NEU: Das besondere Konzert-Erlebnis ***
Elvis Presley Lives 25t Anniversary Concert
(von bannjongg) 26.09.2012
Elvis Presley
Lives 25t Anniversary Concert
Sie sind älter geworden - die Musiker von Elvis's Original-Begleitband und
auch bei den Mitgliedern des Begleit- und Background-Chors kann nichts
darüber hinwegtäuschen, dass inzwischen 25 Jahre vergangen sind!
Aber die Musik ist so jung wie eh und je - Rock 'n' Roll vom Besten!
Mit einem verblüffend echten "Elvis-Double"!
Ein Konzert der Superlative, das anlässlich der Tournee 2012 auch im
Hallenstadion in Zürich am 6. Februar 2012 zu sehen, hören und
mitzuerleben war!
Und am 11. Oktober ist es auch in Rio de Janeiro soweit: Elvis kommt auch
zu mir - ins Maracanãzinho! Der Eintritt ist mit 155 Real (also etwa 68 CHF)
"für brasilianische Verhältnisse" zwar etwas hoch - doch wenn ich die Preise
in Europa google, dann dürfen wir hoch zufrieden sein!
bannjongg
NEU: Rodenberg-Ensemble Schlattingen *** "Gesucht"! -
Uraufführung eines Krimis (von Dieter Ritter) 26.09.2012
Gesucht!
Uraufführung eines Krimis
Das Rodenberg-Ensemble Schlattingen lud am Sonntag zur Uraufführung
eines Blockflöten-Krimis in die Katholische Kirche Diessenhofen ein.
Allan Rosenheck las eine spannende Geschichte mit dem Titel „Gesucht!“
und das Blockflöten-Ensemble spielte zur Handlung passende Musik.
Rosenheck ist Komponist und Textdichter des Stückes.
Es handelt von Pfarrer Mooney, Blockflötenspieler und passionierter
Laiendetektiv. Heiri Sternegger aus der Schweiz spielt im gleichen
Orchester wie Mooney. Er bläst virtuos und ist beliebt. Auffälliges
Verhalten von Sternegger macht Mooney misstrauisch.
Seine Nachforschungen ergeben, dass Sternegger in seiner Bassflöte
Diamanten über die Schweiz nach Deutschland schmuggelt. Sternegger
landet im Gefängnis. Dort gründet er ein Flötenorchester und damit findet
die Geschichte ihr versöhnliches Happyend.
Witzige, an die Wand projizierte Zeichnungen von German Frank aus
Ravensburg, illustrierten die Geschichte.
Die 22 Musikantinnen des Ensemble Rodenberg, unter der Leitung von
Monika Meyenhofer, beglückten das Publikum mit perfektem Spiel. Flöten
in sechs Tonlagen, vom tiefen Subbass bis zum Sopran, erzeugten eine
beeindruckende Klangfülle, vergleichbar mit einem grossen Orchester.
Die jüngsten vier Flötistinnen sind erst zwölf bis dreizehn Jahre alt. Die
rund 200 Zuhörer belohnten die Künstlerinnen grosszügig mit Applaus.
Ein begnadeter Komponist
Allan Rosenheck, 1938 in New York geboren, ist diplomierter
Elektroingenieur. Als 34-jähriger kam er in die Schweiz und arbeitete in
der Lärmbekämpfung. Zuerst als Hobby, dann hauptberuflich komponierte
er einfache Stücke für Klavierschüler und Anspruchsvolles für Blockflöten.
Später komponierte er auch für andere Instrumente und für Singstimmen
und schuf im Auftrag von Musikschulen Musicals und Suiten. Dieter Ritter (dr)
Text und Fotos von Dieter Ritter
Allan Rosenheck, Komponist und Textdichter des Blockflöten-Krimi „Gesucht!“,im Hintergrund eine der witzigen Zeichnungen

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Ergebnis der Inzucht
(von franzjosefs) 25.09.2012
Ergebnis der Inzucht
Ulrich Habsburg-Lothringen, ein Nachfahre Maria Theresias setzt sich
dafür ein, dass Adelstitel in Österreich wieder eingeführt werden. Sie
sollen, so wie in Deutschland, Bestandteil des Namens sein. Kämen aber
Adelstitel nicht generell für Adelige wieder, könnte der Staat auch ein
Geschäft für alle daraus machen, so der Habsburger-Hofclown.Die Republik könnte etwa Fürstentitel zum Preis von 100.000 Euro oder
ein „von“ vor den Nachnamen um 5.000 Euro verkaufen. Zeitlich begrenzt
auf zehn Jahre. Wie Wunschkennzeichen. Vielleicht hört man schon bald
folgende Durchsage in der Lautsprecheranlage des Einkaufszentrums:
„Achtung! Der Lenker des Wagens mit dem Kennzeichen W-Dodl 1, Herr
Karl von Blunzenreiter, wird ersucht, seinen Wagen aus dem Halteverbot
zu fahren!“
Selbstverständlich sollten Mitglieder von Adelshäusern, anders als der
gemeine Bürger, nicht für ihre Titel zahlen müssen. „Man sollte einfach zur
Geschichte stehen“, sagt Ulrich H-L, „wenn sogar in den meist SPÖ-
dominierten Kindergärten die Kinder sich als Prinzen und Prinzessinnen
verkleiden“. Und: Wolle man denn auch noch Bücher wie Grillparzers
„König Ottokars Glück und Ende“ umschreiben - auf „Herr Ottokar“?
Politiker sollten natürlich auch mit Adelstitel versehen werden. Man stelle
sich vor: Hace FürSt.Rache. Klingt doch mindestens so beschissen, wie
der Mann ist. Oder: Werner Feig von Mann. Da weiß jeder gleich, woran er
ist. Bei Spindelegger wird man sich schwertun mit einem Adelstitel. Eine
Küchenschabe bleibt eine Küchenschabe, egal wie man sie nennt.
Die Idee wäre ja für den Faschingsauftakt oder den ersten April beinahe
schon genial. So aber, in der eher humorfreien Zeit zeigt sie mit
erschreckender Deutlichkeit, wohin konsequent, über Jahrhunderte
praktizierte Inzucht führt.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
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