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Mittwoch, 6. März 2013

Aargauer Polizei warnt: *** "Einbrecher sind unterwegs"!




Aargau
Einbrecher gehen um
Seit Schengen können notorische Einbrecher
nicht mehr an Grenzen gestoppt werden


Zur Zeit sind Einbrecher wieder überaus aktiv. In Möhlin wurde gestern
ein Einbrecher gefaßt, nachdem er in ein Mehrfamilienhaus eindringen
wollte. In Eiken wurden Bewohner schlafend von Einbrechern überrascht.
 

Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit.



Einbrecher zu allen Tageszeiten aktiv: Zusätzlich zu diesen beiden 
Straftaten sind bei der Kantonspolizei Aargau seit Sonntagabend ein 
halbes dutzend weitere Einbruchsmeldungen im Wohnbereich 
eingegangen.

Betroffen waren diesmal hauptsächlich Mehrfamilienhaus-Wohnungen. Die 
Tatorte verteilen sich auf Rudolfstetten, Bremgarten, Zufikon, Baden, 
Holderbank und Aarau.

Die Täter – zweifellos verschiedene Gruppierungen – waren tagsüber 
oder in der Dämmerung aktiv. Mit dem nächtlichen Vorfall in Eiken 
bestätigt sich die Erkenntnis der Polizei einmal mehr, daß Einbrecher 
praktisch rund um die Uhr aktiv sind.

Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit und bittet die 
Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden 
(Notruf 117).


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Mittwoch, 27. Februar 2013

Amoklauf in Menznau/LU - 3 Todesopfer, 7 zum Teil schwer Verletzte


NEU: Polizei24.ch *** Amoklauf in Menznau/LU (von Polizei24.ch) 27.02.2013


Amoklauf in Menznau LU
Schießerei in Firma Kronoswiss
3 Todesopfer, 7 zum Teil schwer Verletzte

Am Mittwochmorgen wurden bei einer Schußabgabe in der Firma
Kronoswiss in Menznau drei Personen getötet.


 

Sieben Personen wurden teils schwer verletzt. Unter den Toten befindet 
sich auch der mutmaßliche Täter. Das Motiv für die Tat ist Gegenstand der 
laufenden Ermittlungen.

Am Mittwoch, 27. Februar 2013, kurz nach 09:00 Uhr schoß ein 
Angestellter der Firma Kronoswiss im Bereich einer Werkstatt, eines 
Korridors und in der Kantine auf anwesende Personen.

Insgesamt kamen drei Personen ums Leben. Unter diesen Personen 
befindet sich auch der mutmaßliche Täter. Sechs Personen wurden 
schwer, eine Person leicht verletzt. 

Sie wurden in verschiedene Spitäler gebracht.

Die Tatortarbeiten und die entsprechenden Ermittlungen zum Tathergang, 
der Tatwaffe und dem Tatmotiv sind derzeit am Laufen.

Beim mutmaßlichen Schützen Viktor B. handelt es sich um einen 42-
jährigen Schweizer Bürger, welcher mehrere Jahre in der Firma angestellt 
war.

Angaben zu den Opfern werden nicht gemacht. Die Mitarbeiter der Firma 
Kronoswiss wurden durch die Seelsorge (Kapo pietätlos: ein “care team”, 
sprich Kährtiehm) betreut. Für die Angehörigen wurde durch die Luzerner 
Polizei in der ersten Phase eine Heiße Leitung (“hot line”) eingerichtet, 
welche rege genutzt wurde.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Weiter 
Informationen können derzeit nicht gemacht werden. Die 
Medienschaffenden werden bei neuen Erkenntnissen wieder aktiv 
informiert.


Polizei24.ch



Die Haftungsfrage




Die Haftungsfrage (unbekannt)



Die Haftungsfrage, unbeantwortet:
http://www.arte.tv/de/programm/244,b...9,year=2013.html



Herz des Himmels, Herz der Erde (für alle Goldanleger):
http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/prog...788?doDispatch=1



Vor zwei Links, die an sich dem Europäer den Magen umstülpen (müssten). 

Es geht grundsätzlich um die Haftungsfragen im Allgemeinen. Die Frage einer Durchhaftung für jeden Erdenbürger. 

1. Beispiel:

Stellen Sie sich vor, sie laden Mülle (Altöl, Bauschutt, Plastikmüll und Hausmüll) in den Kofferraum Ihres PKW. Sie halten damit auf der B9 Nähe Koblenz am Straßenrand. Mindestens 100 Autofahrer sehen sie und können kurz zum Notiz Ihres Nummernschildes anhalten. Sie laden den Müll aus dem Kofferraum und schmeißen denselben einfach auf die anliegende Wiese, noch nicht einmal in den Straßengraben. Und fahren heim. Sie werden einige Tage später Anzeigen von der Polizei und dann eine Anhörung von der Staatsanwaltschaft erhalten. Dann wird man Sie verurteilen, sie werden evtl. dann vorbestraft sein.


2. Beispiel:

Sie nehmen 100.000 Euro. Sie legen 25% in einem Investmentfonds an, sie legen 25% in Spanischen Bankanleihen an, Sie legen 25% in Foodspekulation an, sie legen 25% in Energiefonds an, sie legen nichts in Ökofonds an. Die Spanische Bank hat in der Vergangenheit auf grüner Wiese Investments gebaut und diese sind heute Ruinen, es war nie sonderlich schlüssig das diese Immobilien jemals bewohnt würden (außer im Hochglanzprospekt). Der Energiefonds legt sein Geld in Tiefseeschürfungsrechten an, in Bohrinseln der Nordsee und vor der amerikanischen Küste, in Frackingprojekte und in die Erdölförderung Afrikas Nähe Benin, dem Kongobecken und den vorgelagerten Meeresküsten. Die Foodspekulation kennen Sie, sie führt zum ansteigen der Lebensmittelpreise und trifft hiermit ausschließlich arme Bevölkerungsschichten weltweit. Wenn ihre Fonds und Investitionen „notleidend“ werden, setzen sich Merkel und ihre Ministerkollegen für Sie ein und versuchen mit allen Mitteln Ihnen ihr investiertes Geld wiederzubeschaffen, wie jüngst in Irland wo die Bevölkerung für deutsches Geld jetzt weit über 35 Jahre in Haftung genommen wird. Es wird bei Ihnen keine Staatsanwaltschaft auftauchen - und sie werden keinerlei Anzeigen erhalten. Obwohl sie nachweislich an den schwersten Umweltvergehen weltweit aktiv beteiligt sind - und sie eigentlich des internationalen Menschenrechts willen schon längst im Knast sitzen müssten.

(Sie wissen aber schon längst dass Sie ein Verbrecher sind oder sein könnten? Sie werden aber nicht zur Verantwortung gezogen.)

J.M.

"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen." (Jean Cocteau)

Freitag, 22. Februar 2013

Europa und seine neuen Nazis





Europa und seine neuen Nazis


http://www.faz.net/aktuell/politik/a...er-12089740.html

Der Artikel der FAZ von heute „Die Kellerbewohner“.

An sich beschäftigen die Deutschen sich mit Vorliebe mit der Kirche - und 
heute mit der Pille danach. Erlesene Oberhäupter der Weltkirche trafen 
sich in Trier und berieten über die Rechte einer Vergewaltigten. 

Sie dachten sie müssten darüber entscheiden ob eine solch malträtierte 
Frau das Kind austragen müsse. Welch eine Anmaßung dieser kirchlichen 
Oberhäupter. Eine Schmach der Menschlichkeit.

Dabei hat dieses Europa eine Unmenge anderer Probleme. Im Sumpf der 
ehemaligen DDR konnten über Jahre Rechtsextremisten vor den 
geschlossenen Augen der Polizei Morde ausführen. 

Akten mit Hinweisen wurden frühzeitig rein zufällig geschreddert.

Und noch immer trägt dieses Europa die Züge des Nationalsozialismus, 
offen und ohne jegliche Scham. Noch immer werden Roma und Sinti als 
Gebrandmarkte hin und her getrieben, wie Schlachtvieh. Bulldozer walzen 
das letzte Hab und Gut nieder wie Sperrmüll auf einer Müllkippe, 
geschehen in Frankreich. 



http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/roma.html

1999 wurden während dem Jugoslawienkrieg etwa 120.000 Roma und 
Sinti vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut und die Häuser. Bis heute ist 
dieser Prognom in der europäischen Gemeinschaft nicht aufgearbeitet 
bzw. auch als solcher in Brüssel und Den Haag nicht geführt. 

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ch-roma-hollande

Frankreich macht sich einen neuen Namen als Verfolger der Roma und 
Sinti im modernen Europa, was auch unter Hollande nicht verändert 
werden wird. 

Es gibt noch andere Themen für Bischöfe als die Pille danach.

J.M.

"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen."
(Jean Cocteau)




Donnerstag, 21. Februar 2013

Erneut Enkeltrickbetrüger im Kanton aktiv


Erneut Enkeltrickbetrüger (von Polizei24.ch) 22.02.2013


Schaffhausen
Erneut Enkeltrickbetrüger
im Kanton aktiv

Die Schaffhauser Polizei warnt erneut vor Enkeltrickbetrügern.
 

Am Donnerstag, 21.02.2013 ist es im Kanton Schaffhausen zu zwei 
sogenannten Enkeltrick-Versuchen gekommen. In beiden Fälle blieb es 
beim Versuch, weil die kontaktierten Personen nicht auf die Betrüger 
eingingen und umgehend die Schaffhauser Polizei verständigten. Leider 
ließen sie sich aber auch nicht zum Schein auf den Betrug ein, bevor sie 
die Kapo informierten.



Bereits in der vergangenen Woche kam es verschiedentlich zu solchen 
Betrugsversuchen. Und zwar chronologisch in der ganzen Deutschschweiz. 
(siehe auch: Rubrik Enkeltrickbetrug)

Ein Enkeltrickversuch läuft fast immer nach dem gleichen Muster ab. Die 
Täterschaft nimmt telefonisch mit vorwiegend älteren Menschen Kontakt 
auf, gibt sich als verwandte oder gut bekannte Person aus und täuscht 
eine finanzielle Notlage vor.

Die meist hochdeutschen Telefongespräche werden mit unterdrückter 
Rufnummer geführt. Durch geschickte Gesprächsführung bringen 
Enkeltrickbetrüger Einzelheiten über das Umfeld und die 
Familienverhältnisse, der von ihnen angerufenen Personen in Erfahrung.

Mit diesem Wissen versuchen sie dann, Zweifel der Hilfsbereiten zu 
zerstreuen. Auf Grund der vorgetäuschten finanziellen Notlage bitten sie 
um einen dringend benötigten hohen Geldbetrag.

Das Geld wird dann üblicherweise durch eine Drittperson an einem 
vereinbarten Ort in Empfang genommen. Die Täterschaft verspricht, das 
Geld in wenigen Tagen zurückzubringen und verschwindet mit dem 
Ersparten auf Nimmerwiedersehen.

Wer solche Anrufe erhält wird gebeten, dies umgehend der Schaffhauser 
Polizei, Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Zudem werden 
Angehörige gebeten, ältere Mitmenschen auf die Gefahr von 
Enkeltrickbetrügern hinzuweisen. 

Auch sonst so mißtrauische Bänker könnten doch einmal nachfragen, 
wenn sehr betagte Personen plötzlich ungewöhlich große Geldbeträge 
auf noch ungewöhlichere Art und Weise (in bar) verfügen.

Schließlich schreiben schon alleine die Vorschriften des strengsten 
Geldwäschegesetzes der Welt, des schweizerischen 
Geldwäschereigesetzes vor, daß Bänker verpflichtet sind, ungewöhnlich 
erscheinende Transaktionen zu melden. (vgl. www.Geldwaeschereigesetz.ch)


Polizei24.ch


Samstag, 9. Februar 2013

Riesige, professionell betriebene Indoor-Hanfplantage entdeckt!


NEU: Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Riesige, professionell betriebene Indoor-Hanfplantage entdeckt! (von bannjongg) 09.02.2013


Riesige, professionell betriebene
Indoor-Hanfplantage entdeckt!


Am 7. Februar 2013, stieß die Stadtpolizei Zürich in einer Liegenschaft im
Kreis 9 auf eine Innen-Hanfplantage. Zwei Männer wurden
festgenommen.


Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach es in der 
Umgebung eines Gebäudes an der Hohlstraße seltsam rieche, nahmen 
Detektive der Betäubungsmittelfahndung die Liegenschaft genauer unter 
die Lupe. Die Polizisten wurden fündig und entdeckten in einem Raum 
eine professionell betriebene Innen-Hanfplantage.

Die Einrichtung umfaßte Beleuchtungs- und Wärmequellen sowie eine 
Bewässerungs- und Lüftungsanlage. Insgesamt konnten rund 2‘000 
Hanfpflanzen und etwa 7,6 Kilogramm verkaufsbereites Marihuana im 
Wert von rund 50‘000 Franken sichergestellt werden.

Die weiteren Ermittlungen führten zu den beiden Betreibern der Anlage, 
einem 33-jährigen Schweizer und einem 34-jährigen Türken. Sie wurden 
gleichentags festgenommen.

Bei einer anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung am Wohnort 
des Schweizers kamen nochmals rund 20 Gramm Marihuana sowie rund 
4‘000 Schweizer Franken und mehrere hundert Euro zum Vorschein.

Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.


Stapo Zürich



Rrofessionell betriebene Hanfplantage an der Hohlstraße in Zürich ausgehoben (Polizei-Foto Innen-Hanfanlage)


Polizeifoto Hanfplantage Hohlstraße Zürich (Stapo Zürich)


Hanfplantage in Zürich an der Hohlstraße dank Hinweisen von Anwohnern ausgehoben (Polizei-Foto: Hanf-Innenanlage: Stapo Zürich)



MERKE:

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Mittwoch, 30. Januar 2013

Drogen-Irrsinn in Basel - so sieht's also aus! (Video)

NEU: An den Pranger gestellt *** Drogen-Irrsinn in Basel - so sieht's also aus! 
(von Schmutzli) (31.01.2013)



Drogen-Irrsinn in Basel -
so sieht's also aus!

Telebasel Report - 30.01.2013, 19:20 Uhr


In den Gassenzimmern geht es zu wie an arabischen Bazars: Kokain,
Heroin, Ritalin –alles wird verzockt unter der Aufsicht der Gassenzimmer-
Betreiber. Und das, obschon dort der Handel strengstens verboten ist.

Widersprüchlich auch, dass die Polizei in die Gassenzimmer eindringt und
Junkies büsst, die an diesem Ort ihren Stoff konsumieren dürften. Die
härteste Kritik an dieser Politik kommt nun von den Drögelern selber.

Der neue TelebaselREPORT zeigt erstmals Videoaufnahmen, die das
Ausmass der illegalen Drogengeschäfte aufdecken.





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Dienstag, 11. Dezember 2012

Leser-Brief *** Sehr geehrte Frau Dr. Merkel

NEU: Leser-Brief *** Sehr geehrte Frau Dr. Merkel (von Jeanett Seemann) (11.12.2012)


Verehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Dr. Merkel,


erlauben Sie mir, mich Ihnen kurz vorzustellen. Mein Name ist Janett
Seemann, ich bin 29 Jahre, Sport-Coach und stamme ursprünglich aus
Ostdeutschland.


Der Schutz unserer Kinder, insbesondere gegenüber sexuellen 
Gewalttaten und der pädophilen Kriminalität berührt mich im Besonderen 
aufgrund einer dramatischen persönlichen Erfahrung, bei welcher ich in 
Frankreich Zeuge geworden bin.

In diesem Zusammenhang habe ich eine Reportage über die Verbrechen 
an Kindern in Europa realisiert. Diese Reportage ist momentan in 
Bearbeitung und dafür bestimmt, über das Internet sowie auf allen 
anderen möglichen Kommunikationswegen verbreitet zu werden. 

Was ich durch diese Reportage erfahren habe, gibt mir Anlass, mich 
gemessen an Gesetz und Moral, Sie direkt, öffentlich und ohne auf die 
Beendigung der Filmbearbeitung zu warten, von dem Ernst der Situation 
in Kenntnis zu setzen.

Wussten Sie, dass bereits vor zehn Jahren mehr als 2.100 Kinder pro Jahr 
in Deutschland verschwanden, die bis heute nicht wieder aufgefunden 
worden sind?

Wussten Sie, dass unsere Institutionen von Polizei und Justiz die 
verschwundenen Kinder nicht ernsthaft suchen?

Wussten Sie, wohin diese Kinder verschwinden?

Wussten Sie, dass Netzwerke in Europa existieren, die auch Deutschland 
betreffen, welche Kinder entführen, verkaufen, prostituieren und Bestien 
liefern, die diese missbrauchen, foltern und töten?

Ich glaube nicht, dass Ihnen dieser Horror bekannt ist. Ich persönlich 
habe die erschreckende Realität erst durch meine Reportage entdeckt. 
Ein Horror, der alle Menschen in Deutschland und in Europa betrifft.

Doch warum ist uns, dem Volk, das nicht bekannt?

RRR Nachricht: 
Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen 
17. November 2012 - http://www.lesamisdestanmaillaud.org 

Jeanett Seemann


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Donnerstag, 29. November 2012

EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU

NEU: Internationale Politik *** EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU 
(von uhupardo) (29.11.2012)


Es gibt Artikel, nach dessen Lektüre der Leser sagt: “Das gibt´s doch
nicht, ich informiere mich regelmässig und glaube meist, auf dem
Laufenden zu sein, wieso weiss ich davon nichts?” – Dies ist so einer.



EUROGENDFOR – die Privatarmee
der EU bereit zum Abmarsch nach Griechenland


In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während 
die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu 
kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich 
die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. 

Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten 
bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man 
auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen 
getroffen.

Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die 
sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein 
Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR 
hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 
Mann starken Sondereingreiftruppe. 

Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die 
Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer 
öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit 
Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war. EUROGENDFOR ist 
alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die 
Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. 

Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die 
“Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Ihre Aufgabe 
ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten 
treten EUROGENDFOR bei.






Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um 
nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu 
müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-
Truppe der EU gegründet. 

Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt 
werden, wo die EU eine Krise sieht. Das steht so im Vertrag von Velsen, 
der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: 
“Lex paciferat” – übersetzt “Das Recht wird den Frieden bringen” und 
betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung 
der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und 
geschützten Umgebung”. 

Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des 
Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und 
Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten 
zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach 
Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.






In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: 
“Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der 
öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”. 

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar 
zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem 
sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, 
die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst 
für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. 

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der 
Aufstandsbekämpfung außer Kraft.

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und 
geheimdiestliche Polizeitruppe. 

Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen 
Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen 
Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und 
politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und 
Armeeverbänden ausüben darf. 

Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf 
seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine 
europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”

Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im 
Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so 
verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend 
getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig 
unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. 

Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis 
nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen 
ihre Bürger einsetze.


uhupardo
http://uhupardo.wordpress.com/2012/0...ch-griechenland/


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Donnerstag, 22. November 2012

Niemals einen Kassabon wegwerfen!

NEU: Der gutgemeinte Tipp *** Niemals einen Kassabon wegwerfen! 
(von Sonja Macher-Spälti) (22.11.2012)



Ich möchte Euch folgendes Ereignis, das sich wirklich zugetragen
hat und Euch ermahnen, niemals einen Kassazettel wegzuwerfen,
resp. nicht mitzunehmen!





Sonja

Samstag, 17. November 2012

Die MAFIA 3/3 (ein hochspannender, dreiteiliger Dokumentarfilm)

NEU: Im Latschariplatz-Filme-Archiv *** Die MAFIA 3/3 
(ein hochspannender, dreiteiliger Dokumentarfilm) 
(von bannjongg) 17.11.2012


Die Mafia
Ein 3-teiliger Dokumentar-Film

Eine Innenansicht der Mafia: In der dreiteiligen, aufwendig produzierten
Dokumentation geben verurteilte ehemalige Mafiosi, aber auch verdeckte
Ermittler, erstmals einen authentischen Einblick in die geheime Welt des
organisierten Verbrechens.

Unter Verwendung originaler Observationsvideos, entsteht ein spannendes
und breit angelegtes Panorama der Mafia der letzten Jahrzehnte.





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Dienstag, 13. November 2012

Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr!

NEU: Im Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr! 
(von GBC-Team) 13.11.2012


Unglaublich aber wahr!

wenn Gerichte so reagieren, dann braucht man sich nun wirklich nicht
zu wundern, dass der Anreiz mit Drogenschmuggel sein Geld zu
verdienen wächst.




Am 02.11.2012 wurde ein 25-jähriger Brasilianer auf dem Brüsseler 
Flughafen festgenommen. Die Zollbeamten hatten in seinem Koffer vier 
Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein großer Erfolg für die aufmerksamen 
Beamten.

Wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie erfuhren, dass der Mann am 
Tag darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, da es der Brüssler Justiz 
angeblich nicht gelang einen Portugiesisch-Dolmetscher kurzfristig zu 
verpflichten. Aus diesem Grund habe der Richter keine andere Wahl 
gehabt, als den Drogenkurier in die Freiheit zu entlassen.

Dieser bedankte sich bei seinem Anwalt, stieg in ein Taxi und buchte am 
Flughafen umgehend den nächsten Flug zurück nach Brasilien.



GBC-Team

Donnerstag, 8. November 2012

Auch das noch *** Polizei selbst organisierte Drogenschmuggel

NEU: Auch das noch... *** Polizei selber organisierte den Drogenschmuggel! 
(von Andreas Kopietz) 09.11.2012


Auch das noch ***
Polizei selbst organisierte
Drogenschmuggel


Eines der größten aufgeflogenen Drogengeschäfte der letzten Zeit ist in
Wirklichkeit von der Berliner Polizei eingefädelt worden. Ein V-Mann und
ein verdeckter Ermittler animierten einen Verdächtigen, Kokain zu
schmuggeln.


Stolz hatten Zoll und Polizei im August 2011 ihren „größten Kokainfund 
der letzten 33 Jahre“ präsentiert. Schwerbewaffnete Beamte posierten 
für die Presse neben knapp 100 Kilo hochreinem Kokain. Der 
sechsköpfigen Tätergruppe würden bis zu 15 Jahre Haft drohen, sagte 
Oberstaatsanwalt Michael Stork damals.

Allerdings werden der 52-jährige Namik A. und seine Bekannten wohl 
verurteilt für eine Tat, die es ohne die Ermittlungsbehörden und einen V-
Mann gar nicht gegeben hätte. Der brachte den Hauptbeschuldigten 
Namik A. überhaupt erst dazu, das „Koks“ nach Deutschland zu 
schleusen.

Gegen die Gruppe läuft seit April vor dem Berliner Landgericht der 
Prozess. An diesem Mittwoch soll das Urteil gesprochen werden. Es 
könnte passieren, dass das Gericht weit unter dem von der 
Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von bis zu sechs Jahren bleibt. 

Es ließ bereits durchblicken, dass es in dem Verhalten des LKA eine 
„Tatprovokation“ sieht, die die Grenzen des rechtlich Zulässigen weit 
überschreitet. „Ich habe von so einem Fall noch nie gehört“, sagt Marcel 
Kelz. Der 49-Jährige ist Verteidiger von Namik A. „Keiner meiner Kollegen 
kennt einen vergleichbaren Fall.“

Vergeblich nach Heroin gesucht

Namik A. ist 52, türkischer Staatsbürger und nicht vorbestraft. Er ist 
verheiratet, hat Kinder und fuhr, bis er in Untersuchungshaft kam, einen 
acht Jahre alten Mercedes. Er träumte davon, irgendwann ... (weiterlesen...)






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