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Mittwoch, 10. April 2013

Beweis zu: *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Mit dem nachfolgenden Video möchte ich aufzeigen,
wie einfach deine Meinung manipuliert werden kann.

Du glaubst das kann dir nich passieren?

Ich glaube etwas anderes!


Lügen kann jeder, aber die Nachrichten beeinflussen uns
jeden Tag indem sie uns Fakten nicht erzählen oder bewusst
falsch darstellen!





In Kooperation mit
www.Neukoelln.TV

Sprecher:
Alexander Kreuzer
www.Alexander-Kreuzer.de

Bildquelle:
www.Pixelio.de

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i.n.f.o.s.seit2012@gmail.com

Samstag, 9. Februar 2013

Das Business mit dem toten Esel


(von Alexander Jürgen-Peter Weber) 09.02.2013


Das Business mit dem toten Esel

Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern
einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag
vorbeizubringen.


Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: "Es tut mir leid, 
Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot."

Der Junge antwortete: "Also gut. Gib mir mein Geld zurück." Der Bauer 
zuckte mit den Schultern. "Geht nicht. Ich habe das Geld bereits 
ausgegeben." Darauf der Junge: "Einverstanden, dann lade den toten 
Esel eben ab."



Der Alte fragte: "Was machst Du denn mit ihm?" Der Junge antwortete: 
"Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!" Der Bauer sagte: "So ein 
Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht verlosen." Der Junge 
sagte: "Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sage einfach niemandem, das 
der Esel tot ist."

Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte 
ihn: "Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?" Der Junge 
erklärte es ihm: "Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je zwei Euro 
das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der nicht in 
den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel steht 
aber drin."

Der Bauer fragte: "Hat sich denn niemand beschwert?" Der Junge 
antwortete: "Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also 
habe ich ihm seine zwei Euro zurückgegeben."

Der Junge trat später in eine demokratische Partei ein und machte in 
Berlin oder London oder Brüssel eine steile Karriere. Der Handel mit toten 
Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den Notenbänkern 
vorbehalten!

© Alexander Jürgen-Peter Weber 
9. Februar 19:06 

Freitag, 30. November 2012

Was wurde uns 1999 versprochen - und was wurde daraus?





Aus meinen "Latschariplatz-Nachrichten":


NEU: Internationale Politik *** Alles Lug und Trug? - Ja! Wie sich das heute herausstellt! (von Schmutzli) (01.12.2012)


Alles Lug und Trug? -
Ja! Wie sich das heute herausstellt!


Ha, ha, ha, das ("Wählerfang")-Plakat von 1999!




Schmutzli

Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news

Dienstag, 20. November 2012

Die Schwarzen mit der weißen Weste - Politisches Geschehen in Oesterreich

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Die Schwarzen mit der weissen Weste (von fanzjosefs) (21.11.2012)


Die Schwarzen
mit der weißen Weste


Reinhold Mitterlehner, Wirtschaftsminister und seinerzeit Mitglied des
Eurofighter Untersuchungsausschusses, hatte eine Erleuchtung. So
etwas wie der brennende Dornbusch, nur intensiver. Mehr wie ein
abgestürzter und explodierter Eurofighter.


Im Interview mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ meinte er: „Ich 
bin überzeugt, dass beim Abfangjäger-Kauf nicht alles sauber gelaufen 
ist.“ Seit wann er zu der Überzeugung gelangt ist, ließ er offen. Es kann 
aber nicht so lange her sein. Wahrscheinlich hat es mit der vermehrten 
Aktivität der österreichischen und bayrischen Staatsanwaltschaften in der 
Causa zu tun. Und falls da tatsächlich irgend eine Sauerei ans Tageslicht 
gelangt, ist es besser, wenn man eh schon vorher Bedenken geäußert 
hat.

Im Dunstkreis der Ermittlungen und Schmiergeldzahlungen hat der Chef 
der Welser Oberbank die Neven verloren und seinen Job hingeschmissen. 
Das erinnert entfernt aber doch an den Fall Birnbacher. Es darf also 
wieder gehofft werden.

Mitterlehner jedenfalls ließ keine Zweifel offen, dass es sich bei den 
Hauptakteuren, Grasser und Scheibner, um FPÖ Minister handelte. Die 
ÖVP hatte mit etwaigen Malversationen – und das sei an dieser Stelle 
noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt – überhaupt nichts zu tun. Die 
Schwarzen hatten eine weiße Weste.


franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog

http://gedaunknsplitta.blog.de/

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