... weltweit schicken Migranten über
500 Milliarden Dollar in ihre Heimat!
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Donnerstag, 9. Mai 2013
Sonntag, 5. Mai 2013
Brasilianische Landwirte kämpfen gegen Monsanto - und gewinnen vor Gericht!
NEU: COPACABANA-FLASH *** Brasilianische Landwirte kämpfen gegen Monsanto - und gewinnen vor Gericht! (von BrasilienRené) 05.05.2013
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COPACABANA
Von Filz- und Nikoläusen (von franzjosefs)
NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Von Filz- und Nikoläusen (von franzjosefs) 05.05.2013
Von Filz- und Nikoläusen
Da werden die Eurokraten aber vor Neid erblasst sein, als sie die für
sie wahrscheinlich frohe Kunde aus dem Land der unbeschränkten
Blödheit vernahmen. Barack Obama hat das Monsanto-Schutzgesetz
unterzeichnet.

Es sieht vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten
Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten
genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf.
Ja, von den Amerikanern kann man noch was lernen. Auch in der
unkonventionellen Kindererziehung. In dem man der Brut schon im
Vorschulalter den Umgang mit Waffen lehrt. Natürlich kann es ab und zu
schon zu tragischen Unfällen kommen. Wo gehobelt wird, fallen nun
einmal Späne. Und wo geschossen wird, gibt es halt Kollateralschaden.
Gott sei Dank ist bei uns die Welt noch in Ordnung. Hierorts erschießt
manchmal ein besoffener Jäger seinen Gehilfen bei der Treibjagd. Aber da
ist das Opfer selbst schuld. Wenn man einer Wildsau zum Verwechseln
ähnlich sieht, sollte man sich nicht in der Nähe von bewaffneten, zu allem
entschlossenen, Waidmännern aufhalten.
Die Menschen regen sich auf, schreien, schütteln den Kopf und fragen
sich, ob er jetzt endgültig deppert geworden ist. Nein, natürlich nicht. Er
wurde bereits so geboren. Aber abgesehen davon ist seine
Handlungsweise nicht weiter verwunderlich.
Jeder weiß, der Bär ist nicht unbedingt ein Bienenfreund. Honigfreund ja,
aber die Bienen gehen ihm am Arsch vorbei, wenn sie ihn nicht gerade
ebendort stechen. Unser BärLakovich ist da keine Ausnahme.
Der Umweltgiftminister verteidigt die Industrie. Pestizide sind für die
Landwirtschaft unabdingbar. Über die jährlich verwendete Menge gibt es
zwar Aufzeichnungen, aber keine Auskunft. Datenschutz.
Selbstverständlich würde der Minister gerne die Zahlen nennen, allein das
Gesetz hindert ihn daran, sagte er. Daher ist er für eine rasche Änderung
des Datenschutzgesetzes.
NikoLaus, nicht verwandt, aber ähnlich lästig und unangenehm wie die
Filzlaus. Im September haben wir eine legale Chance diese Laus
loszuwerden.
franzjosefs
Da werden die Eurokraten aber vor Neid erblasst sein, als sie die für
sie wahrscheinlich frohe Kunde aus dem Land der unbeschränkten
Blödheit vernahmen. Barack Obama hat das Monsanto-Schutzgesetz
unterzeichnet.
Es sieht vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten
Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten
genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf.
Ja, von den Amerikanern kann man noch was lernen. Auch in der
unkonventionellen Kindererziehung. In dem man der Brut schon im
Vorschulalter den Umgang mit Waffen lehrt. Natürlich kann es ab und zu
schon zu tragischen Unfällen kommen. Wo gehobelt wird, fallen nun
einmal Späne. Und wo geschossen wird, gibt es halt Kollateralschaden.
Gott sei Dank ist bei uns die Welt noch in Ordnung. Hierorts erschießt
manchmal ein besoffener Jäger seinen Gehilfen bei der Treibjagd. Aber da
ist das Opfer selbst schuld. Wenn man einer Wildsau zum Verwechseln
ähnlich sieht, sollte man sich nicht in der Nähe von bewaffneten, zu allem
entschlossenen, Waidmännern aufhalten.
Die Menschen regen sich auf, schreien, schütteln den Kopf und fragen
sich, ob er jetzt endgültig deppert geworden ist. Nein, natürlich nicht. Er
wurde bereits so geboren. Aber abgesehen davon ist seine
Handlungsweise nicht weiter verwunderlich.
Jeder weiß, der Bär ist nicht unbedingt ein Bienenfreund. Honigfreund ja,
aber die Bienen gehen ihm am Arsch vorbei, wenn sie ihn nicht gerade
ebendort stechen. Unser BärLakovich ist da keine Ausnahme.
Der Umweltgiftminister verteidigt die Industrie. Pestizide sind für die
Landwirtschaft unabdingbar. Über die jährlich verwendete Menge gibt es
zwar Aufzeichnungen, aber keine Auskunft. Datenschutz.
Selbstverständlich würde der Minister gerne die Zahlen nennen, allein das
Gesetz hindert ihn daran, sagte er. Daher ist er für eine rasche Änderung
des Datenschutzgesetzes.
NikoLaus, nicht verwandt, aber ähnlich lästig und unangenehm wie die
Filzlaus. Im September haben wir eine legale Chance diese Laus
loszuwerden.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
Samstag, 4. Mai 2013
Aus Dinos Witze-Sammlung *** Ein paar Neue zum Wochenende...
NEU: Aus Dinos Witze-Sammlung *** Ein paar Neue zum Wochenende... (von dino1959) 04.05.2013
Zwei Pastoren unterhalten sich:
"Mensch, hatte ich heute einen Stress:
2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!"
"Wieso Kompostierung?"
"Na ja die Grünen werden auch mal älter"
***
Herr Schrippe sagt zu seiner Frau,
als sie von der Einladung bei Schulzes heimkehren:
"Ein ekelhafter Frass!
Da hätten wir genauso gut zu Hause essen können."
***
Fragt die Lehrerin die kleine Erna:
"Was möchtest du später einmal werden?"
"Wenn ich hübsch bin, gehe ich zum Film, wenn ich hässlich bin,
werde ich Lehrerin!"
***
"Können Sie denn jetzt wieder gut schlafen?"
Der Patient: "Nein, Herr Doktor. Es wird immer schlimmer.
Abends schlafe ich zwar früh ein, und morgens, da stehe ich spät auf,
aber mittags - da liege ich oft stundenlang wach!"
***
Ein junges Mädchen hat mit ihrem Auto einen Platten in der Prärie.
Ein Indianer findet sie und nimmt sie mit auf seinem Pferd.
Alle paar Minuten stöhnt er laut.
Schließlich setzt er sie an einer Tankstelle ab und entfernt sich mit einem letzten
"Juuuuhuuuu!"
Fragt der Tankwart: "Was haben sie denn mit dem gemacht?"
"Nichts, ich habe hinter ihm gesessen... (weiterlesen...)
Museum zum Goldenen Leuen
NEU: Ein neues Museum in Diessenhofen *** Museum zum Goldenen Leuen (von Dieter Ritter) 03.05.2013
Museum zum Goldenen Leuen Diessenhofen
Neues Museum
Die Apothekerfamilie Brunner macht ihre Privat-Sammlung der
Öffentlichkeit zugänglich. Die Familienstiftung „zum Goldenen Leuen“
zeigt Raritäten aus der Zeit von 1821 bis 1963.
Am Montag führte Bruno Giuliani, Stiftungsrat, sieben geladene Gäste
durch die Ausstellung.
Im Haus zum Goldenen Leuen, Hauptstrasse 8 in Diessenhofen, werden
die Besucher in die Zeit zurückversetzt, als Apotheker Tinkturen und
Salben noch selber herstellten. Die Pharmazie-Historische Ausstellung ist
im dritten Obergeschoss. Zu bestaunen sind Laboreinrichtungen und
Möbel einer alten Apotheke.
Es handelt sich um Gegenstände aus der Zeit, als Familie Brunner im
Nachbarhaus die Stadtapotheke betrieb, welche heute Ernst Alder
gehört. Nebst pharmazeutischen Artikeln enthält die Sammlung Münzen,
Zunftzeichen und Wappenscheiben.
Kinderzeichnungen an der Wand stellen Szenen aus der Medizin dar mit
Bezug auf Gegenstände der Ausstellung. Eindrücklich ist die
Rezeptsammlung mit mehr als 14000 Rezepten von Ärzten und Tierärzten
aus Diessenhofen und Gailingen, Deutschland.
Die Bibliothek im zweiten Obergeschoss ist vollgestopft mit uralten
Büchern, viele davon von hand geschrieben. Dort steht ein Winterthurer
Turmofen. Seine Kachelbilder zeigen Szenen aus dem menschlichen
Lebensrhythmus mit originellen Sinnsprüchen.
Für das Alter steht zum Beispiel „wer schwachen Eltern nicht die
Schuldigkeit erweist, der wird, auch alt und schwach, mit Kindergrütz
gespeist.“ Eine Inschrift auf dem Kranz deutet darauf hin, dass der Ofen
1685 gebaut wurde, wahrscheinlich gleichzeitig mit dem Hausbau.
Das Haus ersetzte ein Holzhaus mit Stallungen. Familie Brunner kaufte
kirchliche Gegenstände, zum Beispiel Altäre. Diese sind im Erdgeschoss
ausgestellt. Sie stammen aus dem ehemaligen Kloster St. Katharinental
und aus der Stadtkirche.
Apotheker-Familie Brunner
Vor mehr als vierhundert Jahren kamen die Vorfahren der Familie Brunner
nach Diessenhofen. 1606 wurden sie eingebürgert. Seit damals nennen
sie sich „Brunner“. Ihre Nachkommen waren berühmte Mediziner. Sie
kauften 1785 den Unterhof, wo sie praktizierten und eine Augenklinik
betrieben.
1821 gründete Jonas Friedrich Brunner eine Apotheke. Er übergab sie
seinem Sohn Alfred und dieser seinem Sohn Erwin. Erwin Brunner führte
die Apotheke bis 1963. Die drei Apotheker-Generationen trugen die mehr
als zweitausend Kostbarkeiten der Ausstellung im Goldenen Leuen
zusammen.
Das meiste stammt aus ihrer Tätigkeit, vieles kauften sie dazu.
Der Schwiegersohn von Erwin Brunner, Hans W. Schmid aus Zug,
gründete 1974 zusammen mit seiner 2012 verstorbenen Ehefrau Regula
Schmid-Brunner aus Diessenhofen die Stiftung zum Goldenen Leuen. Sie
hat den Auftrag, die Brunner-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen.
Mitglieder des Stiftungsrates sind Bruno Giuliani, alt Bürgerpräsident von
Diessenhofen, und Angehörige der Familie Brunner.
An Tagen der offenen Tür, 24. bis 26. Mai, 21. bis 23. Juni und 13. bis 15.
September, ist die Sammlung öffentlich zugänglich. Von Mai bis Oktober
können Gruppen von maximal 12 Personen eine Führung vereinbaren.
Kontaktformular siehe
http://stiftungzumgoldenenleuen.ch.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter

Bruno Giuliani, Mitte, erklärt seinen Gästen das Altarbild in der Hauskappelle im Erdgeschoss.

Bruno Giuliani, rechts, begrüsst seine Gäste mit einem Weisswein aus der Gegend.

Bruno Giuliani, 3. Von links, zeigt seinen Gästen die Apotheke im 3. Obergeschoss.

Bruno Giuliani, rechts, weist auf die originellen Sinnsprüche auf dem Turmofen in der Bibliothek hin
Neues Museum
Die Apothekerfamilie Brunner macht ihre Privat-Sammlung der
Öffentlichkeit zugänglich. Die Familienstiftung „zum Goldenen Leuen“
zeigt Raritäten aus der Zeit von 1821 bis 1963.
Am Montag führte Bruno Giuliani, Stiftungsrat, sieben geladene Gäste
durch die Ausstellung.
Im Haus zum Goldenen Leuen, Hauptstrasse 8 in Diessenhofen, werden
die Besucher in die Zeit zurückversetzt, als Apotheker Tinkturen und
Salben noch selber herstellten. Die Pharmazie-Historische Ausstellung ist
im dritten Obergeschoss. Zu bestaunen sind Laboreinrichtungen und
Möbel einer alten Apotheke.
Es handelt sich um Gegenstände aus der Zeit, als Familie Brunner im
Nachbarhaus die Stadtapotheke betrieb, welche heute Ernst Alder
gehört. Nebst pharmazeutischen Artikeln enthält die Sammlung Münzen,
Zunftzeichen und Wappenscheiben.
Kinderzeichnungen an der Wand stellen Szenen aus der Medizin dar mit
Bezug auf Gegenstände der Ausstellung. Eindrücklich ist die
Rezeptsammlung mit mehr als 14000 Rezepten von Ärzten und Tierärzten
aus Diessenhofen und Gailingen, Deutschland.
Die Bibliothek im zweiten Obergeschoss ist vollgestopft mit uralten
Büchern, viele davon von hand geschrieben. Dort steht ein Winterthurer
Turmofen. Seine Kachelbilder zeigen Szenen aus dem menschlichen
Lebensrhythmus mit originellen Sinnsprüchen.
Für das Alter steht zum Beispiel „wer schwachen Eltern nicht die
Schuldigkeit erweist, der wird, auch alt und schwach, mit Kindergrütz
gespeist.“ Eine Inschrift auf dem Kranz deutet darauf hin, dass der Ofen
1685 gebaut wurde, wahrscheinlich gleichzeitig mit dem Hausbau.
Das Haus ersetzte ein Holzhaus mit Stallungen. Familie Brunner kaufte
kirchliche Gegenstände, zum Beispiel Altäre. Diese sind im Erdgeschoss
ausgestellt. Sie stammen aus dem ehemaligen Kloster St. Katharinental
und aus der Stadtkirche.
Apotheker-Familie Brunner
Vor mehr als vierhundert Jahren kamen die Vorfahren der Familie Brunner
nach Diessenhofen. 1606 wurden sie eingebürgert. Seit damals nennen
sie sich „Brunner“. Ihre Nachkommen waren berühmte Mediziner. Sie
kauften 1785 den Unterhof, wo sie praktizierten und eine Augenklinik
betrieben.
1821 gründete Jonas Friedrich Brunner eine Apotheke. Er übergab sie
seinem Sohn Alfred und dieser seinem Sohn Erwin. Erwin Brunner führte
die Apotheke bis 1963. Die drei Apotheker-Generationen trugen die mehr
als zweitausend Kostbarkeiten der Ausstellung im Goldenen Leuen
zusammen.
Das meiste stammt aus ihrer Tätigkeit, vieles kauften sie dazu.
Der Schwiegersohn von Erwin Brunner, Hans W. Schmid aus Zug,
gründete 1974 zusammen mit seiner 2012 verstorbenen Ehefrau Regula
Schmid-Brunner aus Diessenhofen die Stiftung zum Goldenen Leuen. Sie
hat den Auftrag, die Brunner-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen.
Mitglieder des Stiftungsrates sind Bruno Giuliani, alt Bürgerpräsident von
Diessenhofen, und Angehörige der Familie Brunner.
An Tagen der offenen Tür, 24. bis 26. Mai, 21. bis 23. Juni und 13. bis 15.
September, ist die Sammlung öffentlich zugänglich. Von Mai bis Oktober
können Gruppen von maximal 12 Personen eine Führung vereinbaren.
Kontaktformular siehe
http://stiftungzumgoldenenleuen.ch.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter
Bruno Giuliani, Mitte, erklärt seinen Gästen das Altarbild in der Hauskappelle im Erdgeschoss.
Bruno Giuliani, rechts, begrüsst seine Gäste mit einem Weisswein aus der Gegend.
Bruno Giuliani, 3. Von links, zeigt seinen Gästen die Apotheke im 3. Obergeschoss.
Bruno Giuliani, rechts, weist auf die originellen Sinnsprüche auf dem Turmofen in der Bibliothek hin
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