Samstag, 13. April 2013

Heute Show vom Freitag, 12.04.2013


(von bannjongg) 12.04.2013



Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian

1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine 
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und 
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als 
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm 
"Neues vom WiXXer" zu sehen.

Auf's Bild klicken!







MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Was bringen uns die Alternativ-Energie-Prediger?


(von Willy Schmidhauser) 11.04.2013


Senile grün-rote
Alternativ-Energie-Prediger


„Alternativ-Energie“ – so werben einäugige, zumeist rot-grüne Prediger
und verlangen vom Steuerzahler Beiträge und Fördermittel an die
Errichtung und den Betrieb von Solar- und Windenergie-Anlagen.


 

Dem nicht genug, Gemeinden, Staat und Bund sollen Millionen locker 
machen, um in den kommenden Jahren die so produzierte alternative 
Energie zu „kostendeckenden Preisen“ abzunehmen und diese Abnahme 
auch für kommende Jahrzehnte zu garantieren. 

„Kostendeckend“ heisst eindeutig zu höheren Preisen als zum Beispiel 
Atom-Energie oder Energie aus Gas, Kohle und Wasserkraft. Diese 
tragische Politik wird heute in den zumeist sozialistischen EU-Staaten 
praktiziert – Frau Merkel hat riesige Solaranlagen subventioniert und 
diese beliefern heute den Strommarkt vor allem über die Mittagszeit mit 
„günstigem“, subventioniertem Solarstrom.

Wo aber liegt das Problem, fragen viele irritierte Mitbürger in der 
Schweiz? Ganz einfach, der Um- und Ausbau unserer Wasserkraftwerke 
lohnt sich nicht mehr. Der Ausbau des Grimselkraftwerkes inklusive 
Erhöhung der Staumauer für über 600 Millionen Franken ist sistiert – bis 
auf Weiteres. 

Mit billiger Nacht- und Bandenergie sollte Wasser von den unteren 
Staustufen hoch gepumpt werden – hoch zum Grimselstausee! 

Aus den oberen Staubecken sollten zur Mittagszeit die Bedarfsspitzen in 
Deutschland und halb Europa abgedeckt werden – natürlich zu einem 
guten und höheren Preis, als normal. Dank der Subventionen in 
Deutschland und dem EU-Raume hat es jetzt meist genügend Wind- und 
Solarstrom, um auch die Mittagsspitzen abzudecken. 

Zudem sind die Strompreise dieser Energie dank Subventionierung billiger 
als unsere Umwelt schonende Wasserkraft. Wie sinnvoll ist also die 
Subventionierung von Alternativ-Energie? 

Die EU ist der Schweiz immer wieder als Ideal der „offenen und freien
Märkte – die sich selber regulieren... „ dargestellt worden – die EU hat 
auch hier versagt!

Aber auch Spanien hat ein Alternativ-Energie-Eigentor geschossen. 
Hunderte, ja tausende von neuen Windmühlen wurden hoch auf den 
Berg- und Hügelketten für Milliarden Euro und mit Subventionen gebaut. 

Doch kritische Beobachter fragen, wa rum laufen nur eine, zwei oder drei 
Anlagen und die restlichen Windräder sind gesegelt, obwohl es offenbar 
genügend Wind hätte? 

Schade, meinen viele unwissende Spanier und bekommen Sorgenfalten, 
denn schliesslich wurden die Anlagen mit dem Geld aller unterstützt und 
oft mit Pensionskassengelder errichtet – sie glaubten an die gute und 
sinnvolle Anlage! Wind wäre da, Energie auch und die Technik ist modern, 
aber Industrie und Gewerbe wollen die billigere Atom-Energie. 

Sie ist billiger und erleichtert den Unternehmen, konkurrenzfähig zu 
bleiben. Die spanischen Sorgenfalten werden immer tiefer, denn diese 
Windräder sollten produzieren, sonst droht der Konkurs der investierten 
Pensionskassen-Gelder. Es braucht Gewinne und keine Verluste! 

Doch wem soll der teurere Windstrom verkauft werden, wenn jeder 
Verbraucher den Rappen zweimal umdrehen muss? Darum, Frau BR Doris 
Leuthard, passen Sie auf mit Subventionen. Alternative Energie 
subventionieren ist keine Kunst, wer aber soll die Folgekosten 
übernehmen? Denken Sie bitte an Spanien! 

Subventionen an die Forschung sind sinnvoll, alles andere müssen doch 
die Märkte regeln... 

Schweizer Demokraten
SD Thurgau, 
Kantonale Parteileitung, 
www.sd-tg.ch

Benötigen wir einen Gott ? (4)


(von kapverd) 11.04.2013


Benötigen wir einen Gott?

Was ist Gott?

Anfangs war er „der“ Leader, sonst nichts. Irgendein „Hingeborener“
vom Turkanasee und sich selbst ernannter Schamane begann scheinbar
weise Sprüche zu klopfen, und ihm wurde zugehört. Am Anfang war also
Gott.




Seine Zuhörer sahen in ihm die Hoffnung. Denn in ihnen wuchs das 
Großhirn heran, die erste Denkmaschine der Evolution die in die 
Vergangenheit und in die Zukunft hinein reflektieren konnte. In der 
Zukunft sah diese Denkmaschine ihren Tod - der aus einem unermesslich 
großen schwarzen Loch bestand in das diese Denkmaschine hineinfiel um 
nie mehr auferstehen zu können. Was wahr war kann nicht die Wahrheit 
sein. Die erste Lüge war geboren. Sie nannte sich das ewige Leben.

Was ist heute?

Wir haben die Vergangenheit der 2000 Jahre - in der die Schulen und 
Universitäten aus der Scholastik hervorgingen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Scholastik

Wir können heute fast alles reflektieren - ohne zu spekulieren. Wir sind 
dabei dem Universum seine letzten Geheimnisse hervor zu locken. Und es 
funktioniert.

Aber die Steinzeit ist noch zugegen. 

http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb...=69&show=112

Wir haben erst kürzlich den Nationalsozialismus abgelegt. Vor einer 
universellen Sekunde erst starb Pol Pot, der große Schlächter der 
Geschichte in Freiheit und nicht im Gefängnis. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot

Können wir ohne ideologische Kontrolle das weltweite Schicksal des 
Menschen führen, in ethischer Verantwortung führen? Nicht nur die 
kriegerische Gewalt in Verbindung mit modernen Waffen eskaliert 
regelmäßig - auch die zwischenmenschlichen Beziehung zur Regelung der 
Lebensgrundlage von 9 Milliarden Menschen eskaliert unentwegt, diese 
Eskalation nennen wir den „Kapitalismus“. 

Hierzu dieser Link:

http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb...=61&show=180

Also wie sieht es aus? Konkret? Können demokratisch strukturierte 
Staaten ihr Schicksal und das der übrigen Evolution auf diesem Planeten 
ethisch wirksam regeln? 

Die Antwort lautet klar und eindeutig: Nein.

Wir legen uns weltweit eindeutige Zwänge auf, die direkt das gesamte 
Schicksal der lebendigen Evolution dieses Planeten regeln. Dieses sind 
folgende geschickt arrangierte Mechanismen:

- die ethischen Regeln, die eindeutig jedes Menschenleben über das 
Leben von Milliarden anderer nichtmenschlicher Geschöpfe der Evolution 
stellen.

- die Regeln des Kapitalismus, welche die jährliche Rendite des Systems 
von ca. 3,0% als alleinige Gesetzgebung dieses Planeten betrachten - 
und hemmungslos durchziehen.

- trotz der verheerenden Wirkung von atomaren Waffen und atomaren 
Kraftwerken werden diese nicht beseitigt. Es wird weiterhin unentwegt 
gerüstet und es werden weiterhin hemmungslos Atomkraftwerke gebaut. 
Nationen rüsten wie Wahnsinnige hin zu atomaren Militärmächten.

Jedes Tier hat eine größere Ethik wie ein grüner Abgeordneter des 
Bundestages.

http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb...18&start=0#2

Nur im Lügen und Täuschen ist der Mensch universell ein Genie.

Beantworten Sie sich die Frage nach Gott jetzt selbst.

J.M.


"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen." (Jean Cocteau)

Mittwoch, 10. April 2013

Beweis zu: *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Mit dem nachfolgenden Video möchte ich aufzeigen,
wie einfach deine Meinung manipuliert werden kann.

Du glaubst das kann dir nich passieren?

Ich glaube etwas anderes!


Lügen kann jeder, aber die Nachrichten beeinflussen uns
jeden Tag indem sie uns Fakten nicht erzählen oder bewusst
falsch darstellen!





In Kooperation mit
www.Neukoelln.TV

Sprecher:
Alexander Kreuzer
www.Alexander-Kreuzer.de

Bildquelle:
www.Pixelio.de

Jetzt auch auf Facebook!
i.n.f.o.s.seit2012@gmail.com

Dienstag, 9. April 2013

Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!

Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:


"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in 
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt 
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu 
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck 
erscheint. 

Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der 
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen 
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so 
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der 
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. 

Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung 
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden 
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, 
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des 
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. 

Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine 
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen 
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie 
ziehen die Strippen und wir tanzen. 

Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind 
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."




„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

(Theodor Körner 1791-1813)


Schmutzli

Teilen