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Sonntag, 3. März 2013

Johann Georg Elser - der Hitler-Attentäter von 1939




Auf den Spuren von
Johann Georg Elser
dem Hitler-Attentäter von 1939


Konstanz/Steckborn

Der Tischler Johann Georg Elser wollte den Krieg verhindern.
Im Rosengartenmuseum in der Altstadt Konstanz befindet sich die die
Sonderausstellung «Das dritte Reich in Konstanz». Darin nimmt die
Dokumentation über den Hitler-Atttentäter Johann Georg Elser (1903 –
1945) den umfangreichste Teil ein.




24 Personsnen der Volkshochschule Steckborn liessen sich am Samstag 
vor Ort von Historiker Hans-Peter Metzger aus Konstanz über die Person 
des Hitler Attentäters informieren. 

Das geschah vorerst im Museum und dann auf dein Rundgang durch 
Konstanz bis zur Georg Elser-Gedenktafel an der Grenze, wo Elser am 
8. Nov. 1939 verhaftet wurde. 

Historiker Metzger sagte, dass es Jahrzehnte dauerte, bis die Bedeutung 
dieses Hitler Attentäters erkannt wurde. Mit der neu gestalteten 
Ausstellung wolle man nun den Mut und die erstaunliche politischen 
Weitsicht, die Elser an den Tag legte, näher bekanntmachen.

Riesiges rotes Hakenkreuz in Metall 

In Raum der Elser-Ausstellung steht ein riesiges aus schwerem Metall 
gefertigtes rotes Hakenkreuz. In einer Öffnung von diesem Kreuz befindet 
sich gut sichtbar eine Nachbildung von Elsers Höllenbombe .

Elser hatte sein Attentat minutiös geplant. Vom 1.bis 6. November liess er 
sich jeweils nachts unbemerkt im Bürgerbräu-Keller einschliessen und 
höhlte ene Säule aus und baute dort seine Bombe ein und richtete den 
Wecker der Bombe. Hitler hielt am 8. November seine geplante Rede vor 
den NSDAP-Leuten. 

Da Hitler anstelle des geplanten Flugzeuges nach Berlin die Bahn nahm, 
verliess er 10 Minuten früher als geplant den Keller. 

Kurz danach detonierte die Bombe und zerstörte einen grossen Teil des 
Saals. Sieben Menschen starben, 60 wurden verletzt. 

Als die Bombe explodierte, war Elser bereits in Konstanz, wo er beim 
Versuch, die ihm bestens bekannte «grüne Genze» zu überschreiten, 
von zwei deutschen Zöllnern verhaftet wurde. 

Sein Tascheninhalt: eine Postkarte vom Münchner Bürgebräu-Keller und 
mehrere Drähte machten ihn verdächtig, etwas mit dem Attentat in 
München zu tun zu haben. 

Elser kam zuerst nach München und dann nach Berlin in Haft, Als man ihm 
das Attentat nachweisen konnte, gestand er und erklärte ... (weiterlesen...)


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
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Freitag, 8. Februar 2013

"Berliner Probleme"







"Berliner Probleme"

Wowis "Fluchhafen": Die Zukunftsaussichten des Skandalprojektes sind so
ungewiss, dass sogar mit dem Exitus gerechnet werden muss -- schrieb
COMPACT-Magazin schon in der Ausgabe September 2012.


Schon damals wies COMPACT daraufhin, dass es nicht nur um immer weitere 
Verschiebung des neuen Berliner Flughafens BER geht, sondern auch Nicht-
Eröffnung und Abbruch gut möglich sind. Vorgestern sagte sogar der neue 
BER-Aufsichtsratschef Platzeck, dass der BER "höchstwahrscheinlich nicht 
abgerissen werden muss" (zitiert aus dem Gedächtnis). Soll wohl heißen: 
Niemand hat die Absicht....








MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Donnerstag, 8. November 2012

Auch das noch *** Polizei selbst organisierte Drogenschmuggel

NEU: Auch das noch... *** Polizei selber organisierte den Drogenschmuggel! 
(von Andreas Kopietz) 09.11.2012


Auch das noch ***
Polizei selbst organisierte
Drogenschmuggel


Eines der größten aufgeflogenen Drogengeschäfte der letzten Zeit ist in
Wirklichkeit von der Berliner Polizei eingefädelt worden. Ein V-Mann und
ein verdeckter Ermittler animierten einen Verdächtigen, Kokain zu
schmuggeln.


Stolz hatten Zoll und Polizei im August 2011 ihren „größten Kokainfund 
der letzten 33 Jahre“ präsentiert. Schwerbewaffnete Beamte posierten 
für die Presse neben knapp 100 Kilo hochreinem Kokain. Der 
sechsköpfigen Tätergruppe würden bis zu 15 Jahre Haft drohen, sagte 
Oberstaatsanwalt Michael Stork damals.

Allerdings werden der 52-jährige Namik A. und seine Bekannten wohl 
verurteilt für eine Tat, die es ohne die Ermittlungsbehörden und einen V-
Mann gar nicht gegeben hätte. Der brachte den Hauptbeschuldigten 
Namik A. überhaupt erst dazu, das „Koks“ nach Deutschland zu 
schleusen.

Gegen die Gruppe läuft seit April vor dem Berliner Landgericht der 
Prozess. An diesem Mittwoch soll das Urteil gesprochen werden. Es 
könnte passieren, dass das Gericht weit unter dem von der 
Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von bis zu sechs Jahren bleibt. 

Es ließ bereits durchblicken, dass es in dem Verhalten des LKA eine 
„Tatprovokation“ sieht, die die Grenzen des rechtlich Zulässigen weit 
überschreitet. „Ich habe von so einem Fall noch nie gehört“, sagt Marcel 
Kelz. Der 49-Jährige ist Verteidiger von Namik A. „Keiner meiner Kollegen 
kennt einen vergleichbaren Fall.“

Vergeblich nach Heroin gesucht

Namik A. ist 52, türkischer Staatsbürger und nicht vorbestraft. Er ist 
verheiratet, hat Kinder und fuhr, bis er in Untersuchungshaft kam, einen 
acht Jahre alten Mercedes. Er träumte davon, irgendwann ... (weiterlesen...)






MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Sonntag, 28. Oktober 2012

Oskar Freysinger - den Deutschen das Funktionieren der Schweiz erklärt!

NEU: Oskar Freysinger - den Deutschen das Funktionieren der Schweiz erklärt! 
(von Schmutzli) 29.10.2012


Oskar Freysinger
(sein Auftritt vom 3. September 2011 in Berlin)

Man kann für oder gegen seine Person sein, man kann für oder gegen
seine politischen Ansichten sein - Tatsache ist aber, dass die Schweiz
kaum einen anderen Politiker kennt, der wie Oskar Freysinger den
Deutschen (in absolut reiner hochdeutschen Sprache!) die "Institution
Schweiz" erklärt! Und dafür noch stürmischen Applaus erntet...


Diesem Video ist folgender Wortlaut angegliedert:

Der Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger von der SVP ist eine der 
treibenden Kräfte hinter den Volksbefragungen zum Minarettverbot und 
zur Ausschaffungsinitiative.

Oskar Freysinger sieht für Europa die absolute Notwendigkeit zur 
Wehrhaftigkeit. Der Widerstand müsse organisiert werden, denn in den 
letzten Jahrzehnten seien in der Einwanderungspolitik fürchterliche Fehler 
gemacht worden. 

Jetzt laufe die westliche Zivilisation Gefahr, unterzugehen. Die 
Einwanderung aus dem islamischen Raum müsse unbedingt 
eingeschränkt werden. 

Der Islam zeige sich immer nur solange tolerant, bis er in Machtpositionen 
komme. Diese Rede wurde im Rahmen des Berliner Treffens der 
Freiheitskämpfer am 3. September 2011 gehalten. 

Unser Dank geht an www.EuropeNews.dk für die Bereitstellung dieses 
Videos.










Schmutzli



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