Aargau
Einbrecher gehen um
Seit Schengen können notorische Einbrecher
nicht mehr an Grenzen gestoppt werden
Zur Zeit sind Einbrecher wieder überaus aktiv. In Möhlin wurde gestern
ein Einbrecher gefaßt, nachdem er in ein Mehrfamilienhaus eindringen
wollte. In Eiken wurden Bewohner schlafend von Einbrechern überrascht.
Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit.

Einbrecher zu allen Tageszeiten aktiv: Zusätzlich zu diesen beiden
Straftaten sind bei der Kantonspolizei Aargau seit Sonntagabend ein
halbes dutzend weitere Einbruchsmeldungen im Wohnbereich
eingegangen.
Betroffen waren diesmal hauptsächlich Mehrfamilienhaus-Wohnungen. Die
Tatorte verteilen sich auf Rudolfstetten, Bremgarten, Zufikon, Baden,
Holderbank und Aarau.
Die Täter – zweifellos verschiedene Gruppierungen – waren tagsüber
oder in der Dämmerung aktiv. Mit dem nächtlichen Vorfall in Eiken
bestätigt sich die Erkenntnis der Polizei einmal mehr, daß Einbrecher
praktisch rund um die Uhr aktiv sind.
Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit und bittet die
Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden
(Notruf 117).
Amoklauf in Menznau LU
Schießerei in Firma Kronoswiss
3 Todesopfer, 7 zum Teil schwer Verletzte
Am Mittwochmorgen wurden bei einer Schußabgabe in der Firma
Kronoswiss in Menznau drei Personen getötet.
Sieben Personen wurden teils schwer verletzt. Unter den Toten befindet
sich auch der mutmaßliche Täter. Das Motiv für die Tat ist Gegenstand der
laufenden Ermittlungen.
Am Mittwoch, 27. Februar 2013, kurz nach 09:00 Uhr schoß ein
Angestellter der Firma Kronoswiss im Bereich einer Werkstatt, eines
Korridors und in der Kantine auf anwesende Personen.
Insgesamt kamen drei Personen ums Leben. Unter diesen Personen
befindet sich auch der mutmaßliche Täter. Sechs Personen wurden
schwer, eine Person leicht verletzt.
Sie wurden in verschiedene Spitäler gebracht.
Die Tatortarbeiten und die entsprechenden Ermittlungen zum Tathergang,
der Tatwaffe und dem Tatmotiv sind derzeit am Laufen.
Beim mutmaßlichen Schützen Viktor B. handelt es sich um einen 42-
jährigen Schweizer Bürger, welcher mehrere Jahre in der Firma angestellt
war.
Angaben zu den Opfern werden nicht gemacht. Die Mitarbeiter der Firma
Kronoswiss wurden durch die Seelsorge (Kapo pietätlos: ein “care team”,
sprich Kährtiehm) betreut. Für die Angehörigen wurde durch die Luzerner
Polizei in der ersten Phase eine Heiße Leitung (“hot line”) eingerichtet,
welche rege genutzt wurde.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Weiter
Informationen können derzeit nicht gemacht werden. Die
Medienschaffenden werden bei neuen Erkenntnissen wieder aktiv
informiert.
Polizei24.ch
Die Haftungsfrage (unbekannt)
Die Haftungsfrage, unbeantwortet:
http://www.arte.tv/de/programm/244,b...9,year=2013.html
Herz des Himmels, Herz der Erde (für alle Goldanleger):
http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/prog...788?doDispatch=1
Vor zwei Links, die an sich dem Europäer den Magen umstülpen (müssten).
Es geht grundsätzlich um die Haftungsfragen im Allgemeinen. Die Frage einer Durchhaftung für jeden Erdenbürger.
1. Beispiel:
Stellen Sie sich vor, sie laden Mülle (Altöl, Bauschutt, Plastikmüll und Hausmüll) in den Kofferraum Ihres PKW. Sie halten damit auf der B9 Nähe Koblenz am Straßenrand. Mindestens 100 Autofahrer sehen sie und können kurz zum Notiz Ihres Nummernschildes anhalten. Sie laden den Müll aus dem Kofferraum und schmeißen denselben einfach auf die anliegende Wiese, noch nicht einmal in den Straßengraben. Und fahren heim. Sie werden einige Tage später Anzeigen von der Polizei und dann eine Anhörung von der Staatsanwaltschaft erhalten. Dann wird man Sie verurteilen, sie werden evtl. dann vorbestraft sein.
2. Beispiel:
Sie nehmen 100.000 Euro. Sie legen 25% in einem Investmentfonds an, sie legen 25% in Spanischen Bankanleihen an, Sie legen 25% in Foodspekulation an, sie legen 25% in Energiefonds an, sie legen nichts in Ökofonds an. Die Spanische Bank hat in der Vergangenheit auf grüner Wiese Investments gebaut und diese sind heute Ruinen, es war nie sonderlich schlüssig das diese Immobilien jemals bewohnt würden (außer im Hochglanzprospekt). Der Energiefonds legt sein Geld in Tiefseeschürfungsrechten an, in Bohrinseln der Nordsee und vor der amerikanischen Küste, in Frackingprojekte und in die Erdölförderung Afrikas Nähe Benin, dem Kongobecken und den vorgelagerten Meeresküsten. Die Foodspekulation kennen Sie, sie führt zum ansteigen der Lebensmittelpreise und trifft hiermit ausschließlich arme Bevölkerungsschichten weltweit. Wenn ihre Fonds und Investitionen „notleidend“ werden, setzen sich Merkel und ihre Ministerkollegen für Sie ein und versuchen mit allen Mitteln Ihnen ihr investiertes Geld wiederzubeschaffen, wie jüngst in Irland wo die Bevölkerung für deutsches Geld jetzt weit über 35 Jahre in Haftung genommen wird. Es wird bei Ihnen keine Staatsanwaltschaft auftauchen - und sie werden keinerlei Anzeigen erhalten. Obwohl sie nachweislich an den schwersten Umweltvergehen weltweit aktiv beteiligt sind - und sie eigentlich des internationalen Menschenrechts willen schon längst im Knast sitzen müssten.
(Sie wissen aber schon längst dass Sie ein Verbrecher sind oder sein könnten? Sie werden aber nicht zur Verantwortung gezogen.)
J.M.
"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen." (Jean Cocteau)
Europa und seine neuen Nazis
http://www.faz.net/aktuell/politik/a...er-12089740.html
Der Artikel der FAZ von heute „Die Kellerbewohner“.
An sich beschäftigen die Deutschen sich mit Vorliebe mit der Kirche - und
heute mit der Pille danach. Erlesene Oberhäupter der Weltkirche trafen
sich in Trier und berieten über die Rechte einer Vergewaltigten.
Sie dachten sie müssten darüber entscheiden ob eine solch malträtierte
Frau das Kind austragen müsse. Welch eine Anmaßung dieser kirchlichen
Oberhäupter. Eine Schmach der Menschlichkeit.
Dabei hat dieses Europa eine Unmenge anderer Probleme. Im Sumpf der
ehemaligen DDR konnten über Jahre Rechtsextremisten vor den
geschlossenen Augen der Polizei Morde ausführen.
Akten mit Hinweisen wurden frühzeitig rein zufällig geschreddert.
Und noch immer trägt dieses Europa die Züge des Nationalsozialismus,
offen und ohne jegliche Scham. Noch immer werden Roma und Sinti als
Gebrandmarkte hin und her getrieben, wie Schlachtvieh. Bulldozer walzen
das letzte Hab und Gut nieder wie Sperrmüll auf einer Müllkippe,
geschehen in Frankreich.

http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/roma.html
1999 wurden während dem Jugoslawienkrieg etwa 120.000 Roma und
Sinti vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut und die Häuser. Bis heute ist
dieser Prognom in der europäischen Gemeinschaft nicht aufgearbeitet
bzw. auch als solcher in Brüssel und Den Haag nicht geführt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ch-roma-hollande
Frankreich macht sich einen neuen Namen als Verfolger der Roma und
Sinti im modernen Europa, was auch unter Hollande nicht verändert
werden wird.
Es gibt noch andere Themen für Bischöfe als die Pille danach.
J.M.
"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen."
(Jean Cocteau)
Schaffhausen
Erneut Enkeltrickbetrüger
im Kanton aktiv
Die Schaffhauser Polizei warnt erneut vor Enkeltrickbetrügern.
Am Donnerstag, 21.02.2013 ist es im Kanton Schaffhausen zu zwei
sogenannten Enkeltrick-Versuchen gekommen. In beiden Fälle blieb es
beim Versuch, weil die kontaktierten Personen nicht auf die Betrüger
eingingen und umgehend die Schaffhauser Polizei verständigten. Leider
ließen sie sich aber auch nicht zum Schein auf den Betrug ein, bevor sie
die Kapo informierten.

Bereits in der vergangenen Woche kam es verschiedentlich zu solchen
Betrugsversuchen. Und zwar chronologisch in der ganzen Deutschschweiz.
(siehe auch: Rubrik Enkeltrickbetrug)
Ein Enkeltrickversuch läuft fast immer nach dem gleichen Muster ab. Die
Täterschaft nimmt telefonisch mit vorwiegend älteren Menschen Kontakt
auf, gibt sich als verwandte oder gut bekannte Person aus und täuscht
eine finanzielle Notlage vor.
Die meist hochdeutschen Telefongespräche werden mit unterdrückter
Rufnummer geführt. Durch geschickte Gesprächsführung bringen
Enkeltrickbetrüger Einzelheiten über das Umfeld und die
Familienverhältnisse, der von ihnen angerufenen Personen in Erfahrung.
Mit diesem Wissen versuchen sie dann, Zweifel der Hilfsbereiten zu
zerstreuen. Auf Grund der vorgetäuschten finanziellen Notlage bitten sie
um einen dringend benötigten hohen Geldbetrag.
Das Geld wird dann üblicherweise durch eine Drittperson an einem
vereinbarten Ort in Empfang genommen. Die Täterschaft verspricht, das
Geld in wenigen Tagen zurückzubringen und verschwindet mit dem
Ersparten auf Nimmerwiedersehen.
Wer solche Anrufe erhält wird gebeten, dies umgehend der Schaffhauser
Polizei, Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Zudem werden
Angehörige gebeten, ältere Mitmenschen auf die Gefahr von
Enkeltrickbetrügern hinzuweisen.
Auch sonst so mißtrauische Bänker könnten doch einmal nachfragen,
wenn sehr betagte Personen plötzlich ungewöhlich große Geldbeträge
auf noch ungewöhlichere Art und Weise (in bar) verfügen.
Schließlich schreiben schon alleine die Vorschriften des strengsten
Geldwäschegesetzes der Welt, des schweizerischen
Geldwäschereigesetzes vor, daß Bänker verpflichtet sind, ungewöhnlich
erscheinende Transaktionen zu melden. (vgl. www.Geldwaeschereigesetz.ch)
Polizei24.ch
NEU: Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Riesige, professionell betriebene Indoor-Hanfplantage entdeckt! (von bannjongg) 09.02.2013
Riesige, professionell betriebene
Indoor-Hanfplantage entdeckt!
Am 7. Februar 2013, stieß die Stadtpolizei Zürich in einer Liegenschaft im
Kreis 9 auf eine Innen-Hanfplantage. Zwei Männer wurden
festgenommen.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach es in der
Umgebung eines Gebäudes an der Hohlstraße seltsam rieche, nahmen
Detektive der Betäubungsmittelfahndung die Liegenschaft genauer unter
die Lupe. Die Polizisten wurden fündig und entdeckten in einem Raum
eine professionell betriebene Innen-Hanfplantage.
Die Einrichtung umfaßte Beleuchtungs- und Wärmequellen sowie eine
Bewässerungs- und Lüftungsanlage. Insgesamt konnten rund 2‘000
Hanfpflanzen und etwa 7,6 Kilogramm verkaufsbereites Marihuana im
Wert von rund 50‘000 Franken sichergestellt werden.
Die weiteren Ermittlungen führten zu den beiden Betreibern der Anlage,
einem 33-jährigen Schweizer und einem 34-jährigen Türken. Sie wurden
gleichentags festgenommen.
Bei einer anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung am Wohnort
des Schweizers kamen nochmals rund 20 Gramm Marihuana sowie rund
4‘000 Schweizer Franken und mehrere hundert Euro zum Vorschein.
Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.
Stapo Zürich

Rrofessionell betriebene Hanfplantage an der Hohlstraße in Zürich ausgehoben (Polizei-Foto Innen-Hanfanlage)

Polizeifoto Hanfplantage Hohlstraße Zürich (Stapo Zürich)

Hanfplantage in Zürich an der Hohlstraße dank Hinweisen von Anwohnern ausgehoben (Polizei-Foto: Hanf-Innenanlage: Stapo Zürich)
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
NEU: An den Pranger gestellt *** Drogen-Irrsinn in Basel - so sieht's also aus!
(von Schmutzli) (31.01.2013)
Drogen-Irrsinn in Basel -
so sieht's also aus!
Telebasel Report - 30.01.2013, 19:20 UhrIn den Gassenzimmern geht es zu wie an arabischen Bazars: Kokain,
Heroin, Ritalin –alles wird verzockt unter der Aufsicht der Gassenzimmer-
Betreiber. Und das, obschon dort der Handel strengstens verboten ist.
Widersprüchlich auch, dass die Polizei in die Gassenzimmer eindringt und
Junkies büsst, die an diesem Ort ihren Stoff konsumieren dürften. Die
härteste Kritik an dieser Politik kommt nun von den Drögelern selber.
Der neue TelebaselREPORT zeigt erstmals Videoaufnahmen, die das
Ausmass der illegalen Drogengeschäfte aufdecken.
Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
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NEU: Leser-Brief *** Sehr geehrte Frau Dr. Merkel (von Jeanett Seemann) (11.12.2012)
Verehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
erlauben Sie mir, mich Ihnen kurz vorzustellen. Mein Name ist Janett
Seemann, ich bin 29 Jahre, Sport-Coach und stamme ursprünglich aus
Ostdeutschland.Der Schutz unserer Kinder, insbesondere gegenüber sexuellen
Gewalttaten und der pädophilen Kriminalität berührt mich im Besonderen
aufgrund einer dramatischen persönlichen Erfahrung, bei welcher ich in
Frankreich Zeuge geworden bin.
In diesem Zusammenhang habe ich eine Reportage über die Verbrechen
an Kindern in Europa realisiert. Diese Reportage ist momentan in
Bearbeitung und dafür bestimmt, über das Internet sowie auf allen
anderen möglichen Kommunikationswegen verbreitet zu werden.
Was ich durch diese Reportage erfahren habe, gibt mir Anlass, mich
gemessen an Gesetz und Moral, Sie direkt, öffentlich und ohne auf die
Beendigung der Filmbearbeitung zu warten, von dem Ernst der Situation
in Kenntnis zu setzen.
Wussten Sie, dass bereits vor zehn Jahren mehr als 2.100 Kinder pro Jahr
in Deutschland verschwanden, die bis heute nicht wieder aufgefunden
worden sind?
Wussten Sie, dass unsere Institutionen von Polizei und Justiz die
verschwundenen Kinder nicht ernsthaft suchen?
Wussten Sie, wohin diese Kinder verschwinden?
Wussten Sie, dass Netzwerke in Europa existieren, die auch Deutschland
betreffen, welche Kinder entführen, verkaufen, prostituieren und Bestien
liefern, die diese missbrauchen, foltern und töten?
Ich glaube nicht, dass Ihnen dieser Horror bekannt ist. Ich persönlich
habe die erschreckende Realität erst durch meine Reportage entdeckt.
Ein Horror, der alle Menschen in Deutschland und in Europa betrifft.
Doch warum ist uns, dem Volk, das nicht bekannt?
RRR Nachricht:
Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen
17. November 2012 - http://www.lesamisdestanmaillaud.org
Jeanett Seemann
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NEU: Internationale Politik *** EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU
(von uhupardo) (29.11.2012)
Es gibt Artikel, nach dessen Lektüre der Leser sagt: “Das gibt´s doch
nicht, ich informiere mich regelmässig und glaube meist, auf dem
Laufenden zu sein, wieso weiss ich davon nichts?” – Dies ist so einer.EUROGENDFOR – die Privatarmee
der EU bereit zum Abmarsch nach GriechenlandIn Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während
die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu
kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich
die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes.
Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten
bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man
auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen
getroffen.
Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die
sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein
Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR
hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000
Mann starken Sondereingreiftruppe.
Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die
Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer
öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit
Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war. EUROGENDFOR ist
alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die
Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt.
Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die
“Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Ihre Aufgabe
ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten
treten EUROGENDFOR bei.

Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um
nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu
müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-
Truppe der EU gegründet.
Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt
werden, wo die EU eine Krise sieht. Das steht so im Vertrag von Velsen,
der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet:
“Lex paciferat” – übersetzt “Das Recht wird den Frieden bringen” und
betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung
der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und
geschützten Umgebung”.
Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des
Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und
Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten
zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach
Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.
In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben:
“Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der
öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”.
Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar
zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem
sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände,
die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst
für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.
Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der
Aufstandsbekämpfung außer Kraft.
EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und
geheimdiestliche Polizeitruppe.
Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen
Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen
Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und
politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und
Armeeverbänden ausüben darf.
Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf
seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine
europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”
Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im
Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so
verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend
getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig
unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen.
Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis
nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen
ihre Bürger einsetze.
uhupardo
http://uhupardo.wordpress.com/2012/0...ch-griechenland/
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
NEU: Im Latschariplatz-Filme-Archiv *** Die MAFIA 3/3
(ein hochspannender, dreiteiliger Dokumentarfilm)
(von bannjongg) 17.11.2012
Die Mafia
Ein 3-teiliger Dokumentar-Film
Eine Innenansicht der Mafia: In der dreiteiligen, aufwendig produzierten
Dokumentation geben verurteilte ehemalige Mafiosi, aber auch verdeckte
Ermittler, erstmals einen authentischen Einblick in die geheime Welt des
organisierten Verbrechens.
Unter Verwendung originaler Observationsvideos, entsteht ein spannendes
und breit angelegtes Panorama der Mafia der letzten Jahrzehnte.
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
NEU: Im Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr!
(von GBC-Team) 13.11.2012
Unglaublich aber wahr!wenn Gerichte so reagieren, dann braucht man sich nun wirklich nicht
zu wundern, dass der Anreiz mit Drogenschmuggel sein Geld zu
verdienen wächst.
Am 02.11.2012 wurde ein 25-jähriger Brasilianer auf dem Brüsseler
Flughafen festgenommen. Die Zollbeamten hatten in seinem Koffer vier
Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein großer Erfolg für die aufmerksamen
Beamten.
Wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie erfuhren, dass der Mann am
Tag darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, da es der Brüssler Justiz
angeblich nicht gelang einen Portugiesisch-Dolmetscher kurzfristig zu
verpflichten. Aus diesem Grund habe der Richter keine andere Wahl
gehabt, als den Drogenkurier in die Freiheit zu entlassen.
Dieser bedankte sich bei seinem Anwalt, stieg in ein Taxi und buchte am
Flughafen umgehend den nächsten Flug zurück nach Brasilien.GBC-Team
NEU: Auch das noch... *** Polizei selber organisierte den Drogenschmuggel!
(von Andreas Kopietz) 09.11.2012
Auch das noch ***
Polizei selbst organisierte
Drogenschmuggel
Eines der größten aufgeflogenen Drogengeschäfte der letzten Zeit ist in
Wirklichkeit von der Berliner Polizei eingefädelt worden. Ein V-Mann und
ein verdeckter Ermittler animierten einen Verdächtigen, Kokain zu
schmuggeln.Stolz hatten Zoll und Polizei im August 2011 ihren „größten Kokainfund
der letzten 33 Jahre“ präsentiert. Schwerbewaffnete Beamte posierten
für die Presse neben knapp 100 Kilo hochreinem Kokain. Der
sechsköpfigen Tätergruppe würden bis zu 15 Jahre Haft drohen, sagte
Oberstaatsanwalt Michael Stork damals.
Allerdings werden der 52-jährige Namik A. und seine Bekannten wohl
verurteilt für eine Tat, die es ohne die Ermittlungsbehörden und einen V-
Mann gar nicht gegeben hätte. Der brachte den Hauptbeschuldigten
Namik A. überhaupt erst dazu, das „Koks“ nach Deutschland zu
schleusen.
Gegen die Gruppe läuft seit April vor dem Berliner Landgericht der
Prozess. An diesem Mittwoch soll das Urteil gesprochen werden. Es
könnte passieren, dass das Gericht weit unter dem von der
Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von bis zu sechs Jahren bleibt.
Es ließ bereits durchblicken, dass es in dem Verhalten des LKA eine
„Tatprovokation“ sieht, die die Grenzen des rechtlich Zulässigen weit
überschreitet. „Ich habe von so einem Fall noch nie gehört“, sagt Marcel
Kelz. Der 49-Jährige ist Verteidiger von Namik A. „Keiner meiner Kollegen
kennt einen vergleichbaren Fall.“
Vergeblich nach Heroin gesucht
Namik A. ist 52, türkischer Staatsbürger und nicht vorbestraft. Er ist
verheiratet, hat Kinder und fuhr, bis er in Untersuchungshaft kam, einen
acht Jahre alten Mercedes. Er träumte davon, irgendwann ... (weiterlesen...)
MERKE:
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