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Samstag, 6. Juli 2013

Totaler Stress - und das für lächerliche 12.000 € pro Monat!















Donnerstag, 30. Mai 2013

Der Gipfel der Verlogenheit




Spiegel-Online betitelte die neuste Kehrwende
der Europa-Politiker mit


Gipfel der Verlogenheit

Der EU-Plan zur Aufweichung des Sparkurses ist weder politisch,
rechtlich noch moralisch akzeptabel - er löst nicht einmal das Problem der
Krise. Die neuen Taschenspielertricks aus Brüssel sind der Höhepunkt der
Verlogenheit.


Link zum Beitrag:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/wol...ht-a-902505.html




Interessant sind vor allem die Kommentare,
die zu dieser Einschätzung abgegeben wurden:


3. Lösung für Deutschland: Der Schweiz beitreten
jakob.weber gestern, 13:52 Uhr
mit einem Beitritt zur Schweiz könnte D viele Probleme über Bord 
schmeissen und am Freihandelsabkommen mit China partizipieren

26. Glauben Sie wirklich,
Bahnix gestern, 14:32 Uhr
Die Schweizer sind nicht so Blöd, einen solchen Staat wie D anzunehmen! 
Dort würden die Bürger UND die Mehrheit der Länder (Kantone) 
entscheiden müssen und...

(weiter...)


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Mittwoch, 9. Januar 2013

Brüssel will Kontrolle über die Telekom-Industrie

NEU: Für unsere Leser im Internet entdeckt... *** Brüssel will Kontrolle über die Telekom-Industrie (von Schmutzli) (09.01.2013)



Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.01.13, 11:50 | Aktualisiert: 09.01.13, 12:50 |

Brüssel will Kontrolle
über die Telekom-Industrie


Die EU will die Kompetenzen der nationalen Telekommunikations-
Regulierer drastisch beschneiden. So sagt die EU das natürlich nicht. Der
Vorstoß kommt im Gewande von Wettbewerbs- und Konsumenten-
Freundlichkeit daher.




Deshalb hat die EU nun von den großen Unternehmen der Branche und 
dem EU-Wettbewerbskommissar zunächst verlangt, radikalere Lösungen 
für den zersplitterten Telekommunikationsmarkt in Europa zu finden, 
berichtet die FT. 

Bei einem Treffen zwischen dem spanischen Bailout-Experten 
Wettbewerbs-Kommissar Joaquín Almunia und den Chefs der größten 
Telekommunikationsunternehmen – darunter die Deutsche Telekom, 
France Telecom und die Telecom Italia – wurde nun über entsprechende 
Möglichkeiten diskutiert. 

Ziel ist der den Aufbau eines gemeinsamen, paneuropäischen Netzes. Die 
Telekoms hatten bei dem Treffen darüber geklagt, dass sie nicht genug 
Profit machen und ihre Bereitschaft signalisiert, den Markt gemeinsam neu 
zu ordnen.

Hier muss man nun hellhörig werden, denn von der EU angestoßene 
Markt-Neuordnungen sind immer gefährlich. Für den Telekommunikations-
Markt wird nun über ein paneuropäisches Netz nachgedacht, bei dem im 
Grunde wie bei der Eisenbahn die Schiene vom Zug getrennt wird. 

So sollen die Schulden und die Vermögenswerte der 
Telekommunikationsunternehmen in eigene Gesellschaften eingebracht 
werden. Dies, so eine nicht genannte Quelle der FT, würde einen 
besseren Zugang zu Fonds und somit zu öffentlichen und privaten 
Finanzmitteln ermöglichen.

Im Klartext: Die Industrie konsolidiert den profitablen Bereich der 
Gebühren, die öffentliche Hand übernimmt unter EU-Leitung die teure und 
ungeliebte Infrastruktur. Es soll eine Schuldenunion geben, bei der eine 
Art Bad Bank für die Infrastruktur der Telekommunikation entsteht. 

Diese Bad Bank kann Anleihen begeben, und Banken können die 
Schuldtitel als Sicherheit bei der EZB hinterlegen, um sich reales Spielgeld 
für das globale Finanz-Monopoly zu leihen. 

Der Vorteil dieser Lösung: Anders als bei Derivaten handelt es sich bei 
der Telekommunikations-Struktur um reale Assets, die sich hervorragend 
als Pfand eignen – im Unterschied zu den Derivaten gibt es die Masten 
und Kabel nämlich auch real.

Hier muss man zur Verteidigung von Industrie und Banken sagen: Das 
Schneeball-System im Bereich Telekommunikation funktioniert immer unter 
aktiver Beteiligung der Staaten: Noch vor einigen Jahren (weiterlesen...)

Schmutzli

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Dienstag, 13. November 2012

Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr!

NEU: Im Copacabana-Flash *** Unglaublich - aber wahr! 
(von GBC-Team) 13.11.2012


Unglaublich aber wahr!

wenn Gerichte so reagieren, dann braucht man sich nun wirklich nicht
zu wundern, dass der Anreiz mit Drogenschmuggel sein Geld zu
verdienen wächst.




Am 02.11.2012 wurde ein 25-jähriger Brasilianer auf dem Brüsseler 
Flughafen festgenommen. Die Zollbeamten hatten in seinem Koffer vier 
Kilogramm Kokain sichergestellt. Ein großer Erfolg für die aufmerksamen 
Beamten.

Wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie erfuhren, dass der Mann am 
Tag darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, da es der Brüssler Justiz 
angeblich nicht gelang einen Portugiesisch-Dolmetscher kurzfristig zu 
verpflichten. Aus diesem Grund habe der Richter keine andere Wahl 
gehabt, als den Drogenkurier in die Freiheit zu entlassen.

Dieser bedankte sich bei seinem Anwalt, stieg in ein Taxi und buchte am 
Flughafen umgehend den nächsten Flug zurück nach Brasilien.



GBC-Team

Montag, 12. November 2012

Politik in Oesterreich *** Einfältig und dumm

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Einfältig und dumm! 
(von franzjosefs) 12.11.2012 


Einfältig und dumm

Michael Spindelegger drohte, wenn Österreich den sogenannten „EU-
Rabatt“ verlieren sollte, mit einem Veto beim EU-Budget. Dieser Rülpser aus
der Alpenrepublik kam in Brüssel eher weniger gut an. Hannes Swoboda
nannte die Vetodrohung einfältig und dumm.


Das wiederum rief Reinhold Lopatka auf den Plan. Prompt versuchte er 
wortreich den Vizekanzler zu verteidigen. Er warf Swoboda vor, die 
österreichische Position in den Verhandlungen massiv zu schwächen. Wenn 
etwas dumm ist, dann die Wortwahl Swobodas.

Apropos dumm: Was Lopatka in seiner grenzenlosen Blondheit 
übersehen hat, ist, dass bereits unser EU-Kommissar Johannes Hahn in 
Brüssel dem Wegfall des österreichischen Rabatts zugestimmt hat. Diese 
Vorgehensweise würde Lopatka wahrscheinlich als taktisch klug 
bezeichnen. 

Schließlich hat uns Hahn auf diese Weise beinahe alle Möglichkeiten offen 
gelassen. Beinahe.


franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog

http://gedaunknsplitta.blog.de/

Samstag, 20. Oktober 2012

Neue EU-Sondersteuer aufgegleist! - Bargeld soll künftig besteuert werden

NEU: Internationale Politik *** EU-Sondersteuer aufgegleist - Bargeld soll künftig besteuert werden!
(von Christine Rütlisberger) 20.10.2012



Eine neue EU-Sondersteuer aufgegleist -
Bargeld soll künftig besteuert werden


Es ist bekannt, dass die EU Bargeld schrittweise abschaffen will. Der
Druck auf die Bürger wird derzeit von zwei Seiten aufgebaut. Und die
ersten EU-Staaten haben nach Absprache mit Brüssel schon angekündigt,
Bargeld schon bald zu besteuern.


In aller Stille und von der Bevölkerung unbemerkt werden überall in 
Europa Vorbereitungen getroffen, um Bargeld weitgehend abzuschaffen. 
So fand am 12. Oktober 2012 im Frankfurter Marriott Hotel ein 
Bargeldsymposium der Deutschen Bundesbank statt. 

Die Veranstaltung wurde vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank, 
Jens Weidmann, sowie dem Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele 
eröffnet.

Daneben traten als Redner hochrangige Vertreter aus der 
Kreditwirtschaft und dem öffentlichen Bereich auf. Michael Kemmer, 
Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands Bundesverband 
deutscher Banken, sagte: »Die digitale Gesellschaft von heute und 
morgen wird die bewährten Zahlungsverfahren auf den Prüfstand stellen 
und früher oder später auch das Bargeld in Bedrängnis bringen.« 

Die Teilnehmer sprachen über die Abschaffung des Bargelds. 
Und kaum ein Journalist berichtete darüber. 

Doch noch wichtiger sind Entscheidungen, die in Brüssel getroffen werden: 

Sie kosten jeden, der künftig mit Bargeld bezahlen will,
bares Geld.


Christine Rütlisberger


MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!






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