Montag, 15. April 2013

Nonstop Musik, Volume (25) - Dixieland & Swing aus den USA (von Max Wirz)










Sonntag, 14. April 2013

Überwältigt vom Grossandrang bei der CD-Präsentation! (von Ruth Felix-Näf)




Überwältigt vom Grossandrang! freuendes Smilie 

Jodelduett CD-Präsentation "Liecht & Schatte" von Ruth Felix/Katrin
Breitenmoser am 7. April 2013 in der evang. Stadtkirche in Frauenfeld und
13. April 2013 in der Pauluskirche Gossau war ein voller Erfolg! Wir hatten
zweimal überfüllte Kirchen, es war der pure Wahnsinn!






Die Lieder auf der neuen CD sind hauptsächlich Neukompositionen von 
verschiedenen Schweizerkomponisten;

1. Liecht u Schatte
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Hannes Fuhrer

2. S'het alles si Sinn
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Marie-Theres von Gunten / Jules Walthert

3. Sässeli-Jocker
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Jörg Egli

4. E armä Tropf
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Hannes Fuhrer

5. Sunneliecht
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Willi Valotti / Walter Näf

6. Es luschtigs Päärli
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Franz Stadelmann

7. Frau Küenzi
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Carlo Brunner / Charles Lewinski

8. Sunnebluemetanz
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Timo Allemann

9. En Stern
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Katrin Breitenmoser

10. Ig wünsche dir
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Ueli Zahnd

11. Tiger am schrübele
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: René Schweizer

12. Himbeerli
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Timo Allemann

13. Chline Engel
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Katrin Breitenmoser

14. E schöni Zyt
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Tradition

15. Bodensee-Jutz
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Ruth Felix

16. Heb der Sorg und chum gsund wieder hei
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Alex Eugster / Astrid Stutz

Gerne kann die CD direkt bei mir bezogen werden unter;
management@ruth-felix.ch
+41 (0) 79 253 50 67
www.ruth-felix.ch

Mit sonnigen Musikgrüssen im Herzen

Eure Ruth Felix Zwinkern 


... und zur Einstimmung ein Archiv-Video:




Die Industriellen-Vereinigung als Sinnstifter




 Die Industriellen-Vereinigung 
als Sinnstifter


Während ÖGB und AK bereits seit längerer Zeit eine Verkürzung der 
jährlichen Arbeitszeit durch eine sechste Urlaubswoche fordern, holt nun 
die Industriellenvereinigung zum Gegenschlag aus.


Generalsekretär der IV, Christoph Neumayer, fordert eine Grundsatz-
Diskussion über die Feiertage und verlangt vorerst eine Verschiebung der 
Donnerstag-Feiertage auf Freitage. Ziel ist es, die Zahl der Fenstertags-
Wochenenden zu reduzieren. 



Damit wäre schon viel gewonnen, meint Neumayer. Dass es dabei 
naturgemäß auch ein paar Hanseln gibt, die viel verlieren, berührt den 
Generalsekretär nicht wirklich. Nach seinem Empfinden rufen die 
Radiomoderatoren das Wochenende praktisch schon am Mittwoch aus. 

Das kann und darf natürlich nicht sein. Was er dabei vergisst oder 
ignoriert ist, dass keinem Arbeitnehmer der Fenstertag geschenkt 
bekommt. Die Zeit muss eingearbeitet oder ein Urlaubstag dafür geopfert 
werden.

Wir sind eine Freizeitgesellschaft, warnt Neumayer. Man muss auch das 
Sinnstiftende der Arbeit wieder in den Mittelpunkt rücken. Schön gesagt. 
So gesehen ist der Arbeitgeber auch der Sinnstifter. Und weil Freizeit das 
Gegenteil von Arbeitszeit ist, ist diese auch sinnlos. Dagegen muss 
natürlich etwas gemacht werden.

Die Dienstag-Feiertage werden auf Sonntage verschoben, die Mittwoch-
Feiertage auf Samstage, den Sonntag verschieben wir auf den Mittwoch 
und den Dienstag auf den Donnerstag. Und wenn wir nicht mehr weiter 
wissen, würfeln wir.

Arbeit muss wieder Freude machen, sinnvoll ist sie sowieso und in 
gewisser Weise macht sie sogar frei. Ja, das haben bereits unsere 
Großväter gewusst. In Südpolen steht das in großen Eisenlettern über 
einem Eingangstor.





franzjosefs




Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/

Samstag, 13. April 2013

Zypriotische Banken, etwas unter die Lupe genommen




 Zypriotische Banken, 
etwas unter die Lupe genommen


Da habe ich eben einmal nachgeschaut, wie diese denn bei den EU-
weiten "Stresstests" der Jahre 2010 und 2011 abgeschnitten hatten. 
Waren diese da durchgefallen, hatte es also Warnsignale in Bezug auf 
Zypern gegeben?




Mitnichten!

Sowohl die "Bank of Cyprus" als auch die Laiki bestanden sowohl 2010 
als auch 2011.

Und in beiden Jahren schütteten beide Banken Dividenden aus. 
Eigenkapital, welches 2013 bitter notwendig gewesen wäre.

Das zeigt auch wieder einmal, was von diesen "Stresstests" zu halten ist, 
welche wohl eigentlich den Pöbel (= uns?) ruhig stellen sollen.

Was sind das auch für "Stresstests", die als schlimmstmögliche 
Abweichung der Zukunft Werte berechnen, welche auf Problemen DER 
VERGANGENHEIT beruhen. Dazu fällt mir Nassim Nicholas Taleb ein: 
"Machen akademische Grade blind für diese elementaren Konzepte?"

Das erinnert mich an die Generäle, die im Zweiten Weltkrieg den Ersten 
Weltkrieg wiederholen wollten.

Da wie dort gab es aber jeweils... (weiterlesen...)



Eine Vielfalt von weiteren Themen 
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news





So funktioniert in Wirklichkeit die Politik!


(von Schmutzli) 13.04.2013


So funktioniert in Wirklichkeit die Politik!

David Vaughan Icke (* 29. April 1952 in Leicester, England) ist ein 
ehemaliger Fußball-Profi und war in Großbritannien ein Sportreporter. 

Später wurde er Pressesprecher der britischen Grünen und ist nun 
Buchautor und Redner.

1990, nach dem Bruch mit den britischen Grünen, begann Icke nach 
eigenen Angaben einer inneren Stimme zu folgen. Er begann esoterische 
und verschwörungstheoretische Bücher zu lesen, arbeitete mit einem 
Medium und machte schließlich eine Reise nach Peru, wo ihn ein 
Erweckungserlebnis dazu motivierte, sich kurz darauf als „Sohn 
Gottes“ zu bezeichnen, was ihm großen Spott in der britischen 
Öffentlichkeit einbrachte. 

Jahre später erklärte er, dass er damit seine emotional empfundene 
Einheit mit allem Sein, das man auch Gott nennen könne, habe 
ausdrücken wollen. 

Diese Haltung ist bis heute seine Hauptaussage, auf die seine 
mehrstündigen Reden ausgerichtet sind.

Ende 2006 stand Icke auf Grund von Copyright-Streitigkeiten mit einem 
Geschäftspartner in den USA kurz vor dem finanziellen Bankrott.

David Icke hat einen Sohn (Gareth) und eine Tochter (Kerry) seiner Frau 
aus erster Ehe (Linda), die heute noch seinen Verlag (Bridge of Love 
Publications) in England leitet und teilweise auch seine Vortragsreisen 
organisiert. Er ist jetzt in zweiter Ehe (Heather) verheiratet und wohnt 
auf der Isle of Wight.





Schmutzli


 

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