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Freitag, 8. November 2013

Der aktuelle Kommentar *** Korea - im Westen verkannt


NEU: Der aktuelle Kommentar *** Korea (von kapverd) 07.11.2013

KOREA

Hier ein Link zu der zweiteiligen Sendereihe auf arte über Korea:

http://www.arte.tv/guide/de/sendunge...er-immer-geteilt

Falls jemand Interesse an Korea hat - sollte er irgendwie diese 
Sendungen sehen können. Das Bild von Korea, speziell das Bild von 
Nordkorea, das uns eingetrichtert wurde ist nicht mehr "up-to-date".

Wir, auch ich, haben ein überwiegend negativ geprägtes Bild von 
Nordkorea. Wir meinen eine Diktatur vor uns zu haben die seine 
Bevölkerung an Massenhunger und Hinrichtungen verrecken lässt. 
Dieses Bild ist Unsinn und stimmt nicht (mehr).

Nordkorea hat intensive Handelsbeziehungen zu China aufgebaut - und 
wird in Zukunft ein sich explosiv entwickelnder Industriestaat werden. Ein 
Sechser im Lotto - wenn eine Nation direkt an der Grenze zu China liegt.

In Nordkorea wurde ebenso wie in der Sowjetunion nach 1950 die 
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau eingeführt - die heute noch 
nicht einmal in Europa selbstverständlich ist. 

Ebenso wurde in Nordkorea die Schulbildung auf alle Bevölkerungs-
Schichten ausgedehnt. Über eine lange Zeitspanne in der Nordkorea eine 
erstaunlich gute Entwicklung nahm - war Südkorea über Jahrzehnte 
hinweg in einem widerlichen Korruptionssumpf mit Militärdiktaturen und 
US-Begleitung einschließlich atomaren Waffen versunken, das Wort 
"versunken" trifft die Zustände in dem Südkorea der Vergangenheit. 
Nordkorea bietet heute China z.B. eine vorzüglich... (weiterlesen...!)


























Mittwoch, 10. Juli 2013

Wie Druck auf Journalisten ausgeübt wird




Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter
kündigte und gibt uns nun Einblick in
die Redaktions-Praktiken!







Schmutzli
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Dienstag, 28. Mai 2013

Alternative für Griechenland?





Alternative für Griechenland?

Geschrieben von: Online-Autor Am 13. Mai 2013 unter Wirtschaft

In die Parteienlandschaft Europas kommt Bewegung. In Griechenland 
wurde in diesen Tagen die neue politische Partei «Drachme 5 Sterne» 
gegründet. 

Ziel der Partei ist ein geschlossener Austritt der Südländer aus dem Euro. 
Viele Mitglieder der Partei sind Professoren, ähnlich wie bei der AfD, die 
einen Austritt als einzige Alternative ansehen. Das griechische Parlament 
hat in einem Bericht in diesen Tagen die Rezession, in der sich 
Griechenland befindet, als die drittgrößte der Welt bezeichnet und als die 
längst anhaltende Rezession der letzten hundert Jahre definiert.

Die neue Partei setzt auf Basisdemokratie und will die Rückkehr zur 
Drachme zum Thema einer Volksabstimmung machen. In einer Erklärung 
der Bewegung heißt es, dass die nationale Würde Griechenlands bedroht 
sei und eine neue «soziale Gerechtigkeit» nötig sei. 

Gleichzeitig will man sich gegen den «neudeutschen Imperialismus» und 
die Casinomentalität der Finanzmärkte... (weiterlesen...)


Samstag, 23. März 2013

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=80&show=6


 Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf 
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der 
europäischen Staaten hinweisen.
 



Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern, 
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden 
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im 
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten, 
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine 
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können? 

Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die 
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür 
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen diese Hilfen dann die 
Schweiz und Luxemburg im Alleingang? 

Es ist letztlich unser aller gemeinsamer Planet auf dem wir leben.

Und da gibt es hier Verfechter einer isolierten Einzelstaatenpolitik, die 
zurückgreifen soll auf alte politische Muster aus der Vorkriegszeit des 
letzten Jahrhunderts? diese Forderung ist mehr als nur eine Lachnummer. 

Die grundsätzlichen Forderungen zur Beendung eines gemeinsamen 
Europas, bestehend aus Finanz- und Wirtschaftspolitik einschließlich der 
gemeinsamen Währungspolitik, zielen meiner Kenntnis nach auf die 
Zerschlagung des Wirtschaftblockes Europa. 

Wenn dem so ist dann stehen andere Motivationen an vorderer Stelle - 
und nicht mehr der Gedanke an das Gemeinwohl der teilnehmenden 
Bevölkerungen.

Es heißt in den alten Sprüchen: „An ihren Werken werdet ihr sie 
erkennen.......“ Ich kann das Gejammere aus isolierten hübsch 
angewärmten Ecken mit reichlichen Finanzpolstern aus ....

(weiterlesen...)



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Sonntag, 10. Februar 2013

Von Island lernen! David gegen Goliath




Was unser Land von Island lernen sollte!

Als FBI-Agenten kamen.
hat sie Island rausgeworfen!


Mittwoch, 6. Februar 2013 ,
von Freeman um 00:05

Wir kennen alle die berühmt gewordene Einleitung aus den
Asterixheften die ich hiermit abwandle: "Wir befinden uns im Jahre 2013
n.Chr. Die ganze westliche Welt ist von Bankstern besetzt ... die ganze
westliche Welt?

Nein! Eine von unbeugsamen Isländern bevölkerte Insel im Atlantik hört
nicht auf, der NWO Widerstand zu leisten."




Ja die Isländer kommen mir wirklich wie die Bewohner des kleinen
gallischen Dorfes vor, die sich erfolgreich gegen die Römer gewehrt
haben.
 

Wäre es nicht toll, wenn die Griechen, Spanier, Portugiesen und andere 
Länder der Eurozone sich ein Beispiel an Island nehmen und die Bankster 
vor Gericht stellen und der Troika sagen würden, haut verdammt nochmal 
ab, so wie die Isländer es getan haben. 

Die Isländer haben ihre Banken NICHT gerettet sondern pleite gehen 
lassen und sie haben die verantwortlichen kriminellen Banker VERHAFTET 
und zu langjährigen Gefängnistrafen VERURTEILT. Etwas was sich keiner 
bisher getraut hat. 

Dazu noch, was jetzt erst heraus- gekommen ist, als der Innenminister 
Islands herausfand, das FBI wäre mit einem Privatjet angekommen, um 
gegen Wikileaks Untersuchungen durchzuführen, nahm er sich den Fall 
sofort an und forderte sie auf das Land zu verlassen. Er sagte, ihr seid 
hier nicht Willkommen und sorgte für ihre Abreise!

Aber gehen wir zurück ins Jahr 2008. Wegen der eigenen Finanzkrise 
stand Island damals vor dem Kollaps, hat sich aber seitdem gut erholt. 
Warum? Weil es anders vorging als die anderen Pleitestaaten der 
Eurozone. 

Islands Präsident Olafur Grímsson erklärte in Interviews neulich beim WEF 
in Davos, sie hätten die Banken nicht gerettet. Er sagte: 

"Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige 
Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen 
anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder ... (weiterlesen...)







Samstag, 5. Januar 2013

Österreichische Politik *** Die eingebrockte Suppe

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Die eingebrockte Suppe 
(von franzjosefs) (05.01.2013)



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Die eingebrockte Suppe

Michael Spindelegger ist gnädig. Wie es sich für einen christlich-sozialen
Parteichef geziemt. Er verzeiht großzügig, aber er ermahnt auch. Nein, er
fordert nicht den Rücktritt des Pazifisten Verteidigungsministers Norbert
Darabos.
 

Schließlich kann der ja nichts dafür, dass er Burgenländer ist. Aber er 
muss jetzt die Suppe auslöffeln, die er uns eingebrockt hat 

(copyright: M. Spindelegger), denn er hat es verabsäumt, in der Vergangenheit
beim 
Bundesheer entsprechende Reformen durchzusetzen.

Genau, so fragen wir uns, was hat Darabos in den letzten fünf Jahren 
reformmäßig so getrieben? Er wollte und will noch immer das Bundesheer 
in der jetzigen Form abschaffen und durch ein Berufsheer ersetzen. Er 
wollte Entacher loswerden, aber dieser klammerte sich an ihn und das 
Bundesheer wie eine Klette.

Vorher stellten Schwarze und / oder Blaue zwanzig Jahre lang den 
Verteidigungsminister. Das war natürlich eine zu kurze Zeitspanne, um 
tiefgreifende Reformen durchzudrücken. Aber immerhin haben sie es 
geschafft, durch den Ankauf der Teurofighter einen der größten 
Korruptionsskandale der Zweiten Republik zu etablieren.

Ja, auch das ist eine Leistung.


franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
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Dienstag, 11. Dezember 2012

Politisches Geschehen in Oesterreich *** Inakzeptabel!

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Inakzeptabel! (von franzjosefs) (11.12.2012)


Inakzeptabel

Wirtschaftsministerium und Verteidigungsministerium, also jene beiden
Tintenburgen, die am meisten in den Eurofighter-Deal involviert waren
und wo es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr korrupte
Beamte und Mitwisser gibt, als in den restlichen Ministerien zusammen,
die wollen die Eurofighter-Gegengeschäfte auf Korruption überprüfen.
 

Laut Norbert Darabos wurde dafür sogar eine eigene „Task-Force“ 
gegründet. Norbert hat zwar keinen blassen Schimmer, was das sein soll, 
aber mehrere Herren mit vielen goldenen Sternen am Revers haben ihm 
versichert, dass das eine gute Sache ist. Und wenn die das sagen, muss 
es wohl so sein.

Blöd ist nur, in beiden Ministerien weiß man seit mindestens einem Jahr, 
dass die Gegengeschäfte krumme Touren waren. Jetzt reagierte man 
offensichtlich erst auf diese Informationen. 

Was schließen wir daraus? Bei Mitterlehner und Darabos ist der Weg vom 
Ohr, (Hören der Information), bis zum Gehirn, (verarbeiten dieser und 
darauf reagieren), ein langer, weil die dafür zuständige Gehirnwindung 
einen Umweg über den Arsch macht, was auf einen Geburtsfehler 
zurückzuführen ist. 

Das wäre natürlich nur suboptimal, aber trotzdem noch irgendwie 
akzeptabel. Oder aber, man wollte auf Zeit spielen, da der ganze 
Eurofighter-Deal Mitte 2013 strafrechtlich verjährt und dann endlich 
wieder Friede herrscht beim Bundesheer.

Letzteres ist nicht akzeptabel.



franzjosefs

Samstag, 17. November 2012

Unsere Zukunft *** Prof. Schachtschneiders Prognose



Leute – es ist an der Zeit,
sich über den dritten Lebensabschnitt
Gedanken zu machen!

Denn Europa, so wie es sich heute präsentiert, ist für viele vor der
Pensionierung Stehende zu einem riesigen Unsicherheits-Faktor geworden.

Besonders bei alleinstehenden Personen und Rentner-Ehepaaren schüren
die Zukunfts-Aussichten in der EU sehr begründete Existenz-Ängste.
 Bis dato
konnten man sich auf das Pensionisten-Dasein uneingeschränkt freuen,
wurden doch über lange Jahre die Vorkehrungen für die finanzielle Alters-
Absicherung (zusätzlich zu den staatlichen Einrichtungen) minutiös geplant
und aufgebaut.

Der Wunsch nach einer neuen, attraktiven Lebensform im Pensionsalter wird
nicht zuletzt auch durch die deutlich verbesserte Volksgesundheit, - sprich:
gesteigerte Lebenserwartung bei voller körperlicher und geistiger Mobilität, -
genährt und demzufolge für realisierbar erachtet.

Heute belasten Währungszerfall, Inflation, Rentenkürzungen, eine erhöhte
Steuerbelastung, Überfremdung und die Ungewissheit über die wirtschaftliche
Zukunft des Landes (und der EU!) jedoch das Älterwerden in einem bisher noch
nicht gekannten Ausmasse.

Die Absicherung des Alterskapitals und die Werterhaltung des erarbeiteten
Vermögens stehen heute mehr denn je im Vordergrund! Lassen Sie sich bitte
nicht durch die optimistischen Töne von Politikern, oder die Sprüche über die
“garantierte Wertvermehrung” für diese oder jener Bankabsicherung blenden.


Wie sich diese Versprechungen letztlich auszahlen, werden Sie im Laufe
der letzten Jahre bestimmt zur Genüge miterlebt haben!


Als neustes Beispiel sei der Run auf die Banken nach der Rede von
Angela Merkel  vom 16. Dezember 2010 erinnert! (Hier zu lesen)

Und auch das nachfolgende Video von
Prof. Dr.  Schachtschneider
macht uns wenig Hoffnung, dass die derzeitige Wirtschaftslage
spurlos an unseren Vermögen vorbeiziehen wird!




Dienstag, 18. September 2012

NEU: Im Copacabana-Flash *** Das Verhältnis Brasilien - Deutschland ist im Moment gestört (von GBC-Team)18.09.2012


Verhältnis gestört

Obwohl in Kürze, nämlich ab Mai 2013, das Deutschlandjahr in Brasilien
stattfinden wird, stehen die deutsch-brasilianischen Beziehungen derzeit
nicht unter einem so strahlenden Stern – auch wenn nach außen hin viele
Fakten anderes vorzugeben scheinen.




Schließlich besuchten alleine im vergangenen Jahr rund 60 offizielle 
Delegationen aus Deutschland Brasilien. Darüber hinaus gibt es unzählige 
Kooperationen und Partnerschaften, wie beispielsweise die Tatsachen, 
dass Brasilien erst gerade das Partnerland für die Cebit war, oder aber im 
nächsten Jahr das Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird. Diese 
Liste lässt sich vom Deutsch-Brasilianischen Wissenschaftsjahr über das 
Deutsche Wissenschaftshaus beliebig lang fortsetzen.

Aber trotz all dieser guten und engen Zusammenarbeit sieht es, auf der 
höchsten politischen Ebene beider Länder, wohl scheinbar nicht ganz so 
harmonisch aus. Anzeichen hierfür, die in der Vergangenheit zunächst als 
zufällig heruntergespielt wurden, die gibt es viele.

- Der brasilianische Entwicklungsminister, Fernando Pimentel, sagte bei 
den 30. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstagen in Frankfurt / Main 
kurzfristig seine geplante Teilnahme ab.

- Der Termin für die hochrangig besetzte deutsch-brasilianische 
Wirtschafts- kommission wurde ebenfalls kurzfristig um drei Monate nach 
hinten verschoben.

- Das von Deutschland 2005 gekündigte Doppelbesteuerungsabkommen 
mit Brasilien steckt nach wie vor in einer Sackgasse. Brasilien ist das 
einzige BRIC-Land, mit dem Deutschland kein solches Abkommen 
getroffen hat.

- Auch, wenn es offiziell von den wenigsten deutschen Unternehmern 
zugegeben wird, welche sich um Staatsaufträge bewerben, so hört man 
doch hinter vorgehaltener Hand immer lauter, dass den Unternehmern mit 
Ablehnung und Desinteresse von Regierungsseite begegnet wird.

Auf der Suche nach einer Antwort für diese ablehnende Haltung, findet 
man bei den Beamten des brasilianischen Außenministeriums ungewohnt 
klare und zugleich schon fast undiplomatische Worte. Hier wird die 
Auffassung vertreten, dass es nicht ausreicht sich auf der im Jahr 2008 
beschlossenen strategischen Partnerschaft beider Länder mit Gesten und 
wohlgemeinten Aktionen auszuruhen. 

Und man wird sogar noch deutlicher, indem man dem Kanzleramt in Berlin 
eine fehlende Sensibilität mit Brasilien vorwirft.

Den sensiblen und aufmerksamen Brasilianern ist es nicht entgangen, 
dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits zum sechsten Mal offiziell 
China besucht hat, während Brasilien bis dato nur ein einziges Mal auf 
einer Lateinamerika-Rundreise für eineinhalb Tage stand. 

Sie empfinden das offensichtliche Desinteresse an Brasilien und 
Lateinamerika, von Bundeskanzlerin Merkel, schon fast als eine 
Beleidigung. 

Denn wie sonst soll man es ihrer Meinung nach nennen, wenn Brasilien 
und Lateinamerika, eine so unbedeutende Rolle in der deutschen Politik 
spielen, dass man diese dem Koalitionspartner FDP überlässt. 

Zwar bereiste FDP Außenminister, Guido Westerwelle, Brasilien bereits 
intensiver, aber auch hier ist den aufmerksamen Brasilianern nicht 
entgangen, dass er auf der ersten Reise eher mit dem ausloten von FDP-
Problemen beschäftigt war, als die Beziehungen zwischen Deutschland 
und Brasilien nach vorne zu treiben. 

Darüber hinaus sorgt die Tatsache, dass auffallend viele Parteifreunde 
des FDP-Ministers mit Botschaftsposten bedacht werden, für schmunzeln 
hinter vorgehaltener Hand.


Guido Westerwelle in Brasilien

Zugegebener Weise ist Brasilien alles andere, als ein leichter Partner. 
Schwankend sind die politischen Signale, die die brasilianische Regierung 
setzt. Mal fühlt man sich in Brasilien nicht nur solidarisch, sondern sogar 
als Sprecher für die armen Länder in der Welt – und im nächsten Moment 
gibt man sich kapitalistischer als die USA. 

Viele Experten beider Länder sind sich sicher, dass der größte Fehler 
Deutschlands darin besteht, dass man das Land immer noch als den 
jahrelangen Entwicklungspartner wahrnimmt. 

Doch Brasilien hat sich rasant nach vorne entwickelt, und diese 
sogenannten Entwicklungspartnerschaften sind zwar ganz angenehm, 
mehr aber auch nicht. Brasilien ist durch seinen Wirtschaftsaufschwung 
selbstbewusster geworden und blickt kritisch auf das aus seiner Sicht 
kleine Deutschland.

Es scheint wichtiger denn je, dass wirtschaftliche, technische oder 
wissenschaftliche Bereiche gefunden werden, welche für beide Staaten 
einen gemeinsamen großen Fortschritt bedeuten, und zu dem das 
jeweilige Land alleine nicht fähig gewesen wäre.



Schadet Ihrer Meinung nach Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland, 
mit ihrem aus brasilianischer Sicht wenigen Fingerspitzengefühl im 
Umgang mit der brasilianischen Führungsebene?


Das BGC-Team

Mittwoch, 30. Mai 2012


NEU: Heute am Pranger ***ESM (Europäischer Stabilitäts-Mechanismus), bezw. die Abschaffung der Demokratie (von Andreas Popp) 30.05.2012
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=51&show=100&start=0#0

Andreas Popp

Unser Ziel ist Aufklärung!

Wir wenden uns nicht nur an Menschen, die bereits tief im Thema stehen,
sondern auch an Systemvertreter und Lobbyisten, die zumindest im
Unterbewusstsein längst wissen, dass unser gesamtes Finanz- und
Wirtschaftssystem auf den Prüfstand gehört.

Der Fokus unserer Wissensmanufaktur liegt neben den permanenten
Untersuchungen der aktuellen Wirtschaftslage auch in der Hinterfragung
der gesamten wirtschaftlichen Ordnung.







Hier erwarte ich Eure Kommentare! Ehrlich: Lässt Euch das "alles kalt"?



bannjongg

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