Mittwoch, 10. April 2013

Beweis zu: *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Mit dem nachfolgenden Video möchte ich aufzeigen,
wie einfach deine Meinung manipuliert werden kann.

Du glaubst das kann dir nich passieren?

Ich glaube etwas anderes!


Lügen kann jeder, aber die Nachrichten beeinflussen uns
jeden Tag indem sie uns Fakten nicht erzählen oder bewusst
falsch darstellen!





In Kooperation mit
www.Neukoelln.TV

Sprecher:
Alexander Kreuzer
www.Alexander-Kreuzer.de

Bildquelle:
www.Pixelio.de

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Dienstag, 9. April 2013

Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!

Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:


"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in 
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt 
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu 
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck 
erscheint. 

Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der 
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen 
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so 
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der 
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. 

Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung 
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden 
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, 
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des 
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. 

Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine 
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen 
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie 
ziehen die Strippen und wir tanzen. 

Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind 
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."




„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

(Theodor Körner 1791-1813)


Schmutzli

Montag, 8. April 2013

"It's SHOW TIME" *** Frankie Lane - zum 100. Geburtstag vom 30. März 2013 (von Max Wirz)


30. März 2013 (von Max Wirz)09.04.2013








100 Jahre Frankie Laine auf RADIO SRF
Frankie Laine war die Seele von Westernsongs und zählte zu den populärsten US-Entertainern der 50er Jahre. Während seiner über 40-jährigen Karriere verkaufte er etwa 250 Millionen Alben. Ein längst fälliges Musikporträt zum 100. Geburtstag am 30.3.2013.





Sonntag, 7. April 2013

Politisches Geschehen in Oesterreich *** Chuzpe*)




Chuzpe

Die jüngsten Enthüllungen, die eigentlich nicht wirklich welche sind,
haben die EU wieder daran erinnert, am österreichischen Bankgeheimnis
zu rütteln.
 

Mitzi Fekter hat sofort die Nahkampfgrundstellung eingenommen, ihr 
Gesicht zu einer hässlichen Fratze verzogen – also ganz normal 
dreingeschaut – und without von delay lautstark gefektert: „Die 
Menschen haben ein Anrecht darauf, dass ihre Sparbücher geschützt sind 
– nicht nur in monetärer Hinsicht, sondern auch vor einem überbordenden 
Zugriff.“

 

Fekter beharrt darauf, dass Österreich einen effizienten Weg gehe, indem 
es bilaterale Verträge wie zuletzt mit der Schweiz und Liechtenstein 
abschließe. So könne man „Steuern einheben, ohne dass wir das 
Bankgeheimnis aufgeben“.

Ja, so stellt sich die kleine Mitzi die große Finanzwelt vor. 
Selbstverständlich muss das Bankgeheimnis bleiben. Wo kommen wir da 
hin, wenn das Finanzamt plötzlich erfahren würde, dass ich ein Sparbuch 
besitze, dessen Einlagehöhe bei den Finanzbeamten spontanes 
Gelächter auslöst? Nein, da muss man die Bürger schon schützen.

Übrigens. Vor wenigen Tagen sind Daten bekanntgeworden, dass in 
Steuerparadiesen weltweit eine unglaubliche Menge Geld an der Steuer 
vorbei gehortet wird. 

Na ja, das ist jetzt auch nicht gerade die große Überraschung. 
Interessant in dem Zusammenhang ist aber, dass namhafte Banken, 
darunter auch die ERSTE BANK und RAIFFEISEN in diesen Steueroasen 
Filialen betreiben und so ihre Kunden bei der Steuerhinterziehung aktiv 
unterstützen.

Blöd ist halt nur, dass gerade diese Banken vor einigen Jahren vom Staat, 
den sie ja auf diese Weise betrügen, finanzielle Hilfe in Anspruch 
genommen haben. Das nennt man dann Chuzpe*).


franzjosefs

*) Im Duden wird Chuzpe definiert als Unverfrorenheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit.
Bei Wikipedia heisst es zum gleichen Stichwort: “intelligenter Unverschämtheit,
charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit”.



Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
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Samstag, 6. April 2013

Stefan Schwarz und die Schweizer Volksmusik




 "Potzmusig"
vom 30.03.2013, 18:38 Uhr


Stefan Schwarz - 
Journalist, Komponist, Musiker und Grafiker
 

Stefan Schwarz kennt jeden in der Volksmusikszene. Er ist Redaktor und 
Herausgeber der Volksmusik-Zeitschrift «Stubete». Daneben arbeitet er 
auch als Musikproduzent und spielt selber in verschiedenen 
Ländlerformationen mit.


Aktuell spielt Stefan Schwarz mit seiner Formation «Schabernack» auf den 
Ländlerbühnen. Auch in «Potzmusig» hat er seine Musikerkollegen 
Christian Freiburghaus, Marcel Zumbrunn und Christian Wyss eingeladen. 
Er spielt aber auch mit seiner zweiten Formation «Ohalätz», in der Stefan 
Klarinette spielt. 

Seine Wurzeln hat der gebürtige Berner Oberländer in der Blasmusik. 
Eines seiner Projekte als Dirigent nach der Rekrutenschule im Militärspiel 
war das Blasorchester Helvetia. 

Für «Potzmusig» hat er dieses reaktiviert und eine Eigenkomposition 
aufgenommen. Mit «Echo vom Weissenstein» spielt in der Sendung eine 
weitere bekannte Formation – und zugleich sein Geschäftspartner bei der 
Volksmusik-Zeitschrift «Stubete», Hanspeter Eggenberger. 

Mit dem Ländlerquartett «Schletti-Schwarz» und der Nachwuchsjodlerin 
Fabienne Portmann wird die Sendung abgerundet.




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