NEU: Schweizer Politik *** 15 Milliarden für den IWF (Int. Währungsfonds) ?
(von Luzi Stamm) 11.11.2012
15 Milliarden für den IWF
(Int. Währungsfonds)?
Diesmal ein sehr kompliziertes Thema:
Das Parlament steht vor der Frage, ob ein Rahmenkredit von 15 Milliarden
Franken für den IWF (Int. Währungsfonds) bewilligt werden soll.
Für diejenigen, die am Thema interessiert sind, habe ich die Problematik
auf zwei A-4-Seiten zusammengefasst (bitte anklicken:)
http://www.luzistamm.ch/2012/iwf.pdf
Der Text zeigt, wie wir in der Nationalrats Kommission gegen den IWF-
Kredit argumentiert haben, die Schweiz dürfe sich nicht an den sündhaft
teuren "Rettungsschirmen" für den Euro beteiligen.
Wie immer füge ich eine Power-Point-Präsentation bei (auch hier
anklicken:
http://www.luzistamm.ch/2012/usaschulden.pps
Die Präsentation passt zum Thema, denn die US-Zentralbank druckt so
hemmungslos neues Geld wie die Europäische Zentralbank.
In diesem Umfeld wäre es meines Erachtens wichtig, dass unsere
Nationalbank nicht nur Euros und Dollars in gigantischem Ausmass kauft,
sondern auch auf Gold setzt. Unsere "Goldinitiative" geht genau in diese
Richtung. Sie fordert, dass das Gold der Nationalbank nicht mehr weiter
verkauft werden darf und das im Ausland gelagerte Gold in die Schweiz
zurück transportiert werden muss.
Herzlichen Dank an alle, die sich an der letzten Unterschriftensammlung
beteiligt haben. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie das
Unterschriftenformular der "Goldinitiative" (hier anklicken:)
http://www.luzistamm.ch/2012/goldinitiative.pdf
ausdrucken, ausfüllen, in ein Couvert stecken und an mich retournieren
könnten.
Meine Adresse:
Luzi Stamm
Seminarstrasse 34
5400 Baden
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Sonntag, 11. November 2012
Politik in Oesterreich *** Nicht lernfähig!
NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Nicht lernfähig!
(von franzjosefs) 11.11.2012
Nicht lernfähig
Wer erinnert sich noch an die Island-Krise? Dagegen ist Griechenland
ein Lercherlschas. Die drei größten Banken der Insel waren pleite.
Dramatik pur. Was aber machte die Regierung? Sie half – aber nicht den
Nadelstreifmafiosi, sondern den Menschen. Mit der Unterstützung des
IWF wurden die Menschen gerettet und das Sozialnetz ausgebaut.
Einige Jahre sind seither vergangen, die Wirtschaft hat sich erholt, dem
Land geht es den Umständen entsprechend gut und die Menschen sind
zufrieden. Island, das unscheinbare Eiland im Nordatlantik, wo die Erde
permanent furzt – möglicherweise ist dort ja der Arsch der Welt – und wir
es mit dem klingenden Namen Geysire umschreiben, hat dem Rest der
Welt gezeigt, wie man eine Bankenkrise bewältigt.
Was aber lernen wir daraus – nichts. Angela Merkel, die personifizierte
Rache der Ossis am Kapitalismus – schmeißt im Namen der EU mit Geld um
sich, schiebt es den Bankern in den Allerwertesten, dass es schon obszön
ist, während die Betroffenen, also die griechische Bevölkerung,
ausgehungert werden. Und das alles nur, um die Märkte zu beruhigen
und zu stabilisieren.
Dabei hat uns Island auch schon ganz eindrucksvoll gezeigt, mit welch
simplen Mitteln man aktiven Umweltschutz betreiben kann. Damals, beim
Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull (was übersetzt so viel bedeutet
wie: Waunniausbrichkennandefliegascheissngehn). Plötzlich war für
geraume Zeit der Luftraum über Nord- und große Teile Mitteleuropas frei
von Flugzeugen und der Himmel konnte einmal kurz durchatmen.
Was haben wir daraus gelernt? Nicht viel. Die Bosse der
Fluggesellschaften liefen Amok und wollten Gott und die Welt für den
entstandenen finanziellen Verlust verklagen. Daraus allerdings haben wir
gelernt, dass die Menschen nicht lernfähig sind.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
(von franzjosefs) 11.11.2012
Nicht lernfähig
Wer erinnert sich noch an die Island-Krise? Dagegen ist Griechenland
ein Lercherlschas. Die drei größten Banken der Insel waren pleite.
Dramatik pur. Was aber machte die Regierung? Sie half – aber nicht den
Nadelstreifmafiosi, sondern den Menschen. Mit der Unterstützung des
IWF wurden die Menschen gerettet und das Sozialnetz ausgebaut.
Einige Jahre sind seither vergangen, die Wirtschaft hat sich erholt, dem
Land geht es den Umständen entsprechend gut und die Menschen sind
zufrieden. Island, das unscheinbare Eiland im Nordatlantik, wo die Erde
permanent furzt – möglicherweise ist dort ja der Arsch der Welt – und wir
es mit dem klingenden Namen Geysire umschreiben, hat dem Rest der
Welt gezeigt, wie man eine Bankenkrise bewältigt.
Was aber lernen wir daraus – nichts. Angela Merkel, die personifizierte
Rache der Ossis am Kapitalismus – schmeißt im Namen der EU mit Geld um
sich, schiebt es den Bankern in den Allerwertesten, dass es schon obszön
ist, während die Betroffenen, also die griechische Bevölkerung,
ausgehungert werden. Und das alles nur, um die Märkte zu beruhigen
und zu stabilisieren.
Dabei hat uns Island auch schon ganz eindrucksvoll gezeigt, mit welch
simplen Mitteln man aktiven Umweltschutz betreiben kann. Damals, beim
Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull (was übersetzt so viel bedeutet
wie: Waunniausbrichkennandefliegascheissngehn). Plötzlich war für
geraume Zeit der Luftraum über Nord- und große Teile Mitteleuropas frei
von Flugzeugen und der Himmel konnte einmal kurz durchatmen.
Was haben wir daraus gelernt? Nicht viel. Die Bosse der
Fluggesellschaften liefen Amok und wollten Gott und die Welt für den
entstandenen finanziellen Verlust verklagen. Daraus allerdings haben wir
gelernt, dass die Menschen nicht lernfähig sind.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
Die MAFIA 2/3 (ein hochspannender, dreiteiliger Dokumentarfilm)
NEU: Im Latschariplatz-Filme-Archiv *** Die MAFIA 2/3 (ein hochspannender, dreiteiliger Dokumentarfilm)
(von bannjongg) 11.11.2012
Die Mafia
Ein 3-teiliger Dokumentar-Film
Eine Innenansicht der Mafia: In der dreiteiligen, aufwendig produzierten
Dokumentation geben verurteilte ehemalige Mafiosi, aber auch verdeckte
Ermittler, erstmals einen authentischen Einblick in die geheime Welt des
organisierten Verbrechens.
Unter Verwendung originaler Observationsvideos, entsteht ein spannendes
und breit angelegtes Panorama der Mafia der letzten Jahrzehnte.

MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
(von bannjongg) 11.11.2012
Die Mafia
Ein 3-teiliger Dokumentar-Film
Eine Innenansicht der Mafia: In der dreiteiligen, aufwendig produzierten
Dokumentation geben verurteilte ehemalige Mafiosi, aber auch verdeckte
Ermittler, erstmals einen authentischen Einblick in die geheime Welt des
organisierten Verbrechens.
Unter Verwendung originaler Observationsvideos, entsteht ein spannendes
und breit angelegtes Panorama der Mafia der letzten Jahrzehnte.
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
Samstag, 10. November 2012
Drei Firmen laden ein
NEU: Gewerbe in Schlatt/TG *** Drei Firmen laden ein
(von Dieter Ritter) 11.11.2012
Drei Firmen laden ein
Die Firmen SE Küchen AG, Wine Attractions und Graf & Partner,
Immobilien präsentierten am Freitag und Samstag ihre Dienstleistungen
und Produkte. Der Anlass fand in der Küchenausstellung beim Bahnhof
Schlatt-Neuparadies statt.
Der Weinimporteur Daniel Piscitello, Inhaber der Firma Wine Attractions
Lachen, hatte sich in drei verschiedenen Ausstellküchen eingerichtet. Er
offerierte Degustationen von Weinen aus Italien und Deutschland.
Piscitello importiert auch Olivenöl, Balsamico-Essig und weitere
Spezialitäten aus Italien.
Diese Produkte kamen in der „kochstatt“, dem Kochkurs- und Event-Lokal
der SE-Küchen, zum Einsatz. Mitarbeiter und Freunde von SE Küchen
stellten dort kleine Häppchen für die Gäste her.
Wohnen in Schaffhausen
Ein etwa zwei auf einen Meter grosses Modell zeigte ein Projekt der Graf
& Partner Immobilien AG. Im Säckelamtshüsli, einem der schönsten
Aussichtspunkte der Stadt Schaffhausen, entstehen vierzehn
Einfamilienhäuser und sieben Eigentumswohnungen.
Die Stadtbildkommission Schaffhausen habe die Überbauung mit als „sehr
gut“ taxiert, erklärte Simon Leu, Prokurist bei Graf & Partner. Er erläuterte
die Vorteile der Situation im Säckelamtshüsli. „Jeder sieht über den vor
ihm liegenden Bau“.
Sechs der Reihenhäuser bezeichnet er als „Atriumhäuser“, da sie über
einen kleinen Innenhof verfügen, in dem zum Beispiel ein Biotop angelegt
werden könnte. „Es handelt sich um Wohneinheiten im gehobenen
Segment“ erklärte Leu.
Verkaufsstart ist, sobald die Genehmigung für den Quartierplan vorliegt.
Eine Einwendung ist noch offen. Voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer
des nächsten Jahres kann mit dem Bau begonnen werden.
Erfolgreicher Küchenbauer
Gastgeber für den Anlass war die SE Küchen AG von Werner Jordan und
Christoph Leu. In der 550 Quadratmeter grossen Ausstellung tauchten
die Besucher ein in die Welt der modernen Küchen. Leu ist mit dem
Geschäftsgang zufrieden. Wichtigste Mitbewerber seien die Küchenbauer
aus dem grenznahen Deutschland.
„Bemerkbar machen sich die aggressiven Verkaufsmethoden unserer
deutschen Kollegen. Sie drängen die Kunden schon im frühen
Planungsstadium zu einer Unterschrift“ stellte Leu fest.
Der Preis sei kein Problem. Es sei ein Vorurteil mancher Bauherren, dass
die Konkurrenz aus Deutschland günstiger sei. Leu erwartet in der
Zukunft nur wenig Wachstum für SE-Küchen. „Wir wollen bleiben, was wir
heute sind und weiterhin einen guten Job machen“ betonte er.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter

Die Repräsentanten der Immobilienfirma Graf & Partner zeigen am Modell die Ueberbauung im
Säckelamtshüsli. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber, und Prokurist Simon Leu

Sie haben den Anlass organisiert. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber der Graf und Partner
Immobilien AG, Werner Jordan und Christoph Leu, Inhaber der SE Küchen AG, Daniel Piscitello,
Inhaber der Wine Attractions.
(von Dieter Ritter) 11.11.2012
Drei Firmen laden ein
Die Firmen SE Küchen AG, Wine Attractions und Graf & Partner,
Immobilien präsentierten am Freitag und Samstag ihre Dienstleistungen
und Produkte. Der Anlass fand in der Küchenausstellung beim Bahnhof
Schlatt-Neuparadies statt.
Der Weinimporteur Daniel Piscitello, Inhaber der Firma Wine Attractions
Lachen, hatte sich in drei verschiedenen Ausstellküchen eingerichtet. Er
offerierte Degustationen von Weinen aus Italien und Deutschland.
Piscitello importiert auch Olivenöl, Balsamico-Essig und weitere
Spezialitäten aus Italien.
Diese Produkte kamen in der „kochstatt“, dem Kochkurs- und Event-Lokal
der SE-Küchen, zum Einsatz. Mitarbeiter und Freunde von SE Küchen
stellten dort kleine Häppchen für die Gäste her.
Wohnen in Schaffhausen
Ein etwa zwei auf einen Meter grosses Modell zeigte ein Projekt der Graf
& Partner Immobilien AG. Im Säckelamtshüsli, einem der schönsten
Aussichtspunkte der Stadt Schaffhausen, entstehen vierzehn
Einfamilienhäuser und sieben Eigentumswohnungen.
Die Stadtbildkommission Schaffhausen habe die Überbauung mit als „sehr
gut“ taxiert, erklärte Simon Leu, Prokurist bei Graf & Partner. Er erläuterte
die Vorteile der Situation im Säckelamtshüsli. „Jeder sieht über den vor
ihm liegenden Bau“.
Sechs der Reihenhäuser bezeichnet er als „Atriumhäuser“, da sie über
einen kleinen Innenhof verfügen, in dem zum Beispiel ein Biotop angelegt
werden könnte. „Es handelt sich um Wohneinheiten im gehobenen
Segment“ erklärte Leu.
Verkaufsstart ist, sobald die Genehmigung für den Quartierplan vorliegt.
Eine Einwendung ist noch offen. Voraussichtlich im Frühjahr oder Sommer
des nächsten Jahres kann mit dem Bau begonnen werden.
Erfolgreicher Küchenbauer
Gastgeber für den Anlass war die SE Küchen AG von Werner Jordan und
Christoph Leu. In der 550 Quadratmeter grossen Ausstellung tauchten
die Besucher ein in die Welt der modernen Küchen. Leu ist mit dem
Geschäftsgang zufrieden. Wichtigste Mitbewerber seien die Küchenbauer
aus dem grenznahen Deutschland.
„Bemerkbar machen sich die aggressiven Verkaufsmethoden unserer
deutschen Kollegen. Sie drängen die Kunden schon im frühen
Planungsstadium zu einer Unterschrift“ stellte Leu fest.
Der Preis sei kein Problem. Es sei ein Vorurteil mancher Bauherren, dass
die Konkurrenz aus Deutschland günstiger sei. Leu erwartet in der
Zukunft nur wenig Wachstum für SE-Küchen. „Wir wollen bleiben, was wir
heute sind und weiterhin einen guten Job machen“ betonte er.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter
Die Repräsentanten der Immobilienfirma Graf & Partner zeigen am Modell die Ueberbauung im
Säckelamtshüsli. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber, und Prokurist Simon Leu
Sie haben den Anlass organisiert. Von links: Hans Graf und Kurt Löhle, Inhaber der Graf und Partner
Immobilien AG, Werner Jordan und Christoph Leu, Inhaber der SE Küchen AG, Daniel Piscitello,
Inhaber der Wine Attractions.
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