am Rhein, findet, dass
man die Angebote wieder in der Altstadt machen müsse. Schön fand er
die Führungen mit „Alice“ alias Carmen Marieni Gomez.
Er beobachtete auch Kinder die vor dem geschlossenen Karussell
warteten. „Mir gefällt so etwas“ äusserte Karin Landolt aus
Diessenhofen. Vor allem die Aufmachung empfand sie schön.
In die Läden hinein ging sie aber nicht. Mit den Ladenbesitzern will OK-
Präsident Werner Käser das Gespräch suchen. Allerdings nur mit jenen
die bei der Märlistadt mitgemacht hätten. Danach werde man sich im OK
Gedanken machen.
„Wir müssen über die Bücher gehen“ erwähnte Vizepräsident Sepp
Hagen. Auch ihm ist zu Ohren gekommen, dass es Probleme gab. So
unter anderem der Hinweis auf Werbeblachen, dass die Märchenstadt am
31. Dezember endet.
Käser geht davon aus, dass auch Ende dieses Jahres eine Märchenstadt
angeboten wird. „Wir sind sicher wieder dabei, wenn es heisst
Willkommen zur Märlistadt 2013“ erwähnte er.
Quelle: www.maerlistadt.ch
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig
Gilt als Perle und Sternchen der Volksmusik: Corinna Zollner

Gab die Wettbewerbsgewinner bekannt: OK-Präsident Werner Käser

Brachte die Zuschauer zum Staunen: Künstler „Mad-Hias“

Auktionator Sönke Bandixen erklärt das Bild Nummer 18 das an Künstlerin Greta Simmern selber
ging
NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** News Jodelduett Ruth Felix & Katrin Breitenmoser (von Ruth Felix-Naef) (05.01.2013)
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News Jodelduett Ruth Felix
& Katrin BreitenmoserAnfangs Sommer 2009 haben wir uns kennen gelernt. Katrin hat bei
meiner ersten Solojodel-CD "äs hämpfeli heimat" bei 3 Duettliedern
mitgewirkt.Nun haben wir uns entschlossen, eine Jodelduett-CD zu machen. Im
Dezember 2012 fanden nun die Aufnahmen bei Alex Eugster in Dübendorf
ZH statt.
Die Lieder sind Neukompositionen mit sehr viel Abwechslungen gestaltet-
lasst Euch überraschen! Die CD heisst "Liecht & Schatte" und kommt im
Frühling 2013 auf den Markt.
An folgenden Daten finden die CD-Präsentationen statt
(intergriert in Jodelkonzerten):
Jodelduett Ruth Felix & Katrin Breitenmoser
CD-Präsentation mit Jodelkonzert (1)Moderation Sämi Studer (Musikwelle DRS)
7. April 2013, 14.00-16.30 Uhr, evangelische Stadtkirche,
Freiestr. 10, 8500 Frauenfeld, TG
Mitwirkende:
Jodelduett inkl. beide Solo Ruth Felix & Katrin Breitenmoser,
Trio Ommehöckler,
Chinderchörly Tannzapfenland,
Frauenfelder-Jodler,
Alphorntrio Neukirch-Egnach
Eintritt frei-Kollekte
Weitere Angaben: www.ruth-felix.ch, oder bei Fragen;
management@ruth-felix.ch
Jodelduett Katrin Breitenmoser & Ruth Felix
CD-Präsentation mit Jodelkonzert (2)
Moderation Sämi Studer (Musikwelle DRS)
13. April 2013, 19.30 Uhr, Paulus Kirche, Otmarstr. 26,
9200 Gossau, SG
Mitwirkende:
Jodelduett inkl. beide Solo Ruth Felix & Katrin Breitenmoser,
Trio Ommehöckler,
Freizytchörli Gossau-Flawil,
Jodelchörli Speicher
Eintritt frei-Kollekte
Weitere Angaben: www.ruth-felix.ch, oder bei Fragen; management@ruth-felix.chI wünsch Eu vo Herze en super Start is 2013Euri Ruth Felix
Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** PotzMusig (2) mit Carlo Brunner
(von bannjongg) (03.12.2012)
Potzmusig
vom 01.12.2012
mit Carlo Brunner
Der Ländlerkönig schlechthin: Carlo Brunner – der wohl bekannteste
Volksmusiker im Lande – ist Nicolas Senns Gast in der Potzmusig-Sendung
vom 1. Dezember. Der Ausnahme-Musiker aus Siebnen SZ erhielt am 17.
November 2012 den Goldenen Violinschlüssel überreicht, die höchste
Auszeichnung in der Schweizer Folklore-Szene – zu Recht, wenn man sein
Schaffen seit über 40 Jahren betrachtet.
Sechzehn Goldene schallplatten, zwei erste Plätze am Grand Prix der
Volksmusik, über 2000 Kompositionen ... die Liste seiner Erfolge ist
lang.Im Gespräch mit Nicolas Senn erzählt er von seinem Bezug zur
Ländlermusik, seinen Träumen und Zielen und er blickt zurück auf eine
aussergewöhnliche Karriere. Und was macht Carlo Brunner eigentlich,
wenn er nicht am Musizieren ist?
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** «Potzmusig» vom 27.10.2012
(mit Peter Grossen) (von bannjongg) 03.11.2012
«Potzmusig»
mit Peter Grossen
vom 27.10.2012
Die Sendung «Potzmusig» ist beim Schweizer Radio und Fernsehen das
neue Zuhause der Schweizer Volksmusik. Fernsehen, Radio und Multimedia
werden unter dieser Marke die traditionelle Schweizer Volksmusik attraktiv
in Szene setzen und so einem breiten Publikum näher bringen.
Im Zentrum steht ein musikalischer Gast, viel live gespielte Musik und mit
Nicolas Senn ein junger Moderator, der selbst Musiker ist: Bei «Potzmusig»,
dreht sich alles um Volksmusik.
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NEU: Schweizer Volksmusik und Brauchtum *** Der virtuose Hackbrettspieler (von Ruth Felix-Naef) 21.08.2012
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=102&show=17&start=0#0
Roland Keller
Der virtuose Hackbrettspieler
Der St. Galler Roland Keller hat ein eigenes doppelt besaitetes Hackbrett
zu Ehren von Pantaleon konstruiert. Pantaleon Hebenstreit, ein Virtuose,
versuchte im 17. Jahrhundert das Hackbrett aus seinem
Dornröschenschlaf zu wecken.
Ihm zu Ehren hat Roland Keller ein beidseitiges Hackbrett gebaut. Das
ausserordentliche an seinem Hackbrett ist der Klang. Schlägt Roland
Keller mit den Schlegeln auf die Saiten, schwingen nicht nur die
Resonanzböden, sondern auch die Saiten an der Unterseite des
Hackbretts mit. Das Klangvolumen wird dadurch verstärkt.
Roland Keller hat sein Musik-Fachwissen zum Beruf gemacht und gibt es
an der Musikschule Toggenburg an seine Schüler weiter.
Als pensionierter Musiker spielt er nun in den verschiedensten
Formationen mit - von der Klassik bis zur Volksmusik.
Siehe dazu www.uhrue.ch
Ich habe ihn zusammen mit Marianne Rascher musizierend an einer
Veranstaltung kennen gelernt. Die 2er-Formation hat mich sofort
angesprochen und wir kamen ins Gespräch. Schnell wurde dann klar,
dass wir zusammen musizieren möchten.
Ich mit Jodeln, Roland mit Hackbrett und Marianne am Cello.
Nun sind wir seit bald 2 Jahren an verschiedensten Veranstaltungen
musikalisch anzutreffen.
Wir haben sehr viel Spass zusammen und erfreuen uns an
jedem Auftritt, gleich welcher Art.
Von links nach rechts: Roland Keller, Marianne Rascher
Geschichte Hackbrett
Der Ursprung des Hackbrettes liegt in Persien. Dort ist ae als wichtiges,
klassisches Instrument (Santur) seit dem frühen Mittelalter bekannt. Von
dort kam es auch China und Korea sowie nach Nordindien. Es ist
durchaus möglich, dass das trapezförmige Hackbrett denselben Ursprung
hat, denn die frühen, mit zwei Klöppeln gespielten Instrumente auf
italienischen Gemälden um 1430 waren rechteckig und hatten nur wenige
Saiten.
In der Schweiz erstmals 1447 in einem Zürcher Ratsbuch erwähnt, ranken
sich viele Geheimnisse. Es soll an Königshöfen gespielt worden sein.
Später als Tanzinstrument abgewertet und eher verachtet, blieb es vor
allem im Appenzellerland und im Toggenburg, aber auch im Oberwallis
erhalten. Das Hackbrett wurde vor allem in der Volksmusik eingesetzt.
Zunehmend erfreut sich das Hackbrett grosser Beliebtheit und findet auch
Einzug in die klassische und moderne Musikwelt. Viele der Tradition
verbundenen Hackbrettspieler sprengen die Grenzen der appenzellischen
Volksmusik, wagen Neues und bringen andere Elemente ein.
In Osteuropa ist es als Instrument für Zigeuner und Wandermusikanten
bekannt. Man kennt das Hackbrett unter verschiedenen Namen: Psalter,
Salterio, Pantaleon, Cymbalon und Tympanon.
Lieber Leser, ich wünsche dir von Herzen einen SUPER Start nach den
Sommerferien
Eure Ruth Felix
Strassenmusik (CH-Folklore)
in Stein am RheinStein am Rhein ist eine Perle von Kleinstadt!Seit Jahren mache ich 2-mal im Jahr in Stein am Rhein Strassenmusik.
Es ist eine ganz andere Art, Musik und Gesang zu präsentieren.
So wie eine Konzertstimmung ihren eigenen Charakter hat, ist das
Erleben von Strassenmusik zu machen, eine eigene Dimension. Im Freien
zu musizieren hat so etwas erfrischendes, dass ich nicht die richtigen
Worte zum beschreiben dazu finde.

v.l.n.r. Roland Keller, ich, Marianne Rascher
Die Strassenmusik hat sich vor allem in den letzten Jahrzenten des 20.
Jahrhunderts als Form der Kleinkunst etabliert. Es gibt sie allerdings
schon mindestens seit der frühen Antike, wie von den Wandersängern
der vorhomerischen Zeit und aus dem alten Iran bekannt ist. Andere
Kulturkreise kennen seit langem Berufsstände, die der Funktion früheren
keltischen Barden entsprechen.
Stein am Rhein bietet eine reiche Facette von Kunst, Kultur und Natur. So
farbig wie sich die prächtigen Fassaden am Rathausplatz präsentieren, so
bunt ist auch die Palette an gastronomischen Genüssen und Angeboten.
Eingebettet in eine paradiesische Landschaft, dort wo der Bodensee
wieder zum Rhein wird, bieten sich zudem in und um Stein am Rhein
vielfältige Möglichkeiten zum Sein für Gross und Klein sowie Jung und Alt.
Liebi Latchariplatz-Interessierti
i wünsch Eu vo Herze en churzwillige Sommer
Euri Ruth Felix