Donnerstag, 30. Mai 2013

Es droht Riesen-Ungemach - Marc Faber warnt!




Das geht uns alle an -
es droht Riesen-Ungemach!


Der berühmte Makro-Ökonom und Investor Marc Faber ließ neulich
vorsichtig etwas durchklingen, als er äußerte:

„Die Notenbanker und Politiker in den westlichen Demokratien riskieren den
kompletten Zusammenbruch ganzer Gesellschaften.“

Ihr Lebensstandard war in den letzten Jahren noch nie so akut bedroht wie
in diesem Moment, ...
... doch gleichzeitig bekommen die Probleme ein Niveau, das viel tiefer reicht
– bis hinein in die Wurzeln unseres Staates und seiner wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Basis.

Hier geht's weiter mit einem Video:




Dienstag, 28. Mai 2013

"Ich trage Schuld am Tode von x-Tausenden von Menschen!"




Die Alternative ***
"Ich trage Schuld am Tode von x-tausend Menschen!"
Die Bekenntnisse einer Bankerin


Lebensmittel-Spekulation


Die ehemalige Bankerin und Abteilungsleiterin u.a. im Bereich 
Nahrungsmittel-Spekulationen (Derivate) Margarete W., ist aus dem 
schmutzigen Geschäft mit Wetten (Spekulationen) auf Nahrungsmittel 
(Lebensmittel) ausgestiegen. 

Die Insiderin konnte es mit Ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren, für 
den Tod von vielen Menschen in der 3. Welt mitverantwortlich zu sein. Der 
Fall ist ein Beispiel für die Geldsystem-Krise in der sich die westliche Welt 
befindet, in der es nur noch um Profite, Boni, Gier und das Ego um jeden 
Preis geht und keiner wahr haben will, mit dem Leben von Menschen zu 
spielen bzw. deren Hungertod zu fördern. 

Diese Spekulationen werden häufig auch außerhalb der Börsen betrieben.

Ein Sprecher der Deutschen Bank nimmt in diesem Film Stellung zu den 
Nahrungsmittel-SPEKULATIONEN und sagt:

Die Menschen in den Ländern der 3. Welt seien selbst Schuld an ihrer 
Lage. Wer das Geldsystem kennt, weiß welche Folgen... (weiterlesen...)

Zum Video:









Alternative für Griechenland?





Alternative für Griechenland?

Geschrieben von: Online-Autor Am 13. Mai 2013 unter Wirtschaft

In die Parteienlandschaft Europas kommt Bewegung. In Griechenland 
wurde in diesen Tagen die neue politische Partei «Drachme 5 Sterne» 
gegründet. 

Ziel der Partei ist ein geschlossener Austritt der Südländer aus dem Euro. 
Viele Mitglieder der Partei sind Professoren, ähnlich wie bei der AfD, die 
einen Austritt als einzige Alternative ansehen. Das griechische Parlament 
hat in einem Bericht in diesen Tagen die Rezession, in der sich 
Griechenland befindet, als die drittgrößte der Welt bezeichnet und als die 
längst anhaltende Rezession der letzten hundert Jahre definiert.

Die neue Partei setzt auf Basisdemokratie und will die Rückkehr zur 
Drachme zum Thema einer Volksabstimmung machen. In einer Erklärung 
der Bewegung heißt es, dass die nationale Würde Griechenlands bedroht 
sei und eine neue «soziale Gerechtigkeit» nötig sei. 

Gleichzeitig will man sich gegen den «neudeutschen Imperialismus» und 
die Casinomentalität der Finanzmärkte... (weiterlesen...)


Samstag, 25. Mai 2013

Das Milliardengeschäft mit dem Trink-Wasser



(von Boomerang) 25.05.2013


Die Geldquelle
Das Milliardengeschäft mit dem Trink-Wasser

Sorina lebt mit ihren 6 Kindern in einem Slum in Manila. Die Cholera haben
sie nur knapp überlebt. Das verschmutzte Leitungswasser hatte sie
infiziert. Mineralwasser in Flaschen kann sich Sorina nicht leisten.

Manila, die Metropole der Philippinen, hat die staatliche Wasserversorgung
privatisiert und internationale Konzerne übernahmen das
Wassergeschäft.
 

Sie versprachen sauberes, billiges Wasser und neue Anschlüsse -- doch 
stattdessen explodierten die Preise und die Qualität sank. Nach 
UNO-Angaben mangelt es weltweit mehr als 1,1 Milliarden Menschen an 
sauberem Wasser, was zu mehr als drei Millionen Todesfällen im Jahr führt. 

Dieses Wasserchaos droht in Deutschland nicht. Aber auch hier verkaufen 
immer mehr Kommunen ihr Wasser an große private Wasserversorger. Zum 
Beispiel Berlin, das sich für 1,7 Milliarden Euro die Hälfte seiner 
Wasserversorgung von den "global player" RWE und Veolia abkaufen ließ. 

Seit 2004 müssen die Berliner 15 Prozent mehr Gebühren zahlen, in 
diesem Jahr kommen noch mal 5,4 Prozent dazu, denn RWE/Veolia wurde 
für 29 Jahre eine Rendite von 8 Prozent pro Jahr garantiert. 

Auch in Buenos Aires hat die Privatisierung zu exorbitant steigenden 
Preisen geführt, genauso wie in Teilen Uruguays. Zwar ist dort in der 
Verfassung festgeschrieben, dass Trink- und Abwassersysteme 
ausschließlich öffentlich betrieben werden dürfen, doch Präsident Tabaré 
Vázquez sieht keinen Anlass, den europäischen Wasserkonsortien Aguas 
de la Costa ( = Suez aus Frankreich) zu kündigen. 

Seitdem die Wasserversorgung des Küstenstreifens nördlich von der 
Touristenhochburg Punta del Este privatisiert wurde, stieg der Preis auf 
das 7 bis 16-fache des uruguayischen Durchschnitts und kostenlose 
Wasserstellen wurden abgeschafft. 

Dass vor allem die Franzosen eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der 
privaten Wasserversorgung innehaben, ist... (weiterlesen und Film anschauen!)





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