Mittwoch, 1. Mai 2013

Leser-Brief *** Muss einmal gesagt werden..!


NEU: Leser-Brief *** Muss einmal gesagt werden..! (von Willy Schmidhauser) 01.05.2013


Schweizer sind Idioten -
mitsamt ihren Politikern und Parteien


Überall "sitzen" die Helvetier an absoluten Schlüsselstellen! An ihnen ist 
A. Hitler gescheitert und heute lassen sich unfähige, egoistische und 
verbandelte CH-Politiker, Profiteure und scheinheilige Patrioten von EU-
Geschäftemachern u. Ausverkäufern einsteuern und beeinflussen, um 
dann ihrerseits unser Volk zu beschwatzen. 

Dazu kommen viele Medien u. Redaktoren, die kaum breit informieren, 
aber umso lieber unsere Heimat in eine zentralistische, sozialistische EU-
Diktatur führen möchten!





Nehmen wir das Wasser - wieviele Kubikmeter fliessen täglich nach allen 
4 Seiten in EU-Staaten? Was tun wir nicht alles - trotz gewaltigem 
Zustrom, um unsere Abwässer mit gewaltigem Aufwand zu säubern, 
damit die Nachbarn davon leben können - ganz im Gegensatz zu 
gewissen EU-Staaten! 

Fahren Sie in die Berge, auf Pässe, durch Tunnels, mit Bahn und Auto, auf
sicheren, geräumten und bestens unterhaltenen Geleisen und 
Autobahnen!

Was für ein gigantischer Aufwand! Alles bezahlt vom Schweizer 
Steuerzahler und vom Schweizer Autofahrer. Beachten Sie die Tunnels - 
lange, viele kurze - alles auf bestem Stande, beleuchtet und im 
tipptoppen Zustande... (weiterlesen...)

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und Meinungen erwartet Sie auf dem
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Montag, 29. April 2013

Pubertät – Achtung Baustelle!




Pubertät – Achtung Baustelle!

Am Mittwochabend erklärte der Jugendberater Olivier Andermatt aus
Uster, warum die endlosen Auseinandersetzungen mit Pubertierenden
nötig sind.


Rund 60 Zuhörer kamen in die Aula des Schulhauses Zentrum in 
Diessenhofen. „Alles ist im Umbruch. Baustellen, soweit das Auge reicht“. 
So beschrieb Andermatt den Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Er 
eröffnete sein Referat mit einem Fragespiel. 

Wer Kinder im Alter von 12 bis 18 Jahren hat, soll aufstehen. Es war die
klare Mehrheit im Saal. Dann folgten weitere Fragen. Sie waren ernster 
Natur, aber träf und humorvoll formuliert, und es wurde viel gelacht. 

Anhand von Zitaten von Jugendlichen zeigte Andermatt deren 
komplizierte Gemütslage auf, zum Beispiel „ich bin im Schwebezustand. 

Alles ist kompliziert und ich bin auch kompliziert.“ Andermatt

erklärte den Zusammenhang zwischen der altersbedingten körperlichen 
Entwicklung und dem Verhalten der Jugendlichen. 

Bis zum Start der Pubertät, bei Mädchen etwa im elften und Jungen etwa 
im zwölften Lebensjahr, wachsen unzählige neue Verbindungen im 
Gehirn. Ab dann werden nicht gebrauchte Verbindungen gelöscht.

Das Gehirn passt sich so an die jeweilige soziale und kulturelle Umgebung 
an. Dies bewiesen Neurobiologen mit modernen bildgebenden Verfahren, 
zum Beispiel MRI (Magnetic Resonance Imaging). Andermatt erklärte nicht 
nur die Zusammenhänge, er gab auch Ratschläge. 

Wenn zum Beispiel die Tochter nicht wie vereinbart um 11 Uhr zu Hause 
sei, könnten die Eltern einige Kollegen anrufen und sagen, man sei
besorgt. Wichtig sei, den Kindern Grenzen zu setzen. Dabei soll ihnen 
Spielraum für eigene Erfahrungen, auch negative, gelassen werden. 

„Nicht kneifen, wenn das Kind eine Grenze überschreitet, sondern sich 
der Auseinandersetzung stellen. So fühlt sich das Kind ernst genommen“ 
rät Andermatt.

In der Pause offerierte der Elternrat der Sekundarschule einen Apero. 

Er hatte den Anlass organisiert. Dessen Präsident Beat Leuenberger 
fungierte als Moderator.

Nach der Pause diskutierten die Gäste über das Gehörte. Eine Zuhörerin 
fragte, wer in der Pubertät schwieriger sei, Mädchen oder Buben. „Mit 
Mädchen findet man leichter das Gespräch, mit Buben kann man einfacher 
etwas unternehmen“ antwortete Andermatt. 

Die Gäste diskutierten dann die Frage, wie man das Gespräch
mit einem verschlossenen Kind findet. Sie waren der Meinung, dass man 
sich für scheue Jugendliche noch mehr Zeit nehmen müsse. 

Karin Salzmann, Sozialarbeiterin an der Schule Diessenhofen, erzählte, 
sie habe einmal einen Brief geschrieben, um ein Kind zu erreichen. 
Andermatt gab zu bedenken, es sei oft schwierig zu unterscheiden, ob 
Jugendliche für sich sein wollen oder ob sie ein echtes Problem haben.

Der Psychotherapeut Olivier Andermatt arbeitet seit rund zwanzig Jahren 
als Jugendberater. Er ist Mitbegründer von „Respect!“. Diese Organisation 
bietet Selbstbehauptungskurse für Jungs an. 

Als erfahrener Karate- und Aikido-Kämpfer ist Andermatt Anleiter für 
„Kampfesspiele“, einer Form von Gewaltprävention. Er bringt den jungen 
Männern bei, wie sie sich in Konflikten besser behaupten können.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Olivier Andermatt, erfahrener Jugendberater, referierte über den Übergang vom Kind zum
Erwachsenen.



Die Zuhörer, meistens Eltern von Kindern in der Pubertät, folgten gespannt den Ausführungen
von Olivier Andermatt, Jugendberater


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Samstag, 27. April 2013

"Flying Bells Melody" *** Eine neue, wunderschöne Produktion von DANOS


NEU: NEWS aus der Musikszene *** Eine neue, wunderschöne Produktion von DANOS (von bannjongg) 28.04.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=9&show=674






MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!





Tod als Nebenwirkung - Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus




Tod als Nebenwirkung 
Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus
Pharmaindustrie erfindet Krankheiten
zu vorhandenen Produkten


Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit 
größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: 
“Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie”. Das Buch ist ein 
Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. 



Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John 
Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische
Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle
Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungswandel?



Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft 
werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau 
lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der 
Klinik geworfen und gemeint (weiter... es folgt noch ein umfassendes Video!)

Schaut Euch dieses Video an und verbreitet den
Link dazu an alle Bekannten, Freunde und Verwandten!

Es war schon lange klar, dass "die Krankheit" einer
ganzen Industrie Geld und Ansehen verschafft - aber
dass Todesopfer als "normal" in Kauf genommen
werden, ist schon ganz dicke Post!


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