NEU/ERGÄNZT: SABINE's POLIT-BLOG >> Revolution – es wird Zeit zum Widerstand
(von Sabine) (25.01.2013)
Revolution – es wird Zeit zum Widerstandhttp://sabnsn.wordpress.com/2013/01/13/revolution/http://sabnsn.wordpress.com/2013/01/...lution/#commentsZwei Dinge sind zu verzeichnen.
1. Politiker die das Volk verraten (alles Andere vertreten nur nicht das Volk)
2. ein Volk das dumm genug ist diese Leute immer wider zu wählen.Da man in diesem Land auf demokratischem Weg nichts verändern Kann bleiben nur die Alternativen zu resignieren oder radikal zu werden.Es geht längst nicht mehr um die Frage RECHTS oder LINKS es geht um SEIN oder NICHTSEIN. Den Fortbestand der deutschen Nation mit seinem kulturellen Erbe oder dessen Auflösung und Plünderung seines Vermögens.
Es gibt zahlreiche Persönlichkeiten in unserem Land:
Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Andreas Popp, Prof. Dr. Karl, Albrecht Schachtschneider, Dr. Jur. Dieter Späthmann Dirk Müller um nur einige von ca. 170 zu nennen, von denen jeder über mehr Kompetenz verfügt als der gesamte Bundestag zusammen.
Das Unfassbare, dass man im Deutschen Bundestag nicht einmal eine Debatte zur Petition der 170 Ökonomen / den fähigsten Finanz- und Wirtschaftsexperten unseres Landes anberaumt hat. Ganz offensichtlich durften die Abnicker den Inhalt der Petition nicht... (weiterlesen...)
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NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Der bestrafte Steuerzahler
(von franzjosefs) (13.01.2013)
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Der bestrafte Steuerzahler
Die Salzburger Spekulationsaffäre wird von Tag zu Tag lustiger. Da
tauchen plötzlich einige Hundert Millionen auf, die bereits verloren
geglaubt waren, während man von X-Millionen nicht weiß, ob, wo und
warum sie überhaupt existieren.
Na ja, eigentlich ist es eher zum Weinen, aber das sollten wir tunlichst
vermeiden, denn mit der Trauer kommt die Wut, welche sich in
unbändigen Zorn steigern könnte und wer würde dann noch für das Wohl
der Politclowns garantieren. Also ist es besser, darüber zu lachen.
Aber jetzt wird sowieso alles anders und besser. Ab jetzt soll es ein
Spekulationsverbot für die Bundesländer geben. Nun darf mit den Steuern
nicht mehr gezockt werden.
Da wird wahrscheinlich so mancher Politiker und Beamter Rat bei den
„Anonymen Spielern“ suchen, um die Entzugserscheinungen halbwegs in
den Griff zu bekommen. Da bietet sich der Umstieg auf Alkohol an. Saufen
als Sucht, genießt hierzulande einen beachtlichen gesellschaftlichen
Stellenwert.
Zurück zum Spekulationsverbot. Hinkünftig sollen Länder, die dieses
Verbot missachten eine Strafe in der Höhe von 15 Prozent der
Spekulationssumme bekommen. Eigentlich eine Superidee, nach
Konsumation eines Dopplers GV (Grüner Veltliner).
Wann merkt man, dass sich ein Land nicht an das Spekulationsverbot
gehalten hat? Genau – wenn das Geld weg ist. Das heißt, das Land hat
neben dem Schaden auch noch die Strafe. Woher nimmt das Land das
Geld für den Verlust und die Strafe?
Genau – von den Steuern. Wir fassen zusammen. Falls es zu einer
solchen Konstellation kommt, zahlen die StaatsbürgerInnen nicht nur –
wie bisher auch – den entstandenen Schaden sondern darüber hinaus
auch noch die verhängte Strafe.
Frage: Welchem linksgefingerlten A... ist das eingefallen? Bitte um
Namen, Adresse und Telefonnummer. Ich möchte mich bei ihm persönlich
bedanken.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
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NEU: Literaten-Café (1) >> 8,9 Mio. Franken für Uesslinger Umfahrung vom 4.12.1984 (von Alfons Lenz) (26.11.2012)
In der
Thurgauer Volkszeitung
vom 4. Dezember 1984
ist nachstehender Artikel erschienen
In fünf Jahren wird die Thurbrücke Frauenfeld mit Uesslingen verbindet
hundert Jahre alt. Daraus lässt sich unschwer ablesen, dass sie den
Anforderungen des modernen Verkehrs aus Altersschwäche kaum mehr
gewachsen ist.
Sie wurde zwar im Jahre 1931 verstärkt, doch seit 1970 ist eine
Gewichtsbeschränkung in Kraft, um so einen möglichen Einsturz
zu verhindern.
Das beschert dem Schwer- und Landwirtschaftsverkehr Probleme, denn
die begrenzte Benutzbarkeit der Brücke macht Umwege notwendig, was
den regionalen Nebenstrassen Mehrbelastungen einträgt und im weitern
aus der Sicht des Energieverbrauchs fragwürdig geworden ist.
Neubauten scheiterten an Geldknappheit
Das Problem der Uesslinger Brücke, einher mit einer Umfahrung des
Dorfes, liegt schon seit Jahren auf dem Tisch des Regierungsrates.
Seit bekannt ist, dass sich die bestehende Brücke aus technischen
Gründen nicht verstärken lässt, trägt man sich mit dem Gedanken,
eine neue zu bauen.
Schon 1970 wurden Ueberlegungen angestellt, auf welche Weise der
Thurübergang saniert werden könnte, und im Zuge der damals laufenden
Güterzusammenlegung schied man sicherheitshalber Land für ein Trassee
einer ortsfernen Umfahrungs-strasse aus.
Dieses Vorhaben hätte 1975 in Angriff genommen werden sollen, wurde
über wegen fininzieller Engpässe im kantonalen Strassebau sitiert. Den
Faden nahm die Regierung im Jahr 1981 wieder auf.
Und im Hinblicke auf eine bedarfs-, umwelt- und finanzgerechte
Lösung liess sie zusätzlich zur bestehenden Umfahrungsvariante
noch zwei weitere Versionen projektieren, so dass schliesslich drei
Möglichkeiten zur Auswahl standen.
Nur geringe Kostenunterschiede
Die erste Variante sieht vor, die neue Thurbrücke am alten Standort
zu errichten, die Strasse zwischen Horgenbach und Thurbrücke
auszubauen, einen separaten Radweg mit Grünstreifen zu erstellen,
in Uesslingen die Ortsdurchfahrt zu korrigieren und dort ein Trottoir
anzubringen.
Das würde rund 6,8 Mio. Franken kosten - die ortsferne
Umfahrungsstrasse sieht im Projektierunsstadium vom Jahr 1983 eine
Lösung mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter vor.
Eine in dieser ariante vordem geplante Unterführung für die
Querverbindung nach Wyden sowie für eine Flurstrasse nördlich der Thur
soll reduziert, bzw. im Falle der Flurstrasse fallengelassen werden. Das
kostet den Kanton 8,9 Mio. Franken und benötigt 58000 Quadratmeter
Land.
Die dritte Variante, eine ortsnahe Umfahrungsstrase beinhaltet einen
Strassen ausbau zwischen Horgenbach und dem südlichen Ende der
alten Thurbrücke auf eine Breite von 7,50 Meter sowie einen Radstreifen.
Zusätzlich wurden im Zusammenhang mit dieser Variante diverse
Alternativen für Anschlüsse der Staatsstrasse Uesslingen-Ellikon
geprüft. Die Gesamtkosten dieser Variante belaufen sich au 9,2 bis
9,6 Mio. Franken und benötigen zwischen 56000 bis 59000 Quadrat-
meter Land.
Diese nun drei vorliegenden Versionen liegen allesamt in einem nur
gering abweichenden Kostenrahmen von 1,9 bis 2,9 Mio. Franken. Dass
diese Differenz derart geringfügig ausgefallen ist, führt der Regierungsrat
in seiner Botschaft darauf zurück, dass die gesamte Ausbau- bzw.
Neubaulänge zwischen Horgenbach und Uesslingen-West bei der
ortsnahen Variante grösser ist, als bei der ortsfernen.
Zudem verursache die grössere Länge der neuen Thurbrücke bei der
ortsnahen Version auch höhere Kosten und schliesslich gestalte sich der
Anschluss der Strasse Uesslingen-Ellikon recht kopliziert, wollte man die
ortsnahe Variante realisieren.
Nun noch mein Komentar dazu:
Die bisherige Linienführung geht direkt neben meiner Liegenschaft
vorbei, und das seit 1890. Auch eine neue Situation würde daran nicht
verändern. Es dauerte noch bis zum Jahre 1987 bis die Ortsdurchfahrt
beschlossen und ausgeführt wurde. Die Einweihung der neuen Brücke
erfolgte am 8. August 1988 mit einem grossen Volksfest.
Die alte Brücke wurde bereits ein Jahr später abgebrochen und die neue
wurde um 110 cm angehoben um grosse Wassermassen problemlos
durchfliessen zu lassen. Als Schusspunkt sei noch erwähnt: Unser Dorf
wird nun täglich von fast 5000 Autos durchfahren, ganz abgesehen vom
Lärm und den Gefahren bei der Strassenüberquerung.
Hier zeigt sich erneut, was unsere Politiker zu unseren Nachteilen
verbrochen haben.
Uesslingen, 27. November Alfons Lenz
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NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten (von franzjosefs) 30.10.2012
Wirtschaftsflüchtlinge
und ScheinasylantenSondersitzung im Parlament. Die FPÖ will von Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner wissen, warum es in Österreich so viele Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten gibt und weshalb die fast alle kriminell sind.Das muss er jetzt wissen, der Hace Strache, weil er uns doch alle liebt
und uns beschützen will, vor dem überall lauernden Bösen. Im Zustrom
von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten sieht die FPÖ ein
Kriminalitätsproblem.
Von den im Jahre 2011 ermittelten 259.028 tatverdächtigen Personen
waren 29,64 % Ausländer und 2,93 Prozent Asylwerber. Anders
ausgedrückt. Nur 70,36 % der dunklen Gestalten waren Österreicher, wie
Karlheinz Grasser, Mensdorff-Pfui, Ernst Strasser.
Wie viel Prozent der vermeintlichen Verbrecher Politiker sind oder waren,
geht aus der Statistik leider nicht hervor – wäre aber nicht uninteressant.
Diese Zahlen sind natürlich ein Skandal und schreien förmlich nach
radikalen Veränderungen. Es kann natürlich nicht angehen, dass uns die
Sozialschmarotzer und Asylerschleicher beinahe drei Prozent der
Verbrechen quasi stehlen.
Wo soll das noch enden. Zuerst nehmen sie uns die Verbrechen und dann
die Arbeitsplätze weg. Das kann ja nicht gut gehen. Kein Wunder, dass
da die Volksseele – repräsentiert von Hace Strache – kocht.
Deshalb: Unsere Verbrechen für unsere Leut`. Die FPÖ hat uns ja bereits
in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, wie das geht.
franzjosefs
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