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Donnerstag, 10. Oktober 2013

Krisenbewältigung - Der Glass-Steagall Act (von Der Linke)




Krisenbewältigung
Der Glass-Steagall Act


Glass-Steagall Act ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der
Vereinigten Staaten von Amerika. Namensgeber dieser amerikanischen
Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der
Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen
Partei.



Senator Carter Glass und Henry B. Steagall (um 1933)

Das erste Gesetz wurde am 27. Februar 1932 von Präsident Herbert 
Hoover erlassen und diente der Eindämmung der Deflation während der 
Großen Depression.

Das zweite, bedeutendere Gesetz, der Banking Act of 1933, wurde dem 
Repräsentantenhaus als H.R. 5661 durch Henry B. Steagall vorgelegt, 
vom U.S. House Committee on Banking and Currency gebilligt und am 16. 
Juni 1933 von Präsident Franklin D. Roosevelt als Gesetz unterschrieben. 
Der in Folge als Glass-Steagall Act bezeichnete Banking Act schrieb die 
Einführung eines Trennbankensystems, also eine institutionelle Trennung 
zwischen dem Einlagen- und Kreditgeschäft und dem Wertpapiergeschäft, 
vor. 

Banken mussten sich insofern entscheiden entweder als Geschäftsbank 
für das klassische Einlagen- und Kreditgeschäft sowie damit verbundene 
Dienstleistungen wie Kontoführung und Zahlungsverkehr (commercial 
banking) oder als Investmentbank für das Wertpapiergeschäft 
(investment banking) tätig zu sein.

Da die Banken während der Bankenkrise von 1929 bis 1933 durch die 
starke Integration und Vernetzung zwischen dem Investment- und 
Commercial-Banking massive Verluste sowohl auf der Wertpapierseite 
durch Kursstürze als auch auf der Kreditseite 



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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Der Film "EU-Poly" - Kino und TV negieren diesen Film!.




EURO-POLY (Trailer)


Diesen Film müsste man wirklich zur Prime-Time ausstrahlen, aber das 
Volk hier besteht doch hauptsächlich aus systemhörigen Dummschafen, 
die sowas wahrscheinlich als "Verschwörungsquatsch" abstempeln würden. 

Sowas ist doch nicht möglich, unser Geld ist doch sicher, Krise ist vorbei, die Regierungen wollen doch nur das Beste für uns, der weltweite Abhör- und Ausspähwahn der USA dient doch nur zum Schutz vor Terroristen. Das Volk hier besteht doch fast nur aus BILD Lesern! Perlen vor die Säue quasi!






Dienstag, 16. April 2013

"Das sind die Wege aus der EURO-KRISE"




Wege aus der Euro-Krise

Prof. Dr. H. Flassbeck

Professor Dr. Heiner Flassbeck
ist Direktor der Abteilung für Globalisierung
und Entwicklungsstrategien, UNCTAD


Warum gibt es eine Euro-Krise? 

- Sind "die Griechen" Schuld? 
- Sind es die "Probleme einiger kleiner Länder an der Peripherie Europas"? 
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zinsniveau und Staatsschulden? 
- Wird Inflation erzeugt, wenn die EZB Geld in "den Markt" pumpt? 
- Wer genau profitiert von den Entwicklungen der letzten Jahre? 
- Und gibt es möglicherweise auf all diese Fragen zu viele falsche Antworten? 

Prof. Dr. Heiner Flassbeck verhilft dem interessierten Euro-Krisen-
Beobachter mit seiner erfrischenden Art zu Einsichten, die auch bei vielen 
Talk-Show-Experten scheinbar noch nicht angekommen sind.

Zum besserem Verständnis des Vortrags und zur Wahrnehmung der 
kleingedruckten Quellenangaben empfiehlt sich der Download der Folien:

http://www.videodokumente.com/2012-03...

Links:
http://www.flassbeck.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/UNCTAD
http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnst%C... 

Elektronische Produktion:
http://www.videodokumente.com
http://flattr.com/thing/204923/videod...

JA, IHR DÜRFT RUHIG FLATTERN!





Der Mensch hat ein Gehirn bekommen,
benutzt es aber viel zu selten!

Donnerstag, 3. Januar 2013

Raus aus der EU, dem Euro und der NATO

Ergänzt! Internationale Politik *** Raus aus der EU, dem Euro und der NATO (von Sabine) (07.01.2013)



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Raus aus der EU, dem Euro und der NATO –
sind alternativlos geworden!



EUROPA

Nach 40 Jahren „Gemeinsamer Markt“ sieht das Bild echt übel aus und der Klub hat sich Schritt für Schritt in ein aufgeblähtes, bürokratisches und diktatorisches Gebilde verwandelt, wo Apparatschiks in Brüssel über 27 Länder eine erstickende Macht ausüben. Wir sind Zuschauer einer noch nie gesehenen destruktiven Krise, eine welche alle EU-Bürger verarmt, die durch eine völlig bescheuerte Idee sich selber angetan wurde, alle europäischen Länder in die Zwangsjacke des Euros einzuschnüren. Als Lösung der Krise, um den Euro und das europäische Projekt angeblich zu retten, wird genau das vorangetrieben was überhaupt zur Krise geführt hat, mehr Europa, was mehr politische Union und mehr antidemokratisches zentralistisches Diktat bedeutet. 


Wir sehen wie in den vergangenen Jahren Hunderttausende aus der EU geflüchtet sind. Vorwiegend hochqualifizierte Leute, denen in der EU keine Perspektive geboten wird.

Ich selbst habe auch vorgesorgt und mir ein zweites zu Hause, weit weg von Europa geschaffen. Eine Existenz einschließlich Wohnung in Shanghai um meiner Tochter eine Zukunftsperspektive geben zu können, was in Europa nicht mehr möglich ist.


Warum? Weil das ihnen versprochene Schlaraffenland EU eben keines ist, sondern im Gegenteil, eines von ausbeuterischen Löhnen, hoher Arbeitslosigkeit, eingeschränkter Freiheit, ausbreitender Armut, niedergehender Infrastruktur und undemokratischen politischen System geprägtes Gebilde geworden ist.

Egal was die Politiker in Brüssel, Berlin, Paris, Rom, Madrid und sonst wo erzählen, es ist alles gelogen und sie vertreten nicht die Interessen der Bevölkerung, sondern einem verbrecherischen Ausbeutersystem, das aus der Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht besteht, was per Definition Faschismus darstellt. Es ist unglaublich wie mit Propaganda und Lügen eine heile Welt und rosige Zukunft den Menschen vorgegaukelt wird, wenn gleichzeitig in der Realität der ganze Laden unmenschlich ist und zusammenbricht. (weiterlesen...)




http://sabnsn.wordpress.com/2013/01/...ro-und-der-nato/

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Dienstag, 22. Mai 2012

Die Permatin hat ihre Produktion
definitiv eingestellt


Die Seifenfabrik lud am Samstag zum Tag der offenen Tür und lädt bis
zum 31. Mai zum stark verbilligten Abverkauf.


Aussagekräftiger hätten diese Bilder kaum sein können. Es handelte sich 
um stehen gebliebene Zeiger der Werksuhr und um ein Bild mit einem 
weinenden Kind. Am Samstag ging ein Stück hochstehender Seifenkultur 
seinem Ende entgegen. 

Die Permatin an der Kaltenbacherstrasse 32 in Stein am Rhein lud zum 
Tag der offenen Türen und zum Abverkauf. Der Abverkauf mit stark 
verbilligten Preisen dauert bis zum 31. Mai. Danach wird das fünfzig Jahre 
alte Gebäude abgebrochen. 

Mit den Mitarbeitern habe man frühzeitig gesprochen. Ihre Zukunft ist, 
laut Geschäftsleiter Mark Laager, geregelt. Danach baut „Implenia“ ein 
neues Gebäude. Im Herbst 2013 will Coop dort einen Supermarkt mit Bau 
und Hobby eröffnen. 

Permatin in der Krise

Die erste Produktion nahm Permatin 1919 auf. Hinter der Druckerei Fischli 
wurde das von Ernst Straub erfundene flüssige Waschmittel Permatin 
produziert. 

Den Anstoss gab die Druckerschwärze die sich auf Arbeitskleidern 
festsetzte. 1933 wurde die erste Schmierseife hergestellt. Kurz nach dem 
Krieg konnte ein Gebäude vis a vis des Bahnhofs bezogen werden. 

„Letzten Samstag brachten einige weiss beschürzte Frauen Betrieb in die 
grau verhängten Gassen unseres Städtchens“ hiess es am 27. Oktober 
1952 im Steiner Anzeiger. Man warb für das Waschmittel „Valan“. 

Daran drohte Permatin zu ersticken. Man hatte die Rechte und sich selbst 
übernommen. Trotzdem konnte am 16. August 1963 das Gebäude an der 
Kaltenbacherstrasse eingeweiht werden. Zuvor wurde die Firma von einer 
Familie Kuhbier aus Nordrhein-Westfalen übernommen. 

Neue Artikel kreiert

Mark Laager, seit 1989 Geschäftsleiter, baute die Produktion aus. Er 
konnte sich dabei auf tüchtige Mitarbeiter verlassen. So bot Permatin 
unter anderem Papierspender, Seifen für den Gast, die Gallseife sowie 
Seifen für Body und Haar an. 

Aber die Konkurrenz aus Fernost setzte zu. Es kam zu neuen Artikel. Mit 
der Schweizer Armee wurde die „Beschussseife“ entwickelt. Anhand 
dieser Blöcke wurde unter anderem die Schusslaufbahn bestimmt.

Die Seifenkultur verschwindet aus Stein

Unter den zahlreichen Gästen die am Samstag die Permatin besuchten 
einer über den sich Mark Laager besonders freute. Es war Vasco Hebel. 
Mark Laager nannte den Drittklässler liebevoll „Seifenfreak“. Gerührt 
konnte er von dem Jungen ein Geschenk entgegen nehmen. 

Vasco hatte ein Ringheft plus CD gestaltet. Im Heft Erläuterungen zum 
Thema Seife. Seine Kenntnisse erhielt er unter anderem von Mark 
Laager. Der Bub ist Sammler, hat aber ein Platzmangel. Das brachte Mark 
Laager auf die Idee, eine Spende an das Sitterwerk in St. Gallen mit der 
Auflage zu koppeln, zusammen mit dem Jungen dessen Platzproblem zu 
entschärfen. 

Ein Teil der Seifenproduktion wird von der Seifenfabrik „Enzian“ im 
Deutschen Metzingen übernommen. 


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig



Auch hier kommt die Seife aus Stein am Rhein gut an


Letzter Blick in einen riesigen Maschinenschlund


Ein Rührwerk das nun ein für allemal stille steht


Gross und klein wundern sich über das grosse Stück Seife


Auch dieses einheimische Paar war von den Seifen der Permatin angetan


Hier freute sich der Geschäftsleiter riesig! Vom wohl jüngsten „Seifenfreak“ erhielt er ein
Ringheft und zwei CD`s mit vielen Informationen


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