Posts mit dem Label St. Katharinental werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label St. Katharinental werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 19. November 2012

Räbenlichter-Umzug *** Lichterkette am Rhein

NEU: Räbenlichter-Umzug *** Rund 140 Unterstufen-Schüler führten ihe Kustwerke vor (von Dieter Ritter) 19.11.2012



Lichterkette am Rhein

Am Donnerstag zogen rund 140 Kinder mit ihren Räbeliechtli
flussabwärts von Diessenhofen zum ehemaligen Kloster St. Katharinental.


Die Unterstufenschüler trafen sich beim Elementarschulhaus, die 
Kindergärtler beim Pontonierdepot. Nach einigen Schwierigkeiten gelang 
es den Begleitern, die Kerzen anzuzünden und um 18 Uhr konnte es 
losgehen. Es herrschte freudige Aufregung. 

Der Fussweg am Rheinufer war den Kindern und den begleitenden 
Lehrpersonen vorbehalten, die Erwachsenen mussten auf der oberen 
Strasse bleiben. Sie wurden mit einer tollen Aussicht auf die Lichterkette 
belohnt. 

Rössli, Berge, ein Schloss und mehr war kunstvoll in die Laterne der 
fünfjährigen Laura geschnitzt. „Das hat Papi gemacht. Ich habe es gemalt 
und er musste es genau so machen“ erzählte sie stolz. 

Wie alle Kindergärtler hat auch der vierjährige Martim gemalt, was er auf 
der Laterne wollte, nämlich ein Auto, ein Flugzeug und Sterne. Mami habe 
die Laterne für ihn geschnitzt, erklärte er. 

Leider verschrumpeln die lustigen Kunstwerke schon nach wenigen Tagen 
und landen auf dem Kompost.

Nach rund dreissig Minuten traf der fröhliche Zug im St. Katharinental ein. 
Auf dem Innenhof sangen die Kinder unter Anderen das traditionelle 
Räbelichtli-Lied „Räbelichtli goldigs Fässli“. 

Mitglieder der Stadtmusik Diessenhofen begleiteten die kleinen Sänger. 
Strahlende Kinderaugen, Musik und die vielen kleinen Lichter verbreiteten 
bewegende Vorweihnachtsstimmung.



Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter




Das kalte Wetter konnte den Kindern die gute Laune nicht verderben (1)


Das kalte Wetter konnte den Kindern die gute Laune nicht verderben (2)


Das kalte Wetter konnte den Kindern die gute Laune nicht verderben (3)


Laura zeigt das schöne Schloss, das ihr der Papi in die Räbe geschnitzt hat


Martim ist stolz auf sein schönes Flugzeug. Er hatte es selbst gemalt und sein Mami schnitzte es in
die Laterne


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news




Donnerstag, 1. November 2012

NEU: Das besondere Ereignis *** Modeschau im Altersheim

NEU: Das besondere Ereignis *** Modeschau im Altersheim 
(von Guido Elser) 01.11.2012


Modeschau im Altersheim

Dass eine Modeschau auch im Altersheim Freude und Begeisterung
auslösen kann, zeigte am Montagnachmittag Maria Valko im Vogelsang.

Diessenhofen


Die Cafeteria des Altersheims Vogelsang war am Montagnachmittag gut 
besetzt mit Heimwebwohnerinnen und Heimbewohnern, denn eine 
Modeschau stand bevor. 

Als Models dienten zwei Heimbewohnerinnen und mehrere Personen vom 
Personal. Auch ein smarter Dressmann war darunter. Alle wurden 
mehrmals von der Modeagentur Valko aus Winterthur zu mehreren 
Auftritten immer wieder neu eingekleidet. 

Die Modeschau wurde von der Modefachfrau und Inhaberin des 
Familienbetriebes Maria Valko und ihrem Team professionell moderiert. 

Breites Kleiderangebot!

Diverse Winterjacken und Wintermäntel im modernem Design wurden 
vorgeführt, Darunter trugen die Models diverse Gilets, T-Shirts, leichte 
Pullover und sogenannte falsche Twinsets für die Dame (Bluse und 
Pullover in einem Stück). Dazu trugen die Models und der Dressman 
leichte dunkle Hosen mit einer Wärme spendenden Verarbeitung auf der 
Innenseite. 

Bei den Hosen bestand der Bund aus elastischem Material, sodass man 
sich in dieser Hose nicht eingezwängt fühlt, auch wenn man einiges 
gegessen hat. Die Winterjacken hatte sichere Innentaschen, in denen 
man auch Wertvolles sicher verstauen kann. 

Applaus für Models und Dressman

Alle Models und der Dressman ernteten immer wieder viel Beifall, wenn 
sie ihre kurzen Runden drehten. Und sie liessen sich auch gerne 
fotografieren, sodass nun auch Leute, die nicht dabei waren, etwas von 
dieser gelungenen Modeschau mitbekommen.

Die Firma Valko (Familienbetrieb seit 42 Jahren, heute in der zweiten 
Generation) legt Wert darauf, dass alle gezeigten Kleidungsstücke nicht 
nur preiswert (in der Regel mit Preisen zwischen 50 und 170 Franken) 
sondern immer auch pflegeleicht sind.

«Wühlen» im grossen Kleidersortiment 

Im Anschluss an die Modeschau konnten die Seniorinnen und Senioren 
einem einem grossen Kleidungsstückangebot auch etwas «wühlen». Und 
manch einer oder manch eine fand etwas Passendes, das gefiel. Und es 
zeigte sich, dass man sich auch im Altersheim freuen kann an neuen 
passenden Kleidungsstücken, die man selber auswählen konnte.

Von Frau Valko war zu erfahren , dass man mit der Frühjahrs- und der 
Herbstkollektion regelmässig neben vielen andern Auftritten bis zu 40 
Altersheime besucht .

Ganz spannend war auch der gut dotierte Kleiderständer mit 
Restmodellen die zu je 20 Franken pro Kleidungsstück abgegeben 
wurden. 


Guido Elser (ge) 
© Text und Fotos von Guido Elser 












Montag, 29. Oktober 2012

Jubiläum *** Vor 30 Jahren zum Diakon geweiht

NEU: Diessenhofen *** Vor 30 Jahren zum Diakon geweiht 
(Guido Elser) 29.10.2012


Vor 30 Jahren zum Diakon geweiht

Diessenhofen
 

Am Sonntagsgottesdienst, der von Seelsorgeleiter Christoph Berten
gehalten wurde, gedachte man des Jubiläums von Diakon Stephan
Philippi, der vor 30 Jahren zum Diakon geweiht wurde.
 

Er war einer der ersten Diakone im Bistum Basel. Philippi war bis vor 
einem Jahr Seelsorger der Klinik St. Katharinental und nahm immer wieder 
auch andere Aufgaben in der Pfarrei wahr.

C. Berten stellte die Hauptaufgaben eines Diakons wie folgt vor: 
Verkündigung, Gottesdienste/ Liturgie und die Nächstenliebe. Berten 
sagte, dass er sich darüber freue, dass Diakon Philippi fast die Hälfte der 
30 Jahre in Diessenhofen verbracht und sich in ganz verschiednen 
seelsorglichen Bereichen engagiert habe. 

Auch Kirchenpräsident Walter Lüdi dankte dem Jubilar mit einem Präsent 
für den in Diessenhofen und in der Region geleisteten Einsatz. 

Diakon Philippi wirkte bei der Gestaltung des Gottesdienstes mit und las 
zum Beispiel das Evangelium, das von einem Blinden handelte, der von 
Jesus geheilt wurde mit den Worten «Dein Glaube hat dir geholfen». 

Dann wurden in dem Gottesdienst drei neue Ministranten für den Dienst 
am Altar feierlich aufgenommen. Es waren die Buben Lucas Peixoto 
Carvaho, Paulo Pinto Cardos und Danny Spampinato. Alle drei lieben als 
weitere Beschäftigung in der Freizeit das Fussballspiel.


Guido Elser (ge) 
© Text und Fotos von Guido Elser


(vlnr) Christoph Berten, Stephan Philippi und Ministranten und Ministrrantinnen.


Beim Auszug aus der Kirche (v.l.n.r) Christioph Berten, Stephan Philippi und eine Ministrantin


Die drei neue Ministranten


Jubiläum der Diakonweihe vor 30 Jahren




Sonntag, 21. Oktober 2012

Info-Tag Klinik St. Katharinental *** Programm mit dem Titel „Bleiben Sie am Ball“

NEU: Info-Tag Klinik St. Katharinental *** Programm mit dem Titel „Bleiben Sie am Ball“ (von Dieter Ritter)22.10.2012


Infotag Katharinental 20.10.2012
Fit und gesund


Am Informationstag der Klinik St. Katharinental in Diessenhofen
erfuhren am Samstag die Gäste, wie man fit werden und gesund bleiben
kann. Auf dem Programm mit dem Titel „Bleiben Sie am Ball“ standen
Vorträge, Aerobic-Vorführungen, Pilates-Lektionen und mehr.


Patric Gross, leitender Arzt Schmerztherapie im St. Katharinental, 
eröffnete den Anlass mit einem Referat über Rückenschmerzen. „Rund 85 
Prozent aller Leute haben mindestens einmal in ihrem Leben 
Rückenprobleme“, stellte Gross fest. Sie verursachen Kosten von 
geschätzten drei Milliarden Franken pro Jahr. 

Gross zeigte mit Hilfe von Zeichnungen, wie komplex die Aufgaben des 
Rückgrates sind. „Es ist ein Spagat zwischen hoher Stabilität bei 
möglichst viel Beweglichkeit“, erklärte er. Die Stabilität könne jeder selber 
beeinflussen, indem er die Muskeln stärkt. Rückenschmerzen seien 
meistens auf Muskelverspannungen zurückzuführen. 

Mehr Bewegung würde Abhilfe schaffen. Seltener seien 
Bandscheibenprobleme. Sie sind auf Abnützung, Knochenschwund oder 
krankhafte Veränderungen zurückzuführen. Sie werden mit präzis unter 
Röntgenüberwachung gesetzten Spritzen behandelt und in seltenen 
Fällen werden die Wirbel versteift. 

Auf die Frage einer Zuhörerin, wie Rückenschmerzen vorgebeugt werden 
könne, empfahl Gross Radfahren, Schwimmen und Gymnastik und 
besonders geeignet sei Walken.

Spannend war auch der Vortrag von Marcel Tschopp, Oberarzt im St. 
Katharinental. Er ist erfolgreicher Marathon-Läufer. In einem kurzweiligen 
Dia-Vortrag gab er einen Einblick in das Leben im Olympiadorf in London. 
Seine Laufkarriere startete Tschopp 2003. 

„Aus Jux bin ich am Marathon in Berlin gestartet und da hat mich der 
Laufvirus gepackt“ erzählte er. Seither trainiert er regelmässig. Er läuft 
bis zu 180 Kilometer pro Woche und macht Höhentraining im Engadin. Ab 
November wird er sein Arbeitspensum auf 90 Prozent reduzieren, damit 
er mehr Zeit für das Training hat. 

Tschopp startete unter Anderem an den Olypiaden in Peking und London 
und schafft die 42 Kilometer in rund zweieinhalb Stunden. Seine 
sportlichen Ziele sind die Europameisterschaft in Zürich und er würde 
gerne einmal den New York- und Boston-Marathon laufen. 

Nebst dem Training muss für ihn auch Zeit für die Familie bleiben. Tschopp 
hat eine 3-jährige Tochter und einen neun Monate alten Sohn.

Bettina Friedrich, Leiterin des Katharinental Trainings und Organisatorin 
des Anlasses, demonstrierte das Kleben mit bunten Streifen, „Kinesio 
Taping“ genannt. Dabei werden verschieden farbige Bänder auf verletzte 
oder gefährdete Gelenke geklebt. 

Die Bänder sind schwarz, rosa und blau. „Sie dürfen nach Gefühl 
ausgewählt werden, denn das Material ist immer das gleiche“ erklärte 
Friedrich.

Bei den Probelektionen von Monika Brütsch, Pilates, Jutta Konrad, 
Medical-Pilates und Heidi Riedweg, Taiji, machten viele Gäste spontan mit 
und erfuhren, wie Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung erreicht 
werden. Die Geräte im Fitnessraum durften unter Anleitung von 
Fachpersonal getestet werden.

Friedrich schätzt, dass etwa hundert Gäste kamen. Das sei weniger als 
erhofft. „Trotzdem werden wir nächstes Jahr wieder einen Anlass 
durchführen“ kündigt sie an.

Katharinental Training

Das Katharinental Training unter der Leitung von Bettina Friedrich verfügt 
über moderne Geräte für Fitness und Prävention. Beim ersten Besuch 
erstellen Physiotherapeuten einen auf den Kunden zugeschnittenen 
Trainingsplan. 

Nach einigen Wochen wird dieser bei einer nochmaligen Beratung 
optimiert. Die Fachleute empfehlen in der Regel, an drei Tagen in der 
Woche zu trainieren. Das Katharinental Training ist eine Abteilung der 
Klinik St. Katharinental. Sie gehört zur Gruppe der Spital Thurgau AG und 
ist spezialisiert auf Langzeitpflege, Rehabilitation und Rheumatologie.


Dieter Ritter
© Text und Fotos von Dieter Ritter



links: Monika Brütsch, Inhaberin der BSR-Vital GmbH Diessenhofen, zeigt einfache Pilatesübungen


vorne, im dunklen Dress: Heidi Riedweg aus Stein am Rhein, Lehrerin für Taiji und QiGong, erklärt
Taiji, ein Alltagstraining, das Chinesen zum Beispiel in einem Park praktizieren.


Bei Bettina Friedrich übten die Gäste Kinesio Taping, das Kleben von bunten Streifen (1)


Bei Bettina Friedrich übten die Gäste Kinesio Taping, das Kleben von bunten Streifen
 (2)




Eine Vielfalt von Themen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news





Freitag, 5. Oktober 2012

Medialer Anlass im St. Katharinental "Himmel auf Erden"

NEU: Diessenhofen *** Medialer Anlass im St. Katharinental "Himmel auf Erden" 
(von Dieter Ritter) 05.10.2012



Medialer Anlass im St. Katharinental,
2.10.2012


Himmel auf Erden!

In der Klosterkirche St. Katharinental in Diessenhofen entführte am
Dienstag Dagmar Wegmann ihre Gäste in die Welt des nicht unmittelbar
Sichtbaren und Messbaren.


Die Einladung ist überschrieben mit „Himmel auf Erden, Mediale 
Abendfeier“. Bis auf wenige Spots im Altarraum ist die Kirche dunkel, die 
mehr als 200 Gäste sind mucksmäuschenstill. Man hört eine Pauke und 
leisen Gesang im Hintergrund. 

Dann tritt Christa Klein auf, Moderatorin und Politikerin. Sie erzählt vom 
Tod der Mutter von Dagmar Wegmann vor 25 Jahren. Dieses Erlebnis 
habe Wegmann klar gemacht, dass Abschied auch Neubeginn sei. Mit den 
Worten „der heutige Abend soll Trost sein“ führt sie die Gäste zum Thema 
des Abends. 

Zuerst singt Manuel Steck mit seiner schönen, kräftigen Stimme Lieder in 
Englisch. Dann spricht Wegmann darüber, wie ihr der Tod der Mutter 
gezeigt hat, dass man lernen muss, mit dem Sterben zu leben. „Jeder 
hinterlässt Spuren“ sagt sie. Im Hintergrund ertönt leise ein Gong und die 
Anwesenden haben Zeit, jetzt an Verstorbene zu denken und darin Trost 
zu finden. 

Es ist ein feierlicher Moment, als Wegmann die Zuhörer auffordert, sich an 
der Hand zu halten, als Symbol der Verbundenheit. Sie erklärt „Wir 
kommen alle vom gleichen Ort und gehen zum gleichen Ziel“.

Medidationshilfen zum Mitnehmen

Wie ein roter Faden zog sich die Erklärung einer neuen Medidations-Box 
von Wegmann durch den Abend. Sie enthält Hilfen, um sich zu 
konzentrieren und nach innen zu kehren, wie zum Beispiel CD’s. 

Eine davon stellt Wegmann mit einer kurzen Einspielung vor. Vor dem 
Hintergrund von Musik, die an Strand und Ferien erinnert, spricht eine 
Frauenstimme. Leider ist es nicht möglich, die Worte zu verstehen. 
Offenbar ging an diesem Abend ein Kampf gegen die Technik verloren. 
Ein kleiner Spiegel lädt dazu ein, sich täglich „Hallo“ zu sagen. 

Mit den beigefügten Salbeipflanzen kann man zum Beispiel in der 
Wohnung umherlaufen und spüren, wie sich die Luft verändert. Die Box 
enthält auch Steine, die aus der Vergangenheit erzählen. Ein Bergkristall 
stehe für die Zukunft. „Ihm könnt ihr Eure Wünsche mitgeben“ erklärte 
Wegmann. 

Sie forderte die Gäste auf, die Box zu kaufen, sei es für sich oder als 
Geschenk. Mit dem Erlös werde sie Leuten in Not helfen. Einen Preis 
nannte sie nicht und in der Kirche fand kein Verkauf statt.

David Lang will nach Malmö

Mehrmals am Abend sangen David Lang und Manuel Steck fremdsprachige 
Lieder. Berufssänger Lang begleitete sich am Klavier. Er sang Italienisch, 
Französisch und Englisch. Lang ist Inhaber der Musikschule „Haus der 
Musik“ in Mammern. 

Steck, er möchte schlicht „Manuel“ genannt werden, sang Englisch. Er 
begleitete sich auf der Gitarre. Er habe nach seiner erfolgreichen Rock-n-
Roll-Karriere zu einem sanfteren Weg gefunden, stellte Wegmann den 
Künstler vor. Dank ihren tollen Stimmen und der professionellen 
Darbietung war die Aufmerksamkeit der Zuhörer fast körperlich zu spüren, 
obwohl anzunehmen ist, dass viele den Text nicht übersetzen konnten. 

Zum Schluss liess Wegmann eine Bombe platzen: David Lang habe sich 
letzte Woche zur Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest in 
Malmö mit einer Eigenkomposition angemeldet. Diese Sensation wurde 
mit riesigem Applaus quittiert.

Nach knapp zwei Stunden verliessen die Gäste das Kirchenschiff und 
betraten einzeln den Altarraum. Wegmann hatte einen Energiepunkt 
festgestellt und Jeder verharrte dort einige Sekunden, bevor es durch 
die Hintertür zum Apéro ging.

zitat:

Dagmar Wegmann

Beim Tod ihrer Mutter vor 25 Jahren fühlte die damals 23-jährige
Wegmann die Berufung, als Medium ihren Mitmenschen zu helfen.
Dank ihrer medialen Kraft kann sie sich in die Geschichte einer P
erson einfühlen. Gemäss Selbstdarstellung im Internet erkennt
sie auch Hinweise aus früheren Leben, „karmische Erlebnisse“
genannt.

Mit dieser Gabe hilft sie Personen mit körperlichen und psychischen
Schwierigkeiten. In ihrer Praxis „Lebensberatung Lichtkreis“ setzt
sie auch Shiatsu, Polarity, Astrologie, Kartenlegen und Pendeln ein.

Wegmann lebt mit ihren zwei Söhnen, 17 und 19-jährig, und ihrem
Lebenspartner in Steckborn. „Die Energie des Wassers schenkt mir
täglich Kraft und stärkt meinen Glauben an das Leben und an Jesus
Christus“ ist ihr Bekenntnis.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Manuel Steck hat seine Rock-n-Roll-Karriere aufgegeben und macht jetzt sanftere Musik


von links: David Lang und Manuel Steck singen das letzte Lied des Abends gemeinsam


Dagmar Wegmann veranstaltete den Abend zum Geniessen und Auftanken





Teilen