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Samstag, 9. Februar 2013

Politik in Oesterreich *** Sieg der Vernunft - na, ja,..


(von franzjosefs) 09.02.2013


Sieg der Vernunft

Die EU-Budgetverhandlungen sind beendet. Dem Herrn sei dank und auch
der Frau. Es waren beinharte Verhandlungen für unsere mutigen und f
furchtlosen – oder sollte es heißen: fürchterlich mutlosen – Kämpfer,
Faymann und Spindelegger.




Werner Faymann bezeichnet das Ergebnis einen Erfolg. Na ja, er muss es 
wissen. Bereits im Vorfeld verkündete er, dass es bei den Rabatt-
Kürzungen keine Ausnahmen geben darf. Alle oder keiner. Ja, so ist 
er eben, unser Bundeswerner. 

Die personifizierte Gerechtigkeit. Das Ergebnis, so Faymann, sei für 
Österreich herzeigbar. Gleichzeitig merkte der Chefstratege unserer 
Regierung an, dass man natürlich immer etwas besser machen könne.

Hat er aber nicht, der Dolm. Das herzeigbare Ergebnis sieht im Klartext so 
aus, dass unser Rabatt halbiert wurde. Das bedeutet, wir werden um 
eine knappe Milliarde mehr an Brüssel zahlen. 

Dafür behalten die Briten ihren vollen Betragsrabatt. Werner Faymann 
kommentiert das so: „Die Vernunft war stärker, als der Egoismus 
mancher.“

Werner, du Vollkoffer! Was David Cameron da eindrucksvoll vorgeführt 
hat, ist keinesfalls Egoismus. Er hat gekämpft für sein Land, für das Volk, 
das ihn gewählt hat. Das hätten wir eigentlich auch von dir und Spindi 
erwartet!


franzjosefs



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Donnerstag, 31. Januar 2013

Einwanderungs-Druck *** Türken erobern Dorf in Oesterreich

NEU: Bald auch in der Schweiz? *** Die Folgen der unkontrollierten Einwanderung 
(von Schmutzli) (31.01.2013)



Folgen der unkontrollierten Einwanderung

In der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden werden die Folgen
der ungebremsten Zuwanderung besonders deutlich sichtbar. Überfremdung
findet nicht nur statt, sondern wird sogar noch offen propagiert.

In einem Youtube-Video ermutigen Türken ihre Landsleute in Anatolien, in
der 1000-Einwohner-Gemeinde sesshaft zu werden. Sie bewerben billige
Baugründe und leisten Nachbarschaftshilfe beim Hausbau. In dem
Werbevideo sprechen die ortsansässigen Muslime ganz unverhohlen von
der "Türkisierung Europas", Oberweiden sei nur eine "erste Station". FPÖ-TV
begab sich zu einem Lokalaugenschein ins "anatolische Marchfeld".







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Sonntag, 6. Januar 2013

Politik in Österreich *** Von Ratten und Kakerlaken

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Von Ratten und Kakerlaken 
(von franzjosefs) (06.01.2013)





Ratten und Kakerlaken

Langsam wacht die FPÖ wieder aus der Leichenstarre auf. Es ist schon
erstaunlich, welchen Schreck ein alter Mann den Schnürstiefelfraktionisten
einjagen konnte. Lange wussten Strache und Kumpanen nicht so recht,
wie sie den alten Stronach in die Schranken weisen sollen oder können.
 

Für ein Berufsverbot mit anschließender Einschläferung für 
Möchtegernpolitiker ab einem Alter von 80 Jahren wollte man sich doch 
nicht durchringen.

Gudenus und Haslinger dachten nach, bis sie beinahe schwarz wurden – 
genau genommen dunkelbraun. Gerhard Haslinger, Bezirksparteiobmann 
der FPÖ-Brigittenau, politisch also ein kleiner Scheißer, aber, wie schon 
der Volksmund sagt, „der kleinste Dreck stinkt am stärksten“, machte mit 
einer Presseaussendung den Anfang.

Haslinger nahm den Vergewaltigungsfall in der Wiener U-Bahn zum 
Anlass, um gegen die Ausländer im Allgemeinen und die Türken speziell zu 
wettern. 


Gerhard Haslinger

Die Türken in der Brigittenau seien eine in sich geschlossene 
Gemeinschaft, so Haslinger, „zusammengehalten wird nicht nur beim 
Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht.“ 

Haslinger bezeichnete die Brigittenau als „beliebten Aufenthaltsort für 
gefährliche Täter und Verbrecherorganisationen“.

Florian Klenk vom „Falter“ zeigte daraufhin Haslinger bei der 
Staatsanwaltschaft wegen Verhetzung an, was aber dem braunen Pack 
relativ wurscht ist. Man ist wieder Stadtgespräch und nur das zählt. 
Besonders in einem Wahljahr.

Johann Gudenus wiederum widmete sich den kriminellen 
Votivkirchenbesetzern. „Es reicht“, ist der Filius des wegen 
Wiederbetätigung rechtskräftig verurteilten Altnazis John Gudenus 
überzeugt. 

Mittels Aussendung kündigte er eine Anzeige gegen die Betroffenen an. 
„Ihr Verhalten ist illegal“, wirft der blaue Klubobmann eine Reihe von 
Delikten den Asylwerbern und ihren Sympathisanten vor. 

Die Verstöße reichten „von der Herabwürdigung religiöser Lehren und der 
Störung der Religionsausübung über die Aufforderung zum Ungehorsam 
gegen Gesetze und der Aufforderung zu mit Strafen bedrohten 
Handlungen und der Gutheißung derselben bis hin zur Nötigung“, 
konkretisierte er, ohne aber dabei den Fehler zu machen tatsächlich 
konkrete Straftaten vorzuwerfen. Es werde mit kriminellen Methoden 
versucht, die Politik zu erpressen.

Na ja, das darf natürlich nicht sein. Zuerst revoltieren die Brigittenauer 
Türken und jetzt ist der Neunte auch schon fest in Asylantenhand. Wie 
lange wird es dauern, bis sich das Gesindel über ganz Wien verbreitet. 

Womöglich bis tief in den Süden nach Gramatneusiedl! Und was sollen 
wir, die anständigen und ehrlichen Österreicher tun? Wir warten geduldig 
auf die Nachfahren Sobieskis, bis diese über den Kahlenberg kommend 
die Stadt aus den Klauen der Feinde befreien.

Mit dieser Strategie wird die FPÖ bei den heurigen Wahlen ihre 
Stammwähler mit Sicherheit nicht verlieren. Rassisten und Nazis sind 
ähnlich wie Ratten und Kakerlaken. Sie sterben nicht aus.



franzjosefs


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Freitag, 23. November 2012

Politik in Österreich *** Nepp, der Depp

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Nepp, der Depp

Der Wiener FPÖ-Gemeinderat Dominik Nepp führte bis gestern medial
betrachtet ein kümmerliches Dasein. Das hat ihn natürlich gestört. Wie
alle Politiker wollte auch er einmal, und sei es nur für einen Augenblick, im
Rampenlicht stehen.
 

Von den Massen wahrgenommen werden. Er wollte auch einmal wissen, 
wie das ist, wenn sich die Leute auf der Straße nach ihm umdrehen.

Einen Schritt in diese Richtung hat Dominik Nepp nun gemacht. Er hat laut 
nachgedacht. Das ist zwar für einen Menschen nicht außergewöhnlich, für 
einen FPÖ-Politiker aber meist an der Grenze zur gefährlichen Drohung.

Nepp brachte im Gemeinderat einen Antrag ein, dass in Wiener Schulen in 
den Pausen nur noch Deutsch gesprochen werden darf. Nepp glaubt, 
Kindern mit Migrationshintergrund (auf FPÖ-Deutsch: Ausländagsindl) auf 
diese Weise helfen zu können: “Sie kommunizieren zuhause fast 
ausschließlich in ihrer Muttersprache und auch in der Schule unterhalten 
sie sich zumeist auf Türkisch, Kroatisch, Polnisch und dergleichen.“

Kontrolliert wird die Pausensprachverordnung von einer uniformierten aus 
Schülern rekrutierten Truppe. Schulstaffel oder SS genannt. Damit endlich 
wieder Zucht und Ordnung herrscht an Wiens Schulen.


franzjosefs


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Dienstag, 20. November 2012

Die Schwarzen mit der weißen Weste - Politisches Geschehen in Oesterreich

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Die Schwarzen mit der weissen Weste (von fanzjosefs) (21.11.2012)


Die Schwarzen
mit der weißen Weste


Reinhold Mitterlehner, Wirtschaftsminister und seinerzeit Mitglied des
Eurofighter Untersuchungsausschusses, hatte eine Erleuchtung. So
etwas wie der brennende Dornbusch, nur intensiver. Mehr wie ein
abgestürzter und explodierter Eurofighter.


Im Interview mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ meinte er: „Ich 
bin überzeugt, dass beim Abfangjäger-Kauf nicht alles sauber gelaufen 
ist.“ Seit wann er zu der Überzeugung gelangt ist, ließ er offen. Es kann 
aber nicht so lange her sein. Wahrscheinlich hat es mit der vermehrten 
Aktivität der österreichischen und bayrischen Staatsanwaltschaften in der 
Causa zu tun. Und falls da tatsächlich irgend eine Sauerei ans Tageslicht 
gelangt, ist es besser, wenn man eh schon vorher Bedenken geäußert 
hat.

Im Dunstkreis der Ermittlungen und Schmiergeldzahlungen hat der Chef 
der Welser Oberbank die Neven verloren und seinen Job hingeschmissen. 
Das erinnert entfernt aber doch an den Fall Birnbacher. Es darf also 
wieder gehofft werden.

Mitterlehner jedenfalls ließ keine Zweifel offen, dass es sich bei den 
Hauptakteuren, Grasser und Scheibner, um FPÖ Minister handelte. Die 
ÖVP hatte mit etwaigen Malversationen – und das sei an dieser Stelle 
noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt – überhaupt nichts zu tun. Die 
Schwarzen hatten eine weiße Weste.


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Dienstag, 30. Oktober 2012

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten (von franzjosefs) 30.10.2012



Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten


Sondersitzung im Parlament. Die FPÖ will von Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner wissen, warum es in Österreich so viele Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten gibt und weshalb die fast alle kriminell sind.


Das muss er jetzt wissen, der Hace Strache, weil er uns doch alle liebt 
und uns beschützen will, vor dem überall lauernden Bösen. Im Zustrom 
von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten sieht die FPÖ ein 
Kriminalitätsproblem. 

Von den im Jahre 2011 ermittelten 259.028 tatverdächtigen Personen 
waren 29,64 % Ausländer und 2,93 Prozent Asylwerber. Anders 
ausgedrückt. Nur 70,36 % der dunklen Gestalten waren Österreicher, wie 
Karlheinz Grasser, Mensdorff-Pfui, Ernst Strasser. 

Wie viel Prozent der vermeintlichen Verbrecher Politiker sind oder waren, 
geht aus der Statistik leider nicht hervor – wäre aber nicht uninteressant.

Diese Zahlen sind natürlich ein Skandal und schreien förmlich nach 
radikalen Veränderungen. Es kann natürlich nicht angehen, dass uns die 
Sozialschmarotzer und Asylerschleicher beinahe drei Prozent der 
Verbrechen quasi stehlen. 

Wo soll das noch enden. Zuerst nehmen sie uns die Verbrechen und dann 
die Arbeitsplätze weg. Das kann ja nicht gut gehen. Kein Wunder, dass 
da die Volksseele – repräsentiert von Hace Strache – kocht.

Deshalb: Unsere Verbrechen für unsere Leut`. Die FPÖ hat uns ja bereits 
in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, wie das geht.


franzjosefs


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