Donnerstag, 21. Februar 2013

Erneut Enkeltrickbetrüger im Kanton aktiv


Erneut Enkeltrickbetrüger (von Polizei24.ch) 22.02.2013


Schaffhausen
Erneut Enkeltrickbetrüger
im Kanton aktiv

Die Schaffhauser Polizei warnt erneut vor Enkeltrickbetrügern.
 

Am Donnerstag, 21.02.2013 ist es im Kanton Schaffhausen zu zwei 
sogenannten Enkeltrick-Versuchen gekommen. In beiden Fälle blieb es 
beim Versuch, weil die kontaktierten Personen nicht auf die Betrüger 
eingingen und umgehend die Schaffhauser Polizei verständigten. Leider 
ließen sie sich aber auch nicht zum Schein auf den Betrug ein, bevor sie 
die Kapo informierten.



Bereits in der vergangenen Woche kam es verschiedentlich zu solchen 
Betrugsversuchen. Und zwar chronologisch in der ganzen Deutschschweiz. 
(siehe auch: Rubrik Enkeltrickbetrug)

Ein Enkeltrickversuch läuft fast immer nach dem gleichen Muster ab. Die 
Täterschaft nimmt telefonisch mit vorwiegend älteren Menschen Kontakt 
auf, gibt sich als verwandte oder gut bekannte Person aus und täuscht 
eine finanzielle Notlage vor.

Die meist hochdeutschen Telefongespräche werden mit unterdrückter 
Rufnummer geführt. Durch geschickte Gesprächsführung bringen 
Enkeltrickbetrüger Einzelheiten über das Umfeld und die 
Familienverhältnisse, der von ihnen angerufenen Personen in Erfahrung.

Mit diesem Wissen versuchen sie dann, Zweifel der Hilfsbereiten zu 
zerstreuen. Auf Grund der vorgetäuschten finanziellen Notlage bitten sie 
um einen dringend benötigten hohen Geldbetrag.

Das Geld wird dann üblicherweise durch eine Drittperson an einem 
vereinbarten Ort in Empfang genommen. Die Täterschaft verspricht, das 
Geld in wenigen Tagen zurückzubringen und verschwindet mit dem 
Ersparten auf Nimmerwiedersehen.

Wer solche Anrufe erhält wird gebeten, dies umgehend der Schaffhauser 
Polizei, Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Zudem werden 
Angehörige gebeten, ältere Mitmenschen auf die Gefahr von 
Enkeltrickbetrügern hinzuweisen. 

Auch sonst so mißtrauische Bänker könnten doch einmal nachfragen, 
wenn sehr betagte Personen plötzlich ungewöhlich große Geldbeträge 
auf noch ungewöhlichere Art und Weise (in bar) verfügen.

Schließlich schreiben schon alleine die Vorschriften des strengsten 
Geldwäschegesetzes der Welt, des schweizerischen 
Geldwäschereigesetzes vor, daß Bänker verpflichtet sind, ungewöhnlich 
erscheinende Transaktionen zu melden. (vgl. www.Geldwaeschereigesetz.ch)


Polizei24.ch


RAVEN - ein knallharter Actions-Thriller mit Burt Reynolds, Matt Battaglia und Krista Allen





Der knallharte Actions-Thriller
RAVEN

mit

Burt Reynolds,
Matt Battaglia,
Krista Allen,

David Ackroyd,
Richard Gant,
Angela Harry,
Walter Olkewicz,
Madison Mason











MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Das Neuste vom Hirschen 04-13


(von Werner Angst) 21.02.2013
















Die im Newsletter aufgeführten Links zum Direkt-Anklicken:

Aus diesem Newsletter (04-13)

Zu den Pastinaken Rezepten

http://www.swissmilk.ch/de/alle-reze...ml?qt=pastinaken


Was der Nebelspalter dazu meint

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/.../z-dok-02-13.pdf


Tierstation Esparanca

http://www.malaga-tiere.de/


Weitere Links von Interesse:

Newsletter-Archiv

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/downloads.asp


Leitgedanken für unser Leben im Hirschen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/...095;Hirschen.pdf


Rundgang durch den Hirschen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/.../z-dok-01-13.pdf


Pläne der Wohungen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/...gspl%C3%A4ne.pdf


Ursi Angst 052 654 12 22 ( ursi.angst@bluewin.ch )
beantwortet alle Ihre Fragen zum Hirschen gerne

Werner Angst

Torres: Warum ist da der ideale Ort zum Leben?





Torres: 
Warum ist da der ideale Ort zum Leben?

Weil nach einem kurzen Spaziergang erreicht man
den Strand. Wir sind immer früh aufgestanden, um fünf Uhr
morgens, und nach einigen Minuten waren wir da, konnten
staunend und still das Meer beobachten, die Füße im Wasser,
an einem Tag ruhig am anderen Tag wild, brüllend als Bestie
in Schach, mit seine hohe Wellen die uns zu verschlingen
scheinen.

Man begann unseren Spaziergang, in Gedanken verloren
und Schweigen, um nicht den Zauber brechen, der die
Umwandlung der Wolken in einem goldenen Umhang, und
schließlich die Sonne die in seine Majestät scheint,
herrschsüchtig.

So wie das Meer sich veränderte, veränderte sich jeden Tag
die Show. Wir konnten feststellen, dass die Natur nie reagiert
in der gleiche Weise.

Dann sind wir glücklich nach Hause gegangen, denn wir hatten
etwas, gesehen, dass nicht einmal die besten Filmemacher uns
zeigen können mit der gleichen Emotion.

Jetzt wollen wir euch ein wenig von unserem Glück zeigen.


Doris




















Doris Kotelinski

Mittwoch, 20. Februar 2013

Auch für Österreich, Luxemburg und Deutschland...





Auch für Österreich, Luxemburg und
Deutschland...


Nachdem ich mich noch Anfang der Woche darüber geärgert hatte,
dass der Präsident von Novartis nach seinem Rücktritt ein "Beratergehalt"
von insgesamt 72 Millionen Franken erhalten soll, verteilt über 6 Jahre,
nun eine erfreuliche Meldung:

Es gibt Gegenwehr. Die öffentliche Meinung hat doch etwas bewirkt, die
Zusage besagter Zahlungen wird zurückgenommen.


Und dann ist da noch Thomas Minder, parteiloser Schweizer Ständerat 
(Kanton Schaffhausen, gefällt mir als Rheinländer natürlich sowieso). 
Guter Mann. Denn: Er ist Initiator einer Volksinitiative "gegen Abzockerei". 
Da geht es um konkret um Managergehälter.



Unsere Brüder und Schwestern in der Schweiz haben es diesbezüglich 
gut, denn am 3. März können sie darüber abstimmen. Ich habe mir den 
Initiativtext angeschaut. Klasse!

Lesen Sie sich zum Beispiel folgende Zeilen aus dem Initiativtext durch - 
geht doch runter wie Öl:

"Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller 
Vergütungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates, 
der Geschäftsleitung und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die 
Verwaltungsratspräsidentin oder den Verwaltungsratspräsidenten und 
einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vergütungsausschusses 
sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin oder den unabhängigen 
Stimmrechtsvertreter. 

Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und 
legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen und Aktionäre 
können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und Depotstimmrechts-
Vertretung ist untersagt."

Das Gute daran: Dies ist keine utopische Wunschvorstellung, sondern 
realistische Möglichkeit geworden. Dank Thomas Minder. Sollte die 
Initiative erfolgreich sein, muss sie spätestens innerhalb eines Jahres 
gesetzliche Wirkung erlangen.

Und die Chancen stehen durchaus gut. Laut Tages Anzeiger würden 
derzeit rund 57% der Stimmberechtigten für diese Initiative stimmen.

Und so spielt möglicherweise auch der Ex-Präsident von Novartis seine 
Rolle. Denn wer weiß, vielleicht sind zahlreiche Stimmberechtigte erst 
durch ihn (72 Millionen Abfindung!) auf die Thematik aufmerksam gemacht 
worden. 

Und gerechter Zorn kann in diesem Fall in eine konkrete Handlungs-
Möglichkeit kanalisiert werden. Wieso fällt mir genau in dem 
Zusammenhang ein Zitat ein - siehe "Zitat des Tages"...

Die Schweizer/innen haben es da gut! Die Schweizer Mitglieder der 
Latschariplatz-Community können ihre Möglichkeit zur Stimmabgabe am 
3. März nutzen.!

So eine Initiative wünsche ich mir auch für Österreich, Luxemburg und 
Deutschland. Ja, ich weiß, die Gesetzeslage ist dort unterschiedlich in 
Bezug auf Volksabstimmungen. Aber wünschen kann ich es mir doch, 
oder?

Mit herzlichem Gruß!

Ihr

Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn


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