NEU: Europa-Parlament *** Totaler Stress - und das für lächerliche 12.000 € pro Monat! (von Renato Mastel) 06.07.2013
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
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Samstag, 6. Juli 2013
Donnerstag, 30. Mai 2013
Der Gipfel der Verlogenheit
NEU: Für unsere Leser im Internet entdeckt... *** Gipfel der Verlogenheit (SpiegelOnline) (von Schmutzli) 30.05.2013
Spiegel-Online betitelte die neuste Kehrwende
der Europa-Politiker mit
Gipfel der Verlogenheit
Der EU-Plan zur Aufweichung des Sparkurses ist weder politisch,
rechtlich noch moralisch akzeptabel - er löst nicht einmal das Problem der
Krise. Die neuen Taschenspielertricks aus Brüssel sind der Höhepunkt der
Verlogenheit.
Link zum Beitrag:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/wol...ht-a-902505.html

Interessant sind vor allem die Kommentare,
die zu dieser Einschätzung abgegeben wurden:
3. Lösung für Deutschland: Der Schweiz beitreten
jakob.weber gestern, 13:52 Uhr
mit einem Beitritt zur Schweiz könnte D viele Probleme über Bord
schmeissen und am Freihandelsabkommen mit China partizipieren
26. Glauben Sie wirklich,
Bahnix gestern, 14:32 Uhr
Die Schweizer sind nicht so Blöd, einen solchen Staat wie D anzunehmen!
Dort würden die Bürger UND die Mehrheit der Länder (Kantone)
entscheiden müssen und...
(weiter...)
der Europa-Politiker mit
Gipfel der Verlogenheit
Der EU-Plan zur Aufweichung des Sparkurses ist weder politisch,
rechtlich noch moralisch akzeptabel - er löst nicht einmal das Problem der
Krise. Die neuen Taschenspielertricks aus Brüssel sind der Höhepunkt der
Verlogenheit.
Link zum Beitrag:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/wol...ht-a-902505.html
Interessant sind vor allem die Kommentare,
die zu dieser Einschätzung abgegeben wurden:
3. Lösung für Deutschland: Der Schweiz beitreten
jakob.weber gestern, 13:52 Uhr
mit einem Beitritt zur Schweiz könnte D viele Probleme über Bord
schmeissen und am Freihandelsabkommen mit China partizipieren
26. Glauben Sie wirklich,
Bahnix gestern, 14:32 Uhr
Die Schweizer sind nicht so Blöd, einen solchen Staat wie D anzunehmen!
Dort würden die Bürger UND die Mehrheit der Länder (Kantone)
entscheiden müssen und...
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Mittwoch, 9. Januar 2013
Brüssel will Kontrolle über die Telekom-Industrie
NEU: Für unsere Leser im Internet entdeckt... *** Brüssel will Kontrolle über die Telekom-Industrie (von Schmutzli) (09.01.2013)
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.01.13, 11:50 | Aktualisiert: 09.01.13, 12:50 |
Brüssel will Kontrolle
über die Telekom-Industrie
Die EU will die Kompetenzen der nationalen Telekommunikations-
Regulierer drastisch beschneiden. So sagt die EU das natürlich nicht. Der
Vorstoß kommt im Gewande von Wettbewerbs- und Konsumenten-
Freundlichkeit daher.

Deshalb hat die EU nun von den großen Unternehmen der Branche und
dem EU-Wettbewerbskommissar zunächst verlangt, radikalere Lösungen
für den zersplitterten Telekommunikationsmarkt in Europa zu finden,
berichtet die FT.
Bei einem Treffen zwischen dem spanischen Bailout-Experten
Wettbewerbs-Kommissar Joaquín Almunia und den Chefs der größten
Telekommunikationsunternehmen – darunter die Deutsche Telekom,
France Telecom und die Telecom Italia – wurde nun über entsprechende
Möglichkeiten diskutiert.
Ziel ist der den Aufbau eines gemeinsamen, paneuropäischen Netzes. Die
Telekoms hatten bei dem Treffen darüber geklagt, dass sie nicht genug
Profit machen und ihre Bereitschaft signalisiert, den Markt gemeinsam neu
zu ordnen.
Hier muss man nun hellhörig werden, denn von der EU angestoßene
Markt-Neuordnungen sind immer gefährlich. Für den Telekommunikations-
Markt wird nun über ein paneuropäisches Netz nachgedacht, bei dem im
Grunde wie bei der Eisenbahn die Schiene vom Zug getrennt wird.
So sollen die Schulden und die Vermögenswerte der
Telekommunikationsunternehmen in eigene Gesellschaften eingebracht
werden. Dies, so eine nicht genannte Quelle der FT, würde einen
besseren Zugang zu Fonds und somit zu öffentlichen und privaten
Finanzmitteln ermöglichen.
Im Klartext: Die Industrie konsolidiert den profitablen Bereich der
Gebühren, die öffentliche Hand übernimmt unter EU-Leitung die teure und
ungeliebte Infrastruktur. Es soll eine Schuldenunion geben, bei der eine
Art Bad Bank für die Infrastruktur der Telekommunikation entsteht.
Diese Bad Bank kann Anleihen begeben, und Banken können die
Schuldtitel als Sicherheit bei der EZB hinterlegen, um sich reales Spielgeld
für das globale Finanz-Monopoly zu leihen.
Der Vorteil dieser Lösung: Anders als bei Derivaten handelt es sich bei
der Telekommunikations-Struktur um reale Assets, die sich hervorragend
als Pfand eignen – im Unterschied zu den Derivaten gibt es die Masten
und Kabel nämlich auch real.
Hier muss man zur Verteidigung von Industrie und Banken sagen: Das
Schneeball-System im Bereich Telekommunikation funktioniert immer unter
aktiver Beteiligung der Staaten: Noch vor einigen Jahren (weiterlesen...)
Schmutzli
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Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.01.13, 11:50 | Aktualisiert: 09.01.13, 12:50 |
Brüssel will Kontrolle
über die Telekom-Industrie
Die EU will die Kompetenzen der nationalen Telekommunikations-
Regulierer drastisch beschneiden. So sagt die EU das natürlich nicht. Der
Vorstoß kommt im Gewande von Wettbewerbs- und Konsumenten-
Freundlichkeit daher.
Deshalb hat die EU nun von den großen Unternehmen der Branche und
dem EU-Wettbewerbskommissar zunächst verlangt, radikalere Lösungen
für den zersplitterten Telekommunikationsmarkt in Europa zu finden,
berichtet die FT.
Bei einem Treffen zwischen dem spanischen Bailout-Experten
Wettbewerbs-Kommissar Joaquín Almunia und den Chefs der größten
Telekommunikationsunternehmen – darunter die Deutsche Telekom,
France Telecom und die Telecom Italia – wurde nun über entsprechende
Möglichkeiten diskutiert.
Ziel ist der den Aufbau eines gemeinsamen, paneuropäischen Netzes. Die
Telekoms hatten bei dem Treffen darüber geklagt, dass sie nicht genug
Profit machen und ihre Bereitschaft signalisiert, den Markt gemeinsam neu
zu ordnen.
Hier muss man nun hellhörig werden, denn von der EU angestoßene
Markt-Neuordnungen sind immer gefährlich. Für den Telekommunikations-
Markt wird nun über ein paneuropäisches Netz nachgedacht, bei dem im
Grunde wie bei der Eisenbahn die Schiene vom Zug getrennt wird.
So sollen die Schulden und die Vermögenswerte der
Telekommunikationsunternehmen in eigene Gesellschaften eingebracht
werden. Dies, so eine nicht genannte Quelle der FT, würde einen
besseren Zugang zu Fonds und somit zu öffentlichen und privaten
Finanzmitteln ermöglichen.
Im Klartext: Die Industrie konsolidiert den profitablen Bereich der
Gebühren, die öffentliche Hand übernimmt unter EU-Leitung die teure und
ungeliebte Infrastruktur. Es soll eine Schuldenunion geben, bei der eine
Art Bad Bank für die Infrastruktur der Telekommunikation entsteht.
Diese Bad Bank kann Anleihen begeben, und Banken können die
Schuldtitel als Sicherheit bei der EZB hinterlegen, um sich reales Spielgeld
für das globale Finanz-Monopoly zu leihen.
Der Vorteil dieser Lösung: Anders als bei Derivaten handelt es sich bei
der Telekommunikations-Struktur um reale Assets, die sich hervorragend
als Pfand eignen – im Unterschied zu den Derivaten gibt es die Masten
und Kabel nämlich auch real.
Hier muss man zur Verteidigung von Industrie und Banken sagen: Das
Schneeball-System im Bereich Telekommunikation funktioniert immer unter
aktiver Beteiligung der Staaten: Noch vor einigen Jahren (weiterlesen...)
Schmutzli
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Dienstag, 13. November 2012
Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr!
NEU: Im Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr!
(von GBC-Team) 13.11.2012
Unglaublich aber wahr!
wenn Gerichte so reagieren, dann braucht man sich nun wirklich nicht
zu wundern, dass der Anreiz mit Drogenschmuggel sein Geld zu
verdienen wächst.

Am 02.11.2012 wurde ein 25-jähriger Brasilianer auf dem Brüsseler
Flughafen festgenommen. Die Zollbeamten hatten in seinem Koffer vier
Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein großer Erfolg für die aufmerksamen
Beamten.
Wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie erfuhren, dass der Mann am
Tag darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, da es der Brüssler Justiz
angeblich nicht gelang einen Portugiesisch-Dolmetscher kurzfristig zu
verpflichten. Aus diesem Grund habe der Richter keine andere Wahl
gehabt, als den Drogenkurier in die Freiheit zu entlassen.
Dieser bedankte sich bei seinem Anwalt, stieg in ein Taxi und buchte am
Flughafen umgehend den nächsten Flug zurück nach Brasilien.
GBC-Team
(von GBC-Team) 13.11.2012
Unglaublich aber wahr!
wenn Gerichte so reagieren, dann braucht man sich nun wirklich nicht
zu wundern, dass der Anreiz mit Drogenschmuggel sein Geld zu
verdienen wächst.
Am 02.11.2012 wurde ein 25-jähriger Brasilianer auf dem Brüsseler
Flughafen festgenommen. Die Zollbeamten hatten in seinem Koffer vier
Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein großer Erfolg für die aufmerksamen
Beamten.
Wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie erfuhren, dass der Mann am
Tag darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, da es der Brüssler Justiz
angeblich nicht gelang einen Portugiesisch-Dolmetscher kurzfristig zu
verpflichten. Aus diesem Grund habe der Richter keine andere Wahl
gehabt, als den Drogenkurier in die Freiheit zu entlassen.
Dieser bedankte sich bei seinem Anwalt, stieg in ein Taxi und buchte am
Flughafen umgehend den nächsten Flug zurück nach Brasilien.
GBC-Team
Montag, 12. November 2012
Politik in Oesterreich *** Einfältig und dumm
NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Einfältig und dumm!
(von franzjosefs) 12.11.2012
Einfältig und dumm
Michael Spindelegger drohte, wenn Österreich den sogenannten „EU-
Rabatt“ verlieren sollte, mit einem Veto beim EU-Budget. Dieser Rülpser aus
der Alpenrepublik kam in Brüssel eher weniger gut an. Hannes Swoboda
nannte die Vetodrohung einfältig und dumm.
Das wiederum rief Reinhold Lopatka auf den Plan. Prompt versuchte er
wortreich den Vizekanzler zu verteidigen. Er warf Swoboda vor, die
österreichische Position in den Verhandlungen massiv zu schwächen. Wenn
etwas dumm ist, dann die Wortwahl Swobodas.
Apropos dumm: Was Lopatka in seiner grenzenlosen Blondheit
übersehen hat, ist, dass bereits unser EU-Kommissar Johannes Hahn in
Brüssel dem Wegfall des österreichischen Rabatts zugestimmt hat. Diese
Vorgehensweise würde Lopatka wahrscheinlich als taktisch klug
bezeichnen.
Schließlich hat uns Hahn auf diese Weise beinahe alle Möglichkeiten offen
gelassen. Beinahe.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
(von franzjosefs) 12.11.2012
Einfältig und dumm
Michael Spindelegger drohte, wenn Österreich den sogenannten „EU-
Rabatt“ verlieren sollte, mit einem Veto beim EU-Budget. Dieser Rülpser aus
der Alpenrepublik kam in Brüssel eher weniger gut an. Hannes Swoboda
nannte die Vetodrohung einfältig und dumm.
Das wiederum rief Reinhold Lopatka auf den Plan. Prompt versuchte er
wortreich den Vizekanzler zu verteidigen. Er warf Swoboda vor, die
österreichische Position in den Verhandlungen massiv zu schwächen. Wenn
etwas dumm ist, dann die Wortwahl Swobodas.
Apropos dumm: Was Lopatka in seiner grenzenlosen Blondheit
übersehen hat, ist, dass bereits unser EU-Kommissar Johannes Hahn in
Brüssel dem Wegfall des österreichischen Rabatts zugestimmt hat. Diese
Vorgehensweise würde Lopatka wahrscheinlich als taktisch klug
bezeichnen.
Schließlich hat uns Hahn auf diese Weise beinahe alle Möglichkeiten offen
gelassen. Beinahe.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
Samstag, 20. Oktober 2012
Neue EU-Sondersteuer aufgegleist! - Bargeld soll künftig besteuert werden
NEU: Internationale Politik *** EU-Sondersteuer aufgegleist - Bargeld soll künftig besteuert werden!
(von Christine Rütlisberger) 20.10.2012
Eine neue EU-Sondersteuer aufgegleist -
Bargeld soll künftig besteuert werden
Es ist bekannt, dass die EU Bargeld schrittweise abschaffen will. Der
Druck auf die Bürger wird derzeit von zwei Seiten aufgebaut. Und die
ersten EU-Staaten haben nach Absprache mit Brüssel schon angekündigt,
Bargeld schon bald zu besteuern.
In aller Stille und von der Bevölkerung unbemerkt werden überall in
Europa Vorbereitungen getroffen, um Bargeld weitgehend abzuschaffen.
So fand am 12. Oktober 2012 im Frankfurter Marriott Hotel ein
Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank statt.
Die Veranstaltung wurde vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank,
Jens Weidmann, sowie dem Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele
eröffnet.
Daneben traten als Redner hochrangige Vertreter aus der
Kreditwirtschaft und dem öffentlichen Bereich auf. Michael Kemmer,
Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Bundesverband
deutscher Banken, sagte: »Die digitale Gesellschaft von heute und
morgen wird die bewährten Zahlungsverfahren auf den Prüfstand stellen
und früher oder später auch das Bargeld in Bedrängnis bringen.«
Die Teilnehmer sprachen über die Abschaffung des Bargelds.
Und kaum ein Journalist berichtete darüber.
Doch noch wichtiger sind Entscheidungen, die in Brüssel getroffen werden:
Sie kosten jeden, der künftig mit Bargeld bezahlen will,
bares Geld.
Christine Rütlisberger
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!

(von Christine Rütlisberger) 20.10.2012
Eine neue EU-Sondersteuer aufgegleist -
Bargeld soll künftig besteuert werden
Es ist bekannt, dass die EU Bargeld schrittweise abschaffen will. Der
Druck auf die Bürger wird derzeit von zwei Seiten aufgebaut. Und die
ersten EU-Staaten haben nach Absprache mit Brüssel schon angekündigt,
Bargeld schon bald zu besteuern.
In aller Stille und von der Bevölkerung unbemerkt werden überall in
Europa Vorbereitungen getroffen, um Bargeld weitgehend abzuschaffen.
So fand am 12. Oktober 2012 im Frankfurter Marriott Hotel ein
Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank statt.
Die Veranstaltung wurde vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank,
Jens Weidmann, sowie dem Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele
eröffnet.
Daneben traten als Redner hochrangige Vertreter aus der
Kreditwirtschaft und dem öffentlichen Bereich auf. Michael Kemmer,
Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Bundesverband
deutscher Banken, sagte: »Die digitale Gesellschaft von heute und
morgen wird die bewährten Zahlungsverfahren auf den Prüfstand stellen
und früher oder später auch das Bargeld in Bedrängnis bringen.«
Die Teilnehmer sprachen über die Abschaffung des Bargelds.
Und kaum ein Journalist berichtete darüber.
Doch noch wichtiger sind Entscheidungen, die in Brüssel getroffen werden:
Sie kosten jeden, der künftig mit Bargeld bezahlen will,
bares Geld.
Christine Rütlisberger
MERKE:
Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!
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