NEU: "Rettet unser Schweizer Gold" *** Die Initiative wurde heute 20.03.2013 mit 105‘279 beglaubigten Unterschriften eingereicht! (von Zaungast) 20.03.2013
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Mittwoch, 20. März 2013
Donnerstag, 28. Februar 2013
EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten!
NEU: Geht es noch? *** EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten! (von Schmutzli) 28.02.2013
EU will per Fernbedienung
Elektro-Geräte in Haushalten abschalten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 24.02.13, 00:15
Die EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die
privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können.
Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne
unterstützen die Initiative.
Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In
Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen
nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei
einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der
privaten Haushaltsgeräte eingreifen können.
Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.
Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von
außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten,
der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband
europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen
Westfälischen Zeitung.
Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“
oder eine „Fernbedienung“, so Kander. Vielmehr ginge es hierbei um
einen „signifikanten Beitrag zur Systemsicherheit“, von dem der Kunde
nichts merke, ergänzte er.
Sobald beispielsweise die Frequenz unter bzw. über eine festgelegte
Schwelle der für eine sichere Stromversorgung nötigen 50 Hertz rutsche,
würde der Kühlschrank von allein sein Kühlziel anheben, so Kaender.
Die Kosten für eine derartige Ausrüstung würden dem Verband zufolge im
einstelligen Euro-Bereich liegen. Wie lang die Endgeräte letztlich im
konkreten Fall fremdgeregelt bzw. ausgeschaltet würden, sei noch nicht
klar.
Die Rede ist derzeit von Sekunden und in Ausnahmefällen von Minuten
oder bis zu einer halben Stunde. Das entsprechende ausgearbeitete
Papier für diese Vorhaben hat der Verband im Auftrag der EU-Kommission
bereits eingereicht.
Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtet, könnte der gesetzliche
Rahmen, ginge es nach dem Verband, schon Ende des Jahres stehen.
Schmutzli
Elektro-Geräte in Haushalten abschalten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 24.02.13, 00:15
Die EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die
privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können.
Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne
unterstützen die Initiative.
Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In
Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen
nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei
einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der
privaten Haushaltsgeräte eingreifen können.
Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.
Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von
außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten,
der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband
europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen
Westfälischen Zeitung.
Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“
oder eine „Fernbedienung“, so Kander. Vielmehr ginge es hierbei um
einen „signifikanten Beitrag zur Systemsicherheit“, von dem der Kunde
nichts merke, ergänzte er.
Sobald beispielsweise die Frequenz unter bzw. über eine festgelegte
Schwelle der für eine sichere Stromversorgung nötigen 50 Hertz rutsche,
würde der Kühlschrank von allein sein Kühlziel anheben, so Kaender.
Die Kosten für eine derartige Ausrüstung würden dem Verband zufolge im
einstelligen Euro-Bereich liegen. Wie lang die Endgeräte letztlich im
konkreten Fall fremdgeregelt bzw. ausgeschaltet würden, sei noch nicht
klar.
Die Rede ist derzeit von Sekunden und in Ausnahmefällen von Minuten
oder bis zu einer halben Stunde. Das entsprechende ausgearbeitete
Papier für diese Vorhaben hat der Verband im Auftrag der EU-Kommission
bereits eingereicht.
Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtet, könnte der gesetzliche
Rahmen, ginge es nach dem Verband, schon Ende des Jahres stehen.
Schmutzli
Mittwoch, 20. Februar 2013
Auch für Österreich, Luxemburg und Deutschland...
NEU: Rund um Geld, Vermögen, Rente, etc. *** Auch für Österreich, Luxemburg und Deutschland... (von Michael Vaupel) 20.02.2013
Auch für Österreich, Luxemburg und
Deutschland...
Nachdem ich mich noch Anfang der Woche darüber geärgert hatte,
dass der Präsident von Novartis nach seinem Rücktritt ein "Beratergehalt"
von insgesamt 72 Millionen Franken erhalten soll, verteilt über 6 Jahre,
nun eine erfreuliche Meldung:
Es gibt Gegenwehr. Die öffentliche Meinung hat doch etwas bewirkt, die
Zusage besagter Zahlungen wird zurückgenommen.
Und dann ist da noch Thomas Minder, parteiloser Schweizer Ständerat
(Kanton Schaffhausen, gefällt mir als Rheinländer natürlich sowieso).
Guter Mann. Denn: Er ist Initiator einer Volksinitiative "gegen Abzockerei".
Da geht es um konkret um Managergehälter.

Unsere Brüder und Schwestern in der Schweiz haben es diesbezüglich
gut, denn am 3. März können sie darüber abstimmen. Ich habe mir den
Initiativtext angeschaut. Klasse!
Lesen Sie sich zum Beispiel folgende Zeilen aus dem Initiativtext durch -
geht doch runter wie Öl:
"Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller
Vergütungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates,
der Geschäftsleitung und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die
Verwaltungsratspräsidentin oder den Verwaltungsratspräsidenten und
einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vergütungsausschusses
sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin oder den unabhängigen
Stimmrechtsvertreter.
Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und
legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen und Aktionäre
können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und Depotstimmrechts-
Vertretung ist untersagt."
Das Gute daran: Dies ist keine utopische Wunschvorstellung, sondern
realistische Möglichkeit geworden. Dank Thomas Minder. Sollte die
Initiative erfolgreich sein, muss sie spätestens innerhalb eines Jahres
gesetzliche Wirkung erlangen.
Und die Chancen stehen durchaus gut. Laut Tages Anzeiger würden
derzeit rund 57% der Stimmberechtigten für diese Initiative stimmen.
Und so spielt möglicherweise auch der Ex-Präsident von Novartis seine
Rolle. Denn wer weiß, vielleicht sind zahlreiche Stimmberechtigte erst
durch ihn (72 Millionen Abfindung!) auf die Thematik aufmerksam gemacht
worden.
Und gerechter Zorn kann in diesem Fall in eine konkrete Handlungs-
Möglichkeit kanalisiert werden. Wieso fällt mir genau in dem
Zusammenhang ein Zitat ein - siehe "Zitat des Tages"...
Die Schweizer/innen haben es da gut! Die Schweizer Mitglieder der
Latschariplatz-Community können ihre Möglichkeit zur Stimmabgabe am
3. März nutzen.!
So eine Initiative wünsche ich mir auch für Österreich, Luxemburg und
Deutschland. Ja, ich weiß, die Gesetzeslage ist dort unterschiedlich in
Bezug auf Volksabstimmungen. Aber wünschen kann ich es mir doch,
oder?
Mit herzlichem Gruß!
Ihr
Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
Deutschland...
Nachdem ich mich noch Anfang der Woche darüber geärgert hatte,
dass der Präsident von Novartis nach seinem Rücktritt ein "Beratergehalt"
von insgesamt 72 Millionen Franken erhalten soll, verteilt über 6 Jahre,
nun eine erfreuliche Meldung:
Es gibt Gegenwehr. Die öffentliche Meinung hat doch etwas bewirkt, die
Zusage besagter Zahlungen wird zurückgenommen.
Und dann ist da noch Thomas Minder, parteiloser Schweizer Ständerat
(Kanton Schaffhausen, gefällt mir als Rheinländer natürlich sowieso).
Guter Mann. Denn: Er ist Initiator einer Volksinitiative "gegen Abzockerei".
Da geht es um konkret um Managergehälter.
Unsere Brüder und Schwestern in der Schweiz haben es diesbezüglich
gut, denn am 3. März können sie darüber abstimmen. Ich habe mir den
Initiativtext angeschaut. Klasse!
Lesen Sie sich zum Beispiel folgende Zeilen aus dem Initiativtext durch -
geht doch runter wie Öl:
"Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller
Vergütungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates,
der Geschäftsleitung und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die
Verwaltungsratspräsidentin oder den Verwaltungsratspräsidenten und
einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vergütungsausschusses
sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin oder den unabhängigen
Stimmrechtsvertreter.
Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und
legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen und Aktionäre
können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und Depotstimmrechts-
Vertretung ist untersagt."
Das Gute daran: Dies ist keine utopische Wunschvorstellung, sondern
realistische Möglichkeit geworden. Dank Thomas Minder. Sollte die
Initiative erfolgreich sein, muss sie spätestens innerhalb eines Jahres
gesetzliche Wirkung erlangen.
Und die Chancen stehen durchaus gut. Laut Tages Anzeiger würden
derzeit rund 57% der Stimmberechtigten für diese Initiative stimmen.
Und so spielt möglicherweise auch der Ex-Präsident von Novartis seine
Rolle. Denn wer weiß, vielleicht sind zahlreiche Stimmberechtigte erst
durch ihn (72 Millionen Abfindung!) auf die Thematik aufmerksam gemacht
worden.
Und gerechter Zorn kann in diesem Fall in eine konkrete Handlungs-
Möglichkeit kanalisiert werden. Wieso fällt mir genau in dem
Zusammenhang ein Zitat ein - siehe "Zitat des Tages"...
Die Schweizer/innen haben es da gut! Die Schweizer Mitglieder der
Latschariplatz-Community können ihre Möglichkeit zur Stimmabgabe am
3. März nutzen.!
So eine Initiative wünsche ich mir auch für Österreich, Luxemburg und
Deutschland. Ja, ich weiß, die Gesetzeslage ist dort unterschiedlich in
Bezug auf Volksabstimmungen. Aber wünschen kann ich es mir doch,
oder?
Mit herzlichem Gruß!
Ihr
Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily
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Mittwoch, 23. Januar 2013
Ist er ein Moslem-Hetzer? (1)
NEU: LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! *** Ist er ein Moslem-Hetzer? (1) (von Willy Schmidhauser)
Chefredaktor David Angst
von der Thurgauer Zeitung
ist ein Moslem-Hetzer!
Teil 1
Eine Standortbestimmung zum Kantonsrats-
Entscheid vom 19.12.12 in Weinfelden.
1. Vorbemerkung:
David Angst ist keinesfalls ein autonomer Chefredaktor, er ist sehr
intensiv in einen Verbund eingebunden: St. Galler Tagblatt Ausgabe
Stadt, Ausgabe Ostschweiz, Wiler Zeitung, Toggenburger Tagblatt,
Appenzeller Zeitung, Der Rheintaler und Thurgauer Zeitung. Chefredaktor
Philipp Landmark und Direktor Daniel Ehrat steuert dieses Medien-
Monopol von St. Gallen aus – sogar Inserate (der Publizitas) zensurieren
sie!
2. Vorbemerkung:
Seit über zwei Jahren ist die Thurgauer Zeitung eigentliche Förderebene
und Patin dieses Koran-Unterrichts in zwei Kreuzlinger Volksschulen mit
Imam Rehan Neziri und einem suspekten „Runden Tisch“ des VIUK-
Präsidenten (Verein islamischer Unterricht) Christoph Kreis,
Romanshorn.
Systematisch wurden Initiative und Initianten verleumdet, jede
Vorstellung der Initiativ- und Abstimmungskomitee’s verhindert,
Richtigstellungen, Stellungnahmen und Meinungs-Äusserungen von
Lesern oder Gruppen hatten nie eine Chance. Das freie Wort, die freie
Meinungsbildung ist und war seit mehr als 2 Jahren bis und mit heutigem
Tage eine Unmöglichkeit – Ohnmacht und Frust sind entsprechend...
18. Dez. 2012:
Der Leitartikel von David Angst
macht Angst!
Titel: „Das Kreuz mit der Anti-Koran-Initiative“ und weiter im Lead
„Morgen stimmt der grosse Rat über die sogenannte Anti-Koran-
Initiative ab“.
Alleine schon diese Aussagen zeigen dem Bürger, wie falsch ein
Chefredaktor und seine Redaktoren agieren! Seit gut zwei Jahren
erhalten die Herren der Thurg. Zeitung immer wieder die gleichen,
inständigen Bitten, solch, bewusste Falschaussagen zu unterlassen –
vergeblich!
Es ist nämlich keine „Anti-Koran-Initiative“ vielmehr will das
Volksbegehren den Islam-/Koran-Unterricht an unseren Volksschulen
verhindern. Wer „Anti-Koran-Initiative“ titelt, macht ganz bewusst auf
Hetze, Muslime sollen aufgehetzt werden!
Aber es geht doch gar nicht gegen den Koran – diesen können die
Muslime weiterhin in ihren Moscheen predigen und jungen Leuten
eintrichtern. Dabei geht unser Land ein Sicherheitsrisiko ein, je nach dem,
ob der Imam den jungen Muslimen friedliche oder mörderische Su-ren und
Verse predigt oder nicht.
Das geht klar unter Religionsfreiheit.
David Angst zeigt mehr oder weniger offen, wie er unqualifizierte
Aussagen eines FDP-Anwaltes und Ex-Bezirksgerichts-Präsidenten
bedenkenlos übernimmt.
Soviele glauben heute, ein Jurastudium reiche, um in allen Lebenslagen
Richter und Experte spielen zu können. Doch der Islam ist keine Religion
wie eine ande-re, Koran und Hadith’s verlangen ein intensives Studium.
Angst verrät aber auch Unwissenheit in Sachen Thurgauer Volksschule
und geplanten Schritten der Regierungsräte (weitere Anwerbung von
Imamen in der Türkei und in Ex-Jugoslawien) und dem „Runden Tische“
des VIUK und seines Präsidenten Christoph Kreis! (Installation des
Projektes in vielen anderen Schulhäusern im Thurgau)

Das Initiativkomitee hat darum ganz bewusst vorgeschlagen, das
Volksschulgesetz zu ändern.
Völlig neben den Schuhen steht Herr Angst mit dem Begriff „Lehrbuch“!
Koran und Hadith’s sind der „heilige Willle Allah’s“ – das Lehrbuch für
jeden Moslem, 100% verbindlich im Leben, in der Religion, in der
Gesellschaft, in der Familie, in der Wirtschaft, kurz – in allen möglichen
Lebenslagen.
Da treten CH-Verfass-ung und Gesetze automatisch in den Hintergrund.
Koran/Hadith’s sind auch niemals vergleichbar mit Geographie- und
Geschichtsbüchern, solches können nur Unwissende einwenden. Da wäre
noch der „Pferdefuss“ zwischen Begründung und Initiative – auch da ist
die Initiative klar und deutlich und die Herren Angst & Co. verraten mehr,
als ihnen lieb sein dürfte:
„Diese Initiative will verhindern, dass Koran, Hadith’s oder Teilauszüge
davon den Kindern an unseren Volksschulen gelehrt werden, da sie
unsere Verfassung grundsätzlich widersprechen (z.B. Herabsetzung/
Diskriminierung der Frau)
Sie widersprechen der UN-Charta (töten von Konvertiten) und den
Menschenrechten (töten der Ungläubigen)“ Weiter heisst es in der
Initiativ-Begründung: Rassistisch teilt der Koran die Menschheit in
„Gläubige“ und unwürdige, unreine und lebens-unwerte „Ungläubige“. In
114 Suren wird dem Gläubigen 67 mal... (weiterlesen...)

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Chefredaktor David Angst
von der Thurgauer Zeitung
ist ein Moslem-Hetzer!
Teil 1
Eine Standortbestimmung zum Kantonsrats-
Entscheid vom 19.12.12 in Weinfelden.
1. Vorbemerkung:
David Angst ist keinesfalls ein autonomer Chefredaktor, er ist sehr
intensiv in einen Verbund eingebunden: St. Galler Tagblatt Ausgabe
Stadt, Ausgabe Ostschweiz, Wiler Zeitung, Toggenburger Tagblatt,
Appenzeller Zeitung, Der Rheintaler und Thurgauer Zeitung. Chefredaktor
Philipp Landmark und Direktor Daniel Ehrat steuert dieses Medien-
Monopol von St. Gallen aus – sogar Inserate (der Publizitas) zensurieren
sie!
2. Vorbemerkung:
Seit über zwei Jahren ist die Thurgauer Zeitung eigentliche Förderebene
und Patin dieses Koran-Unterrichts in zwei Kreuzlinger Volksschulen mit
Imam Rehan Neziri und einem suspekten „Runden Tisch“ des VIUK-
Präsidenten (Verein islamischer Unterricht) Christoph Kreis,
Romanshorn.
Systematisch wurden Initiative und Initianten verleumdet, jede
Vorstellung der Initiativ- und Abstimmungskomitee’s verhindert,
Richtigstellungen, Stellungnahmen und Meinungs-Äusserungen von
Lesern oder Gruppen hatten nie eine Chance. Das freie Wort, die freie
Meinungsbildung ist und war seit mehr als 2 Jahren bis und mit heutigem
Tage eine Unmöglichkeit – Ohnmacht und Frust sind entsprechend...
18. Dez. 2012:
Der Leitartikel von David Angst
macht Angst!
Titel: „Das Kreuz mit der Anti-Koran-Initiative“ und weiter im Lead
„Morgen stimmt der grosse Rat über die sogenannte Anti-Koran-
Initiative ab“.
Alleine schon diese Aussagen zeigen dem Bürger, wie falsch ein
Chefredaktor und seine Redaktoren agieren! Seit gut zwei Jahren
erhalten die Herren der Thurg. Zeitung immer wieder die gleichen,
inständigen Bitten, solch, bewusste Falschaussagen zu unterlassen –
vergeblich!
Es ist nämlich keine „Anti-Koran-Initiative“ vielmehr will das
Volksbegehren den Islam-/Koran-Unterricht an unseren Volksschulen
verhindern. Wer „Anti-Koran-Initiative“ titelt, macht ganz bewusst auf
Hetze, Muslime sollen aufgehetzt werden!
Aber es geht doch gar nicht gegen den Koran – diesen können die
Muslime weiterhin in ihren Moscheen predigen und jungen Leuten
eintrichtern. Dabei geht unser Land ein Sicherheitsrisiko ein, je nach dem,
ob der Imam den jungen Muslimen friedliche oder mörderische Su-ren und
Verse predigt oder nicht.
Das geht klar unter Religionsfreiheit.
David Angst zeigt mehr oder weniger offen, wie er unqualifizierte
Aussagen eines FDP-Anwaltes und Ex-Bezirksgerichts-Präsidenten
bedenkenlos übernimmt.
Soviele glauben heute, ein Jurastudium reiche, um in allen Lebenslagen
Richter und Experte spielen zu können. Doch der Islam ist keine Religion
wie eine ande-re, Koran und Hadith’s verlangen ein intensives Studium.
Angst verrät aber auch Unwissenheit in Sachen Thurgauer Volksschule
und geplanten Schritten der Regierungsräte (weitere Anwerbung von
Imamen in der Türkei und in Ex-Jugoslawien) und dem „Runden Tische“
des VIUK und seines Präsidenten Christoph Kreis! (Installation des
Projektes in vielen anderen Schulhäusern im Thurgau)
Das Initiativkomitee hat darum ganz bewusst vorgeschlagen, das
Volksschulgesetz zu ändern.
Völlig neben den Schuhen steht Herr Angst mit dem Begriff „Lehrbuch“!
Koran und Hadith’s sind der „heilige Willle Allah’s“ – das Lehrbuch für
jeden Moslem, 100% verbindlich im Leben, in der Religion, in der
Gesellschaft, in der Familie, in der Wirtschaft, kurz – in allen möglichen
Lebenslagen.
Da treten CH-Verfass-ung und Gesetze automatisch in den Hintergrund.
Koran/Hadith’s sind auch niemals vergleichbar mit Geographie- und
Geschichtsbüchern, solches können nur Unwissende einwenden. Da wäre
noch der „Pferdefuss“ zwischen Begründung und Initiative – auch da ist
die Initiative klar und deutlich und die Herren Angst & Co. verraten mehr,
als ihnen lieb sein dürfte:
„Diese Initiative will verhindern, dass Koran, Hadith’s oder Teilauszüge
davon den Kindern an unseren Volksschulen gelehrt werden, da sie
unsere Verfassung grundsätzlich widersprechen (z.B. Herabsetzung/
Diskriminierung der Frau)
Sie widersprechen der UN-Charta (töten von Konvertiten) und den
Menschenrechten (töten der Ungläubigen)“ Weiter heisst es in der
Initiativ-Begründung: Rassistisch teilt der Koran die Menschheit in
„Gläubige“ und unwürdige, unreine und lebens-unwerte „Ungläubige“. In
114 Suren wird dem Gläubigen 67 mal... (weiterlesen...)
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Freitag, 11. Januar 2013
Vortrag zur "Abzocker-Initiative"
NEU: CVP-Bezirkspartei Diessenhofen *** Vortrag zur "Abzocker-Initiative" und Standorts-Bestimmung der Bezirkspartei (von Guido Elser) (11.01.2013)
Abzockerei und Lage
der CVP-Bezirkspartei
Gut 60 Personen besuchten am Donnerstagababend das öffentlich
zugängliche Referat von Ständerat Thomas Minder zur Abzocker-Initiative
im Da Pulcinellla.
Diessenhofen
Thomas Minder eröffnete das Referat mit der Bemerkung, dass er sich
darüber freue, vor der CVP Bezirk Frauenfeld referieren zu dürfen, da erst
vor kurzem die CVP des Kantons Vaud die Ja-Parole beschlossen habe zu
seiner Initiative gegen die Abzockerei.
Nun widerlegte er die Argumente seiner Gegner So sagte er unter
anderem, dass es falsch sei, dass seine Initiative das Erfolgsmodell
Schweiz aufs Spiel setze.
Sein Initiative stärke im Gegenteil den Wirtschaftsplatz Schweiz, weil sie
durch bessere Corporate Governance die Entschädigungsexcesse bei
börsenkotierten Gesellschaften bekämpft zum Schutze der
Unternehmungen und der Volkswirtschaft.
Gerade die Skandale der UBS ( US-Steuer-, Subprime- und Libor Skandal)
zeigten sehr klar, welche Folgen ein nur auf Gewinn ausgerichtetes
Geschäftsgebaren habe: drohende Insolvenz, astronomische Bussen und
massiver Stellenabbau. Dazu erlitten Kleinanleger und Grossinvestoren
wie AHV und Pensionskassen durch sinkende Aktienkurse und fehlende
Dividenden gross finanzielle Einbussen.
Das schadet den Renditen von AHV und Pensionskassen. So widerlegte
Minder Punkt um Punkt die Argumente seiner Gegner, die nun mit dem
Gegenvorschlag des Bundesparlamentes werben.
Aber dieser Gegenvorschlag ist laut Minder untauglich, da er höchstens
35 Prozent der Fordrungen aus seiner Initiative abdeckt.
Die nach dem Referat gebotene Diskussionsgelegenheit wurde lediglich
von einer Person aus der Gegnerschaft von Minder benutzt.
Lage der CVP-Bezirkpartei
Nach einer Apero-Pause brachte nun CVP-Präsident Stephan Geiges die
Traktanden der CVP-Delegiertenversammlung rasch über die Bühne. Das
informativste Traktandum war der Lagebericht von Präsident Geigest über
die neu organisierte CVP des Bezirkes Frauenfeld. Dieser neue Bezirk
deckt nun ca. 62 000 Einwohner in 23 Gemeinden ab. Der neue Bezirk
wurde aus drei alten Bezirken zusammen gewürfelt.
Der neue Vorstand wurde am 22. März 2011 in Hüttwilen gegründet. Der
frühere Präsident Paul Rutishauser hat für diese Zusammenführung
beste Vorarbeit geleistet, die nun im Bericht verdankt wurde.
Grosse Herausfoderungen bewältigt
Die Herausforderungen an den neuen Vorstand waren gross. Neben den
Vorbereitungen der Kantonsratswahlen galt es, die Mitglieder des neuen
Bezirkes zu vernetzen. Der sehr gut besuchte Anlass im Da Puclinella
zeigte nun, dass diese Zusammenführung gelungen ist.
Bei den Kantonsratswahlen hat die CVP Thurgau grosses Können
bewiesen und aber auch Glück gehabt. Im Bezirk Frauenfeld wurde das
angestrebte Ziel leider nicht ganz erreicht. Statt der erhofften 5 sind nun
nur 4 CVP-Personen im Grossen Rat vertreten.
Das sind Elsbeth Aepli, Carmen Haag, Monika Weber und neu Stefan
Geiges, der Bezirkspsräsident. Mit dem Wähleranteil von 13 Prozent ist
man nur bedingt zufrieden. Es bleibt viele zu tun, um diesen Wähleranteil
bei den nächsten Wahlen zu erhöhen.
Die bisherige Parteiarbeit im Bezirk wurde vom Vorstand in 6 Sitzungen
und einem Workshop mit zwei Vorbereitungsgsabenden erledigt. Für eine
gut funktionierende Bezirkspartei haben die Ortsparteien weiterhin eine
wichtige Aufgabe.
Für die Sekretariatsarbeit im Bezirk wurde nun eine Teilzeitstelle von 10
Prozent geschaffen. Präsident Geiges bedankte sich nun beim
Bezirksvorstand und bei den Vorständen der Ortsparteien für die
geleistete Arbeit. Der Lagebericht wurde nun von der Versammlung mit
Akklamtion genehmigt und verdankt.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser

Das waren die Akteure an der CVP.-Delegiertenversammlung im Da Pulcinella
(v.l.n.r. Paul Rutishauser, alter Präsident. Referent Ständerat Thomas Minder, Stefan Geiges
neuer Präsident.

Thomas Minder beim Referat (1)

Thomas Minder beim Referat (2)
Abzockerei und Lage
der CVP-Bezirkspartei
Gut 60 Personen besuchten am Donnerstagababend das öffentlich
zugängliche Referat von Ständerat Thomas Minder zur Abzocker-Initiative
im Da Pulcinellla.
Diessenhofen
Thomas Minder eröffnete das Referat mit der Bemerkung, dass er sich
darüber freue, vor der CVP Bezirk Frauenfeld referieren zu dürfen, da erst
vor kurzem die CVP des Kantons Vaud die Ja-Parole beschlossen habe zu
seiner Initiative gegen die Abzockerei.
Nun widerlegte er die Argumente seiner Gegner So sagte er unter
anderem, dass es falsch sei, dass seine Initiative das Erfolgsmodell
Schweiz aufs Spiel setze.
Sein Initiative stärke im Gegenteil den Wirtschaftsplatz Schweiz, weil sie
durch bessere Corporate Governance die Entschädigungsexcesse bei
börsenkotierten Gesellschaften bekämpft zum Schutze der
Unternehmungen und der Volkswirtschaft.
Gerade die Skandale der UBS ( US-Steuer-, Subprime- und Libor Skandal)
zeigten sehr klar, welche Folgen ein nur auf Gewinn ausgerichtetes
Geschäftsgebaren habe: drohende Insolvenz, astronomische Bussen und
massiver Stellenabbau. Dazu erlitten Kleinanleger und Grossinvestoren
wie AHV und Pensionskassen durch sinkende Aktienkurse und fehlende
Dividenden gross finanzielle Einbussen.
Das schadet den Renditen von AHV und Pensionskassen. So widerlegte
Minder Punkt um Punkt die Argumente seiner Gegner, die nun mit dem
Gegenvorschlag des Bundesparlamentes werben.
Aber dieser Gegenvorschlag ist laut Minder untauglich, da er höchstens
35 Prozent der Fordrungen aus seiner Initiative abdeckt.
Die nach dem Referat gebotene Diskussionsgelegenheit wurde lediglich
von einer Person aus der Gegnerschaft von Minder benutzt.
Lage der CVP-Bezirkpartei
Nach einer Apero-Pause brachte nun CVP-Präsident Stephan Geiges die
Traktanden der CVP-Delegiertenversammlung rasch über die Bühne. Das
informativste Traktandum war der Lagebericht von Präsident Geigest über
die neu organisierte CVP des Bezirkes Frauenfeld. Dieser neue Bezirk
deckt nun ca. 62 000 Einwohner in 23 Gemeinden ab. Der neue Bezirk
wurde aus drei alten Bezirken zusammen gewürfelt.
Der neue Vorstand wurde am 22. März 2011 in Hüttwilen gegründet. Der
frühere Präsident Paul Rutishauser hat für diese Zusammenführung
beste Vorarbeit geleistet, die nun im Bericht verdankt wurde.
Grosse Herausfoderungen bewältigt
Die Herausforderungen an den neuen Vorstand waren gross. Neben den
Vorbereitungen der Kantonsratswahlen galt es, die Mitglieder des neuen
Bezirkes zu vernetzen. Der sehr gut besuchte Anlass im Da Puclinella
zeigte nun, dass diese Zusammenführung gelungen ist.
Bei den Kantonsratswahlen hat die CVP Thurgau grosses Können
bewiesen und aber auch Glück gehabt. Im Bezirk Frauenfeld wurde das
angestrebte Ziel leider nicht ganz erreicht. Statt der erhofften 5 sind nun
nur 4 CVP-Personen im Grossen Rat vertreten.
Das sind Elsbeth Aepli, Carmen Haag, Monika Weber und neu Stefan
Geiges, der Bezirkspsräsident. Mit dem Wähleranteil von 13 Prozent ist
man nur bedingt zufrieden. Es bleibt viele zu tun, um diesen Wähleranteil
bei den nächsten Wahlen zu erhöhen.
Die bisherige Parteiarbeit im Bezirk wurde vom Vorstand in 6 Sitzungen
und einem Workshop mit zwei Vorbereitungsgsabenden erledigt. Für eine
gut funktionierende Bezirkspartei haben die Ortsparteien weiterhin eine
wichtige Aufgabe.
Für die Sekretariatsarbeit im Bezirk wurde nun eine Teilzeitstelle von 10
Prozent geschaffen. Präsident Geiges bedankte sich nun beim
Bezirksvorstand und bei den Vorständen der Ortsparteien für die
geleistete Arbeit. Der Lagebericht wurde nun von der Versammlung mit
Akklamtion genehmigt und verdankt.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser
Das waren die Akteure an der CVP.-Delegiertenversammlung im Da Pulcinella
(v.l.n.r. Paul Rutishauser, alter Präsident. Referent Ständerat Thomas Minder, Stefan Geiges
neuer Präsident.
Thomas Minder beim Referat (1)
Thomas Minder beim Referat (2)
Mittwoch, 2. Januar 2013
Was schadet dem Standort Schweiz?
NEU: Politik in der Schweiz *** Was schadet dem Standort Schweiz?
(von Thomas Minder) (02.01.2013)
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Was schadet dem Standort Schweiz?
Seit Jahren verursacht die UBS einen Skandal nach dem andern.
Milliardenverluste, Milliarden- und Millionenbussen bedrohen die Bank und
prellen ihre Aktionäre und die in die Bank investierenden Pensionskassen.
Nicht einmal die rettende Hand des Staates und die Hilfe der
Nationalbank haben im Verwaltungsrat ein Umdenken in Sachen
nachhaltiger Geschäftsführung bewirkt. Das UBS Geschäftsgebaren
schädigt den Finanz- und Wirtschaftsstandort Schweiz im In- und
Ausland. Dafür verantwortlich zeichnet sich der Verwaltungsrat.
Zudem beschäftigt das Missmanagement seit Jahren Bundesbern.
Tatsache ist, dass über all die Jahre, sowohl auf Stufe Verwaltungsrat,
wie auch auf Stufe Geschäftsleitung Gehälter in Millionenhöhe bezahlt
wurden.
Die totale Vergütungssumme aller Mitglieder des Verwaltungsrates und
der Geschäftsleitung im Jahre 2006 belief sich auf 253 Millionen.
Gekrönt wurde diese Abzockerei von einer Abgangsentschädigung von
- 2.3 Millionen (trotz Jahressalär von 27 Millionen) an Marcel Ospel,
- 3,3 Millionen Rente an Peter Kurer,
- einem Salär von 13 Millionen an Investmentbanking Chef Kengeter (trotz
6 Milliarden Verlust in seiner Abteilung),
- Vorauszahlungen von 20 Millionen an die GL-Mitglieder Andrea Orcel
- und 10 Millionen an Robert McCann, einem Begrüssungs-Optionenpaket
- von 13 Millionen an ex-CEO Grübel, einem Bonus (nach nur 3 Monaten)
- von 4,6 Millionen an CEO Ermotti und
- einer Vorauszahlung von rund 5 Millionen an den neuen Verwaltungsrats-
Präsidenten Axel Weber.
Dieser Akt ist eine absolute Premiere – dass mittlerweile sogar noch nicht
gewählte Verwaltungsräte mit Vorauskasse geködert werden. Das
wahnsinnige an dieser Entwicklung ist einerseits die immer kürzere
Zeitspanne zwischen den Skandalen und anderseits, dass dieses
Missmanagement TROTZ neuen Mitgliedern des Verwaltungsrates und der
Geschäftsleitung passierte.
Seit 2006 hat die UBS nicht weniger als vier verschiedene
Verwaltungsratspräsidenten und vier neue CEO‘s engagiert. Die
verantwortlichen Köpfe wurden ausgewechselt – die Skandale sind
geblieben.

Eine nachhaltige, pflicht- und risikobewusste Firmenführung sieht anders
aus.
Die UBS Missmanagement Fälle und die gleichzeitig bezahlten
Millionengehälter zeigen exemplarisch wohin die Abzockerei führen kann
und welche Gefahren sie für den Wirtschaftsstandort Schweiz bergen. Die
Bank hat angekündigt bis 2015 weitere 10‘000 Stellen abzuschaffen.
Einmal mehr sind die Angestellten die Leittragenden.
Nun will ausgerechnet der Präsident der BDP Schweiz, NR Landolt,
welcher bei der UBS politischer Berater im Range eines Direktors ist, den
Winkelried gegen die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ spielen.
Die Millionen für die Gegner-Kampagne bekommt er vom Dachverband
Economiesuisse und somit direkt oder indirekt von seinem Arbeitgeber.
Die UBS ist via Bankiervereinigung Mitglied. Nicht die Abzocker selbst
finanzieren den gegnerischen Abstimmungskampf, sondern die KUNDEN
und AKTIONÄRE dieser Mitgliederfirmen.
Noch viel schlimmer: Die Gegner-Millionen stammen von uns Steuerzahler,
via die Mitgliederfirmen Swisscom, Axpo, BKW, Alpig oder noch paradoxer
via die ausländischen Mitgliederfirmen McKinsey, IBM, Ikea, Microsoft,
Philip Morris etc. Ein Wahnsinn!
Liebe Schweizerinnen und Schweizer machen Sie bitte bei diesem Spiel
nicht mit! Unterstützen Sie die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ mit
einem wuchtigen JA. Sie setzen ein klares Zeichen gegenüber
Bundesbern, dass Sie frustriert sind über das jahrelange Verzögern
dieser Vorlage.
Was gute Firmenführung ist und dass man zuerst den Eigner fragt bevor
man sich selbst bedient gehört in die Verfassung, nur so verstehen es
endlich die Damen und Herren Verwaltungsräte.
Steht das lediglich im Gesetz, ganz nach dem Gusto des Parlamentes, so
ist dies im Nu wieder geändert. Nur die Volksinitiative schliesst die so
wichtigen Hintertüren. Mit dem indirekten Gegenvorschlag wird weiterhin
abgezockt.
Lassen Sie sich durch die Millionen Kampagne der Gegner nicht
beeindrucken. Die Gegner wollen Ihnen weis machen die Initiative
schädige den Standort Schweiz.
Die Skandale und Abzockerei bei der UBS und anderen Firmen zeigen
eindrücklich was den Standort Schweiz WIRKLICH schädigt. Die
Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ ist das beste Exportprodukt. Sie
zeigt der Welt, wie die Basisdemokratie funktioniert und wie man der
Abzockerei auf der Teppichetage einen Riegel schiebt.
Thomas Minder
Ständerat
(Erstpublikation als Inserat in der Sonntagszeitung vom 30.12.2012)
Der Einsatz des frischgewählten Schaffhauser Ständerates um gerechtere Boni in den
Unternehmen mittels seiner Abzocker-Initiative, seine Hartnäckigkeit und Unbeirrbarkeit haben
Eindruck gemacht.
(von Thomas Minder) (02.01.2013)
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Was schadet dem Standort Schweiz?
Seit Jahren verursacht die UBS einen Skandal nach dem andern.
Milliardenverluste, Milliarden- und Millionenbussen bedrohen die Bank und
prellen ihre Aktionäre und die in die Bank investierenden Pensionskassen.
Nicht einmal die rettende Hand des Staates und die Hilfe der
Nationalbank haben im Verwaltungsrat ein Umdenken in Sachen
nachhaltiger Geschäftsführung bewirkt. Das UBS Geschäftsgebaren
schädigt den Finanz- und Wirtschaftsstandort Schweiz im In- und
Ausland. Dafür verantwortlich zeichnet sich der Verwaltungsrat.
Zudem beschäftigt das Missmanagement seit Jahren Bundesbern.
Tatsache ist, dass über all die Jahre, sowohl auf Stufe Verwaltungsrat,
wie auch auf Stufe Geschäftsleitung Gehälter in Millionenhöhe bezahlt
wurden.
Die totale Vergütungssumme aller Mitglieder des Verwaltungsrates und
der Geschäftsleitung im Jahre 2006 belief sich auf 253 Millionen.
Gekrönt wurde diese Abzockerei von einer Abgangsentschädigung von
- 2.3 Millionen (trotz Jahressalär von 27 Millionen) an Marcel Ospel,
- 3,3 Millionen Rente an Peter Kurer,
- einem Salär von 13 Millionen an Investmentbanking Chef Kengeter (trotz
6 Milliarden Verlust in seiner Abteilung),
- Vorauszahlungen von 20 Millionen an die GL-Mitglieder Andrea Orcel
- und 10 Millionen an Robert McCann, einem Begrüssungs-Optionenpaket
- von 13 Millionen an ex-CEO Grübel, einem Bonus (nach nur 3 Monaten)
- von 4,6 Millionen an CEO Ermotti und
- einer Vorauszahlung von rund 5 Millionen an den neuen Verwaltungsrats-
Präsidenten Axel Weber.
Dieser Akt ist eine absolute Premiere – dass mittlerweile sogar noch nicht
gewählte Verwaltungsräte mit Vorauskasse geködert werden. Das
wahnsinnige an dieser Entwicklung ist einerseits die immer kürzere
Zeitspanne zwischen den Skandalen und anderseits, dass dieses
Missmanagement TROTZ neuen Mitgliedern des Verwaltungsrates und der
Geschäftsleitung passierte.
Seit 2006 hat die UBS nicht weniger als vier verschiedene
Verwaltungsratspräsidenten und vier neue CEO‘s engagiert. Die
verantwortlichen Köpfe wurden ausgewechselt – die Skandale sind
geblieben.
Eine nachhaltige, pflicht- und risikobewusste Firmenführung sieht anders
aus.
Die UBS Missmanagement Fälle und die gleichzeitig bezahlten
Millionengehälter zeigen exemplarisch wohin die Abzockerei führen kann
und welche Gefahren sie für den Wirtschaftsstandort Schweiz bergen. Die
Bank hat angekündigt bis 2015 weitere 10‘000 Stellen abzuschaffen.
Einmal mehr sind die Angestellten die Leittragenden.
Nun will ausgerechnet der Präsident der BDP Schweiz, NR Landolt,
welcher bei der UBS politischer Berater im Range eines Direktors ist, den
Winkelried gegen die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ spielen.
Die Millionen für die Gegner-Kampagne bekommt er vom Dachverband
Economiesuisse und somit direkt oder indirekt von seinem Arbeitgeber.
Die UBS ist via Bankiervereinigung Mitglied. Nicht die Abzocker selbst
finanzieren den gegnerischen Abstimmungskampf, sondern die KUNDEN
und AKTIONÄRE dieser Mitgliederfirmen.
Noch viel schlimmer: Die Gegner-Millionen stammen von uns Steuerzahler,
via die Mitgliederfirmen Swisscom, Axpo, BKW, Alpig oder noch paradoxer
via die ausländischen Mitgliederfirmen McKinsey, IBM, Ikea, Microsoft,
Philip Morris etc. Ein Wahnsinn!
Liebe Schweizerinnen und Schweizer machen Sie bitte bei diesem Spiel
nicht mit! Unterstützen Sie die Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ mit
einem wuchtigen JA. Sie setzen ein klares Zeichen gegenüber
Bundesbern, dass Sie frustriert sind über das jahrelange Verzögern
dieser Vorlage.
Was gute Firmenführung ist und dass man zuerst den Eigner fragt bevor
man sich selbst bedient gehört in die Verfassung, nur so verstehen es
endlich die Damen und Herren Verwaltungsräte.
Steht das lediglich im Gesetz, ganz nach dem Gusto des Parlamentes, so
ist dies im Nu wieder geändert. Nur die Volksinitiative schliesst die so
wichtigen Hintertüren. Mit dem indirekten Gegenvorschlag wird weiterhin
abgezockt.
Lassen Sie sich durch die Millionen Kampagne der Gegner nicht
beeindrucken. Die Gegner wollen Ihnen weis machen die Initiative
schädige den Standort Schweiz.
Die Skandale und Abzockerei bei der UBS und anderen Firmen zeigen
eindrücklich was den Standort Schweiz WIRKLICH schädigt. Die
Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ ist das beste Exportprodukt. Sie
zeigt der Welt, wie die Basisdemokratie funktioniert und wie man der
Abzockerei auf der Teppichetage einen Riegel schiebt.
Thomas Minder
Ständerat
(Erstpublikation als Inserat in der Sonntagszeitung vom 30.12.2012)
Der Einsatz des frischgewählten Schaffhauser Ständerates um gerechtere Boni in den
Unternehmen mittels seiner Abzocker-Initiative, seine Hartnäckigkeit und Unbeirrbarkeit haben
Eindruck gemacht.
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Sonntag, 28. Oktober 2012
Oskar Freysinger - den Deutschen das Funktionieren der Schweiz erklärt!
NEU: Oskar Freysinger - den Deutschen das Funktionieren der Schweiz erklärt!
(von Schmutzli) 29.10.2012
Oskar Freysinger
(sein Auftritt vom 3. September 2011 in Berlin)
Man kann für oder gegen seine Person sein, man kann für oder gegen
seine politischen Ansichten sein - Tatsache ist aber, dass die Schweiz
kaum einen anderen Politiker kennt, der wie Oskar Freysinger den
Deutschen (in absolut reiner hochdeutschen Sprache!) die "Institution
Schweiz" erklärt! Und dafür noch stürmischen Applaus erntet...
Diesem Video ist folgender Wortlaut angegliedert:
Der Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger von der SVP ist eine der
treibenden Kräfte hinter den Volksbefragungen zum Minarettverbot und
zur Ausschaffungsinitiative.
Oskar Freysinger sieht für Europa die absolute Notwendigkeit zur
Wehrhaftigkeit. Der Widerstand müsse organisiert werden, denn in den
letzten Jahrzehnten seien in der Einwanderungspolitik fürchterliche Fehler
gemacht worden.
Jetzt laufe die westliche Zivilisation Gefahr, unterzugehen. Die
Einwanderung aus dem islamischen Raum müsse unbedingt
eingeschränkt werden.
Der Islam zeige sich immer nur solange tolerant, bis er in Machtpositionen
komme. Diese Rede wurde im Rahmen des Berliner Treffens der
Freiheitskämpfer am 3. September 2011 gehalten.
Unser Dank geht an www.EuropeNews.dk für die Bereitstellung dieses
Videos.


Schmutzli
(von Schmutzli) 29.10.2012
Oskar Freysinger
(sein Auftritt vom 3. September 2011 in Berlin)
Man kann für oder gegen seine Person sein, man kann für oder gegen
seine politischen Ansichten sein - Tatsache ist aber, dass die Schweiz
kaum einen anderen Politiker kennt, der wie Oskar Freysinger den
Deutschen (in absolut reiner hochdeutschen Sprache!) die "Institution
Schweiz" erklärt! Und dafür noch stürmischen Applaus erntet...
Diesem Video ist folgender Wortlaut angegliedert:
Der Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger von der SVP ist eine der
treibenden Kräfte hinter den Volksbefragungen zum Minarettverbot und
zur Ausschaffungsinitiative.
Oskar Freysinger sieht für Europa die absolute Notwendigkeit zur
Wehrhaftigkeit. Der Widerstand müsse organisiert werden, denn in den
letzten Jahrzehnten seien in der Einwanderungspolitik fürchterliche Fehler
gemacht worden.
Jetzt laufe die westliche Zivilisation Gefahr, unterzugehen. Die
Einwanderung aus dem islamischen Raum müsse unbedingt
eingeschränkt werden.
Der Islam zeige sich immer nur solange tolerant, bis er in Machtpositionen
komme. Diese Rede wurde im Rahmen des Berliner Treffens der
Freiheitskämpfer am 3. September 2011 gehalten.
Unser Dank geht an www.EuropeNews.dk für die Bereitstellung dieses
Videos.
Schmutzli
Labels:
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