NEU: Martha's Advents-Box 2012 *** 09. Dezember (von Martha Stadlmair) (09.12.2012)
09. Dezember 2011
Heilig Abend ohne Weihnachtsbaum
Erinnerung
Sie sitzen in der Mannschaftsmesse der „Groote Marie“ zusammen. Alle
bis auf den Zweiten Steuermann und die Deckhands. Alle Segel gesetzt,
laufen sie vorm Wind. Das Kap der Guten Hoffnung liegt weit hinter ihnen.
Sidney ist ihr Ziel. Der Kapitän hat „Volle Wache“ angeordnet, denn man
weiß nie, wann aus den braven Westwinden plötzlich die „Roaring
Forties“ werden. Mit den Deckhands und dem Zweiten Steuermann würde
er später feiern.
Alle sitzen zufrieden da und freuen sich auf die kleine Feier und den Köm,
der zu Weihnachten ausgeschenkt wird. Nur der Benjamin fehlt. Dem sei
schlecht und der läge in seiner Koje, meint der Bootsmann. Und ein Teil
der Mannschaft feixt.
Einzig Hein, der Segelmacher, nervt. Er fragt immer noch nach dem Stück
Tampen, das vor einer Woche aus seiner Segelkammer verschwunden ist.
„Was macht einer mit nur sechs Fuß Tampen?“, fragt er. Ein Stück
Segeltuch und eine Rolle Garn seien auch weg. Wo man denn hinkäme,
wenn einfach Sachen auf See geklaut würden.
„Reg dich nicht auf, Hein!“, brummt der Schiffszimmermann, „wenn du in
meine Nagelkiste gucken tätst, würde dich der Schlag treffen. Zwei
Schock von den Dreizöllern einfach verschütt. Und von der grünen Farbe
konnte auch einer die Finger nicht lassen.
Aber heute ist Weihnachtsabend. Lass es gut sein! – Mich wundert’s nur,
wo der Weihnachtsbaum bleibt, Hein. Ich meine, den hättest du in deiner
Segelkammer mitnehmen und frisch halten sollen. – Na – wo ist der den
nun? Willst du den nicht holen?“
Hein läuft krebsrot an, als der Kapitän ihn nun auch noch stumm und
vorwurfsvoll ansieht und dann schulterzuckend fragt: „Na, Hein, wo ist
der denn nun, der Baum?“
„Habt ihr wohl nicht mitgekriegt!“, ruft der Smutje, „bei Kapstadt war der
Baum schon trocken wie ein Klippfisch, nur noch Feuerholz. Ist in meinem
Herd gelandet! Hein hat ihn mir gebracht!“
© Helmut Frhr.v. Scheurl-Defersdorf
(Fortsetzung am 10. Dezember)
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Samstag, 8. Dezember 2012
Martha's Advents-Box 2012 *** 08. Dezember
NEU: Martha's Advents-Box 2012 *** 08. Dezember (von Martha Stadlmair) (08.12.2012)
08. Dezember
Wer bin ich?
Ein kleiner Kristall ist in luftigen Höhe entstanden und tanzt zur Erde.
Die Welt ist dunkel, doch der Mond macht ihn glänzend und er ist
wunderschön.
„Ich wünsche die Welt zu erhellen. Aber wo sind die anderen Kristalle?“
Weit und breit ist er allein. Er entdeckt: Der Himmel wird heller und die
Sonnestrahlen finden zu ihm, so dass er plötzlich viele glitzernde Farben
in sich vereint.
„Ich möchte auf Wanderschaft gehen und vieles entdecken!“denkt er vor
sich hin. Da plötzlich lässt ihn der Wind davon rollen, er fliegt ein
bisschen, hüpft auf und ab. Er schaut sich um.
„Was werde ich auf meiner Reise alles sehen?“ fragt er sich.
Im herbstlichen Norden will die Sonne sich nicht zeigen. Dort liegt eher
eine graue Stimmung über den Feldern und den Wäldern. Am kleinen
Kristall fliegt etwas vorbei – es ist ein grünes Blatt.
Er sieht aber auch verfärbte Blätter. Ihre Farben sind stumpf. Sobald der
Kristall sie leicht berührt fangen die Blätter zu glänzen an.
„Schön seid ihr, freut euch!“ ruft der kleine Kristall ihnen zu.
Er begegnet Ahorn- und Birkenbäumen.
Ihre Blätter wirken traurig, obwohl sie rotgelborangefarbig sind. Der
Kristall berührt sie und bringt sie zum Glänzen. Es wird immer kälter und
kälter.
„Wunderschön“, flüstert der kleine Kristall im Selbstgespräch.
Ein starker Windstoss trägt ihn ins grüne Gras. „Oh, schön weich ist es
da!“, murmelt der besondere, schöne Kristall.
Ein Vögelchen hüpft zu ihm hin. Sie schauen einander an, und schwupps
ist der kleine Kristall im Vogelschnabel verschwunden. Der Kristall schmilzt
und löscht den Durst des Finken. Die Kälte plustert dem Tierchen das
Gefieder auf.
„Ich bin ein kleiner neugieriger Schneekristall gewesen!“
Viele weitere Frostkristalle helfen die farbigen Blätter zu verzieren, sie
erhalten ein Frost-Kränzlein spitzig weissglitzernd. So wird der Indian
Summer in Amerika zu einem nicht alltäglichen Erlebnis.
© Isobel Hess
08. Dezember
Wer bin ich?
Ein kleiner Kristall ist in luftigen Höhe entstanden und tanzt zur Erde.
Die Welt ist dunkel, doch der Mond macht ihn glänzend und er ist
wunderschön.
„Ich wünsche die Welt zu erhellen. Aber wo sind die anderen Kristalle?“
Weit und breit ist er allein. Er entdeckt: Der Himmel wird heller und die
Sonnestrahlen finden zu ihm, so dass er plötzlich viele glitzernde Farben
in sich vereint.
„Ich möchte auf Wanderschaft gehen und vieles entdecken!“denkt er vor
sich hin. Da plötzlich lässt ihn der Wind davon rollen, er fliegt ein
bisschen, hüpft auf und ab. Er schaut sich um.
„Was werde ich auf meiner Reise alles sehen?“ fragt er sich.
Im herbstlichen Norden will die Sonne sich nicht zeigen. Dort liegt eher
eine graue Stimmung über den Feldern und den Wäldern. Am kleinen
Kristall fliegt etwas vorbei – es ist ein grünes Blatt.
Er sieht aber auch verfärbte Blätter. Ihre Farben sind stumpf. Sobald der
Kristall sie leicht berührt fangen die Blätter zu glänzen an.
„Schön seid ihr, freut euch!“ ruft der kleine Kristall ihnen zu.
Er begegnet Ahorn- und Birkenbäumen.
Ihre Blätter wirken traurig, obwohl sie rotgelborangefarbig sind. Der
Kristall berührt sie und bringt sie zum Glänzen. Es wird immer kälter und
kälter.
„Wunderschön“, flüstert der kleine Kristall im Selbstgespräch.
Ein starker Windstoss trägt ihn ins grüne Gras. „Oh, schön weich ist es
da!“, murmelt der besondere, schöne Kristall.
Ein Vögelchen hüpft zu ihm hin. Sie schauen einander an, und schwupps
ist der kleine Kristall im Vogelschnabel verschwunden. Der Kristall schmilzt
und löscht den Durst des Finken. Die Kälte plustert dem Tierchen das
Gefieder auf.
„Ich bin ein kleiner neugieriger Schneekristall gewesen!“
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© Isobel Hess
Wir alle könnten kostelose Energie haben!
NEU/UPDATET: Professor Dr. Claus W. Turtur *** Wir alle könnten kostenlose Energie haben! (von Schmutzli)(07.12.2012)
Bitte beachten Sie auch unsere Sponsoren-Angebote ►►►
Professor Dr. Claus W. Turtur
Gratis-Energie für alle?
Keine Chance!
Zuviele (Geld)Interessen stehen im Wege!
Liebe Leser,
Eine Bitte:
Sehen Sie sich in aller Ruhe und ohne Vorbehalte dieses Video einmal
an! Und überlegen Sie sich dann, was geschehen würde, wenn diese
für alle kostenlose Energie-Form, die 100% nachhaltig, 100%
umweltfreundlich und unbegrenzt zur Verfügung steht, tatsächlich
realisiert würde!
"Die Menschheit müsste neu erfunden werden!"
Und wer will das schon?
Vor allem nicht die Grosskonzerne, die keine EKW, KKW, AKW,
Hochspannungs-Netze mehr betreiben "müssten"!
Alle die noch in Entwicklung stehenden Alternativ-Energie-Formen wären
überflüssig, Riesen-Investitionen gingen verloren und die Arbeitslosen-
Zahlen würden zweistellig emporschnellen!
Also - wer will das schon?
Klar, der einzelne Bürger - aber der hat in dieser wichtigen Frage sowieso
kein Recht mitzusprechen!
Ergo: Leider, leider, leider nicht den
geringsten Hauch einer Chance...!

Schmutzli
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Schmutzli
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Wasserkraft
Freitag, 7. Dezember 2012
Das aktuelle Politik-Video *** Heute Show vom Freitag, dem 07.12.2012
NEU: Das aktuelle Politik-Video *** Heute Show vom Freitag, dem 07.12.2012 (von bannjongg) (07.12.2012)
Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian
1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm
"Neues vom WiXXer" zu sehen.
Auf's Bild klicken!

MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian
1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine
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Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm
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Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
Senioren-Nachmittag *** Ein fröhlicher Start in den Winter
Senioren-Nachmittag *** Ein fröhlicher Start in den Winter
(von Guido Elser) (06.12.2012)
Ein fröhlicher Start in den Winter
Am Mittwoch lud der Gemeinnützige Frauenverein, unterstützt von der
Pro Senectute, zu einem fröhlichen Adventssenioren-Nachmittag ins
katholische Pfarreizentrum ein.
Diessenhofen
«Ein fröhlicher Start in den Winter» lautete das Motto. Es kamen etwa 50
Seniorinnen und Senioren. Hauptperson an diesem Nachmittag war der
sehr vielseitige Alleinunterhalter Jean-Luc Oberleitner aus Birmensdorf,
aufgewachsen in der Stadt St. Gallen aber mit Wurzeln nach Appenzell
und nach Wien.
Schon diese Mischung der Herkunft liess einiges erwarten.
Er trat in Diessenhofen mit einem Appenzeller Wams und einem
Appenzeller Knopf als Krawatte auf. Eines der ersten Lieder war «Nach
em Räge schint d’sunne, nach em briegge wird glacht».
Nach einem Potpourri mit Tessiner Liedern wie «Adio la caserna»…
wünschte sich eine Seniorin ein Appenzeller Lied. Und sofort spielte der
Akkordeonist sehr gekonnt einen echten Appenzeller Tanz auf seinem
Instrument.
Gilberte de Courgenay
Schade war, dass nur wenige Senioren da waren, die einmal Militärdienst
geleistet haben, als der Unterhalter das Lied anstimmte «Cest la petite
Gilberte de Courgenay. Elle connaìt trois mille soldats et tous les
officiers».
Aber auch die Senorinnen kamen auf ihre Rechnung mit «Oh mein Papa
war eine wunderbare Clown» oder mit dem Wiener Lied «Heut kommen
die Engel auf Urlaub nach Wien».
Zwischen den Gesängen zitierte der Sänger auch kurze lustige Texte von
Fridolin Tschudi oder Erich Kästner, So konnten alle auch immer wieder
herzhaft lachen.
Ein Höhepunkt der Darbietungen war dann auch noch die Melodie
«Montanara» mit dem Glockenspiel. Es gelang dem Unterhalter, in zwei
Blöcken zu je einer guten halben Stunde frohe Unterhaltung zu bieten
und das Publikum immer wieder auch zum Mitsingen zu bringen.
Gegen den Schluss bewegte sich dann der Akkordeonist vor allem im
Bereich weihnachtlicher Melodien wie einem Spaziergang durch den
Winterwald.oder der Melodie «Leise rieselt der Schnee».
Bis zum 13. Februar!
Nach dem offerierten feinen Imbiss bedankte sich Maya Engeli beim
Künstler für die gebotene Unterhaltung. Der nächste Seniorenachmittag
findet am 13. Februar mit einem Seniorentheater in der Rhyhalle statt.
Guido Elser (ge)
© Text und Bilder von Guido Elser
Der virtuose Akkordeonist
Der Künstler beim Glockenspiel
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