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Donnerstag, 30. Mai 2013

Es droht Riesen-Ungemach - Marc Faber warnt!




Das geht uns alle an -
es droht Riesen-Ungemach!


Der berühmte Makro-Ökonom und Investor Marc Faber ließ neulich
vorsichtig etwas durchklingen, als er äußerte:

„Die Notenbanker und Politiker in den westlichen Demokratien riskieren den
kompletten Zusammenbruch ganzer Gesellschaften.“

Ihr Lebensstandard war in den letzten Jahren noch nie so akut bedroht wie
in diesem Moment, ...
... doch gleichzeitig bekommen die Probleme ein Niveau, das viel tiefer reicht
– bis hinein in die Wurzeln unseres Staates und seiner wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Basis.

Hier geht's weiter mit einem Video:




Samstag, 13. April 2013

Was bringen uns die Alternativ-Energie-Prediger?


(von Willy Schmidhauser) 11.04.2013


Senile grün-rote
Alternativ-Energie-Prediger


„Alternativ-Energie“ – so werben einäugige, zumeist rot-grüne Prediger
und verlangen vom Steuerzahler Beiträge und Fördermittel an die
Errichtung und den Betrieb von Solar- und Windenergie-Anlagen.


 

Dem nicht genug, Gemeinden, Staat und Bund sollen Millionen locker 
machen, um in den kommenden Jahren die so produzierte alternative 
Energie zu „kostendeckenden Preisen“ abzunehmen und diese Abnahme 
auch für kommende Jahrzehnte zu garantieren. 

„Kostendeckend“ heisst eindeutig zu höheren Preisen als zum Beispiel 
Atom-Energie oder Energie aus Gas, Kohle und Wasserkraft. Diese 
tragische Politik wird heute in den zumeist sozialistischen EU-Staaten 
praktiziert – Frau Merkel hat riesige Solaranlagen subventioniert und 
diese beliefern heute den Strommarkt vor allem über die Mittagszeit mit 
„günstigem“, subventioniertem Solarstrom.

Wo aber liegt das Problem, fragen viele irritierte Mitbürger in der 
Schweiz? Ganz einfach, der Um- und Ausbau unserer Wasserkraftwerke 
lohnt sich nicht mehr. Der Ausbau des Grimselkraftwerkes inklusive 
Erhöhung der Staumauer für über 600 Millionen Franken ist sistiert – bis 
auf Weiteres. 

Mit billiger Nacht- und Bandenergie sollte Wasser von den unteren 
Staustufen hoch gepumpt werden – hoch zum Grimselstausee! 

Aus den oberen Staubecken sollten zur Mittagszeit die Bedarfsspitzen in 
Deutschland und halb Europa abgedeckt werden – natürlich zu einem 
guten und höheren Preis, als normal. Dank der Subventionen in 
Deutschland und dem EU-Raume hat es jetzt meist genügend Wind- und 
Solarstrom, um auch die Mittagsspitzen abzudecken. 

Zudem sind die Strompreise dieser Energie dank Subventionierung billiger 
als unsere Umwelt schonende Wasserkraft. Wie sinnvoll ist also die 
Subventionierung von Alternativ-Energie? 

Die EU ist der Schweiz immer wieder als Ideal der „offenen und freien
Märkte – die sich selber regulieren... „ dargestellt worden – die EU hat 
auch hier versagt!

Aber auch Spanien hat ein Alternativ-Energie-Eigentor geschossen. 
Hunderte, ja tausende von neuen Windmühlen wurden hoch auf den 
Berg- und Hügelketten für Milliarden Euro und mit Subventionen gebaut. 

Doch kritische Beobachter fragen, wa rum laufen nur eine, zwei oder drei 
Anlagen und die restlichen Windräder sind gesegelt, obwohl es offenbar 
genügend Wind hätte? 

Schade, meinen viele unwissende Spanier und bekommen Sorgenfalten, 
denn schliesslich wurden die Anlagen mit dem Geld aller unterstützt und 
oft mit Pensionskassengelder errichtet – sie glaubten an die gute und 
sinnvolle Anlage! Wind wäre da, Energie auch und die Technik ist modern, 
aber Industrie und Gewerbe wollen die billigere Atom-Energie. 

Sie ist billiger und erleichtert den Unternehmen, konkurrenzfähig zu 
bleiben. Die spanischen Sorgenfalten werden immer tiefer, denn diese 
Windräder sollten produzieren, sonst droht der Konkurs der investierten 
Pensionskassen-Gelder. Es braucht Gewinne und keine Verluste! 

Doch wem soll der teurere Windstrom verkauft werden, wenn jeder 
Verbraucher den Rappen zweimal umdrehen muss? Darum, Frau BR Doris 
Leuthard, passen Sie auf mit Subventionen. Alternative Energie 
subventionieren ist keine Kunst, wer aber soll die Folgekosten 
übernehmen? Denken Sie bitte an Spanien! 

Subventionen an die Forschung sind sinnvoll, alles andere müssen doch 
die Märkte regeln... 

Schweizer Demokraten, 
SD Thurgau, 
Kantonale Parteileitung, 
www.sd-tg.ch

Dienstag, 20. November 2012

Nationalität "deutsch"? > Da stimmt 'was nicht!

NEU: Ein hochbrisantes Video *** "Du kannst gar nicht ein DEUTSCHER sein!" 
(von bannjongg) 20.11.2012



Du kannst gar kein "Deutscher" sein!
(Wie man ein Volk manipuliert)
(von Andreas Clauss - aus "compact live" November 2012)





MERKE: 

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Freitag, 9. November 2012

"Avalon" - Der Staat im Staate im Kanton Thurgau

NEU: Schweizer Politik *** "Avalon" - Der Staat im Staate im Kanton Thurgau 
(von Hermann Lei) 09.11.2012 



Auf dem einen Auge blind
Der Staat im Staate

Schuldenkrise, Eurokrise. Banken, Währungen – ja ganze Länder
scheinen in Europa vor der Implosion zu stehen. Das thurgauische
Müllheim bildet eine Ausnahme.


In Müllheim ist der neue Staat «Avalon» entstanden – mit allem was 
dazugehört: Eigenes Territorium, eigene Bürgern und eine eigene 
Währung mit dem Konterfei des Staatsgründers.

Einweihung des Staates Avalon

Der Thurgauer Unternehmen Daniel Model hat die Einweihung seines 
Staates gefeiert. Kulisse dafür war der «Modelhof» in der 2500-Seelen-
Gemeinde Müllheim. Der Millionen-Bau mit über zwanzig Zimmern, 
Festsaal und Bibliothek dient dem Privatstaat als Regierungssitz. Zur 
Eröffnungsfeier waren nur wenige Politiker eingeladen. 

Die Thurgauer Regierung überlegte sich augenzwinkernd, den für 
Aussenbeziehungen zuständigen Regierungsmitarbeiter zu entsenden. 
Am Schluss ging dennoch Regierungsrat Jakob Stark, der aber wortkarg 
blieb – man traute der Sache nicht. Zu Recht, denn «Vom offiziellen Staat 
wende ich mich mit diesem Projekt enttäuscht ab», sagte 
«Staatspräsident» Model. 

Der moderne Staat sei eine Produktionsstätte von Illusionen, sauge seine 
Bürger aus und mache sie zu Abhängigen. Er meinte, man könne via 
Gesetzeszwang Ideale verwirklichen und über das Tarnwort «sozial» 
Schmerzfreiheit für die Bürger gewährleisten. Die Umverteilung führe zu 
einer «rent seeking society», in der jeder bloss versuche, vom Staat Geld 
zu erhalten.





Statt in die Fähigkeiten und die Kraft des Einzelnen zu vertrauen, 
kultiviere der Staat Misstrauen und Bequemlichkeit. «Er fördert eine 
Opferkultur und nährt damit die Untugend, auf Kosten anderer leben zu 
wollen», sagte das «Staatsoberhaupt». 

Darum lehne er staatliche Sozialwerke ab, da diese die Menschen ... (weiterlesen...)




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