NEU: LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! *** Ist die Schweiz also doch auf dem richtigen Weg? (von bannjongg) 15.09.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=6&show=138
Ist die Schweiz also doch
auf dem richtigen Weg?
(Überlegungen im 2. Video des Geprächs!)
In der filmischen Gesprächsreihe „Berggespräche" entführt ORF III
prominente Persönlichkeiten in die Welt der Berge.
Einen Tag lang sind wir in den schönsten Wanderregion Europas
unterwegs. Mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und
Gesellschaft. Sie alle erzählen sehr persönlich, sehr privat über sich, ihre
Leben und ihre Arbeit.
Anmerkung: Zwei Sequenzen sind ohne die dazugehörende Begleitmusik
- die GEMA hat dem ORF dieses Veröffentlichung verboten!
Diesmal zu Gast im Ötztal:
Dirk Müller
deutscher Börsenmakler & Buchautor,
international bekannt als Mr. DAX
(weiterlesen und Video schauen!)
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
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Dienstag, 17. September 2013
Mittwoch, 13. März 2013
Es keimt Hoffnung - Eine neue Partei ist im Entstehen!
NEU: SABINE's POLIT-BLOG *** Es gibt wieder Hoffnung – Eine neue Partei ist im Entstehen (von Sabine) 14.03.2013
Alternative für Deutschland
Raus aus dem Euro - Raus aus der EU
Ökonomen und Publizisten gründen neue Partei
Das Euro-Währungsgebiet auflösen – mit dieser Forderung will die “Alternative für Deutschland” (AfD) punkten. Noch ist die Partei gar nicht gegründet, da hat die Politik bereits Schaum vor dem Mund und wirft den namhaften Gründern der neuen Partei Rechtspopulismus vor.
Dass viele Ökonomen das Projekt unterstützen, sei zudem eine “Schande für die Zunft”.
Einst hatten 170 der namhaftesten Ökonomen, Staatewissenschaftler und Finanzexperten des Landes eine gemeinsame Petition zu Deutschland, dem Euro und der EU verfasst. Welche von der Politik vollkommen Ignoriert wurde.
Zu den Unterzeichnern zählten Persönlichkeiten wie Professor Hankel, Dr. Schachtschneider, Dirk Müller, Dieter Spethmann, einstiger Chef des Thyssenkonzerns um nur einige zu nennen. Jeder einzelne der 170 jetzt über 200 Persönlichkeiten hat mehr Fachkompetenz in dieser Problematik als der gesamte Bundestag zusammen. Und dennoch fand nicht einmal eine Debatte im Deutschen Bundestag zu deren Petition statt.
Wider besseren Wissens wurde der ESM-Vetrag vom Bundestag verabschiedet. Jeder einzelne Abgeordnete der dem zugestimmt hat sollte sich vor einem Tribunal wegen Hochverrat, begangen am Deutschen Volk, verantworten müssen.
Sorge um die Währung und die Demokratie
Die Euro-Gegner setzen dabei auf eine Mischung aus politischer und ökonomischer Generalkritik an der EU und dem Euro. So wollen unter anderem die Publizisten Konrad Adam und Alexander Gauland sowie der Ökonom Bernd Lucke die “Alternative für Deutschland” (AfD) gründen. Adam umriss in der “Wirtschaftswoche” die Ziele der Partei: Priorität habe “die Sorge um die Währung”. Zweiter Schwerpunkt sei die
“Sorge um die Zukunft der Demokratie”.
Allerdings haben viele Euro-Gegner immer wieder Probleme, sich klar nach rechts abzugrenzen. In rechtsradikalen Kreisen wird AfD-Gründer und Ökonom Lucke beispielsweise derzeit gelobt, da er in der ZDF-Sendung “Maybritt Illner” von “Propaganda” sprach, weil der Euro als “Friedensprojekt” bezeichnet worden sei. Auf einer rechtsradikalen Internet-Seite heißt es zu der angekündigten Gründung der “Alternative für Deutschland”, die unter anderem von Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel unterstützt wird: “Mut macht dabei, dass die Basis der entstehenden Partei aus Finanzexperten und Ökonomen besteht, die sich seit Jahren, honoriert durch Universitäten und Stiftungen, mit Europa als Wirtschafsraum juristisch und wirtschaftlich auseinandersetzen.”
Tatsächlich finden sich zahlreiche Ökonomen auf der Unterstützerliste der AfD. Allerdings stehen viele von ihnen bereits seit ... (weiterlesen...)
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Freitag, 18. Januar 2013
Die Börse wird zum "Gambler-Palast“
NEU: Für unsere Leser im Internet entdeckt... *** Die Börse wird zum "Gambler-Palast“ (von Schmutzli) (17.01.2013)
16.01.2013, 16:13 Uhr
Die Börse wird zum "Gambler-Palast“
Computer beherrschen die Börsen. Jetzt soll ein Gesetz den sogenannten
Hochfrequenzhandel entschleunigen. Heute diskutiert der Finanzausschuss
darüber. „Mister Dax“ will am liebsten alles verbieten.
Den Dax gibt es seit 1988. Doch wenn man sich anschaut, wie es damals
an der Börse zuging, und was heute los ist, dann scheint dazwischen
nicht nur ein Vierteljahrhundert zu liegen, dazwischen liegen Welten.
Der Handel öffnete damals um 11.30 Uhr. Auf dem Parkett liefen die
Händler hin und her, wedelten mit handgeschriebenen Zetteln, machten
ein Geschäft per Handzeichen. Nach zwei Stunden war alles schon wieder
vorbei.
Um 13.30 Uhr endete der Handelstag. An sehr guten Tagen ging es direkt
im Anschluss in die Kneipe.
Heute sind die Menschen an der Börse nur noch Kulisse, fürs Fernsehen
und für die Fotografen. Der Handel wird beherrscht von Maschinen. Sie
kaufen und verkaufen in Millisekunden, handeln selbstständig nach den
Algorithmen, mit denen man sie gefüttert hat.
Ein Mensch kommt da nicht mehr mit. An der Deutschen Börse steuert der
sogenannte Hochfrequenzhandel nach Schätzungen knapp die Hälfte des
Handelsvolumens bei, an den US-Börsen liegt der Anteil bei 70 Prozent.
Der Siegeszug der Maschinen ängstigt manchen Zeitgenossen. Durch den
superschnellen Computerhandel seien die Börsen unberechenbarer
geworden, anfälliger für Crashs, sagen die Kritiker.
Sie wollen die Zeit am liebsten zurückdrehen, oder zumindest etwas
entschleunigen. Die Regierungskoalition hat einen Gesetzentwurf zur
schärferen Regulierung vorgelegt. Am heutigen Mittwoch diskutiert der
Finanzausschuss in Berlin darüber.
Das Gesetz ist gut gemeint - nur ändern wird sich dadurch kaum etwas.
(© Handelsblatt)
Einen Kommentar darüber kann sich "Mister Dax" (Dirk Müller) natürlich
nicht verkneifen!
Der Hochfrequenzhandel an den Börsen - Dirk Müller 17.01.2013

Schmutzli
Eine Vielfalt von weiteren Themen
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16.01.2013, 16:13 Uhr
Die Börse wird zum "Gambler-Palast“
Computer beherrschen die Börsen. Jetzt soll ein Gesetz den sogenannten
Hochfrequenzhandel entschleunigen. Heute diskutiert der Finanzausschuss
darüber. „Mister Dax“ will am liebsten alles verbieten.
Den Dax gibt es seit 1988. Doch wenn man sich anschaut, wie es damals
an der Börse zuging, und was heute los ist, dann scheint dazwischen
nicht nur ein Vierteljahrhundert zu liegen, dazwischen liegen Welten.
Der Handel öffnete damals um 11.30 Uhr. Auf dem Parkett liefen die
Händler hin und her, wedelten mit handgeschriebenen Zetteln, machten
ein Geschäft per Handzeichen. Nach zwei Stunden war alles schon wieder
vorbei.
Um 13.30 Uhr endete der Handelstag. An sehr guten Tagen ging es direkt
im Anschluss in die Kneipe.
Heute sind die Menschen an der Börse nur noch Kulisse, fürs Fernsehen
und für die Fotografen. Der Handel wird beherrscht von Maschinen. Sie
kaufen und verkaufen in Millisekunden, handeln selbstständig nach den
Algorithmen, mit denen man sie gefüttert hat.
Ein Mensch kommt da nicht mehr mit. An der Deutschen Börse steuert der
sogenannte Hochfrequenzhandel nach Schätzungen knapp die Hälfte des
Handelsvolumens bei, an den US-Börsen liegt der Anteil bei 70 Prozent.
Der Siegeszug der Maschinen ängstigt manchen Zeitgenossen. Durch den
superschnellen Computerhandel seien die Börsen unberechenbarer
geworden, anfälliger für Crashs, sagen die Kritiker.
Sie wollen die Zeit am liebsten zurückdrehen, oder zumindest etwas
entschleunigen. Die Regierungskoalition hat einen Gesetzentwurf zur
schärferen Regulierung vorgelegt. Am heutigen Mittwoch diskutiert der
Finanzausschuss in Berlin darüber.
Das Gesetz ist gut gemeint - nur ändern wird sich dadurch kaum etwas.
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Der Hochfrequenzhandel an den Börsen - Dirk Müller 17.01.2013
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