Samstag, 8. Juni 2013

Die Geschichte des ehrwürdigen MARACANÁ-Fussball-Stadions (ein 58 Min. Film)



Das ehrwürdigen
MARACANÁ-Fussball-Stadion


Es ist eines der Wahrzeichen von Rio de Janeiro. Gebaut für die Fußball
WM 1950 spielten sich im Maracaná über die Jahrzehnte hochemotionale
Momente ab. Seitdem steht das Stadion für pure Leidenschaft, größtes Glück
und tiefste Trauer.









Und hier das neue Video:


Auf's Bild klicken!




BrasilienRené


Freitag, 7. Juni 2013

Unwetter im Kanton Thurgau (mit Video-Dokument)

NEU: Gemeinde Schlatt TG *** Unwetter im Kanton Thurgau (Video) (von Till Burgherr) 07.06.2013


Unwetter im Kanton Thurgau

In Schlatt bedeckte eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht den Boden. 

"So etwas habe ich noch nie erlebt, und ich hoffe, dass ich das auch nie 
mehr erleben werde", sagt Feuerwehrkommandant Hans Möckli am Tag 
danach. 

Er hat in dieser Nacht keine Stunde geschlafen und zusammen mit zehn 
anderen Männern der Feuerwehr Schlatt im Thurgau bis 6 Uhr morgens 
durchgearbeitet. 40 Mann seiner Feuerwehr standen gestern Abend im 
Einsatz. "Das Unwetter kam für uns völlig überraschend."

Ins Dorf abgerutscht

Die Front mit Hagel und Starkregen zog am Donnerstagabend zwischen 
19 Uhr und 20.30 Uhr über den Unterthurgau und die Region Frauenfeld. 
Aber vor allem Schlatt und...  (weiter im Text und zum Video...)





Donnerstag, 6. Juni 2013

Krieg auf Istambuls Strassen *** Bilder, die keine TV-Station sendet! (Video)

Krieg auf Istambuls Strassen *** 
Bilder, die keine TV-Station sendet! (Video)

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Filmhits in voller Länge *** Der grösste Bluff (The Million Pound Note)

Ehemalige Filmhits in voller Länge *** Der grösste Bluff (The Million Pound Note) Ein Klassiker mit Gregory Peck und Jane Griffiths

Der in England 1903 gestrandete, mittellose Amerikaner Henry Adams
wird durch einen Zufall Gegenstand einer Wette. Die beiden ebenso
wohlhabenden wie kauzigen Brüder Oliver und Roderick Montpellier
überlassen ihm für einen Monat eine Eine-Million-Pfund-Banknote, für
damalige Verhältnisse eine ungeheure Summe, um zu sehen, ob ihm der
reine Besitz der Banknote (ohne sie einzulösen) zu Wohlstand und Glück
verhilft, was ihm zunächst zu gelingen scheint.


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Dienstag, 4. Juni 2013

Aus Urs Raussmüllers Tagebuch (5) "Der ständige Wandel"






Serie «Hallen für Neue Kunst»
Im Gespräch mit dem Begründer Urs Raussmüller (Folge V)


Der ständige Wandel
Oder
Warum Neue Kunst immer neu ist


SCHAFFHAUSEN

Im Gespräch mit Urs Raussmüller begibt sich der «Schaffhauser Bock»
auf die Suche nach den Werten und dem Wert der Hallen für Neue Kunst.


«Schaffhauser Bock»: Herr Raussmüller: Was ist ein guter Künstler?

Urs Raussmüller: Unsere Gesellschaft ist reich und bunt mit der 
Fülle ihrer verschiedenen Individuen. In der Kunst wird das besonders 
sichtbar. Da haben wir es mit einem Feld zu tun, bei dem die Individualität 
ganz betont zutage tritt. Denn jeder Künstler – sofern er ein echter 
Künstler ist – bringt eine eigene Sache hervor. 

Wir, ich meine alle, nicht nur Sie und mich, können die Kunst also dazu 
nutzen, uns unserer eigenen Individualität bewusst zu werden – und das 
heisst natürlich: der Fähigkeiten, über die jeder von uns auf seine Weise 
verfügt. 

Ich denke, dass die Beschäftigung mit Kunst etwas sehr Ermutigendes 
hat, weil sie uns zeigt, wie unendlich viele Möglichkeiten es für uns gibt. 
Ich habe gerade eine Äusserung des Künstlers Robert Smithson aus den 
70er Jahren gelesen, die ich interessant finde. Sie besagt, dass auch die 
Künstler selbst sich immer wieder neue Öffnungen schaffen müssen. 

Smithson sagte: «Sobald ein Künstler sich von der Vorstellung 
verabschiedet, dass Kunst lediglich darin besteht, Objekte 
umherzusenden oder Bilder an Wände zu hängen, wird er ganz neue 
Forschungsfelder entdecken, die Fragen nach Ort, Natur, Politik und Wert 
beinhalten…» 

Ja, sobald man sich von alten Vorstellungen verabschiedet und seinen 
Horizont erweitert, wird alles möglich. Dann liegt die ganze Welt vor 
einem. Diese Haltung entspricht mir. Das ist vielleicht auch der Grund, 
weshalb manche zur Erklärung meines nicht immer nachvollziehbaren 
Verhaltens sagen, dass ich ja ein Künstler wäre. (lacht)

«Schaffhauser Bock»: Man sagt Ihnen auch nach, dass Sie ein 
«Kunstpapst» sind.

Raussmüller: Das ist eine merkwürdige Bezeichnung. Sie schafft, 
finde ich, einen unangenehmen Eindruck von Überlegenheit. Ich kann mir 
nicht vorstellen, dass jemand ein «Kunstpapst» sein möchte. Was soll das 
auch sein? Solche Begriffe sind aufgeblasene Floskeln – wie Stararchitekt 
und Supermodel, oder etwa nicht? 

«Schaffhauser Bock»: Die Wertung abzulegen wäre eine der 
Möglichkeiten. Aber zu einer anderen Frage: Wie sehen Sie die 
Bedeutung des Zufalls in der Kunst? 

Raussmüller: Der Zufall? Ich glaube nicht so sehr an Zufälle, aber 
an Überraschungen. Wir haben ja schon darüber gesprochen, dass ein 
Kunstwerk überraschend sein sollte – gerade auch....


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