Freitag, 9. November 2012

"Avalon" - Der Staat im Staate im Kanton Thurgau

NEU: Schweizer Politik *** "Avalon" - Der Staat im Staate im Kanton Thurgau 
(von Hermann Lei) 09.11.2012 



Auf dem einen Auge blind
Der Staat im Staate

Schuldenkrise, Eurokrise. Banken, Währungen – ja ganze Länder
scheinen in Europa vor der Implosion zu stehen. Das thurgauische
Müllheim bildet eine Ausnahme.


In Müllheim ist der neue Staat «Avalon» entstanden – mit allem was 
dazugehört: Eigenes Territorium, eigene Bürgern und eine eigene 
Währung mit dem Konterfei des Staatsgründers.

Einweihung des Staates Avalon

Der Thurgauer Unternehmen Daniel Model hat die Einweihung seines 
Staates gefeiert. Kulisse dafür war der «Modelhof» in der 2500-Seelen-
Gemeinde Müllheim. Der Millionen-Bau mit über zwanzig Zimmern, 
Festsaal und Bibliothek dient dem Privatstaat als Regierungssitz. Zur 
Eröffnungsfeier waren nur wenige Politiker eingeladen. 

Die Thurgauer Regierung überlegte sich augenzwinkernd, den für 
Aussenbeziehungen zuständigen Regierungsmitarbeiter zu entsenden. 
Am Schluss ging dennoch Regierungsrat Jakob Stark, der aber wortkarg 
blieb – man traute der Sache nicht. Zu Recht, denn «Vom offiziellen Staat 
wende ich mich mit diesem Projekt enttäuscht ab», sagte 
«Staatspräsident» Model. 

Der moderne Staat sei eine Produktionsstätte von Illusionen, sauge seine 
Bürger aus und mache sie zu Abhängigen. Er meinte, man könne via 
Gesetzeszwang Ideale verwirklichen und über das Tarnwort «sozial» 
Schmerzfreiheit für die Bürger gewährleisten. Die Umverteilung führe zu 
einer «rent seeking society», in der jeder bloss versuche, vom Staat Geld 
zu erhalten.





Statt in die Fähigkeiten und die Kraft des Einzelnen zu vertrauen, 
kultiviere der Staat Misstrauen und Bequemlichkeit. «Er fördert eine 
Opferkultur und nährt damit die Untugend, auf Kosten anderer leben zu 
wollen», sagte das «Staatsoberhaupt». 

Darum lehne er staatliche Sozialwerke ab, da diese die Menschen ... (weiterlesen...)




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Donnerstag, 8. November 2012

Auch das noch *** Polizei selbst organisierte Drogenschmuggel

NEU: Auch das noch... *** Polizei selber organisierte den Drogenschmuggel! 
(von Andreas Kopietz) 09.11.2012


Auch das noch ***
Polizei selbst organisierte
Drogenschmuggel


Eines der größten aufgeflogenen Drogengeschäfte der letzten Zeit ist in
Wirklichkeit von der Berliner Polizei eingefädelt worden. Ein V-Mann und
ein verdeckter Ermittler animierten einen Verdächtigen, Kokain zu
schmuggeln.


Stolz hatten Zoll und Polizei im August 2011 ihren „größten Kokainfund 
der letzten 33 Jahre“ präsentiert. Schwerbewaffnete Beamte posierten 
für die Presse neben knapp 100 Kilo hochreinem Kokain. Der 
sechsköpfigen Tätergruppe würden bis zu 15 Jahre Haft drohen, sagte 
Oberstaatsanwalt Michael Stork damals.

Allerdings werden der 52-jährige Namik A. und seine Bekannten wohl 
verurteilt für eine Tat, die es ohne die Ermittlungsbehörden und einen V-
Mann gar nicht gegeben hätte. Der brachte den Hauptbeschuldigten 
Namik A. überhaupt erst dazu, das „Koks“ nach Deutschland zu 
schleusen.

Gegen die Gruppe läuft seit April vor dem Berliner Landgericht der 
Prozess. An diesem Mittwoch soll das Urteil gesprochen werden. Es 
könnte passieren, dass das Gericht weit unter dem von der 
Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von bis zu sechs Jahren bleibt. 

Es ließ bereits durchblicken, dass es in dem Verhalten des LKA eine 
„Tatprovokation“ sieht, die die Grenzen des rechtlich Zulässigen weit 
überschreitet. „Ich habe von so einem Fall noch nie gehört“, sagt Marcel 
Kelz. Der 49-Jährige ist Verteidiger von Namik A. „Keiner meiner Kollegen 
kennt einen vergleichbaren Fall.“

Vergeblich nach Heroin gesucht

Namik A. ist 52, türkischer Staatsbürger und nicht vorbestraft. Er ist 
verheiratet, hat Kinder und fuhr, bis er in Untersuchungshaft kam, einen 
acht Jahre alten Mercedes. Er träumte davon, irgendwann ... (weiterlesen...)






MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Märchen zum Lachen, Weinen und Träumen

NEU: Im Senioren-Magazin *** Gudrun Dammasch aus Langwiesen erzählten Märchen (von Guido Elser) 08.11.2012



Märchen zum Lachen, Weinen
und Träumen
 

Am Senioren -Nachmittag stiessen die von Gudrun Dammasch aus
Langwiesen erzählten Märchen auf grossen Anklang.

Diessenhofen
 

Frau Dammasch wurde von Tochter Lina auf der Harfe und Sohn Max auf 
der Geige begleitet, Die Märchenerzählerin erzählte, frei vor dem 
Publikum stehend ganz ohne Manuskript kaum bekannte Märchen aus 
dem Norden von Europa oder aus dem Orient. 

Es waren besinnliche, schaurig-schöne oder auch lustige Geschichten, 
wie sie kaum besser auf diese Zeit kurz vor dem Advent passten. 

Vom Zigeunerkönig Taiko

Da war unter anderem die Geschichte von Taiko, dem alten 
Zigeunerkönig, der mit seinem noch kleinen aber aufgeweckten Buben 
und seiner Frau in Nordeuropa unterwegs war, da die Zigeune-Famlie in 
Schweden vertrieben worden waren. Die drei litten an Hunger. Und 
schliesslich wachte der schlafende Vater des Jungen einfach nicht mehr 
auf. 

Da dachte der Junge: «Ich denke, dass ich mit dem Kauen von 
Knäckebrot, den Vater aufwecken kann, So bat er bei seinem nächtlichen 
Ausflug zu einsamen Höfen und Häusern um etwas Knäckebrot. Er 
erhielt aber nur weiches Brot. Schliesslich sah er weit weg wieder ein 
Licht. 

Und dieses führte ihn zu einem ganz kleinen Häuschen, in dem ein Mann 
seine Sense wetzte. Der Bub fragte den Mann: «Weshalb wetzt du so 
kurz vom dem Winter noch deine Sense. Es hat ja schon längst kein Gras 
mehr. Der Mann antwortete: «Für mich hat es das ganze Jahr über Arbeit. 
Der Bub hatte nicht erkannt, dass er da dem Sensemann, also dem Tod, 
begegnet war. 

Der Sensemann besorgte, dem Buben dann aber altes Knäckebrot und 
begleitete den Jungen zum Vater, dessen irdische Zeit bald ablaufen 
würde. 

Und die Geschichte endet dann damit, dass das Kauen des Knäckbrotes 
den Vater des Jungen aufweckte, dass dann aber der Sensemann.20 
durch das laute Knacken des Brotes abgelenkt, vergass, mit seiner Sense 
im richtigen Moment zuzuschlagen. und Taiko der Zigeunerkönig konnte 
Dank seinem Jungen noch weiterleben..

Wunderbar war nicht nur das Erzählen dieser Märchen, sondern nach 
jeder Geschichte immer auch wieder das Zusammenspiel von Harfe und 
Geige.

Wie von der Märchenerzählerin zu erfahren war, hat sie nicht nur Auftritte 
als Märchenerzählerin, sondern erteilt such Kurse im Märchenerzählen.. 
Dieses Angebot wird von Eltern aber auch von Pfarrern und Lehrpersonen 
gerne genutzt. 

Gudrun.Damasch@Hotmail.Com.

Der Senioren-Nachmitttag war vom Frauenverein Diessenhofen 
organisiert und von der Pro Senectute unterstützt worden. Der nächste 
Seniorennachmittag findet am 5. Dezember statt 


Guido Elser (ge)
Text und Fotos von Guido Elser




Die Märchenerzählerin wird auf Harfe und Geige musikalisch begleitet


Gudrun Dammasch erzählt und „spielt“ die Märchen ohne Manuskript mit viel Gefühl vor dem
Publikum stehend
 



Erich von Däniken mit neuen Fakten und Theorien!

NEU: Das aussergewöhnliche Video ***
Erich von Däniken mit neuen Fakten und präzisen Theorien!

(von bannjongg) 08.11.2012



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Erich von Däniken mit neuen Fakten
und Theorien!


Dieses Video wurde zwar bereits 2007 erstellt, jedoch
veröffentlicht wurde es erst am 06.07.2012!

Erich von Däniken, wie wir ihn kennen: Spannend, mysteriös und
phantastisch - aber auch mit Fakten, die wirklich nur sehr schwer
zu widerlegen sind! Ein Video, das uns herausfordert!







MERKE: 

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!








Unsere Zukunft > der Ameisenstaat!

Im Esoterik-Forum *** Die Zukunft des Menschen (Der Ameisenstaat) 
(von bannjongg) 02.11.2012


Die Zukunft des Menschen
(Der Ameisenstaat)


Der Mensch steht an der Schwelle zur vollständigen Versklavung. Soziale 
Netzwerke im Verbund mit Suchmaschinen und dem Trend zur 
vollständigen Digitalisierung auf der einen Seite, sowie immer 
leistungsfähigere und kleinere Chips auf der anderen Seite sind der 
ideale Nährboden auf dem das Know-How der Neurologie, Robotertechnik 
und Nano-Technologie gedeihen kann. 

Der Mensch wird schon in Kürze digital upgedatet.
Sein Verhalten wird schon heute weitgehend ausgespäht und manipuliert.
 

Die Gedanken sind nur so frei wie der Chip im Hirn es noch zulässt. Das 
alles dient dem Machterhalt einer immer kleiner werdenden Elite. Orwell 
war ein Optimist. 

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de





Quellen:
http://derstandard.at/1334132382910/...schaft-Das-Jah...
http://www.youtube.com/watch?v=n_k2mqJbOZI
http://www.welt.de/print-welt/articl...stour-im-Silic...
http://www.amazon.de/IBM-Holocaust-V...rbrechen/dp/35...
http://www.heise.de/newsticker/meldu...er-Datenverarb...
http://www.amazon.de/1984-George-Orw...ll/dp/3548234100
http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Kurzweil
http://www.sueddeutsche.de/politik/d...ben-um-den-gla...
http://www.youtube.com/watch?v=3ZpnOX4l7XA
http://www.fr-online.de/wirtschaft/m...nehmen-kontrol...
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56388123.html
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/430696.html
http://sciencev1.orf.at/science/news/70027
http://www.fosar-bludorf.com/archiv/...digitalangel.htm
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungs...095;prothese.jsp
http://www.springermedizin.at/artike...rhaelt-hi-tech...
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit...-Prothese-Gehirn
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...rothese-besteh...
http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/...jenseits-der-g...



MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!






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