30. März 2013 (von Max Wirz)09.04.2013
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
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Montag, 8. April 2013
Sonntag, 31. März 2013
Latschariplatz Country Specials *** Zum 100. Geburtstag von Frankie Lane am 30. März 2013
NEU: Latschariplatz Country Specials *** Zum 100. Geburtstag von Frankie Lane am 30. März 2013 (von Max Wirz) 30.03.2013
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Samstag, 16. März 2013
Der Lindwurm erwachte aus dem Dornröschenschlaf
NEU: Museum Lindwurm Stein am Rhein *** Der Lindwurm erwachte aus dem Dornröschenschlaf (von Peter Spirig) 16.03.2013
Der Lindwurm erwachte aus
dem Dornröschenschlaf
Am Sonntag wurde zum Tag der offenen Tür geladen und auch der
zwanzigste Geburtstag gefeiert
Am Sonntag staunten Besucher als sie im Museum Lindwurm in Stein am
Rhein mit den Worten, dass heute kein Eintritt verlangt werde, herzlich
willkommen geheissen wurden.
Bereits kurz nach Mittag waren es 150 Besucher die davon Gebrauch
machten. Der Grund dieses Andranges lag darin, dass das Haus nach der
Winterpause wieder offen war. Es wurde aber auch zum Tag der offenen
Tür und zum Geburtstagsfest geladen.
Das Museum, das der Jakob und Emma Windler- Stiftung gehört, wurde
20 Jahre alt. Am Morgen wurde deshalb ein Apéro und am Nachmittag
eine Führung geboten.
Im Stil des mittleren 19. Jahrhunderts
Stadtpräsidentin Claudia Pia Eimer erwähnte, dass es sich ursprünglich
um das Wohnhaus der Familie Gnehm handelte. Sie dankte den drei
Mitarbeiterinnen und konnte auch Peter Bretscher begrüssen.
„Ein Haus das so wenig Personal bei so vielen Besuchern hat gibt es
nirgends“ erwähnte er. Peter Bretscher gilt als Mann der ersten Stunde.
Er betreut das Haus derzeit kuratorisch. Hauptberuflich ist er Kurator am
Historischen Museum Thurgau. Er begleitet den Lindwurm seit drei Jahren
erneut, von 1990 bis 1993 entwarf er das Ausstellungskonzept.
Peter Bretscher erinnerte an Emma Windler und dass das Haus ihr Ein-
und Alles war. Testamentarisch bestimmte sie, dass es der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht werde. In einer frühen Planungsphase hätte sich das
Wohnmuseum lediglich auf den Salon beschränkt.
Im ersten Geschoss war eine Ausstellung von Phonographen geplant.
Im Hinterhaus sollten landwirtschafliche Geräte gezeigt werden. In den
letzten drei Jahren wurde etappenweise einiges erneuert. Am
augenfälligsten der Eingangsbereich und die Beleuchtung.
Dabei wurde am Konzept festgehalten, ein Haus zu präsentieren,
welches die Lebens- und Arbeitswelt einer gehobenen Bürgerfamilie Mitte
des 19. Jahrhunderts zeigt.
Ein attraktives Angebot
Zum Konzept gehört auch, dass man auch Familien mit Kindern anspricht.
So habe es spezielle Sachen, die vor allem Kinder entdecken. Zum
Beispiel eine versteckte Vitrine im Plumpsklo. Oder das Angebot in der
Gesindekammer: Hier können Kinder spielen, sich verkleiden und sich in
die Strohsack-Betten legen.
Beobachtet wurde, dass Kinder zuerst nicht in`s Museum wollten, dann
aber kaum davon lassen konnten. Auch Klassen sind willkommen. Es
gebe ein museumspädagogisches Angebot. Das sei aber in den
Hintergrund geraten. Jetzt müssten von der Stiftung Impulse kommen,
wenn es reaktiviert werden sollte.
Täglich geöffnet
Das gesamte Museum bezeichnete Peter Bretscher als Gesamtkunstwerk,
das auch alle bescheidenen Nebenräume einschliesst. Der Besucher kann
in fast jeden Winkel des Hauses. Das ist in anderen Museen kaum
möglich. Dabei werden unscheinbare Sachen entdeckt. So etwa im Estrich
ein langer Stecken. Oben ist ein grauer Kolben zu sehen. Er diente dazu,
um Fäden der Spinnen runter zu holen.
„Obwohl es das wahrscheinlich früher überall gab habe ich das noch in
keinem Museum gesehen“. Ein Markenzeichen des Hauses sind auch die
Hühner. Oft werde er auf das Museum mit den freilaufenden Hühnern
angesprochen.
Eine Besonderheit sind auch die Sasha Morgenthaler Puppen. Da es
Besucher gab, die aufgrund dieser Ausstellung kamen, wurde sie
verlängert und ergänzt. Gezeigt wird nun auch ein Teil des Ateliers. Eine
weitere Attraktion sind die kulturellen Matineen. Sie entstanden aufgrund
der Initiative von August Scherrer, dem ersten Museums-Kustos.
„Er hat die Lesungen und musikalischen Darbietungen mit Elan und
Freude ins Leben gerufen“. Das Museum biete damit der Kultur ein Forum
und füge sich in das kulturelle Angebot der Stadt.
Geöffnet ist das Museum vom 1. März bis 31. Oktober von 10.00 bis
17.00 Uhr.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig

Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (1)

Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (2)

Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (3)

... Am Nachmittag wurde es im Lindwurm selbst im Parterre sehr eng

Claudia Pia Eimer und Peter Bretscher. Die Stadtpräsidentin hält ein Tresterstöckli in der Hand,
denn auch der Lindwurm hatte einen Rebberg
dem Dornröschenschlaf
Am Sonntag wurde zum Tag der offenen Tür geladen und auch der
zwanzigste Geburtstag gefeiert
Am Sonntag staunten Besucher als sie im Museum Lindwurm in Stein am
Rhein mit den Worten, dass heute kein Eintritt verlangt werde, herzlich
willkommen geheissen wurden.
Bereits kurz nach Mittag waren es 150 Besucher die davon Gebrauch
machten. Der Grund dieses Andranges lag darin, dass das Haus nach der
Winterpause wieder offen war. Es wurde aber auch zum Tag der offenen
Tür und zum Geburtstagsfest geladen.
Das Museum, das der Jakob und Emma Windler- Stiftung gehört, wurde
20 Jahre alt. Am Morgen wurde deshalb ein Apéro und am Nachmittag
eine Führung geboten.
Im Stil des mittleren 19. Jahrhunderts
Stadtpräsidentin Claudia Pia Eimer erwähnte, dass es sich ursprünglich
um das Wohnhaus der Familie Gnehm handelte. Sie dankte den drei
Mitarbeiterinnen und konnte auch Peter Bretscher begrüssen.
„Ein Haus das so wenig Personal bei so vielen Besuchern hat gibt es
nirgends“ erwähnte er. Peter Bretscher gilt als Mann der ersten Stunde.
Er betreut das Haus derzeit kuratorisch. Hauptberuflich ist er Kurator am
Historischen Museum Thurgau. Er begleitet den Lindwurm seit drei Jahren
erneut, von 1990 bis 1993 entwarf er das Ausstellungskonzept.
Peter Bretscher erinnerte an Emma Windler und dass das Haus ihr Ein-
und Alles war. Testamentarisch bestimmte sie, dass es der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht werde. In einer frühen Planungsphase hätte sich das
Wohnmuseum lediglich auf den Salon beschränkt.
Im ersten Geschoss war eine Ausstellung von Phonographen geplant.
Im Hinterhaus sollten landwirtschafliche Geräte gezeigt werden. In den
letzten drei Jahren wurde etappenweise einiges erneuert. Am
augenfälligsten der Eingangsbereich und die Beleuchtung.
Dabei wurde am Konzept festgehalten, ein Haus zu präsentieren,
welches die Lebens- und Arbeitswelt einer gehobenen Bürgerfamilie Mitte
des 19. Jahrhunderts zeigt.
Ein attraktives Angebot
Zum Konzept gehört auch, dass man auch Familien mit Kindern anspricht.
So habe es spezielle Sachen, die vor allem Kinder entdecken. Zum
Beispiel eine versteckte Vitrine im Plumpsklo. Oder das Angebot in der
Gesindekammer: Hier können Kinder spielen, sich verkleiden und sich in
die Strohsack-Betten legen.
Beobachtet wurde, dass Kinder zuerst nicht in`s Museum wollten, dann
aber kaum davon lassen konnten. Auch Klassen sind willkommen. Es
gebe ein museumspädagogisches Angebot. Das sei aber in den
Hintergrund geraten. Jetzt müssten von der Stiftung Impulse kommen,
wenn es reaktiviert werden sollte.
Täglich geöffnet
Das gesamte Museum bezeichnete Peter Bretscher als Gesamtkunstwerk,
das auch alle bescheidenen Nebenräume einschliesst. Der Besucher kann
in fast jeden Winkel des Hauses. Das ist in anderen Museen kaum
möglich. Dabei werden unscheinbare Sachen entdeckt. So etwa im Estrich
ein langer Stecken. Oben ist ein grauer Kolben zu sehen. Er diente dazu,
um Fäden der Spinnen runter zu holen.
„Obwohl es das wahrscheinlich früher überall gab habe ich das noch in
keinem Museum gesehen“. Ein Markenzeichen des Hauses sind auch die
Hühner. Oft werde er auf das Museum mit den freilaufenden Hühnern
angesprochen.
Eine Besonderheit sind auch die Sasha Morgenthaler Puppen. Da es
Besucher gab, die aufgrund dieser Ausstellung kamen, wurde sie
verlängert und ergänzt. Gezeigt wird nun auch ein Teil des Ateliers. Eine
weitere Attraktion sind die kulturellen Matineen. Sie entstanden aufgrund
der Initiative von August Scherrer, dem ersten Museums-Kustos.
„Er hat die Lesungen und musikalischen Darbietungen mit Elan und
Freude ins Leben gerufen“. Das Museum biete damit der Kultur ein Forum
und füge sich in das kulturelle Angebot der Stadt.
Geöffnet ist das Museum vom 1. März bis 31. Oktober von 10.00 bis
17.00 Uhr.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig
Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (1)
Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (2)
Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (3)
... Am Nachmittag wurde es im Lindwurm selbst im Parterre sehr eng
Claudia Pia Eimer und Peter Bretscher. Die Stadtpräsidentin hält ein Tresterstöckli in der Hand,
denn auch der Lindwurm hatte einen Rebberg
Freitag, 1. März 2013
Audio-Stream (Moderation: Max Wirz) "It's SHOW TIME" (30) - BIG BAND SOUND
(von Max Wirz) 01.03.2013
| "It's SHOW TIME" *** Big Band Orchester-Leiter, die im März Geburtstag feiern #1 | Datum: 01.03.2013, 19:58 |
Anmerkung:
Dieser Beitrag erscheint auch im Blog
"Nachrichten vom Latschariplatz"
http://latschariplatz.blogspot.com.br/
Ein wichtiger Hinweis:
Meine bisherigen Musik-Programme können Sie
über die folgenden Links aus dem Archiv abrufen:
>> It's Show Time uf äm Latschariplatz <<
>> Latschariplatz Music Hall <<
Sonntag, 28. Oktober 2012
NEU: Im Senioren-Magazin *** Senioren-Konzert 2012
NEU: Im Senioren-Magazin *** Diessenhofen - Senioren-Konzert 2012
(von Guido Elser) 27.10.2012
(von Guido Elser) 27.10.2012
Seniorenkonzert 2012 Ein musikalisches «Feuerwerk» Das Seniorenklonzert 2012 der Stadmusik gefiel dem Publikum mächtig. Riesiger Applaus war der Lohn für den Verein. Diessenhofen Dass am Samstagnachmittag bei garstigem Wetter nur gerade 80 Personen an das 14. Seniorenkonzert in der Rhyhalle kamen, war für die Stadtmusik Diessenhofen, die mit 40 Musikanten und Musikantinnen aufspielte, etwas enttäuschend. Die Tische waren festlich gedeckt. Die Mitglieder der Stadtmusik und deren Angehörige gaben sich die grösste Mühe, die Gäste aus Diessenhofen und Basadingen auch kulinarisch zu verwöhnen und so den Dank des Vereins auszudrücken, wie Präsident Christian Köhli in seinem Grusswort erklärte. Einmal mehr bot die Stadtmusik unter Leitung von Dirigent Markus Augenstein in zwei Musikblöcken ein buntes Blasmusikprogramm mit leichter musikalischer Kost, wie sie dem Publikum sehr gefiel: mit Märschen; Polkas, Schlagern und so weiter. Da waren Titel wie der altbekannte Geburtstagschmarsch, bei dem viele mitsummen konnten «Zum Geburtstag viel Glück». Und um Geburtstage ging es es ja bei diesem Konzert vor allem. Feiern doch alle anwesenden Seniorinnen und Senioren im Laufe des Jahres irgendwann ihren hohen Geburtstag, und aus diesem Grund wird ja auch dieses Konzert durchgeführt. Noch vor 15 Jahren kam die Stadtmusik jeweils in corpore an den 80. oder dann auch wieder an den 90. Geburtstag und spielte zum privaten Fest auf. Da aber immer mehr Leute so hohe runde Geburtstage feiern konnten, entschloss sich die Stadtmusik, diese privaten Geburtstage mit einem Seniorenkonzert jedes Jahr gemeinsam zu feiern, und das kam gut an im Einzugsgebiet der Stadtmusik in Basadingen und Diessenhofen. Weitere Höhpunkte in diesem Konzert waren die Titel «Dilaila» oder das Thurgauer Lied «O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön! Dir schmück der Sommer die Täler und Höhn….» Und da waren sich alle Gäste einig; «Diese Komposition von einer Blasmussik vorgetragen wird immer zu einem Genuss», Da traf die Stadtmusik den Nagel auf den Kopf. Gewaltiger Applaus war dann immer wieder der Lohn des Publikums für das geboten musikalische «Feuerwerk». Und Fähnrich Walter Ruch wurde nicht müde, bei all den vielen Musikvorträgen die schöne Vereinsfahne mit viel Gefühl zu schwingen. Ein malerisches Bild boten im ersten Konzertteil auch die noch fast neuen roten Vestons mit schwarzer Hosen der Uniform. Im zweiten Konzertteile galt dann die Tenue-Erleichterung. Guido Elser (ge) © Text und Fotos von Guido Elser Die Stadtmusik bei ihrem Auftritt am Seniorenkonzert (1) Die Stadtmusik bei ihrem Auftritt am Seniorenkonzert (2) Blick ins Publikum |
Samstag, 13. Oktober 2012
90 Jahre - Leben und Musik von Hazy Osterwald
It's SHOW TIME *** Zum 90. Geburtstag von Hazy Osterwald (18. Februar)
von Max Wirz
Eine Vielfalt von Themen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Montag, 1. Oktober 2012
NEU: Im Senioren-Magazin *** Monats-Brief unserer Freunde aus Oberentfelden
(von Rolf "Bari" Häusler) 01.10.2012

(von Rolf "Bari" Häusler) 01.10.2012
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