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Samstag, 6. Juli 2013

Totaler Stress - und das für lächerliche 12.000 € pro Monat!















Samstag, 9. Februar 2013

Sonntag, 9. Dezember 2012

Das wahre Gesicht der EU

NEU/UPDATET: Europäische Politik *** Das wahre Gesicht der EU 
(von Schmutzli) (09.12.2012)



Das wahre Gesicht der EU

EU-Papier:
Nationale Parlamente schaden der EU
und sollen entmachtet werden


In seinem neuen Positionspapier will Herman Van Rompuy nun den
nationalen Parlamenten auf den Leib rücken: Sie handeln nicht im
Interesse der EU, und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich
zurückgedrängt werden.




Die EU will die aktuelle Krise nützen, um den europäischen
Parlamentarismus zu reformieren. Die nationalen Parlamente mögen den
Staaten nutzen, für die EU sind sie eher lästig. Daher will die EU-
Kommission, dass künftig alle wichtigen Budgetentscheidungen nicht
mehr in den Staaten getroffen werden, sondern vom EU-Parlament.
Herman Van Rompuy hat dazu ein Papier geschrieben.
(Das Original liegt vor und kann (hier) gelesen werden!)

Das Ansinnen ist wenig verwunderlich: Gerade der jüngste Streit um das
Budget der EU-Kommission hat gezeigt, dass das EU-Parlament ein
zahnloser Tiger ist und von der EU nach Belieben gegängelt werden kann.

Die Grundlage sieht Ratspräsident Herman Van Rompuy in den faktischen
Machtverhältnissen: Im Kapitel über demokratische Legitimation schreibt
Van Rompuy, dass Entscheidungen dort auch demokratisch legitimiert
werden sollen, wo sie tatsächlich getroffen werden. Für Rompuy ist diese
Ebene die EU, und schon längst nicht mehr die Nationalstaaten.

Die EU möchte künftig ein entscheidendes Wort mitreden, wenn es um die
nationalen Haushalte geht. Insbesondere möchte Van Rompuy
bestimmen, welche Staaten Reformen vorzunehmen haben.

Daher plant die EU-Kommission, dass jeder Staat einen verbindlichen
Vertrag mit der EU unterschreiben muss, in dem er sich auf bestimmte
Vorgaben verpflichtet.

Ganz abschaffen möchte Van Rompuy die nationalen Parlamente jedoch
nicht im Alleingang: Sie sollen ihrer Abschaffung zustimmen, indem sie den
Vertrag zur Selbstaufgabe formal unterzeichnen.

In diesem Sinne können die Abnick-Verantstaltungen zum ESM als ein
erster, erfolgreicher Probegalopp gesehen werden. Der Deutsche
Bundestag hat sich hier schon für die neue demokratiepolitische Euro-Liga
qualifiziert.


Schmutzli
© Copyright BF Blogform Social Media GmbH


Und soeben eingetroffen:

EU will massenhaft Passagierdaten
sammeln


Reisende am Flughafen Frankfurt: Sammeln, speichern, auswerten
Selbst Essensvorlieben sollen gespeichert werden, gleich nach dem
Abheben wird ausgewertet: Nach SPIEGEL-Informationen plant die EU,
in großem Stil Passagierdaten bei Flügen von und nach Europa zu
überprüfen. Kritiker warnen vor einem Paradigmenwechsel.


Hamburg - Die Daten von Flugpassagieren, die von und nach Europa
reisen, sollen künftig umfassend polizeilich registriert und überprüft
werden. Das sieht eine EU-Richtlinie vor, die der Innenausschuss des
Europäischen Parlaments am kommenden Montag beraten will.

Nach SPIEGEL-Informationen werden die Mitgliedstaaten darin
verpflichtet, die Daten sämtlicher Fluggäste routinemäßig auf
Auffälligkeiten zu prüfen und fünf Jahre lang auf Vorrat zu speichern.

Erfasst werden sollen neben Namen, Adressen, Reisezielen und
Kreditkarten auch Essensvorlieben, Sitzplätze, Telefonnummern,
vermittelnde Reisebüros, mögliche Umbuchungen sowie weitere Details.

Die Angaben sollen sofort nach Abfertigungsschluss den zuständigen
Behörden übermittelt werden - "nachdem sich die Fluggäste vor dem
Start an Bord des Flugzeugs begeben haben und keine weiteren
Fluggäste mehr an Bord kommen können", wie es in der Richtlinie heißt.

Um die Datenlawine zu bewältigen, soll jeder Staat verpflichtet werden,
eine eigene Polizeizentralstelle einzurichten, die "sammelt, speichert,
auswertet" und "weiterleitet". Dabei geht es nicht nur um das
Herausfischen von Terroristen: Zu suchen sei auch nach "Personen, die
an einer terroristischen Straftat oder einem Akt schwerer
grenzüberschreitender Kriminalität" beteiligt sein könnten.

Die Fahndung soll in Echtzeit laufen, während die Passagiere in der Luft
sind.

Die von EU-Kommissarin Cecilia Malmström entwickelten Pläne orientieren
sich an dem umstrittenen Abkommen, das die Europäische Union gegen
den Widerstand vieler EU-Parlamentarier mit den Vereinigten Staaten
abgeschlossen hat.

Der Vertrag regelt die seit Jahren geübte Praxis, auch sensible
Passagierdaten aller Flüge in die USA noch vor Start der Maschine den
amerikanischen Sicherheitsbehörden zu überantworten.

Die jetzt geplante Brüsseler Richtlinie betrifft zunächst EU-
grenzüberschreitende Flüge. Ein Besprechungsprotokoll hält allerdings
fest: Die Einbeziehung aller innereuropäischen Flüge als "Ideallösung"
könne "einem späteren Schritt vorbehalten bleiben".

Deutsche Datenschützer und Bürgerrechtler sind alarmiert: Der EU-
Vorstoß würde selbst die kühnsten Pläne von Innenpolitikern zur
Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten in den Schatten
stellen - und die strengen Grenzen sprengen, die das
Bundesverfassungsgericht gezogen hat.

Jan Philipp Albrecht, grüner Innenexperte im EU-Parlament, warnt vor
einem "Paradigmenwechsel" in der europäischen Polizeipolitik: "Der
Modus der Terrorfahndung wird zum Alltagsgeschäft."

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Das wahre Gesicht der EU

NEU: Europäische Politik *** Das wahre Gesicht der EU (von Schmutzli) (09.12.2012)


Das wahre Gesicht der EU

EU-Papier:
Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden


In seinem neuen Positionspapier will Herman Van Rompuy nun den
nationalen Parlamenten auf den Leib rücken: Sie handeln nicht im
Interesse der EU, und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich
zurückgedrängt werden.




Die EU will die aktuelle Krise nützen, um den europäischen 
Parlamentarismus zu reformieren. Die nationalen Parlamente mögen den 
Staaten nutzen, für die EU sind sie eher lästig. Daher will die EU-
Kommission, dass künftig alle wichtigen Budgetentscheidungen nicht 
mehr in den Staaten getroffen werden, sondern vom EU-Parlament. 
Herman Van Rompuy hat dazu ein Papier geschrieben. 
(Das Original liegt vor und kann (hier) gelesen werden!)

Das Ansinnen ist wenig verwunderlich: Gerade der jüngste Streit um das 
Budget der EU-Kommission hat gezeigt, dass das EU-Parlament ein 
zahnloser Tiger ist und von der EU nach Belieben gegängelt werden kann. 

Die Grundlage sieht Ratspräsident Herman Van Rompuy in den faktischen 
Machtverhältnissen: Im Kapitel über demokratische Legitimation schreibt 
Van Rompuy, dass Entscheidungen dort auch demokratisch legitimiert 
werden sollen, wo sie tatsächlich getroffen werden. Für Rompuy ist diese 
Ebene die EU, und schon längst nicht mehr die Nationalstaaten.

Die EU möchte künftig ein entscheidendes Wort mitreden, wenn es um die 
nationalen Haushalte geht. Insbesondere möchte Van Rompuy 
bestimmen, welche Staaten Reformen vorzunehmen haben.

Daher plant die EU-Kommission, dass jeder Staat einen verbindlichen 
Vertrag mit der EU unterschreiben muss, in dem er sich auf bestimmte 
Vorgaben verpflichtet.

Ganz abschaffen möchte Van Rompuy die nationalen Parlamente jedoch 
nicht im Alleingang: Sie sollen ihrer Abschaffung zustimmen, indem sie den 
Vertrag zur Selbstaufgabe formal unterzeichnen.

In diesem Sinne können die Abnick-Verantstaltungen zum ESM als ein 
erster, erfolgreicher Probegalopp gesehen werden. Der Deutsche 
Bundestag hat sich hier schon für die neue demokratiepolitische Euro-Liga 
qualifiziert.


Schmutzli
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Dienstag, 30. Oktober 2012

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten (von franzjosefs) 30.10.2012



Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten


Sondersitzung im Parlament. Die FPÖ will von Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner wissen, warum es in Österreich so viele Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten gibt und weshalb die fast alle kriminell sind.


Das muss er jetzt wissen, der Hace Strache, weil er uns doch alle liebt 
und uns beschützen will, vor dem überall lauernden Bösen. Im Zustrom 
von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten sieht die FPÖ ein 
Kriminalitätsproblem. 

Von den im Jahre 2011 ermittelten 259.028 tatverdächtigen Personen 
waren 29,64 % Ausländer und 2,93 Prozent Asylwerber. Anders 
ausgedrückt. Nur 70,36 % der dunklen Gestalten waren Österreicher, wie 
Karlheinz Grasser, Mensdorff-Pfui, Ernst Strasser. 

Wie viel Prozent der vermeintlichen Verbrecher Politiker sind oder waren, 
geht aus der Statistik leider nicht hervor – wäre aber nicht uninteressant.

Diese Zahlen sind natürlich ein Skandal und schreien förmlich nach 
radikalen Veränderungen. Es kann natürlich nicht angehen, dass uns die 
Sozialschmarotzer und Asylerschleicher beinahe drei Prozent der 
Verbrechen quasi stehlen. 

Wo soll das noch enden. Zuerst nehmen sie uns die Verbrechen und dann 
die Arbeitsplätze weg. Das kann ja nicht gut gehen. Kein Wunder, dass 
da die Volksseele – repräsentiert von Hace Strache – kocht.

Deshalb: Unsere Verbrechen für unsere Leut`. Die FPÖ hat uns ja bereits 
in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, wie das geht.


franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/

Donnerstag, 20. September 2012



Schweizerischer Bauernverband
Einkommen bleibt
trotz Verbesserung tief


Die landwirtschaftlichen Einkommen haben im letzten Jahr dank
Spitzen-Ernten zugelegt. Der durchschnittliche Verdienst pro Arbeitskraft
bleibt mit gut 3600 Franken pro Monat aber tief. Besonders die
Bergbauern verharren auf einem tiefen Niveau.




Die Forschungsanstalt Agroscope ART hat heute die Einkommenszahlen 
2011 veröffentlicht. Gemäss diesen hat sich das landwirtschaftliche 
Einkommen im letzten Jahr dank sehr guten Erträgen im Pflanzenbau im 
Schnitt um 7.8 Prozent verbessert. 

Der Schweizerische Bauernverband (SBV) freut sich über diese dringend 
nötige positive Entwicklung. Mit 43'000 Franken pro Familienarbeitskraft 
und Jahr verdient, wer seine ganze Arbeitszeit in die Landwirtschaft 
investiert, lediglich 3625 Franken pro Monat. 

Einen 13. Monatslohn gibt es nicht und die Arbeitszeit liegt im Schnitt bei 
60 Stunden pro Woche. Bauer sein ist folglich auch in Jahren mit Top-
Ernten und trotz Direktzahlungen kein finanzieller Traumjob. Neben 
meteorologischen Schwankungen bringen auch die Märkte Unsicherheiten 
mit sich. 

Besonders gut sieht man dies auf dem Schweine- und Milchmarkt, die seit 
einiger Zeit unter einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und 
Nachfrage leiden.

Die Zahlen der ART vom vergangenen Jahr zeigen, dass der Verkauf von 
Produkten ein wichtiger Einkommenspfeiler ist und auch in Zukunft 
bleiben sollte. Deshalb setzt sich der SBV in der laufenden Beratung der 
Agrarpolitik 2014-17 im Parlament dafür ein, dass die Produktion nicht 
völlig vergessen geht. 

Ebenfalls wirtschaftlich immer bedeutsamer werden landwirtschaftsnahe 
Tätigkeiten wie der Direktverkauf. Es ist wichtig, dass die Agrarpolitik 
diese Bereiche ebenfalls anerkennt und fördert. Die Bergbauern konnten 
im letzten Jahr einkommensmässig nur wenig zulegen. Sie verharren auf 
einem absolut ungenügenden Niveau. Deshalb unterstützt der SBV die 
geplanten Verbesserungen zugunsten der Berglandwirtschaft.

Sie finden die Originalmitteilung mit Bild unter: 

http://www.sbv-usp.ch/de/medien/medi...inkommenszahlen/

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