Montag, 25. März 2013

Die ARD geht auf Kollusionskurs zu Merkel und Schäuble...

NEU: Wenn das nur gut geht... *** Die ARD geht auf Kollusionskurs zu Merkel und Schäuble... (von Schmutzli) 25.03.2013


 Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten
Sonntag, 24. März 2013 , von Freeman um 18:00

Die spanische Tageszeitung El País hat einen Kommentar von Juan Torres
López, Ökonomie-Professor an der Universität von Sevilla, in ihrer
andalusischen Regionalausgabe und im Internet veröffentlicht. Darin
kritisierte López die Politik von Angela Merkel mit der Überschrift "Alemania
contra Europa" (Deutschland gegen Europa).



Kaum war dieser Artikel im Netz hagelte es massive Kritik von deutschen
Journalisten im In- und Ausland, wie wenn sie die bezahlten
Pressesprecher und Verteidiger von Merkel wären. Sie behaupten, es wäre
unverschämt Merkel mit Hitler zu vergleichen, weil López geschrieben hat,
"Wie Hitler hat Angela Merkel dem Rest des Kontinents den Krieg erklärt,
diesmal um sich wirtschaftlichen Lebensraum zu sichern."

Die Zeitung El País entfernte darauf hin den Artikel und gab als Erklärung
ab, dieser habe "Behauptungen, welche die Zeitung für unangebracht
hält", enthalten.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten
http://alles-schallundrauch.blogspot...4h5AV


Dieser Kritik von Journalisten aus Deutschland hält nun aber ausgerechnet
die öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt, - die ARD -, mit einer "plusminus"-
Sendung dagegen!

Es ist das Erstemal, dass sich das "staatliche Fernsehen erfrecht", die
Führung der Bundesrepublik zu tadeln! Ein Anfang...?






Schmutzli


Samstag, 23. März 2013

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=80&show=6


 Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf 
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der 
europäischen Staaten hinweisen.
 



Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern, 
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden 
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im 
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten, 
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine 
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können? 

Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die 
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür 
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen diese Hilfen dann die 
Schweiz und Luxemburg im Alleingang? 

Es ist letztlich unser aller gemeinsamer Planet auf dem wir leben.

Und da gibt es hier Verfechter einer isolierten Einzelstaatenpolitik, die 
zurückgreifen soll auf alte politische Muster aus der Vorkriegszeit des 
letzten Jahrhunderts? diese Forderung ist mehr als nur eine Lachnummer. 

Die grundsätzlichen Forderungen zur Beendung eines gemeinsamen 
Europas, bestehend aus Finanz- und Wirtschaftspolitik einschließlich der 
gemeinsamen Währungspolitik, zielen meiner Kenntnis nach auf die 
Zerschlagung des Wirtschaftblockes Europa. 

Wenn dem so ist dann stehen andere Motivationen an vorderer Stelle - 
und nicht mehr der Gedanke an das Gemeinwohl der teilnehmenden 
Bevölkerungen.

Es heißt in den alten Sprüchen: „An ihren Werken werdet ihr sie 
erkennen.......“ Ich kann das Gejammere aus isolierten hübsch 
angewärmten Ecken mit reichlichen Finanzpolstern aus ....

(weiterlesen...)



Eine Vielfalt von weiteren Themen 
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news


Heute Show vom Freitag, dem 22.03.2013






Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian

1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine 
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und 
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als 
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm 
"Neues vom WiXXer" zu sehen.

Auf's Bild klicken!










MERKE: 

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!



Serie «Hallen für Neue Kunst» *** Aus Urs Raussmüllers Tagebuch (2)




Serie «Hallen für Neue Kunst»
Im Gespräch mit dem Begründer
Urs Raussmüller (Folge II)


Ist ein Stickmännchen schon Kunst?


SCHAFFHAUSEN. In der ersten Folge sprach der «Schaffhauser Bock»
mit Urs Raussmüller unter anderem darüber, dass man, um auf eine
«Goldader» im Geiste zu stossen, das was man bereits weiss, ablegen
sollte. Denn dieses Wissen blockiert. Kinder etwa begegnen der Welt,
ohne über sie etwas zu wissen.

Sie werten nicht – sie staunen. Die Kinder treibt die Sehsucht nach etwas
Neuem voran. «Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht
Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten,
Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die
Menschen die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer», sagte
Antoine de Saint-Exupéry.




Sol LeWitt entwickelte in logischen Kombinationsreihen eine überraschende
Vielfalt visueller Eindrücke als Wall Drawings



Schaffhauser Bock: Soll der Betrachter sich auf Eindrücke ohne sie 
innerlich zu sezieren einlassen?

Urs Raussmüller: Wer sich hier in den Hallen einfindet, bewegt sich 
in einem künstlerischen Ambiente. Um ihn herum sind Gegenstände, 
Kunstwerke, in die kreative Leistung eingeflossen ist. Wenn er nun diese 
Gegenstände sieht, also wirklich sieht, muss er selbst eine Leistung 
erbringen. Er muss sich buchstäblich ein Bild von dem machen, was er vor 
sich hat. Was meinen Sie, wie man sieht?

Schaffhauser Bock: Mit den Augen!

Urs Raussmüller: Nur mit Ihren Augen? Sie haben diese zwei 
kleinen Löcher hier…

Schaffhauser Bock: Aber die schicken doch Informationen ans 
Gehirn weiter!

Urs Raussmüller: Ja, diese Löcher geben Informationen über das, 
was ihnen energetisch widerfährt. Das sind Impulse, die über den 
Sehnerv in das Hirn gelangen. Und erst hier, in Ihrem Hirn, entwickelt sich 
das Bild. Das, was Sie sehen, ist nicht unbedingt das Gemälde, das hier 
hängt. Das ist unter Umständen viel mehr. Denn das Gemälde ist ja nicht 
isoliert.

Schaffhauser Bock: Persönliche Emotionen, Erfahrungen fliessen in 
das Bild hinein? Das fremde Bild bekommt sozusagen meine subjektive 
Note?

Urs Raussmüller: Ja, sicher! Das ist eine beachtliche Leistung, die 
das Hirn hier erbringt.

Schaffhauser Bock: Gut, es ist ein Glücksfall wenn so ein Mensch in 
die Hallen kommt und diesen Prozess durchmacht.

Urs Raussmüller: Gut ist es, wenn ihm dieser Prozess bewusst 
wird.

Schaffhauser Bock: Es gibt aber Menschen, die hierher kommen 
und sagen, ich verstehe nichts, interessiert mich nicht.

Urs Raussmüller: Manche sagen sogar: da ist nichts! Aber da muss 
man aufpassen. Denn jetzt haben wir mit etwas anderem zu tun: mit der 
Erwartung. In unserem Hirn gibt es die Erinnerung. Also Bilder von etwas, 
das schon war. Die können sehr prägend sein. Was passiert da also mit ...



Freitag, 22. März 2013

Börse in Sao Paulo (Bovespa) am Abgrund


(von Michael Vaupel) 22.03.2013


Der Aktienindex an der
Börse in Sao Paulo (Bovespa)
am Abgrund

von Jürgen Nowacki

Brasiliens Aktienmarkt ist alles andere als in Sambastimmung. Anders als
es die Analysten erwarteten, kommt Brasiliens Wirtschaft nicht voran. Der
Aktienindex an der Börse in Sao Paulo (Bovespa) steht verdächtig nahe
am Abgrund und nur noch wenige Punkte trennen den Index von
Verkaufssignalen.


Ratlos schütteln Ökonomen ihre Köpfe und zucken mit den Achseln, denn 
eigentlich wurde ein sehr positives Umfeld für Wirtschaft und 
Aktienmärkte geschaffen. Immer noch wird der Wirtschaft für 2013 ein 
Wachstum von 3,2 Prozent prognostiziert, auch wenn die Prognose zum 
Jahreswechsel noch auf 4,0 Prozent lautete.

Die Notenbank hat den Leitzins auf mittlerweile 1,5 Prozent reduziert und 
die Regierung hat ein ganzes Bündel von Konjunkturmaßnahmen wie 
Steuersenkungen auf den Weg gebracht um Investitionen anzuschieben, 
aber ohne Erfolg.

Die Bevölkerung und damit auch die Binnennachfrage leiden derzeitig 
unter hohen Strompreisen, ein Phänomen, das auch Deutschland treffen 
könnte, wenn in 8 Jahren die letzten AKWs abgeschaltet werden. Etwa 
25 Prozent des brasilianischen Energiebedarfs wird mit billiger 
Wasserkraft gedeckt. 



Aber die Stauseen sind nach einer Dürre leer und können keinen 
preiswerten Strom liefern. Die Kraftwerke müssen jetzt auf teures Öl und 
Gas ausweichen und die Zeche zahlt die Bevölkerung.

(Anmerkung der Redaktion: Aktuell ist der Strompreis für Privat-
Haushalte seit dem 1.03.2013 um 17% gesunken; zudem sind 60(!)
neue AKW's geplant...!
)


Die größten Exportmärkte sind für Brasilien die USA und China. Während 
aus Amerika zunehmend gute Konjunkturdaten kommen, wächst Chinas 
Wirtschaft langsamer als erwartet, das sehen wir auch an der Nachfrage 
nach Kupfer, worüber ich gestern berichtete. 

Für Brasiliens Wirtschaft spielt natürlich auch die harte Währung Real eine 
wichtige Rolle. Während die USA ihren Dollar abgewertet haben, 
entdeckten immer mehr Euro-Flüchtlinge den brasilianischen Real als 
Fluchtwährung. 

Das merken vor allem Exporteure an ihren Umsätzen, die an den 
Weltmärkten rasant zurückgegangen sind. 

Also wenn ich noch einmal zusammenfasse, dann sind die Steuern und 
Zinsen niedrig, aber die Strompreise und die harte Währung bremsen den 
privaten Verbrauch und die Exporte, was sich negativ auf das 
Wirtschaftswachstum auswirkt. Insgesamt ist die Situation nicht 
hoffnungslos und wer jetzt die richtige Entscheidung trifft kann satte 
Gewinne einfahren.


Michael Vaupel
Investor Verlag
Ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn - Bad Godesberg

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