Mittwoch, 6. Februar 2013

Leben als Senioren *** Das Neuste vom Hirschen Diessenhofen 3-03





Anmerkung: Falls Sie Probleme haben, den Text zu lesen - bitte hier klicken! http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=38&show=124&start=0#0









Die im Newsletter aufgeführten Links zum Direkt-Anklicken:

Rezepte der Petersilien-Wurzel

http://www.chefkoch.de/rs/s0/petersi...zel/Rezepte.html

Newsletter-Archiv

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/downloads.asp


Leitgedanken für unser Leben im Hirschen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/...095;Hirschen.pdf 


Rundgang durch den Hirschen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/.../z-dok-01-13.pdf


Pläne der Wohungen

http://www.hirschen-diessenhofen.ch/...gspl%C3%A4ne.pdf


Ursi Angst 052 654 12 22 ( ursi.angst@bluewin.ch )
beantwortet alle Ihre Fragen zum Hirschen gerne



Polizeilicher Assistenzdienst wird nicht eingeführt


(von bannjongg) 06.02.2013



Polizeilicher Assistenzdienst
wird nicht eingeführt

Die Nachfrage der Gemeinden reicht nicht aus

Die Kantonspolizei Thurgau wird den polizeilichen Assistenzdienst (PAD)
vorerst nicht einführen. Eine Bedürfnißabklärung hat gezeigt, dass die
Nachfrage seitens der Gemeinden für eine kostendeckende Auslastung
des PAD nicht ausreicht.




Mit dem seit Mitte 2012 geltenden Polizeigesetz hat die Kantonspolizei 
Thurgau die rechtliche Grundlage für den Aufbau und den Betrieb eines 
polizeilichen Assistenzdienstes erhalten. Im Gesetz und in der 
regierungsrätlichen Verordnung waren die Gemeinden als erste 
potentielle Nutzer des PAD genannt.

Der Assistenzdienst wäre für die Erfüllung gemeindepolizeilicher Aufgaben 
deshalb prädestiniert, weil er ­­– im Gegensatz zu gemeindeeigenen 
Organisationen oder privaten Sicherheitsdiensten – über hoheitliche 
Befugnisse verfügen würde.

Folgerichtig hat die Kantonspolizei Thurgau im Herbst 2012 bei den 
Gemeinden eine Bedürfnißabklärung in Form einer Umfrage durchgeführt.
Gemäß Polizeigesetz muß der polizeiliche Assistenzdienst von der 
Kantonspolizei Thurgau kostendeckend, ohne finanzielle Auswirkungen 
auf den Staatshaushalt, betrieben werden können.

Die Kosten für den PAD müßten also vollumfänglich durch Entschädigung 
der zugunsten der Gemeinden erbrachten Leistungen abgedeckt werden. 
Die Umfrage hat nun gezeigt, daß die von den Gemeinden geäußerten 
Bedürfnisse nicht ausreichen, um den PAD über das ganze Jahr hinweg 
kostendeckend auszulasten. 

In Absprache mit dem Regierungsrat hat die Kantonspolizei Thurgau 
deshalb entschieden, zum heutigen Zeitpunkt auf die Einführung des PAD 
zu verzichten. Sollte sich jedoch zu einem späteren Zeitpunkt eine 
stärkere Nachfrage abzeichnen, würde eine Einführung des polizeilichen 
Assistenzdienstes erneut geprüft.

Gar keine oder zu wenig Nachfrage

Anlässlich der Umfrage hat exakt die Hälfte aller Gemeinden erklärt, kein 
Interesse am PAD zu haben; sieben Gemeinden reagierten nicht auf die 
Umfrage. 33 Gemeinden könnten sich vorstellen, den PAD in Anspruch zu 
nehmen; davon haben allerdings 13 Gemeinden zum heutigen Zeitpunkt 
keinen Bedarf.

Von den 20 Gemeinden, die einen aktuellen Bedarf angemeldet haben, 
sehen die meisten ausschließlich einen Einsatz in den Monaten April bis 
Oktober vor. Nur gerade drei bis fünf Gemeinden würden den PAD 
voraussichtlich auch in den Wintermonaten beanspruchen. 

Hinzu kommt, dass etwa zwei Drittel des gewünschten Auftragsvolumens 
am Freitag und Samstag anfallen würde, dann vorwiegend in den Abend- 
und Nachtstunden.


bannjongg


MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!






SERIEN auf dem Latschariplatz *** wir wollen was ihr habt (6)





Wir wollen was ihr habt (6) - Schlußepilog
oder „Die Auslöschung der Arten hat Tradition“........



Mit diesem Beitrag schließe ich die Serie. Und ehrlich gesagt - ich bleibe trotz aller Untersuchungen ratlos zurück.

http://www.denverpost.com/books/ci&#...-jeffrey-bolster

Unter dem Link finden Sie ein Book-Review. Heute, dem 6.2.2013, erschien ebenfalls eine Rezession dieses Buches auf Deutsch in der FAZ.

The Mortal Sea
Tausend Jahre Gier: Jeffrey Bolster räumt mit der Legende auf, die Überfischung der Ozeane habe im Zeitalter der Industrialisierung begonnen.




Wir werden zur Wahrheit gestoßen:

1376 wurde Edward III eine Petition vorgelegt, er solle Balkenfischen verbieten - bei welchem man feingewebte Netze und schwere Holz- und Eisenbalken über den Meeresgrund zog. Das Dokument beweist, indem es den Schaden beschreibt, den diese Methode den am Boden festsitzenden Lebewesen wie Austern und Muscheln zufügte - „von welchen die großen Fische gewohnt sind sich zu verköstigen“ -, dass die Fischer des 14. Jahrhunderts die Idee der Nahrungskette genau verstanden hatten. 


Es gibt weitere, im Buch von Jeffrey Bolster beschriebene Dokumente, die beweisen das dem Menschen die grundsätzliche Zerstörung seines Lebensraums und die der ihn umgebenden Arten durchaus im Detail bekannt war. Wir benötigen keine Wissenschaft mit den heutigen Methoden um solche uralten Dokumente von 1376 n.Chr. nochmals durchzulesen.

Diese Tatsache ist mehr als schockierend, führt sie uns doch zur abgrundtiefen Bewußtseinslosigkeit des Individuums Mensch. Die Fotos von Hochhaustürmen mit dem grenzelosen Meer der Mammutstädte unserer heutigen Epoche, Städte mit 30 Millionen Einwohner z.B. in China, lässt den Wissenden in Bezug auf die Artenvielfalt nur noch erschauern und er sieht das Ende der Flora und Fauna vor Augen.

Nun ist dieses alles nicht unbekannt, wir zucken allgemein nur noch mehr oder wendiger intensiv mit den Schultern und stellen einen auf „Rudi ratlos“.

http://www.magistrix.de/lyrics/Udo%2...tlos-139845.html

Aber wie könnte alles anders gelaufen sein? Vermutlich ist primär kein Ausweg zu erkennen. Die Basis unseres Seins ist die Zeit im Schoß der Mutter und die anschließenden 5 Jahre nach der Geburt. Wir als Menschen sind gewohnt von der Mutter alles zu erhalten... (weiterlesen...)  



Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news






Dienstag, 5. Februar 2013

Die Abzocker-Initiative stösst auf Sympathie bei der Bevölkerung





Die Abzocker-Initiative
stösst auf Sympathie bei der Bevölkerung

29 stimmberechtigte SVP-Mitglieder und mehrere Gäste versammelten
sich am Montagabend zur Jahresversammlung 2013 der SVP-Ortspartei
der Region Diessenhofen Hotel Bahnhof, Die Gäste waren gekommen,
da Ständerat Thomas Minder an der Versammlung seine Abzocker-
Initiative vorstellte.


Schlatt 

Wichtige Traktanden waren neben dem Minder-Referat der Jahresbericht 
des Präsidenten, der Stand der Partei im neuen Bezirk Frauenfeld. Schon 
bei seiner Begrüssung wies Präsident Walter Widmer auf einen 
politischen Umstand hin, der ihm gar nicht gefallen hat. 

Am 19. Dezember hat der Grosse Rat die Volksinitiative «gegen 
frauenenfeindliche, rassistische und mörderische Lehrbücher» für ungültig 
erklärt und hat damit nach Meinung von Widmer dem Thurgauer Volk ein 
ureigenes Recht verweigert. 

Zur Ehrrettung sei gesagt, so Widmer, haben sich 34 SVP-ler für die 
Gültigerklärung dieser Inititiative ausgesprochen. Und wenn man in Bern, 
erklärte Präsident Widmer, hartnäckig versucht, eine Initiative 
fernzuhalten wie bei der Minder Initiative, dann müsse etwas dahinter 
stecken. 

Und es sei in Bern nicht gelungen, Thomas Minder als Einzelkämpfer zu 
zermürben. 

Monika Knill mit bestem Resultat

Nun wurden die geschäftlichen Traktanden abgewickelt. Wichtige 
Erwähnungen im Jahresbericht des Präsidenten waren die Wahlen am 
11. März, als Monika Knill mit dem besten Resultat in den Regierungsrat 
gewählt wurde. 

Denkwürdig waren auch die Kantonsratswahlen im neuen Bezirk 
Frauenfeld, wo die Kandidaten Göpf Möckli und Dölph Keller mit den 
Ersatzplätzen 2 und 3 gute Ausgangslagen schafften. Und Möckli ist 
inzwischen bereits auf den ersten Platz vorgerückt, und Widmer rechnet 
damit, dass Möckli bei den nächsten Kantonsnratswahlen bereits als 
Bisheriger antreten kann. 

Weiter erinnerte der Jahresbericht an den gut besuchten, sehr 
gelungenen Neujahrsapero im «Hühnerstall» mit dem ZürcherAlt –
Nationalratspräsidenten Max Binder und den Kandidaten und 
Kandidatinnen für die Schulbehörden, darunter als bewährtes Mitglied 
Ruedi Müller von der SVP.

Immer noch guter Mitgliederbestand 

Auch de Mitgliederbestand der SVP Region Diessenhofen kann sich gut 
sehenlassen.. Den 4 Austritten stehen 8 Eintritte gegenüber, Das sind 
heute 147 SVP Mitglieder der Ortspartei, Ein weiteres Wachstum wird 
vom Vorstand intensiv angestrebt. 

Mit Spannung erwartetes Referat

Mit grosser Spannung wartete nun das Publikum auf das Referat vom 
Thomas Minder. Dieser sagte, dass er sich wohler fühle in kleineren 
Veranstaltungen als bei Grossanlässen. 

Mit viel Engagemente versuchte Minder, die Vorteile seiner Initiative 
gegenüber dem Gegenvorschlag möglichst verständlich dazustellen: 
Seine Initiative bringt die jährlich bindenden Generalversammlungs-
Abstimmung über Vergütungssummen von Verwaltungsrat, 
Geschäftsleitung und Beirat. 

Nur seine Initiative schliesst die enorm wichtigen Hintertüren. Es gibt eine 
klares Verbot von goldenen Fallschirmen, Vorauszahlungen sowie 
Prämien bei Firmenkäufen & -verkäufen. 

Via Kapital in AHV-Fonds und Pensionskassen sind alle Bürger und 
Bürgerinnen Aktionäre. Bei der Parolenfassung wurde von einem SVP-
Mitglied beanstandet, dass nur ein Pro-Referat aber kein Contra-Referat 
geboten wurde. 

Nun wurde von der Versammlung mit 27 Ja gegen 2 Nein sehr klar die Ja-
Parole gefasst, Man spürte im Saal die Wut der Bevölkerung über die 
unangemessenen Saläre im Top-Management. Und bei der Diskussion 
erhielt Ständerat Minder diverse sehr positive Voten, die den 
Einzelkämpfer sichtlich freuten. 

Und nach dem Referat wurde bei Diskussionen im Kollegenkreis immer 
wieder die Meinung kundgetan, dass die Abzocker-Initiative gute 
Chancen habe, am 3. März vom Volk angenommen zu werden. 


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser



Ständerat Minder stellt seine Initiative vor


An der SVP-Versammlung


Präsident Walter Widmer mit dern neuen SVP-Werbeplakat





Die Geschichte des Karl August (Auswandern nach Brasilien)




Die Geschichte des Karl August 

(Auswandern nach Brasilien)

http://www.copacabana.li/zukunft.html






Das war die beste Entscheidung in meinem ganzen, bisherigen
Leben!“ verkündet Karl August bei jeder Gelegenheit mit
glänzenden Augen!

Der heute 63-Jährige Deutsche aus Dortmund hat es geschafft:
Er konnte sich aus der immer intensiver werdenden Umklammerung
der Europäischen Union befreien und lebt nun am Traumstrand der
Copacabana in Rio de Janeiro! Sein bescheidenes Einfamilienhaus
hat er bewusst "geopfert"

Siehe dazu den Beitrag
"Immobilien- und Wohnungs-Preise in Deutschland sinken!"

Die eher bescheidene Rente erlaubt dem Aussiedler Karl
August heute einen Lebensstil und -Standard zu führen, der
in Europa schlichtweg undenkbar wäre!


Da, wo viele seiner Landsleute für teures Geld Urlaub machen,
besitzt er nun eine kleine Eigentumswohnung und führt ein rundum
zufriedenes, problembefreites Leben! Am Abend trifft er sich hin
und wieder mit seinen zahlreichen, hier niedergelassenen
Freunden aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz auf ein
Bier oder zu einer Fernseh-Live-Übertragung eines Spiels seines
geliebten BVB (über NET oder SKY-Empfang möglich!).

Seine brasilianische Freundin und ihre Kolleginnen fiebern, jubeln
und leiden mit der gleichen Fussball-Begeisterung mit!

Der Traum für seinen 3. Lebens-Abschnitt wurde Wirklichkeit!
Karl August, der bisher rackerte und sparte, tagtäglich ... (weiterlesen...) 




Teilen