NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Kärntner Zukunftssicherung
(von franzjosefs) (14.01.2013)
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Kärntner Zukunftssicherung
In Kärnten hat der Wahlkampf mit viel Lärm und Getöse begonnen. Die
FPK lud zur Selbstdarstellungsorgie in die Klagenfurter Messehalle. Da
durften natürlich auch die Wiener Parteigranden Hace Strache und der
dritte Nazionalratspräsident Martin Graf nicht fehlen.
Holub, Kaiser, Obernosterer, Dörfler © KLEINE ZEITUNGDa wir uns zurzeit mitten im Fasching befinden, darf man die
Veranstaltung durchaus als Aufwertung der närrischen Zeit sehen. Dass
die FPK ganz tief im Korruptionssumpf steckt und den Parteibonzen die
dampfende Kacke bis zum Hals steht, wurde erfolgreich ausgeblendet.
„Der Sumpf ist woanders“, rief Gerhard Dörfler. Von Salzburg bis
Niederösterreich wird das Geld mit beiden Händen beim Fenster
rausgeworfen, ein Fiasko nach dem anderen produziert, während es in
Kärnten keinen einzigen Finanzskandal gegeben hat.
Kurt Scheuch wiederum weiß, dass es sich bei den Wiener
Asyldemonstranten in der Votivkirche um ein Gesindel erster Klasse
handelt. Interessant. In Kärnten teilt man die Menschen in
Gesindelklassen ein.
Und weil in der Vergangenheit vor Wahlen in Karawankistan
Geldgeschenke ans Volk stets den Wahlerfolg garantierten, wird auch
diesmal von der Erfolgslinie nicht abgewichen. Den 400 Millionen Euro
schweren Kärntner Zukunftsfonds, (das Geld stammt vom Hypo-Alpe-
Adria-Verkauf), will Scheuch auflösen und kann sich vorstellen, Kärntner
Häuslbauer künftig mit 15 bis 30 Prozent zu fördern.
Womit wahrscheinlich nicht die Zukunft Kärntens, aber ziemlich sicher
jene der FPK gesichert wäre.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
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NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Von Ratten und Kakerlaken
(von franzjosefs) (06.01.2013)
Ratten und Kakerlaken
Langsam wacht die FPÖ wieder aus der Leichenstarre auf. Es ist schon
erstaunlich, welchen Schreck ein alter Mann den Schnürstiefelfraktionisten
einjagen konnte. Lange wussten Strache und Kumpanen nicht so recht,
wie sie den alten Stronach in die Schranken weisen sollen oder können.
Für ein Berufsverbot mit anschließender Einschläferung für
Möchtegernpolitiker ab einem Alter von 80 Jahren wollte man sich doch
nicht durchringen.
Gudenus und Haslinger dachten nach, bis sie beinahe schwarz wurden –
genau genommen dunkelbraun. Gerhard Haslinger, Bezirksparteiobmann
der FPÖ-Brigittenau, politisch also ein kleiner Scheißer, aber, wie schon
der Volksmund sagt, „der kleinste Dreck stinkt am stärksten“, machte mit
einer Presseaussendung den Anfang.
Haslinger nahm den Vergewaltigungsfall in der Wiener U-Bahn zum
Anlass, um gegen die Ausländer im Allgemeinen und die Türken speziell zu
wettern.

Gerhard Haslinger
Die Türken in der Brigittenau seien eine in sich geschlossene
Gemeinschaft, so Haslinger, „zusammengehalten wird nicht nur beim
Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht.“
Haslinger bezeichnete die Brigittenau als „beliebten Aufenthaltsort für
gefährliche Täter und Verbrecherorganisationen“.
Florian Klenk vom „Falter“ zeigte daraufhin Haslinger bei der
Staatsanwaltschaft wegen Verhetzung an, was aber dem braunen Pack
relativ wurscht ist. Man ist wieder Stadtgespräch und nur das zählt.
Besonders in einem Wahljahr.
Johann Gudenus wiederum widmete sich den kriminellen
Votivkirchenbesetzern. „Es reicht“, ist der Filius des wegen
Wiederbetätigung rechtskräftig verurteilten Altnazis John Gudenus
überzeugt.
Mittels Aussendung kündigte er eine Anzeige gegen die Betroffenen an.
„Ihr Verhalten ist illegal“, wirft der blaue Klubobmann eine Reihe von
Delikten den Asylwerbern und ihren Sympathisanten vor.
Die Verstöße reichten „von der Herabwürdigung religiöser Lehren und der
Störung der Religionsausübung über die Aufforderung zum Ungehorsam
gegen Gesetze und der Aufforderung zu mit Strafen bedrohten
Handlungen und der Gutheißung derselben bis hin zur Nötigung“,
konkretisierte er, ohne aber dabei den Fehler zu machen tatsächlich
konkrete Straftaten vorzuwerfen. Es werde mit kriminellen Methoden
versucht, die Politik zu erpressen.
Na ja, das darf natürlich nicht sein. Zuerst revoltieren die Brigittenauer
Türken und jetzt ist der Neunte auch schon fest in Asylantenhand. Wie
lange wird es dauern, bis sich das Gesindel über ganz Wien verbreitet.
Womöglich bis tief in den Süden nach Gramatneusiedl! Und was sollen
wir, die anständigen und ehrlichen Österreicher tun? Wir warten geduldig
auf die Nachfahren Sobieskis, bis diese über den Kahlenberg kommend
die Stadt aus den Klauen der Feinde befreien.
Mit dieser Strategie wird die FPÖ bei den heurigen Wahlen ihre
Stammwähler mit Sicherheit nicht verlieren. Rassisten und Nazis sind
ähnlich wie Ratten und Kakerlaken. Sie sterben nicht aus.franzjosefs
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NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten (von franzjosefs) 30.10.2012
Wirtschaftsflüchtlinge
und ScheinasylantenSondersitzung im Parlament. Die FPÖ will von Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner wissen, warum es in Österreich so viele Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten gibt und weshalb die fast alle kriminell sind.Das muss er jetzt wissen, der Hace Strache, weil er uns doch alle liebt
und uns beschützen will, vor dem überall lauernden Bösen. Im Zustrom
von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten sieht die FPÖ ein
Kriminalitätsproblem.
Von den im Jahre 2011 ermittelten 259.028 tatverdächtigen Personen
waren 29,64 % Ausländer und 2,93 Prozent Asylwerber. Anders
ausgedrückt. Nur 70,36 % der dunklen Gestalten waren Österreicher, wie
Karlheinz Grasser, Mensdorff-Pfui, Ernst Strasser.
Wie viel Prozent der vermeintlichen Verbrecher Politiker sind oder waren,
geht aus der Statistik leider nicht hervor – wäre aber nicht uninteressant.
Diese Zahlen sind natürlich ein Skandal und schreien förmlich nach
radikalen Veränderungen. Es kann natürlich nicht angehen, dass uns die
Sozialschmarotzer und Asylerschleicher beinahe drei Prozent der
Verbrechen quasi stehlen.
Wo soll das noch enden. Zuerst nehmen sie uns die Verbrechen und dann
die Arbeitsplätze weg. Das kann ja nicht gut gehen. Kein Wunder, dass
da die Volksseele – repräsentiert von Hace Strache – kocht.
Deshalb: Unsere Verbrechen für unsere Leut`. Die FPÖ hat uns ja bereits
in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, wie das geht.
franzjosefs
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