Montag, 28. Januar 2013

Die Globalisierung und ihre Folgen



Die Globalisierung und ihre Folgen

Dieses Video bitte nicht einfach in unser "Links-Rechts-Schema" einordnen!
Es ist ein Versuch, uns mit Tatsachen, die uns über die Massen-Medien bewusst nicht zur Kenntnis gebracht wurden, zu befassen und diese in unsere Überlegungen für die Zukunft (auch in der Schweiz!) mitein zu beziehen! Die Diskussion sei damit eröffnet... http://www.latschariplatz.com/archiv.latschariplatz/arte1.html





Welcher Mensch "verdient" 2,4 Milliarden Dollar pro Jahr?

NEU: Rund um Geld, Vermögen, Rente, etc. *** Welcher Mensch "verdient" 2,4 Milliarden Dollar pro Jahr? (von Michael Vaupel) (28.01.2013)








Welcher Mensch "verdient"
2,4 Milliarden Dollar pro Jahr?


Na ja, - Goldman Sachs und deren CEO Lloyd Blankfein.
 

Nach den Enthüllungen über die dortigen Manager (Kunden werden 
abfällig "muppets" genannt etc. pp.) nun die "schöne Nachricht", dass Mr. 
Blankfein für 2012 wohl einen Bonus von 13,3 Millionen Dollar erhalten 
wird. Den in Form von Aktien. Dazu die Kleinigkeit von 5,7 Mio. Dollar in 
bar.

Achja, das Grundgehalt von 2 Mio. Dollar nicht zu vergessen.

Vor einiger Zeit hatte ich bereits einmal zu Lloyd Blankfein geschrieben, 
und zwar als dieser verkündete, dass sein Unternehmen „doing Gods 
work" - Gottes Arbeit verrichte. Offensichtlich hat der Mann ein anderes 
Gottesverständnis als ich.

Ein Beispiel: In den USA hatten zahlreiche Kommunen arge finanzielle 
Probleme, weil sie erhebliche Zahlungen an Goldman Sachs leisten 
mussten.

Nehmen wir New Jersey: Da musste die staatliche „Transportation Trust 
Fund Authority" (TTFA) jeden Monat einen Millionenbetrag an Goldman 
Sachs überweisen. Warum? Man hatte einen Derivate-Deal mit Goldman 
Sachs, es ging um eine Schuldenfinanzierung. 

Bei einer Herabstufung des Kreditratings sollten Zahlungen an Goldman 
Sachs fällig werden. Machte Sinn, denn Goldman Sachs musste ein Risiko 
hedgen = absichern.

Das Risiko hatte sich allerdings erledigt, als TTFA die besagten Schulden 
zurückbezahlt hatte.

Die Rückstufung des Kreditratings, welche danach erfolgte, war 
diesbezüglich also „egal". Doch keineswegs egal für Goldman Sachs - das 
Unternehmen bestand formaljuristisch korrekt auf den für den Fall der 
Herabstufung anvisierten Zahlungen.

Aber schön, die genannten Bonuszahlungen für Herrn Blankfein, nicht 
wahr? Sein Gewissen ist sicherlich rein.

(Weil er es nie benutzt, wie ich vermute.)

Dabei gehört Mr. Blankfein keineswegs zu denjenigen Sterblichen, welche 
die meisten Dollar pro Jahr verdienen.

Dazu habe ich mir eine aktuelle Aufstellung von Oxfam angeschaut 
(Oxfam Media Briefing vom 18.1.2013). Den Zahlen zufolge erhöhten...
(weiterlesen...)



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Sonntag, 27. Januar 2013

Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen...

NEU: Im Internet gefunden *** Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen... 
was Massenmedien am liebsten verschweigen (von Schmutzli)(28.01.2013)




Revolte in Europa
und weltweite Ausschreitungen...

was Massenmedien am liebsten verschweigen


Veröffentlicht am 10.01.2013
Arte Doku über brennende Städte und Revolten der Bürger weltweit...

"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind 
es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein 
- und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle 
Filme, alles Fernsehen. 

Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in 
den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage 
dauert - dann ist sie jedermanns Meinung."

(Zitat in: Nation & Europa, Juli/August 1999, S. 16)


Erschreckend, aber US-Starregisseur und Oscar-Preisträger Mike Nichols
wird wissen, was er sagt!






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Details zum Disco-Brand in Santa Maria (Rio Grande do Sul) - 232 Todesopfer!

NEU: Copacabana-Flash *** Disco-Brand in Santa Maria (Rio Grande do Sul) - 232 Todesopfer! (von BrasilienRené) (27.01.2013)




Disco-Brand in Santa Maria (RS) -
232 Todesopfer!


Ohne gültige Betriebs-Lizenz

Die Geschäfts-Lizenz der Discothek »Kiss« in Santa Maria (RS), in der
ein Grossbrand in den frühen Morgenstunden des Sonntags mindestens
232 Toten forderte, war seit August 2012 nicht mehr gültig, erklärte der
zweite Kommandant der Feuerwehr der Central Region Rio Grande do Sul,
Oberstleutnant Moisés Silva Fuchs. Dieses Dokument dient dazu, die
Geschäfts-Bedingungen, die Prävention und die Brandbekämpfung zu
zertifizieren.


Noch lange Zeit hatte die Militärpolizei sogar von 245 Opfern gesprochen, 
doch wurde diese Zahl am frühen Nachmittag korrigiert.

Die Sicherstellung der Leichen wurde am späten Vormittag abgeschlossen. 
131 Menschen wurden verletzt und wurden in die umliegenden 
Krankenhäuser zur Behandlung verbracht.

Nach vorläufigen Angaben, wurde das Feuer um 02.30 Uhr initiiert, 
nachdem der Leadsänger der Live-Band, eine Art von Feuerwerk in der 
Hauptshow zündete.

Die Funken entzündeten daraufhin die an der Decke montierten 
Schaumstoff-Platten, die zur Schalldämmung angebracht waren, und 
verbreitete sich daufhin innert Minuten im gesammten Raum.

Das Feuer verursachte Panik unter den Anwesenden und für viele 
Menschen konnte der Notausgang nicht mehr erreicht werden.

Die Zahl der Menschen, die zum Unfall-Zeitpunkt in der Disco anwesend 
waren, konnte noch nicht genau festgestellt werden. Fest steht nur, 
dass an diesem Abend Studenten der Federal University of Santa Maria, 
der Fakultäten Pädagogik, Agronomie, Veterinärmedizin, Animal Science 
und Absolventen von zwei technischen Kursen, anwesend waren.
Der Saal ist für 2'000 Personen ausgelegt und bewilligt.

"Sie sperrten die Notausgangs-Tür"

Wie Colonel Guido, der Kommandant der Feuerwehr mitteilt, berichteten 
gerettete Studenten, dass die Club-Türsteher die Notausgänge während 
des Brandes geschlossen hielten, damit keiner der Gäste ohne Bezahlung 
der Zeche ins Freie gelangen konnt. »Ich sah übereinander liegende 
Leichen vor den Nottüren liegen«, gab der Kommandant zu Protokoll.

"Die meisten Menschen starben durch Einatmen von giftigen Dämpfen, die 
durch die Verbrennung der Schaumstoff-Verkleidung entstanden und beim 
Versuch über die Notausgänge ins Freie zu gelangen."

Laut Rodrigo Moura, einem der Diskothek-Türsteher, versuchte 
Sicherheitspersonal an die Feuerlöscher zu gelangen, die in Panik 
geratene Menge verunmöglichte dies jedoch. "Einige Mitarbeiter mussten 
auch ihr Leben lassen - es war wie in einem Horror-Film", sagte er.

Sechs Krankenhäuser übernahmen die Verletzten

Auf mindestens sechs Spitäler in der Region wurden die Überlebenden 
der Feuer-Katastrophe verteilt, Zahlreiche Freiwillige unterstützen die 
Arbeit in der Stadt.«Es wurde sofort ein Krisenstab benannt, der die 
gesammte Organisation koordiniert«, sagte Cyrus Simoni, Staatssekretär 
für Gesundheit zu Radio Gaucha . "Der Arbeits-Umfang ist sehr gross und 
es dauerte eine Weile, bis die Massnahmen griffen."

Der Emergency Hospital von Porto Alegre, der für Verbrennungen 
spezialisiert ist, wurde ebenfalls im Dispositiv berücksichtigt.

Dilma bricht Tagesordnung und fliegt nach Santa Maria

Präsidentin Dilma Rousseff sagte drei bilaterale Treffen am Sonntagin 
Chile ab und ist bereits auf dem Wege nach Santa Maria, In einem 
Interview sagte Rousseff, dass auch von der Bundesregierung Hilfe zu 
erwarten sei und alles getan würde, "was notwendig ist" . 

Stadtrat beschliesst eine offizielle Trauerzeit von 30 Tagen

Der Bürgermeister von Santa Maria (RS), Cezar Schirmer, erklärte die 
folgenden 30 Tage zu offiziellen Trauer-Tagen.




Die Disco in Santa Maria vor dem Schadenereignis












Präsidentin Dilma Rousseff spendet den Angehörigen Trost


... und das neuste Video




BrasilienRené


„Fracking“ muss grundsätzlich verboten werden!

NEU: Unser Lebensraum *** "Fracking" muss grundsätzlich verboten werden! 
(von Willy Schmidhauser)(27.01.2013)





„Fracking“
muss grundsätzlich verboten werden!


Die Gier nach immer mehr und täglich höherem
Profit kennt keine Grenzen – ideal passend dazu
ist die widersprüchliche Sucht nach immer mehr
Wachstum unserer Regierung und somit der Re-
gierungsparteien und vieler Lehranstalten und
Universitäten. 


Logisch, dass ein äusserst fragwürdiges und 
riskantes Fracking „grundsätzlich nichtverboten werden soll“ – Experten sollen prüfen,
wo Trinkwasserquellen und Wasserströme ge-
fährdet sein könnten, meint der Regierungsrat
des Kantons Thurgau! 


Wir meinen, zu solch fragwürdigen und hoch 
giftigen Verfahren gibt es in der Schweiz und im 
nahen Nachbarland (Deutschland) nur eine einzige 
Antwort: NEIN!





Was wollen und sollen Experten prüfen? Wie
sollen diese Spezialisten wissen, wie die 

Verläufe und Strukturen in grossen Tiefen wirklichsind und wie soll da eine Sicherheit für die 
Gesundheit unserer Enkel und Urenkel sicherge-stellt werden können? Wann wird endlich die
Vernunft und ein Masshalten im Interesse der
zukünftigen Generationen auch im Thurgau 
sichtbar werden? Nehmen wir endlich Mass - 
in der Natur – kein Baum wächst in den Himmel!


SD Thurgau
Kant. Parteileitung

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