Zur Abstimmung vom 25. November 2012 ***
Arena vom 16. November 2012
(von Monika Selimi) 15.11.2012
Wichtiger Termin!
Abstimmungs-Arena (heute, 16. November 2012!)
Tierseuchengesetz
Zwangsimpfungen, Totgeburten, verkrüppelte Kälber, – die Gegner des
neuen Tierseuchengesetzes befürchten das Schlimmste. Sie wollen nicht,
dass der Staat die Landwirte zwingen kann ihre Tiere zu impfen. Das
stimme nicht, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz sehe keinen
Impfzwang vor. Es verbessere den Schutz vor Tierseuchen in einer immer
globaleren Welt.
In der Arena diskutieren:
Auf der Pro-Seite:
- Felix Gutzwiller, Ständerat FDP Liberale/ZH
- Hansjörg Walter, Präsident Bauernverband
Auf der Contra-Seite:
- Urs Hans, Landwirt
- Lukas Reimann, Nationalrat SVP/SG
Wiederholungen:
Samstag, 17. November 2012
SF 1: 02.45 Uhr und 15.30 Uhr
SF info: 08.50 Uhr und 11.00 Uhr
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Freitag, 16. November 2012
„Das heutige Europa muss schweizerischer werden!"
Das ist meine Meinung *** „Europa muss schweizerischer werden!"
(von Schmutzli) 15.11.2012
„Das heutige Europa
muss schweizerischer werden!"
Vortrag von Oliver Janich auf der Konferenz der Partei der Vernunft „Europa muss schweizerischer werden!" vom 03. November 2012 in Offenburg.
Oliver Janich ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Nach seinem BWL-Studium schrieb er u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Janich ist Gründer der Partei der Vernunft und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie.

Rückblick und Pressespiegel der Konferenz „Europa muss schweizerischer werden!":
http://www.parteidervernunft.de/eu-konferenz
(von Schmutzli) 15.11.2012
„Das heutige Europa
muss schweizerischer werden!"
Vortrag von Oliver Janich auf der Konferenz der Partei der Vernunft „Europa muss schweizerischer werden!" vom 03. November 2012 in Offenburg.
Oliver Janich ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Nach seinem BWL-Studium schrieb er u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Janich ist Gründer der Partei der Vernunft und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie.
Rückblick und Pressespiegel der Konferenz „Europa muss schweizerischer werden!":
http://www.parteidervernunft.de/eu-konferenz
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Donnerstag, 15. November 2012
Das Schweizer Duo „Comedia Zap“ ...
Komödiantische Perlen
Das Schweizer Duo „Comedia Zap“ trat am Sonntag im Saal des
Restaurants Da Pulcinella in Diessenhofen auf. Mit musikalischen
Parodien, urkomischen Clown-Nummern und Szenen im Stummfilm-Stil
unterhielt es die rund 70 Gäste aufs Köstlichste.
Das Komikerpaar Cécile Steck und Didi Sommer kämpft als Olga und Alfred
mit den Tücken des Alltags und erzählt phantastische Erlebnisse. Zum
Beispiel die Geschichte von Alfred und dem Flaumer „Moppi“. Lustlos
wischt Alfred die Bühne, als das unglaubliche passiert.
Der Flaumer erwacht zum Leben, wird zudringlich, und Alfred ist ihm
hilfslos ausgeliefert. Es kommt zum überraschenden Ende, als Alfred dem
Charme von Moppi erliegt und sich das ungleiche Paar von Olga beim
Knutschen erwischen lässt. Das Publikum fieberte mit und lachte Tränen.
Skurril ist auch die Geschichte, die erzählt, wie Olga und Alfred nach einer
Benzinpanne und vergeblichen Autostop-Versuchen doch noch nach
Hause kommen. Sie stehen am Strassenrand. Zwei alte Reifen sind alles,
was ihnen für die Weiterfahrt bleibt.
Sie überlegen, probieren und finden endlich die Lösung: Aus Olga wird
dank akrobatischen Verrenkungen ein Motorrad, Alfred setzt die
Sturmbrille auf und fährt mit dem „Olga-Töff“ nach Hause.
Höhepunkt der Vorstellung war Vladimir. Er kommt aus Russland und
spricht eine fremdartige Sprache. Das Publikum versteht nur ganz wenige
Worte und doch genug, um der Geschichte von Vladimir folgen zu können.
Vladimir hat einen russischen Greifvogel dabei, den er bei einem seiner
Abenteuer vor einem Tiger gerettet hatte. Es ist eine Bauchredner-Puppe,
deren Mimik so lebhaft ist, dass man glauben könnte, der Vogel lebe
wirklich.
Er heisst Öföf und beherrscht viele Kunststücke. Dank
Weiterbildungskursen kann er zum Beispiel einen Computer bedienen.
Wie von einem Vogel nicht anders zu erwarten, legt Öföf ein Ei. Weil er
ein besonderer Vogel ist, legt er auch kein Vogel-Ei sondern das Ei-Fon 5.
Endlich wissen wir, wie Apple zu seinen Neuheiten kommt.
Ein spezieller Ohrenschmaus war Olga als Operndiva. Sie sang in
höchsten Tönen, so hoch, dass sie damit ein Glas zum bersten brachte.
So reihte sich eine turbulente Szene an die nächste und die Lachmuskeln
der Zuschauer wurden arg strapaziert. Das Publikum bedankte sich mit
langem Applaus für die grossartige Unterhaltung.
Die Gemeinnützige Gesellschaft Diessenhofen GGD hatte das Duo Zap
eingeladen. Der Eintritt war frei. Als nächsten Anlass der GGC findet im
Löwen Diessenhofen am 28. November eine Lesung mit Jeanette Bergner
statt.
zitat:
Erfolgreiche Komiker
Steck und Sommer sind aussergewöhnlich vielseitige Künstler.
Neben ihrem Comedi-Programm moderieren sie Unterhaltungs-
Anlässe und übernehmen die Regie. Sie geben Clown- und
Maskenkurse. Für Unternehmen und Schulen führen sie
Workshops durch zum Thema „unsere Stärken und Schwächen“.
Comedia Zap erreichte 2007 beim Newcomer-Wettbewerb
„Swiss Comedy Awards“ den Final. Im kommenden Jahr werden
Steck und Sommer die Regie für den Circus Monti übernehmen.
Sie freuen sich auf diese Herausforderung und schreiben im
Internet „die ersten Ideen brodeln in unseren Köpfen und das
kreative Feuer ist entfacht.“ Premiere ist am 15. März in Wohlen.
Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter
Komikerpaar Cécile Steck und Didi Sommer, alias Olga und Alfred
Olga (Cécile Steck) dient Alfred (Didi Sommer) als Motorrad
Olga (Cécile Steck) spricht mit Vogel Öföf, der auf dem Arm von Alfred (Didi Sommer) sitzt
15 Jahre-Jubiläum von Milan und Vera Acimovic
NEU: Hotel/Restaurant Bahnhof Schlatt/TG ***
15 Jahre-Jubiläum von Milan und Vera Acimovic
(von Guido Elser)15.11.2012
15 Jahre Milan und Vera Acimovic
im Hotel Bahnhof
Viele Gäste brachten Geschenke mit
Zum Jubiläum 15 Jahre Wirten auf dem Hotel Bahnhof luden Milan und
Vera Acimovic am Dienstag alle Gäste zu einem feinen Imbiss ein.
Schlatt
Am Anlass nahmen 80 Personen teil. Das Hotel und Restaurant Bahnhof
in Schlatt hat sich im Laufe von 15 Jahren einen guten Namen gemacht im
Dorf Schlatt und in der Region
Markenzeichen des Hauses sind: an 7 Tagen in der Woche offen,
werktags bereits ab 06.00.Uhr, gepflegtes Kleinhotel mit 26 Betten.1997
übernahm Milan (so nennen ihn alle Gäste) das Restaurant/Hotel mit
einem Pachtvertrag für 6 Jahre Bereits 2004 konnte er das Haus kaufen.
Nun folgte successive ein Weiterausbau der Liegenschaft: So wurden alle
Hotelzimmer total erneuert, und 2008 wurde der Saal für 140 Personen
umgebaut und total renoviert. Dieser schöne Saal gilt heute als
Prunkstück in der Region.
Wer Interesse an diesem Saal hat, tut gut daran, diesen frühzeitig zu
reservieren.
Langjähriges Personal Das Restaurant verfügt über langjähriges
Personal in der Küche und im Service. Von Ende Oktober bis Ende Januar
ist der Saal fast jedes Wochende vor allem am Freitag und Samstag
ausgebucht für Familienfeste, für Firmenanlässe etc. Ab Januar kommen
dann die Generalversammlungen verschiedener Vereine.
Der Koch René Weber ist schon 12 Jahre im Haus, und die Servierochter
Jeanine auch schon 4 Jahre. Die Gäste sagen immer wieder, dass bei
Milan auch die Ehefrau Vera stark am guten Erfolg des Hauses beteiligt
sei.
So hatte Werner Benz aus einer Hagbuchen-Wurzel eine Tisch-Plastik
gestaltet auf deren einen Seite «Tip-Top» (ein Spruch von Milan) auf der
anderen Seite «Vera, die gute Fee» ins Holz geschnitten war.
Als Gast weilte auch Gemeindemann Kurt Enmgel mit seiner Frau
Elisabeth an der Feier. Auf das Hotel Bahnhof angeprocheb sagte der
Gemeindemmann, dass es sehr schätze, dass das Ehepaar Milan und
Vera das Hotel so vorzüglich führe und auch finanzielle viel in die
Liegenschaft investiert habe.
Und er staune, dass Wirt Milan einfach immer da sei, wenn immer man
auch ins Lokal komme.
Ist eine Nachfolge in Sicht? Wirt Milan ist 58 Jahre alt. Auf die Frage, wie
das einmal mit dem Betrieb weitergehe, gab der Wirt zu bedenken, dass
seine drei Kinder, heute zwischen 20 und 27 Jahre alt, gute Berufe
gelernt haben.
Ob eines der Kinder das Hotel einmal übernimmt, steht noch nicht fest.
Milan meinte dazu, da könnten vielleicht die allfälligen Heiraten noch
etwas bewirken.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser

Die Wirtsleute Milan und Vera Acimovic vor dem Tisch mit den vielen Geschenken

Gast Werner Benz mit der Wurzel-Plastik

Blick in eine der Gäste-Runden

Die Gäste Hansjörg Roost und Gemeindeammann Kurt Engel (rechts)
15 Jahre-Jubiläum von Milan und Vera Acimovic
(von Guido Elser)15.11.2012
15 Jahre Milan und Vera Acimovic
im Hotel Bahnhof
Viele Gäste brachten Geschenke mit
Zum Jubiläum 15 Jahre Wirten auf dem Hotel Bahnhof luden Milan und
Vera Acimovic am Dienstag alle Gäste zu einem feinen Imbiss ein.
Schlatt
Am Anlass nahmen 80 Personen teil. Das Hotel und Restaurant Bahnhof
in Schlatt hat sich im Laufe von 15 Jahren einen guten Namen gemacht im
Dorf Schlatt und in der Region
Markenzeichen des Hauses sind: an 7 Tagen in der Woche offen,
werktags bereits ab 06.00.Uhr, gepflegtes Kleinhotel mit 26 Betten.1997
übernahm Milan (so nennen ihn alle Gäste) das Restaurant/Hotel mit
einem Pachtvertrag für 6 Jahre Bereits 2004 konnte er das Haus kaufen.
Nun folgte successive ein Weiterausbau der Liegenschaft: So wurden alle
Hotelzimmer total erneuert, und 2008 wurde der Saal für 140 Personen
umgebaut und total renoviert. Dieser schöne Saal gilt heute als
Prunkstück in der Region.
Wer Interesse an diesem Saal hat, tut gut daran, diesen frühzeitig zu
reservieren.
Langjähriges Personal Das Restaurant verfügt über langjähriges
Personal in der Küche und im Service. Von Ende Oktober bis Ende Januar
ist der Saal fast jedes Wochende vor allem am Freitag und Samstag
ausgebucht für Familienfeste, für Firmenanlässe etc. Ab Januar kommen
dann die Generalversammlungen verschiedener Vereine.
Der Koch René Weber ist schon 12 Jahre im Haus, und die Servierochter
Jeanine auch schon 4 Jahre. Die Gäste sagen immer wieder, dass bei
Milan auch die Ehefrau Vera stark am guten Erfolg des Hauses beteiligt
sei.
So hatte Werner Benz aus einer Hagbuchen-Wurzel eine Tisch-Plastik
gestaltet auf deren einen Seite «Tip-Top» (ein Spruch von Milan) auf der
anderen Seite «Vera, die gute Fee» ins Holz geschnitten war.
Als Gast weilte auch Gemeindemann Kurt Enmgel mit seiner Frau
Elisabeth an der Feier. Auf das Hotel Bahnhof angeprocheb sagte der
Gemeindemmann, dass es sehr schätze, dass das Ehepaar Milan und
Vera das Hotel so vorzüglich führe und auch finanzielle viel in die
Liegenschaft investiert habe.
Und er staune, dass Wirt Milan einfach immer da sei, wenn immer man
auch ins Lokal komme.
Ist eine Nachfolge in Sicht? Wirt Milan ist 58 Jahre alt. Auf die Frage, wie
das einmal mit dem Betrieb weitergehe, gab der Wirt zu bedenken, dass
seine drei Kinder, heute zwischen 20 und 27 Jahre alt, gute Berufe
gelernt haben.
Ob eines der Kinder das Hotel einmal übernimmt, steht noch nicht fest.
Milan meinte dazu, da könnten vielleicht die allfälligen Heiraten noch
etwas bewirken.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser
Die Wirtsleute Milan und Vera Acimovic vor dem Tisch mit den vielen Geschenken
Gast Werner Benz mit der Wurzel-Plastik
Blick in eine der Gäste-Runden
Die Gäste Hansjörg Roost und Gemeindeammann Kurt Engel (rechts)
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René Weber,
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Schlatt/TG,
Serviertochter
Mittwoch, 14. November 2012
1 Stunde mit Country- and Western Film Musik
NEU: Latschariplatz Music Hall *** Nonstop Musik, Volume (20) -
Country- and Western Film Musik
(von Max Wirz)15.11.2012





Country- and Western Film Musik
(von Max Wirz)15.11.2012
Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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und Meinungen erwartet Sie auf dem
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