Posts mit dem Label Stronach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Stronach werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. Februar 2013

Eine ernstzunehmende Alternative für Oesterreich!


(von Schmutzli) 


Das "Team Stronach"

Wenn wir über Europa 2.0 sprechen, sprechen wir vor allem über Geld.


Dazu schreibt Ken Jebsen, der am Donnerstag COMPACT Live moderiert:

"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!" wusste schon Brecht. 
Auf Europa bezogen bedeutet das, dass, wenn ein Land in der EU 
abschmiert und in endlosen Schulden versinkt, es naiv ist, von seinen 
Bürgern zu erwarten, dass sie europäische Werte hochhalten. Wer um 
seine Existenz bangt, hat ganz andere Probleme.

Das Desaster begann mit der Einführung des Euro plus Ausdehnung der 
EU-Zone. Hat hier der reiche Teil des Kontinents ein Geschäft gewittert, 
das jetzt nicht aufgeht?

Fakt ist, wenn ein Staat einen so wichtigen Teil der eigenen Souveränität 
aufgibt -- das eigene Geld -- hat das nicht nur Vorteile. Schon gar nicht 
auf einem Kontinent wie Europa, den man nicht mit den USA vergleichen 
kann.

„Was wird aus Europa?" ist vor allem an die Frage „Was wird aus dem 
€uro" gekoppelt.

Während man in der BRD als Ausnahmeland in der EU noch so tut, als 
hätte man die Lage im Griff, ist man im Nachbarstaat Österreich extrem 
skeptisch.

Das zeigt sich vor allem bei den politischen Shooting-Stars, dem „Team 
Stronach". Frank Stronach, selber ein schwerreicher Industrieller aus 
Kananda, hat sein Geld in der KFZ-Branche verdient. Der gebürtige 
Österreicher gründete den Automobilzulieferer Magna. 

Was wollen dieser Mann und sein Team? Was will er in Österreich? 
Warum interessiert ihn auf seine alten Tage Europa und dessen Politik?

All diese Fragen beantwortet uns hoffentlich einer seiner Team-Mitglieder 
Thomas Bachheimer, der eine Karriere als Broker und Analyst von 
Rohstoffmärkten hinter sich hat.

Er ist Leiter des Euro Expertenrats in der Partei.

Wie sieht Bachheimer die Rolle Österreichs in der EU und glaubt er neben 
seiner Partei, dem Team Stronach, noch an das Überleben des €uro?










26.02.2013 

Sonntag, 10. Februar 2013

Politisches Geschehen in Oesterreich *** Gehirn-Implantat...


(von franzjosefs) 10.02.2013



Gehirnimplantat

Das Team Stronach, also der dahergelaufene Haufen neoliberaler
Opportunisten, fordert eine tiefgreifende Gesundheitsreform. Ein
Eckpfeiler der Reform heißt: mehr private Konkurrenz für Ärzte. Durch die
Trennung von Diagnose und Behandlung sollen unnötige Operationen
vermieden werden.


Robert Lugar, Obermarionette des großen, alten Mannes, weiß, dass in 
Spitälern durch die zunehmende wirtschaftliche Orientierung mehr 
operiert wird als nötig. 

Aus diesem Grund sei jedem Spitalspatienten dringend angeraten, bevor 
er das Krankenhaus verlässt, unbedingt eine lückenlose Körperinventur 
vorzunehmen und zu prüfen, ob noch alles da ist, was noch da sein sollte. 

Um zu verhindern, dass der Hund des Chirurgen regelmäßig zu einem 
gratis Leckerli kommt, müssen die Diagnosen privaten Anbietern 
überlassen werden.

Natürlich kann es dann vorkommen, dass der Diagnostiker eine Flasche 
ist und eine eher weniger zielführende Behandlung verordnet und der 
behandelnde Arzt tut, wie ihm befohlen. 

Und falls der Patient im schlimmsten Fall abkratzt, erspart sich die 
Krankenkasse sogar teure unnötige Folgebehandlungen. In dem Fall kann 
man von einer Win–Win-Situation sprechen. Sowohl Arzt als auch 
Bestatter haben gewonnen.

Mehr Konkurrenz bei Chirurgen wird mit Sicherheit den Markt beleben und 
zu neuen Dienstleistungen und Ideen führen. Da kann es schon 
vorkommen, dass man, wenn man ein Aktionsangebot ergattert, zu 
seiner Bypass Operation eine persönliche Widmung mit Autogramm des 
Weißkittels neben die Operationsnaht gestickt bekommt. 
Selbstverständlich ohne Aufpreis.

Robert Lugar wartet übrigens bereits auf ein günstiges Angebot für ein 
Gehirnimplantat.




franzjosefs

Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/

Sonntag, 6. Januar 2013

Politik in Österreich *** Von Ratten und Kakerlaken

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Von Ratten und Kakerlaken 
(von franzjosefs) (06.01.2013)





Ratten und Kakerlaken

Langsam wacht die FPÖ wieder aus der Leichenstarre auf. Es ist schon
erstaunlich, welchen Schreck ein alter Mann den Schnürstiefelfraktionisten
einjagen konnte. Lange wussten Strache und Kumpanen nicht so recht,
wie sie den alten Stronach in die Schranken weisen sollen oder können.
 

Für ein Berufsverbot mit anschließender Einschläferung für 
Möchtegernpolitiker ab einem Alter von 80 Jahren wollte man sich doch 
nicht durchringen.

Gudenus und Haslinger dachten nach, bis sie beinahe schwarz wurden – 
genau genommen dunkelbraun. Gerhard Haslinger, Bezirksparteiobmann 
der FPÖ-Brigittenau, politisch also ein kleiner Scheißer, aber, wie schon 
der Volksmund sagt, „der kleinste Dreck stinkt am stärksten“, machte mit 
einer Presseaussendung den Anfang.

Haslinger nahm den Vergewaltigungsfall in der Wiener U-Bahn zum 
Anlass, um gegen die Ausländer im Allgemeinen und die Türken speziell zu 
wettern. 


Gerhard Haslinger

Die Türken in der Brigittenau seien eine in sich geschlossene 
Gemeinschaft, so Haslinger, „zusammengehalten wird nicht nur beim 
Sozialmissbrauch, sondern auch wenn es um schwere Verbrechen geht.“ 

Haslinger bezeichnete die Brigittenau als „beliebten Aufenthaltsort für 
gefährliche Täter und Verbrecherorganisationen“.

Florian Klenk vom „Falter“ zeigte daraufhin Haslinger bei der 
Staatsanwaltschaft wegen Verhetzung an, was aber dem braunen Pack 
relativ wurscht ist. Man ist wieder Stadtgespräch und nur das zählt. 
Besonders in einem Wahljahr.

Johann Gudenus wiederum widmete sich den kriminellen 
Votivkirchenbesetzern. „Es reicht“, ist der Filius des wegen 
Wiederbetätigung rechtskräftig verurteilten Altnazis John Gudenus 
überzeugt. 

Mittels Aussendung kündigte er eine Anzeige gegen die Betroffenen an. 
„Ihr Verhalten ist illegal“, wirft der blaue Klubobmann eine Reihe von 
Delikten den Asylwerbern und ihren Sympathisanten vor. 

Die Verstöße reichten „von der Herabwürdigung religiöser Lehren und der 
Störung der Religionsausübung über die Aufforderung zum Ungehorsam 
gegen Gesetze und der Aufforderung zu mit Strafen bedrohten 
Handlungen und der Gutheißung derselben bis hin zur Nötigung“, 
konkretisierte er, ohne aber dabei den Fehler zu machen tatsächlich 
konkrete Straftaten vorzuwerfen. Es werde mit kriminellen Methoden 
versucht, die Politik zu erpressen.

Na ja, das darf natürlich nicht sein. Zuerst revoltieren die Brigittenauer 
Türken und jetzt ist der Neunte auch schon fest in Asylantenhand. Wie 
lange wird es dauern, bis sich das Gesindel über ganz Wien verbreitet. 

Womöglich bis tief in den Süden nach Gramatneusiedl! Und was sollen 
wir, die anständigen und ehrlichen Österreicher tun? Wir warten geduldig 
auf die Nachfahren Sobieskis, bis diese über den Kahlenberg kommend 
die Stadt aus den Klauen der Feinde befreien.

Mit dieser Strategie wird die FPÖ bei den heurigen Wahlen ihre 
Stammwähler mit Sicherheit nicht verlieren. Rassisten und Nazis sind 
ähnlich wie Ratten und Kakerlaken. Sie sterben nicht aus.



franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog

http://gedaunknsplitta.blog.de/

Montag, 22. Oktober 2012

Politisches Geschehen in Oesterreich *** Geriatrische Visionen

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Geriatrische Visionen 
(von franzjosefs) 22.10.2012


Geriatrische Visionen

„Wie schlecht ist erst der Stil, wenn ein tollwütiger Milliardär nach
Österreich reist und einzelne Politiker aus unseren Reihen herauskauft?“
BZÖ-Obmann Josef Bucher stellt eine für ihn wichtige Frage.

Antwort: Nicht ganz so schlecht, wie der Stil jener opportunistischen
Politiker, die sich so einfach kaufen lassen.


Stefan Markowitz, bis gestern noch unbedeutender BZÖ-Nationalrat, der 
eher den Eindruck erweckt ein Praterstrizzi zu sein, hat die Fronten 
gewechselt und ist nun ein sehr wichtiger Stronach-Mann, welcher der 
neuen Partei den Weg zum Parlamentsklub ebnet.

Vor wenigen Tagen schloss Markowitz in Interviews noch halbherzig 
einen Parteiwechsel aus. Vor seinem neuen Chef geht Markowitz förmlich 
in die Knie. Die Unterschiede zwischen BZÖ und Stronach seien nicht so 
groß, es gehe um Persönlichkeiten. „Wenn man eine Vision hat wie Frank 
Stronach, glauben Sie, dann muss man Politiker kaufen?“, fragte 
Markowitz.

Diese Frage ist leicht zu beantworten. Ja! Frank Stronach mag Visionen 
haben, das ist aber in seinem fortgeschrittenen Alter keine Besonderheit. 
Ähnliche Visionäre findet man in jedem Geriatriezentrum.



franzjosefs




Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/


Eine Vielfalt von Themen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news



Teilen